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Winterflugplan 2022/23: Airlines bieten 122 Ziele ab Berlin-Brandenburg an

Am 30. Oktober 2022 tritt auch auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg der Winterflugplan 2022/23 in Kraft. Von 65 Fluggesellschaften werden 122 Destinationen in 50 Staaten angeboten. Mit Amsterdam, Zürich, Paris, London und Wien als beliebteste Destinationen erfreuen sich Reisen in die europäischen Metropolen in diesem Winter großer Beliebtheit. Ein Blick auf die favorisierten Länder zeigt Großbritannien auf dem Spitzenplatz, aber mit Spanien, Italien, Türkei und Frankreich gleich im Anschluss kann das Mittelmeer auch über die Wintermonate seine Anziehungskraft entfalten. „Am BER können wir den Menschen aus unserer Region diesen Winter eine gute Mischung an attraktiven Zielen bieten. Die europäischen Metropolen, Warmwasserziele im Mittelmeer und Destinationen auf der Langstrecke in Asien und Amerika stehen im Flugplan. Auch für Touristen aus aller Welt bieten die Verbindungen attraktive Reisemöglichkeiten in die Hauptstadtregion. Gleichzeitig sind gerade die Verbindungen in die Metropolen in Europa und weltweit ökonomisch bedeutsam und verbinden Berlin, Brandenburg und ganz Ostdeutschland mit den politischen und wirtschaftlichen Zentren der Welt“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach. Neben den europäischen Zielen locken in diesem Winter wieder vermehrt Fernreisen auf der Langstrecke. Qatar Airways stockt seine Verbindung in die katarische Hauptstadt Doha auf und bedient die Strecke an manchen Wochentagen gleich mehrfach. Flüge an die Sonnenstrände auf der arabischen Halbinsel bietet diesen Winter auch FTI wieder an. Im Auftrag des Reiseanbieters fliegt Smartlynx drei Mal wöchentlich nach Dubai. In Südostasien erreicht man mit Scoot täglich die Metropole Singapur und in Ostasien verbindet Hainan wöchentlich China mit dem BER. In den USA ist die Region des Big

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Sommer 2023: Play nimmt Kurs auf Athen

Die isländische Billigfluggesellschaft Play beabsichtigt ab 2. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Keflavik und Athen aufzunehmen. Diese soll mit dem Maschinentyp Airbus A320neo bedient werden. Zunächst sollen zwei Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Hinflüge werden als OG590 an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt. Keflavik wird dabei gegen 6 Uhr 00 verlassen. Die Landung in der griechischen Hauptstadt soll jeweils gegen 14 Uhr 50 erfolgen. Zurück geht es jeweils am Folgetag um 10 Uhr 00. Die Rückkunft in Island ist jeweils für 13 Uhr 20 geplant. Der Konkurrent Neos wird im November 2022 einen einzelnen Charterflug für einen Veranstalter ab Keflavik durchführen. Dieser führt unter der der Flugnummer NO5920 nach Punta Cana. Derzeit ist geplant, dass eine Boeing 737-800 eingesetzt werden soll. Zurück geht es am 4. Dezember 2022. Derzeit handelt es sich um einen Einzelcharter, d.h. es sind keine weiteren Flüge geplant.

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Herbstferien: Weeze hatte 120.000 Fluggäste

Der deutsche Regionalflughafen Weeze zählte während der jüngsten Herbstferien rund 120.000 Passagiere. Man profitierte auch stark von Reisenden aus den Niederlanden, die diesen Airport genutzt haben. In den vergangenen vier Wochen begrüßte der Flughafen rund 120.000 Passagiere, viele davon aus den Niederlanden. Durch die sich überlappenden Ferienzeiten im Nachbarland und in Nordrhein-Westfalen, dauerte die Saison in diesem Jahr deutlich länger als an anderen Flughäfen (29.9.-30.10.22). „Die passagierstarke Sommersaison lief ja bereits sehr gut für uns, es gab keinerlei Probleme. Die Serviceprozesse haben jetzt auch in den Herbstferien wieder einwandfrei funktioniert. „So haben unsere Teams erneut viele zufriedene Gäste begrüßen können“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Am kommenden Sonntag, den 30. Oktober 2022 tritt der Winterflugplan in Kraft. Bis zu 80 Flüge starten und landen dann in jeder Woche am Airport Weeze. Die irische Fluggesellschaft Ryanair steuert 18 Flugziele an, darunter die sonnensicheren Kanareninseln Lanzarote, Teneriffa und Fuerteventura. Mit dem Fürstentum Asturien in Nordspanien bietet Ryanair zudem ein Ziel an, das erstmals ab Weeze angeflogen wird. Die entsprechenden Flüge finden donnerstags und sonntags statt.

