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Smartwings fliegt mit Boeing 737 Max 8 für Air Transat

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings setzt im Feber 2023 eine Boeing 737 Max 8 im Auftrag der kanadischen Air Transat ein. Der Mittelstreckenjet fliegt überwiegend ab Halifax und Moncton auf diversen Routen. Derzeit ist vorgesehen das Wetlease-Flugzeug von Smartwings bis Mitte Mai 2023 für Air Transat auf Ferienrouten sowie einigen USA-Strecken fliegen wird. Ab Moncton sollen Cancun, Orlando, Punta Cana und Varadero bedient werden. Auf zahlreichen weiteren Strecken kommt die Smartwings-Maschine ex Halifax zum Einsatz.

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Universal Hydrogen erhält Experimental-Zulassung für Wasserstoff-Dash-8

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA hat dem Unternehmen Universal Hydrogen eine vorläufige Experimental-Zulassung für eine auf wasserstoffelektrischen Antrieb umgebaute de Havilland Dash 8-300 erteilt. Zuvor wurden einige Bodentests durchgeführt. Nun ist es dem Anbieter bedingt durch den Umstand, dass die FAA ein so genanntes Experimental Airworthiness Certificate ausgestellt hat, gestattet auch Flugtests durchzuführen. Universal Hydrogen will ermöglichen, dass unter anderem die Dash-8-Reihe mit Wasserstoff anstatt Kerosin betrieben werden kann. Die experimentelle Zulassung ist auch deshalb notwendig, weil das Produkt zunächst zur Serienreife und damit zur Typenzulassung gebracht werden muss.

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Finnair hatte im Jänner 2023 rund 816.200 Fluggäste

Das Oneworld-Mitglied Finnair hatte im Jänner 2023 rund 816.200 Passagiere an Bord. Man lag zwar um 80,9 Prozent über dem Wert, den man im Vergleichsmonat vor einem Jahr hatte, jedoch unter Dezember 2022. Die Gesamtkapazität, gemessen in verfügbaren Sitzkilometern (ASK), stieg im Januar um 19,4 % gegenüber dem Vorjahr und um 0,5 % gegenüber dem Vormonat. Das Verkehrsaufkommen von Finnair, gemessen in verkauften Passagierkilometern (RPK), stieg im Jahresvergleich um 91,0 %, ging jedoch im Monatsvergleich um 0,2 % zurück. Der Auslastungsfaktor (Passenger Load Factor, PLF) stieg im Jahresvergleich um 27,1 Prozentpunkte, sank jedoch im Monatsvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf 72,2 %. Infolge der Sperrung des russischen Luftraums und eines sehr starken Vergleichszeitraums sind viele Frachtzahlen im Januar gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Die verfügbaren Frachttonnenkilometer im Linienverkehr stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 %, die verkauften Frachttonnenkilometer im Linienverkehr sanken jedoch um 7,5 %. Die gute Nachfrage nach Frachtkapazitäten hielt auch im Januar an, auch wenn die Gesamtfrachttonnage.

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Jänner 2023: SAS meldet 1,4 Millionen Passagiere

Das Star-Alliance-Mitglied SAS hatte im Jänner 2023 rund 1,4 Millionen Passagiere. Damit lag man um rund 89 Prozent über dem Vorjahresmonat. Die Auslastung verbesserte sich um 19 Prozentpunkte auf 68 Prozent, teilte das Unternehmen mit. „Das Verkehrsaufkommen im Januar lag bei 1,4 Millionen Passagieren, was einer Steigerung von 89 Prozent gegenüber Januar 2022 entspricht. Das ist ein gesundes Ergebnis in der Wintersaison, in der wir aufgrund unserer üblichen Saisonalität geringere Passagierzahlen verzeichnen. Unsere geflogene Auslastung von 68 Prozent übertrifft das Niveau vor der Pandemie von 65 Prozent im Januar 2019. Wir machen weiterhin Fortschritte mit SAS Forward und unserem Chapter 11-Verfahren in den USA. Wir haben kürzlich unsere Verhandlungen mit dem Flugzeug-Leasinggeber abgeschlossen und erwarten, dass wir unsere angestrebten Kostensenkungen bei den jährlichen Flugzeug-Leasing- und Finanzierungskosten erreichen werden“, so Anko van der Werff, President & CEO von SAS.

