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FlyOne Armenia nimmt Kurs auf Mailand-Malpensa

Die Fluggesellschaft Fly One Armenia legt ab Dezember 2022 eine weitere internationale Strecke ab Eriwan auf. Mit Airbus A320 will man zweimal wöchentlich nach Mailand-Malpensa fliegen. Die junge Airline ist erst am 18. Dezember 2021 an den Start gegangen. Es handelt sich um einen Ableger der moldauischen Fly One. Derzeit besteht die Flotte der armenischen Fluggesellschaft aus zwei Maschinen: Ein Airbus A319 und ein Airbus A320. Beide Maschinen sind in Eriwan stationiert. Ab 15. Dezember 2022 will man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag Nonstopflüge zwischen der Hauptstadt Armeniens und Mailand-Malpensa durchführen. Diese sollen mit dem Maschinentyp Airbus A320 bedient werden und die Flugnummern 3F245 (Hinflug) bzw. 3F246 (Rückflug) tragen.

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Ljubljana: Air Cairo hat Hurghada-Flüge abgesagt

Die ägyptische Fluggesellschaft Air Cairo wird entgegen der ursprünglichen Pläne keine Hurghada-Flüge ab dem slowenischen Hauptstadt-Airport Ljubljana anbieten. Stattdessen bindet man Sarajevo an. Eigentlich wollte Air Cairo ab 1. Oktober 2022 folgendes Routing bedienen: Hurghada-Skopje-Ljubljana-Hurghada. Kurzfristig hat man sich aber entschieden, dass die slowenische Hauptstadt nicht angesteuert wird. Ursprünglich war geplant, dass die Dreiecksflüge einmal wöchentlich durchgeführt werden sollen. Stattdessen bindet man Sarajevo im Dreieck an. Ab 7. Oktober 2022 will Air Cairo wie folgt fliegen: Hurghada-Sarajevo-Skopje-Hurghada. Derzeit ist geplant, dass dieses Routing einmal pro Woche angeboten werden soll. Der Grund für die Änderung ist, dass man in Ljubljana zu wenige Buchungen an Land ziehen konnte.

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Air Belgium flottet zwei Airbus A330-200 ein

Die Fluggesellschaft Air Belgium wird mit der OE-LCL im Laufe des Oktobers 2022 einen Airbus A330-200 in den Liniendienst stellen. Die Maschine mit der Seriennummer 1521 wird derzeit auf den Ersteinsatz vorbereitet. Im November 2022 wird mit der OE-LAJ eine zweite Einheit folgen. Dabei handelt es sich um den Airbus A330-200 mit der Seriennummer 717. Beide Gebrauchtflugzeuge waren vormals bei Etihad Airways im Einsatz und werden von Altvair geleast. Die vormals genutzten Airbus A340-300 wurden zwischenzeitlich von einer rumänischen Fluggesellschaft übernommen. Air Belgium verfügt weiters über zwei A330-900, die als OO-ABF und OO-ABG, in der Luft sind. Die Cargo-Flotte besteht aus einem A330P2F, vier A330-200F und zwei Boeing 747-8F. Man ist unter anderem bei CMA-CGM unter Vertrag. Im November 2022 und Februar 2023 wird man zwei weitere Airbus A330-200 übernehmen. Diese sollen für den 49-Prozent-Gesellschafter Hongyuan eingesetzt werden. Mit der OE-LAL ist bereits eine Maschine für das Projekt im Einsatz. Das Flugzeug trägt eine Hongyuan-Sonderlackierung.

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Air Serbia: Etihad reduziert Beteiligung auf 16,42 Prozent

Golfcarrier Etihad Airways hat seine Beteiligung an Air Serbia erneut reduziert. Man hat weitere Aktien an den serbischen Staat verkauft, so dass man nur noch 16,42 Prozent besitzt. Die Regierung legte für das Aktienpaket rund 15,2 Millionen U.S.-Dollar auf den Tisch und stockte ihren Mehrheitsanteil auf 84,58 Prozent hervor. Man hat Etihad Airways 1.818.820 Anteilsscheine abgekauft. Die Eintragung im zentralen Wertpapierregister Serbiens ist kürzlich erfolgt. Air Serbia ist aus JAT Airways hervorgegangen. Zu Beginn des Projekts war der Golfcarrier mit 49,9 Prozent beteiligt. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften – beispielsweise Air Berlin und Alitalia – kam das serbische Unternehmen über die Runden. Dies wird insbesondere darauf zurückgeführt, dass die Regierung eingesprungen ist nachdem Etihad den schrittweisen Ausstieg aus vielen Beteiligungen beschlossen hatte. Der Golfcarrier hält derzeit noch 16,42 Prozent an Air Serbia. Es ist anzunehmen, dass man zu einem späteren Zeitpunkt die verbleibenden Aktien an den serbischen Staat verkaufen wird. Einen genauen Zeitplan gibt es hierfür aber noch nicht.

