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Personaldienstleister sucht Mitarbeiter für die AUA: Das steckt dahinter

Über den Personaldienstleister Manpower sucht Austrian Airlines derzeit einige neue Mitarbeiter in den Bereichen Office und Station. Bewerbungen für diese Positionen sind nicht an die Fluggesellschaft, sondern an eine E-Mail-Adresse des Dienstleisters zu richten. Die Anstellungen erfolgen aber direkt bei der AUA, wie eine Sprecherin bestätigte. In der österreichischen Luftfahrt standen bislang die nicht mehr existierenden Airlines Niki und Laudamotion für Leiharbeit. Der Nachfolger Lauda Europe hat zahlreiche Mitarbeiter, die über Crewlink angestellt sind, im Einsatz. Andere Anbieter, beispielsweise Austrian Airlines und Wizz Air, nutzen derzeit kein Personalleasing. Bei der AUA soll das auch so bleiben. Doch warum sucht dann Manpower nach Mitarbeitern für die Lufthansa-Tochter? Laut Austrian Airlines steckt dahinter, dass man diese Firma als Dienstleister für die Suche nach potentiellen neuen Beschäftigten beauftragt hat. Die Anstellungen sollen direkt bei der Fluggesellschaft. Es handelt sich also um keine Jobs in Leiharbeit. Dazu erklärte eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Austrian Airlines beschäftigt keine Leiharbeiter. Wie durch alle Branchen hindurch, verspüren auch wir als Austrian Airlines aktuell einen sehr hohen Bedarf an Fachkräften für zu besetzende Stellen bei uns im Unternehmen. Für diesen derzeitigen Peak an Rekrutierungen arbeiten wir mit der Firma Manpower zusammen, die uns im Rekrutierungsprozess bzw. in der Vermittlung von qualifizierten Bewerbern unterstützt“. Auf die explizite Frage, ob man ausschließen kann, dass es sich bei den ausgeschriebenen Stellen, bei denen Manpower mit der Personalsuche beauftragt ist, um keine Leiharbeit handelt, antwortete die Medienreferentin: „Ja, das können wir bestätigen. Die Anstellungen erfolgen direkt bei uns als Austrian Airlines“.

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Verschleppte Erstattungen: Blue Air kassiert weitere Geldstrafe

Die finanziell schwer angeschlagene Billigfluggesellschaft Blue Air kassierte seitens der nationalen Verbraucherschutzbehörde Rumäniens eine weitere Geldstrafe. Der Carrier muss umgerechnet knapp über zwei Millionen Euro bezahlen, weil man erneut die Erstattung von Flugtickets verschleppt hat. Es ist nicht das erste Mal, dass Blue Air wegen massiv verzögerter bzw. bis dato nicht durchgeführter Rückzahlung von Ticketgeldern abgesagter Flüge ein Bußgeld kassiert. Das Unternehmen wurde bereits mit einer Geldstrafe belegt, weil man es in der Vergangenheit mit der einwöchigen Erstattungsfrist nicht genau genommen hat. Diesmal betrifft der Zeitraum, für den man sanktioniert wird, die Zeit zwischen 15. Juni und 30. August 2022. Die Verbraucherschutzbehörde wirft dem Unternehmen vor, dass man die siebentägige Erstattungsfrist bei gestrichenen Flügen neuerlich absichtlich missachtet haben soll. Auch wirft man dem Carrier vor, dass ein Zusammenhang zwischen diesem Verhalten und der desaströsen Finanzlage besteht. Blue Air musste kürzlich sämtliche Linienflüge einstellen. Zunächst hieß es, dass man nur wenige Tage am Boden bleibt, jedoch verlängerte man die „Pause“ dann bis 10. Oktober 2022. Zwischenzeitlich gab das Unternehmen selbst bekannt, dass man auf unbestimmte Zeit nicht auf eigene Rechnung fliegen kann. Im Wetlease ist man momentan für Aeroitalia unterwegs, um zumindest kleine Einnahmen in die klammen Kassen bekommen zu können.

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Tarom stellt Bukarest-Wien ein

Die rumänische Fluggesellschaft Tarom stellt mit Wirksamkeit zum 28. Oktober 2022 die Nonstopverbindung zwischen Bukarest und Wien ein. Bereits jetzt bedient man diese Route nur noch in stark reduziertem Umfang. Derzeit ist völlig offen, ob Tarom in Zukunft die österreichische Hauptstadt wieder ins Streckennetz aufnehmen wird. Ein Sprecher bestätigte lediglich, dass neben Wien auch Barcelona eingestellt wird, jedoch über eine mögliche Wiederaufnahme noch nicht entschieden wurde. Beide Destinationen sind momentan auch nicht im Sommerflugplan 2023 buchbar. In der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 werden drei Fluggesellschaften zwischen den Hauptstädten von Österreich und Rumänien unterwegs sein. Es handelt sich um Austrian Airlines, die drei tägliche Verbindungen anbieten, Wizz Air mit drei Rotationen pro Woche und Ryanair mit sechs wöchentlichen Umläufen.