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Saudia setzt Airbus A330 zwischen Riyadh und Zürich ein

Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 stockt Saudi Arabian Airlines die Kapazität auf der Strecke Riyadh-Zürich auf. Man setzt temporär Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 ein. Diese sind mit 330 Sitzplätzen bestuhlt. Vorerst ist der Widebody-Einsatz bis zum 1. Januar 2023 befristet. Die Maschinen sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag auf dem Kurspaar SV235/234 eingesetzt werden. Die Hinflüge heben um 8 Uhr 35 in Riyadh ab und erreichen die schweizerische Stadt gegen 13 Uhr 45. Die Rückflüge verlassen Zürich um 15 Uh 00 und landen um 22 Uhr 55 in Saudi-Arabien. Bislang setzt Saudia auf dieser Route zumeist Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein. Diese sind mit 110 Sitzplätzen in zwei Beförderungsklassen bestuhlt. Über eine mögliche Fortführung der Bedienung mit Widebodies ist noch nicht entschieden. Dies dürfte primär von der weiteren Entwicklung der Nachfrage abhängig sein.

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Flughafen Wien: Charity-Auktion brachte 53.728,94 Euro ein

In Kooperation mit einem Auktionshaus hat der Flughafen Wien-Schwechat Gegenstände wie Hinweisschilder, Banner, Flugzeugmodelle und Baustellenhelme unter den Hammer gebracht. Der Reinerlös fließt der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not zu. Insgesamt kamen so 53.728,94 Euro zusammen. „Wir freuen uns, mit dieser Auktion einen Beitrag leisten zu können. Die Opfer des Ukraine-Krieges brauchen jede Unterstützung und wir sind sehr stolz, mit der Versteigerung von Flughafen Wien-Erinnerungsstücken hier € 53.728,94 an Spendenerlösen beitragen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Bei der Auktion mit der Online-Auktionsplattform Aurena konnten in den letzten Wochen zahlreiche Sammelstücke aus der jüngeren Flughafen-Zeit wie etwa Hinweisschilder, Flugzeugmodelle, Souvenirs von Veranstaltungen wie dem Office Park 4-Spatenstich oder der Eröffnung der Vienna Lounge, eine überdimensionale Skulptur von einer jüngsten Charity-Buchaktion sowie viele weitere Gegenstände ersteigert werden, insgesamt kamen dabei 53.728,94 Euro Spendenerlös zusammen. „Im Namen des ORF und von Nachbar in Not bedanke ich mich sehr herzlich für diese Initiative des Flughafen Wien und die Spende für die vom Ukraine-Krieg betroffenen Menschen. Der Flughafen Wien, der auch die Spendenaufrufe für die Ukraine-Hilfe auf Digi-Screens im Flughafenareal kostenfrei verbreitet, beweist damit erneut sein soziales Engagement“, bedankt sich Pius Strobl, Leiter ORF-Corporate Social Responsibility.

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Aidamar ab Hamburg auf Weltreise in See gestochen

Am Mittwochabend ist ab dem Hafen Hamburg das Kreuzfahrtschiff Aidamar auf eine 117-tägige Weltumrundung in See gestochen. Die Reederei schickt erstmals ein größeres Schiff der so genannten Sphinx-Klasse auf Weltreise. „Für viele ist die Weltreise ein lang ersehnter Lebenstraum. Als Kapitän dieser besonderen Reise freue ich mich, gemeinsam mit meiner Crew zur Erfüllung dieses Wunsches beizutragen. Auf unsere Gäste warten an Land als auch an Bord unvergessliche Momente“, so Felix Rothe, Kapitän der Aidamar. Die nächste Weltumrundung soll im nächsten Jahr ablegen und mit der Aidasol durchgeführt werden. Fahrkarten können seit 27. Oktober 2022 über die üblichen Vertriebskanäle erworben werden. Der Reisezeitraum ist zwischen 23. Oktober 2024 und 17. Feber 2025. Billig ist dies allerdings nicht, denn eine Innenkabine-IB kostet in Zweierbelegung mindestens 14.445 Euro pro Person.

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Iran Air stockt Wien und Rom auf

Die Fluggesellschaft Iran Air plant im Winterflugplan 2022/23 die Frequenzen zwischen Teheran und Wien sowie Rom aufzustocken. Auf beiden Strecken soll ein zusätzlicher wöchentlicher Umlauf hinzugefügt werden. Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab 21. Dezember 2022 zweimal wöchentlich angesteuert werden. Am Verkehrstag Dienstag sollen Maschinen des Typs Airbus A321 eingesetzt werden. An Samstagen will man mit A310-300 fliegen. Die italienische Hauptstadt Rom soll mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2023 ebenso auf zwei Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Diese sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Auf dieser Route ist der Einsatz von Airbus A321 geplant.