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KLM verlängert Wetlease-Zusammenarbeit mit German Airways

Die niederländische Fluggesellschaft KLM verlängert die Wetlease-Zusammenarbeit mit German Airways. Bis vorerst 8. Jänner 2023 wird der deutsche Anbieter mit Regionaljets des Typs Embraer 190 ab Amsterdam im Einsatz sein. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen läuft bereits seit einiger Zeit. Nun wurde diese bis vorläufig 8. Jänner 2023 verlängert. Die von German Airways betriebenen Embraer 190 werden im Winterflugplan 2022/23 auf einigen KLM-Strecken, die nachstehend aufgezählt sind, zum Einsatz kommen. Von Amsterdam aus wird German Airways für die niederländische Fluggesellschaft nach Stuttgart, Stavanger, Nürnberg, Hannover, Düsseldorf und Basel-Mulhouse fliegen. Je nach Destination wird der deutsche Carrier bis zu zwei tägliche Umläufe für KLM durchführen. Der deutsche Embraer-190-Operator plant bis zum Sommerflugplan 2023 die Flotte weiter auszubauen.

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Spanien: Gericht erklärt Galistair für insolvent

Die spanische Galistair ist pleite. Das zuständige Handelsgericht in Madrid erklärte das Unternehmen für insolvent. Unter anderem wurde festgestellt, dass die Vermögenswerte nicht zur Abdeckung der Schulden ausreichen. Die Liquidation wurde angeordnet. Allerdings sind die Auswirkungen auf den Flugbetrieb unklar, denn die spanische Muttergesellschaft verfügt über kein AOC. Dieses ist bei der maltesischen Galistair Trading Ltd. angesiedelt, wobei man an dieser indirekt mit nur 50 Prozent beteiligt ist. Die im maltesischen Luftfahrtregister eingetragene Flotte besteht derzeit aus zwei Airbus A320 und einem A330-Frachter. Derzeit sind ein A320 und der A330P2F im Wetlease-Einsatz. Die 9H-VDO befindet sich im Long Time Storage.

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Croatia Airlines vereinheitlicht die Flotte auf Airbus A220

Das kroatische Star-Alliance-Mitglied hat sich dazu entschlossen die Flotte auf den Maschinentyp Airbus A220 zu vereinheitlichen. Das Unternehmen will ab 2026 nur noch dieses Muster betreiben. Im Vorfeld waren auch die Boeing 737 Max, Airbus A320neo und Embraer 190-E2 im Rennen. Am Dienstagabend verlautbarte Croatia Airlines zunächst über soziale Medien, dass man ab dem Jahr 2026 mit einer Airbus-A220-Einheitsflotte fliegen wird. Auf Anfrage erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct, dass man bis dahin sechs werksneue A220 einflotten wird. Das Unternehmen wollte aber keine Auskunft darüber geben, ob es sich um die 100er- oder die 300er-Variante oder gar beide handeln wird. Derzeit besteht die Flotte der kroatischen Fluggesellschaft aus sechs de Havilland Dash 8-400, fünf Airbus A319 und einem A320. Das Durchschnittsalter liegt bei 18,4 Jahren, wobei die Jets deutlich älter sind als die Turboprops. Die Neuzugänge sollen alle bestehenden Maschinen ersetzen, wobei dies aus heutiger Sicht auch eine Verkleinerung bedeuten könnte. Daher ist anzunehmen, dass man sich über Leasinggeber noch weitere A220 beschaffen wird. Jene sechs Maschinen, die man nun bestätigt hat, bezieht man direkt von Airbus. Im Vorjahr verkündete die kroatische Regierung, dass man Croatia Airlines im Rahmen der Post-Covid-Strategie im Bereich der Flottenerneuerung unter die Flügel greifen wird. Der Carrier hat sich für die Entscheidung welcher Maschinentyp bestellt wird viel Zeit gelassen. Man evaluierte die Muster Airbus A220, A320neo, Boeing 737 Max und die Embraer E2-Reihe. In Luftfahrtkreisen wurde angenommen, dass sich das „Match“ zwischen A320neo und Boeing 737 Max abspielen dürfte und Embraer bzw. die A220-Reihe nur Außenseiterrollen