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Sommer 2023: Air Serbia flottet dritten Airbus A330-200 ein

Voraussichtlich im Juni oder Juli 2023 will Air Serbia einen dritten Airbus A330-200 in den kommerziellen Liniendienst stellen. Es wird sich um ein gebrauchtes Flugzeug, das man über einen Leasinggeber beziehen wird, handeln. Mit dem zusätzlichen Langstreckenflugzeug will die serbische Fluggesellschaft bestehende Routen aufstocken und gleichzeitig zusätzliche Ziele erschließen. Derzeit stehen Ziele wie Shanghai, Peking, Miami und Toronto in der näheren Auswahl.

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Ausgeträumt: Mitsubishi stellt Spacejet endgültig ein

Viele Jahre lang hat Mitsubishi Heavy Industries den Spacejet entwickelt, jedoch konnte bislang kein einziges Exemplar ausgeliefert werden. Das seit einiger Zeit auf Eis liegende Programm wird nun endgültig eingestellt. Inwiefern die Kunden von rund 270 Bestellungen entschädigt werden, ist noch völlig offen. Der Spacejet ging als ambitioniertes Projekt der japanischen Luftfahrt an den Start und sollte dazu führen, dass diese wieder international mitmischen kann. Abgesehen von größeren Bestellungen, die man von All Nippon Airways und einer U.S.-amerikanischen Regionalfluggesellschaft an Land ziehen konnte, war die Neuentwicklung nie ein Verkaufsschlager. Der Zukauf des CRJ-Programms von Bombardier solle dies ändern, jedoch erfüllten sich auch in diesem Zusammenhang die Hoffnungen der Japaner nicht. Gegen Beginn der Corona-Pandemie entschied sich Mitsubishi Heavy Industries dazu, dass der Spacejet-Projekt auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt wird. Man stellte sämtliche Testflüge ein und wollte zu einem späteren Zeitpunkt über eine mögliche Fortführung entscheiden. Das hat man nun getan, jedoch wird das Programm aufgegeben. Über knapp 15 Jahre hat MHI etwa 7,6 Milliarden U.S.-Dollar für den Spacejet, der nie an Kunden ausgeliefert wurde, ausgegeben. Das ursprünglich als Mitsubishi Regional Jet bezeichnete Muster stand in direkter Konkurrenz mit der Embraer E-Jet-Reihe sowie der Airbus A220-Familie. Allerdings hatte man von Anfang an Probleme, denn eigentlich hätte der Spacejet schon längst an Erstkunde ANA übergeben werden sollen. Wegen jahrelanger Verzögerungen kam es dazu nie und wird es auch nicht kommen, weil das Programm eben eingestellt wurde. In gewisser Weise ist es natürlich auch ein Gesichtsverlust für die japanische Luftfahrtindustrie, jedoch ist

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Sarajevo: Ryanair verhandelt über Errichtung einer Basis

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung als einzige Airline für die Errichtung einer Basis in Sarajevo beworben. Eine zentrale Forderung des Carriers soll sein, dass der Airport künftig rund um die Uhr angeflogen werden kann. Man hofft, dass sich Ryanair länger halten wird als der Mitbewerber Wizz Air. Dieser konnte sich im Jahr 2020 durchsetzen, jedoch wurde die Basis bereits im November 2022 geschlossen. Die aktuelle Ausschreibung war nicht auf Lowcoster beschränkt. Auch die Anzahl der vor Ort zu stationierenden Flugzeuge ist nicht mehr mit einer Mindestanzahl versehen. Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen der Ryanair Group und dem Flughafenmanagement. Die Errichtung einer Basis wurde auch deshalb öffentlich ausgeschrieben, weil die öffentliche Hand Subventionen verteilt und auch eine gewisse Exklusivität einräumt.