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Flughafen München testet Sicherheits- und Passkontrollen „mit Termin“

Der Flughafen München testet für vorerst 60 Tage die Vorab-Reservierung von Terminen für die Sicherheits- und Passkontrollen. Man will so die Wartezeiten verkürzen und die Kapazitäten besser steuern. Vorerst ist das Angebot freiwillig und kostenfrei. Vor einigen Wochen führte der Flughafen Berlin-Brandenburg als erster deutscher Airport die Vorab-Reservierung von Zeitfenstern für die Sicherheitskontrolle ein. In München geht man einen Schritt weiter, denn man will auch Slots bei der behördlichen Passkontrolle „mit Termin“ vergeben. Dadurch will der Flughafen München erreichen, dass sich die Wartezeiten verkürzen. Zunächst testet man das neue Angebot im Terminal 1 in den Modulen B und C. Passagiere können sich online ein 30-minütiges Zeitfenster für das Passieren von Sicherheits- und Passkontrollen reservieren. Letzteres ist nur bei Non-Schengen-Verbindungen. Nach der Reservierung sollen die Reisenden einen QR-Code erhalten, die sie in der gewünschten Zeitspanne zur Nutzung einer speziellen Fastlane berechtigt.  Der Service wird täglich von 06:00 Uhr bis 15:00 Uhr an den Sicherheitskontrollen in den Abflugbereichen B und C von Terminal 1 angeboten. Das letztmögliche Zeitfenster ist spätestens 90 Minuten vor Abflugzeit. Passagiere, die Express Queue nutzen wollen, müssen nachdem sie den Check-in absolviert haben, innerhalb ihres Zeitfensters am Express Queue Zugang vor der Sicherheitskontrolle erscheinen. Mit dem QR-Code auf der Reservierungsbestätigung gehen die Passagiere über den separaten Zugang direkt zur Sicherheitskontrolle. Auch an der Passkontrolle ist es möglich, mit demselben QR-Code eine gesonderte Spur zu nutzen. Der Münchner Airport testet dieses Verfahren vorerst für 60 Tage.

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Sommer 2023: Lufthansa will mindestens drei A380 ab München einsetzen

Im Sommerflugplan 2023 wird Lufthansa einen Teil der Airbus-A380-Flugge in den Liniendienst zurückbringen. Drei Einheiten sollen ab München eingesetzt werden. Die Superjumbos wurden im Zuge der Corona-Pandemie temporär aus dem Verkehr gezogen. Konzernchef Carsten Spohr hielt es zunächst für unwahrscheinlich, dass es bei Lufthansa ein A380-Comeback geben wird. Allerdings revidierte er im weiteren Verlauf seine Meinung, so dass der Kranich-Konzern dann die Reaktivierung der im Ausland abgestellten Superjumbos bekanntgegeben hat. Zumindest ein Teil der A380-Flotte soll im Sommerflugplan 2023 wieder kommerziell abheben. Im Zuge der Kommunikation der jüngsten Quartalszahlen sagte Spohr, dass im Juni 2023 zunächst drei Airbus A380 ab München abheben werden. Gleichzeitig werde die Tochtergesellschaft Cityline zwei bis drei Embraer 195 an die Konzernschwester Air Dolomiti abgeben. Diese werden für die üblichen Zubringerdienste eingesetzt. Bezüglich der Superjumbos sagte Spohr auch, dass aus seiner Sicht drei Airbus A380 nicht genug sind. Man müsse aufgrund der hohen Nachfrage sowie aus operativen Gründen die Anzahl noch erhöhen. Zuletzt war offiziell die Rede von „vier bis fünf A380“, die im Sommerflugplan 2023 eingesetzt werden sollen. Von den ursprünglich 14 Einheiten hat man sechs Stück an Airbus zurückverkauft. Derzeit läuft die Reaktivierung des ersten Airbus A380, der in Teruel abgestellt ist. Die Maschine trägt die Registrierung D-AIMK.

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Basel: Nouvelair legt Tunis-Flüge auf

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair legt ab 14. März 2023 eine temporäre Flugverbindung zwischen Tunis und Basel-Mulhouse auf. Diese soll zweimal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Derzeit ist geplant, dass der Carrier zwischen 14. März 2023 und 22. April 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag zwischen den beiden Städten fliegt. Über den genannten Termin hinaus wurden noch keine Flüge aufgelegt. An Dienstagen will Nouvelair als BJ166 gegen 16 Uhr 45 in Tunis abheben. Den Flughafen Basel-Mulhouse wird man um 18 Uhr 45 erreichen. Der Rückflug BJ167 verlässt den EuroAirport um 19 Uhr 35 und kehrt um 21 Uhr 45 nach Tunesien zurück. An Samstagen startet man um 7 Uhr 00 in Tunis und erreicht den französisch-schweizerischen Flughafen rund zwei Stunden später. Zurück geht es um 9 Uhr 50 und die Landung in Tunis ist für 12 Uhr 00 geplant.

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