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Marokko lässt (fast) alle CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Marokko erlaubt seit dem 1. Oktober wieder die Einreise ohne Corona-Nachweise. Bisher mussten Einreisende noch entweder einen Impfpass oder den Bescheid über einen negativen Corona-Test vorlegen. Ab sofort gelten in Marokko die gelockerten Einreiseregeln, an der Grenze muss kein Impfnachweis oder Beleg über einen Negativtest mehr erbracht werden. Lediglich das Gesundheitsformular muss weiterhin ordnungsgemäß ausgefüllt und mitgeführt werden. Deutsche Reisende benötigen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen in Marokko kein Visum, müssen jedoch einen gültigen Reisepass vorlegen. Das berichtet Check24. Das Gesundheitsformular muss vor dem Reiseantritt auf der Website der Behörde Onda ausgefüllt und eingereicht werden. Anschließend erhalten Passagiere per E-Mail ein Dokument, das ausgedruckt und unterschrieben mitzuführen ist. Bei der Einreise muss es vorgezeigt werden. Besitzen Reisende kein solches Formular, wird ihnen die Einreise in der Regel verweigert. Das Online-Formular fragt die persönlichen Kontaktdaten, das An- und Abreisedatum sowie die Flug- und Passnummern ab. Nach Angaben von Onda dient die Datenerhebung ausschließlich zur Kontaktaufnahme im Fall einer festgestellten Corona-Infektion auf dem genutzten Flug oder Schifftransfer, die persönlichen Daten sollen vertraulich behandelt und nach drei Monaten zerstört werden.

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Skopje: Pegasus Airlines fliegt auch im Winter nach Izmir

Pegasus Airlines stellt die im Juni dieses Jahres aufgenommenen Flüge zwischen Izmir und Skopje auf einen ganzjährigen Betrieb um. Ursprünglich als saisonale Verbindung geplant, wird die Low-Cost-Airline die Strecke den ganzen Winter über zweimal wöchentlich mit ihrem Airbus A320neo-Flugzeug bedienen. Die zweitgrößte Fluggesellschaft der Türkei plante ursprünglich, die Verbindung zwischen Izmir und Skopje bereits 2019 ganzjährig aufzunehmen, entschied sich dann aber doch dagegen. Die Verbindung nach Izmir ergänzt die Pegasus-Flüge zwischen dem Istanbuler Flughafen Sabiha Gökcen und Skopje.

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Pakistanische PIA vermietet acht Slots in Heathrow

Pakistan International Airlines hat acht ihrer Slots in London-Heathrow für die Wintersaison 2022/23 vermietet. Damit soll vermieden werden, dass sie wegen mangelnder Auslastung verloren gehen. Die pakistanische Fluggesellschaft habe sieben Slot-Paare, die einen täglichen Betrieb ermöglichen, an Turkish Airlines ab dem 13. November 2022 und ein weiteres Paar für Samstagsflüge an Kuwait Airways ab dem 5. November vermietet, wie ch-aviation.com berichtet. Turkish Airlines möchte die zusätzlichen Slots für tägliche Flüge ab Istanbul mit A321-200neo nutzen, während Kuwait Airways eine zusätzliche Rotation ab Kuwait mit einer B777-300(ER) durchführen will. Die Leasingverträge laufen bis zum 25. März 2023. Den Angaben zufolge verfügte PIA über insgesamt zehn Slot-Paare pro Woche in Heathrow für die kommende Wintersaison. Die meisten von ihnen kann die Fluggesellschaft derzeit jedoch nicht nutzen, da sie seit dem 1. Juli 2020 nicht mehr in das Vereinigte Königreich und die Europäische Union fliegen darf, nachdem eine Untersuchung die weit verbreitete Fälschung von Pilotenlizenzen in Pakistan aufgedeckt hatte. Seitdem ist PIA darauf angewiesen, Flugzeuge anderer Carrier im Vereinigten Königreich und in der EU zu chartern, um überhaupt die Flüge nach Europa aufrechtzuerhalten. Derzeit chartert PIA eine A330-200 von Jordan Aviation, die von der Hauptstadt Islamabad aus nach London-Heathrow, Manchester, Birmingham und Paris-CDG eingesetzt wird. Mit nur einem gecharterten Flugzeug ist es der Fluglinie aber nicht möglich, sämtliche Slots ab Heathrow zu sichern.

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