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Rumänien: Legend Airlines übernimmt drei Airbus A340-300 von Airhub Airlines

Die rumänische Fluggesellschaft Legend Airlines wird drei weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A340-300 einflotten. Es handelt sich um die Maschinen mit den Seriennummern 835, 938 und 668. Diese waren vormals unter anderem bei Airhub Airlines im Einsatz. Das zuerst genannte Flugzeug ist derzeit im maltesischen Luftfahrtregister als 9H-AHUB eingetragen. Airhub Airlines hat vor einiger Zeit mitgeteilt, dass man sich sukzessive von allen Vierstrahlern trennen wird. Die Maschine wurde im Jahr 2007 an Finnair ausgeliefert. Der Airbus A340-300 mit der Seriennummer 938 wird momentan als 9H-HOP von Airhub Airlines genutzt und ging ursprünglich im Jahr 2008 an Finnair. Als 9H-ZMK ist der dritte Airbus A340-300, der vom maltesischen Carrier zu Legend Airlines wechseln soll, unterwegs. Diese Maschine wurde im Jahr 2005 an Air Tahiti Nui ausgeliefert. Derzeit verfügt der rumänische Carrier über zwei Airbus A340-300, jedoch kann man diese nur eingeschränkt einsetzen. Hintergrund ist, dass zwar das AOC gültig ist, jedoch die Betriebsgenehmigung vorübergehend ausgesetzt ist. Der Carrier muss einige Auflagen erfüllen, um kommerziell fliegen zu dürfen. Im Vorjahr wurde bekannt, dass man plant im Sommer 2023 mit fünf Airbus A340-300 zu fliegen. Nun ist bekannt, dass die drei noch unbekannten Exemplare aus Beständen der Air Hub Airlines stammen werden. Derzeit ist Legend Airlines der einzige rumänische AOC-Holder, der Maschinen des Typs Airbus A340 hat.

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Aeroexpress Regional führt Budapest-Cluj fort

Unter der Marke Aeroexpress Regional werden im Sommerflugplan 2023 auch Nonstopflüge zwischen Budapest und Cluj angeboten. Diese Route hätte eigentlich nur temporär bis zum 17. Februar 2023 bedient werden sollen. Die Route soll vorerst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Turbopropflugzeugen des Typs Embraer 120 bedient werden. Derzeit wird diese Strecke von keiner anderen Airline bedient, jedoch plant die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect diese ab 28. März 2023 aufzunehmen. Der Herausforderer will an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag fliegen. Aeroexpress Regional hatte im Herbst des Vorjahres ab Cluj und Târgu Mureș kurzzeitig auch das Ziel Debrecen im Portfolio. Diese wurden mangels Nachfrage aber wieder aufgegeben. Formell ist der Anbieter eine so genannte virtuelle Fluggesellschaft, da die operative Durchführung durch Base Airlines (Budapest Aircraft Service) erfolgt. Allerdings ist man an Aeroexpress Regional finanziell beteiligt. Budapest Aircraft Service ist ein Embraer-120-Operator, der ursprünglich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen sowie Frachtflüge spezialisiert ist. Über die Beteiligung Aeroexpress Regional ist man defacto ins Liniengeschäft eingestiegen. Das Streckennetz ist auf die Verbindung von ungarischen Airports mit rumänischen ausgerichtet. Die Route Budapest-Cluj ist vorerst bis Mitte April 2023 buchbar, jedoch ist davon auszugehen, dass in Kürze eine Verlängerung über die komplette Sommerperiode 2023 erfolgen wird.

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Wizz Air stellt fünf weitere Rumänien-Strecken ein

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab Mitte März 2023 weitere fünf Strecken ab Rumänien einstellen. Betroffen sind die Flughäfen Sibiu, Iasi, Cluj und Bukarest. Ab dem zuletzt genannten Airport wird auch die Ancona-Route, die erst am 3. Jänner 2023 aufgenommen wurde, wieder eingestellt. Zwar heißt es derzeit, dass die Route voraussichtlich im Winterflugplan 2023/24 reaktiviert werden soll, jedoch sind laut Boardingpass.ro die Chancen gering, da die Nachfrage in der kalten Jahreszeit ohnehin gering sein soll. Auch Rimini wird man nicht mehr ab Bukarest bedienen. Diese Route wurde am 29. September 2022 erstmals bedient und wird in Kürze wieder aufgegeben. Ab Sibiu wird der Rotstift auf der Madrid-Strecke angesetzt. Ab Iasi fällt Bari weg. Hintergrund ist, dass die Basis in Italien aufgelöst wird. Zwar hat der Carrier angekündigt, dass diese Route im Winterflugplan 2023/24 wieder bedient werden soll, jedoch gilt es die tatsächliche Umsetzung abzuwarten. Ab Cluj wird Wizz Air ab Mitte Mai 2023 nicht mehr nach Perugia fliegen. Auch diese Route soll im Winter 2023/24 reaktiviert werden.

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