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Flyr muss den Winterflugplan 2022/23 halbieren

Der jungen Billigfluggesellschaft Flyr steht ein frostiger Winter bevor, denn der Carrier musste bekanntgeben, dass man zahlreiche Strecken pausieren muss. Hintergrund ist, dass man den so genannten Cashburn stark reduzieren will. Die Kapazität soll um etwa 50 Prozent zurückgefahren werden. Dies hat zur Folge, dass viele Strecken vorläufig eingestellt werden und jene, die noch verbleiben, seltener bedient werden. So will man zwischen November 2022 und März 2023 umgerechnet rund 38,5 Millionen Euro an operativen Kosten einsparen. Gleichzeitig kündigt man an, dass man die Routen im Sommerflugplan 2023 reaktivieren will. Flyr erhielt im Juni 2021 seitens der norwegischen Behörden AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Am 30. Juni 2021 führte man den kommerziellen Erstflug durch. Zwischenzeitlich ist die Flotte auf je sechs Boeing 737-800 und B737 Max 8 angewachsen. Die 12 Maschinen befinden sich nicht im Eigentum des Carriers, sondern sind geleast. Für zwei weitere Max 8 hat man bereits Leasingverträge unterschrieben. Winter-Buchungszahlen weit unter den Erwartungen Zuletzt erklärte Flyr, dass man im Sommerflugplan 2022 sehr erfolgreich war. Man habe die höchste Auslastung in der Firmengeschichte erzielt. Zu den Einnahmen machte man aber keine konkreten Angaben. Für die Winterperiode 2022/23 konnte man erheblich weniger Tickets absetzen als ursprünglich angenommen. Daher will man die Notbremse ziehen, um höhere Verluste zu vermeiden. „Wir stehen vor einer anspruchsvollen Wintersaison, in der nach den jüngsten Zinserhöhungen, der hohen allgemeinen Kosteninflation und den rekordhohen Energiepreisen mit einem deutlichen Rückgang der Konsumausgaben zu rechnen ist. Dies trifft die Luftfahrtindustrie und Flyr als Unternehmen hart und wird zu einer geringeren

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Schallschutzhalle am Flughafen Zürich wieder in Betrieb

Nachdem sich in der Schallschutzhalle am Flughafen Zürich bei einem Triebwerkstandlauf am 3. Dezember 2021 Dämmmaterial von den Wänden gelöst hatte, musste die Halle geschlossen und teilsaniert werden. Nun ist die Schallschutzhalle wieder in Betrieb. Beim Vorfall im vergangenen Dezember wurden Teile der schallabsorbierenden Konstruktion der Schallschutzhalle zerstört, was zu aufwändigen Sanierungsarbeiten führte. Nach einer längeren Analyse-Phase haben Konstrukteure den Wiederaufbau geplant. Die Konstruktion wurde von Grund auf neu konzipiert und an neuralgischen Punkten verstärkt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Als Folge des Ereignisses mussten Triebwerkstandläufe am Flughafen Zürich zwischenzeitlich im Freien durchgeführt werden. Per 5. Oktober 2022 konnte die Halle dem Betrieb wieder übergeben werden. Die Schallschutzhalle am Flughafen Zürich wurde 2014 gebaut. Sie ist aus dem Lärmfonds des Flughafens Zürich finanziert und dient dazu, die Anrainer vor Lärmimmissionen durch Triebwerkstandläufe zu schützen.

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Flughafen Salzburg stellt Winterflugplan vor

Nach einer wirtschaftlich erfolgreichen Sommersaison hat der Salzburger Flughafen sein Programm für den Winter vorgestellt. Das Flugprogramm führt Reisende in 19 Länder. Neu sind etwa die Verbindungen nach Paris und Brüssel. Wer der Kälte entfliehen möchte, kann ab Salzburg einmal wöchentlich nach Gran Canaria oder Teneriffa fliegen. Hurghada wird gar viermal wöchentlich angeflogen. Außerdem stehen Dubai, Istanbul oder Larnaca auf den Flugplänen ab Salzburg. Auch der Kurzurlaub bzw. die Städtetrips kommen nicht zu kurz: Die Airline Transavia verbindet die Niederlande mit dem Salzburger Flughafen. Es gibt tägliche Direktflüge nach Amsterdam, Rotterdam und Eindhoven. Der Hauptsitz der Europäischen Union, Brüssel, wird diesen Winter erstmalig (zweimal wöchentlich) angeflogen. Außerdem fliegt ab 10. Dezember die Air France wieder von Salzburg nach Paris. Mit Skandinavien Airlines, Norwegian und Eurowings geht es mehrmals wöchentlich nach Skandinavien. Kopenhagen, Stockholm, Oslo und Helsinki werden mehrmals wöchentlich bedient. Ebenso können die lettische Metropole Riga und das estnische Tallinn einmal wöchentlich mit Air Baltic besucht werden. Abgerundet wird das Flugprogramm mit Icelandair und Fly Play nach Reykjavik. In diesem Winter werden in London neben London City auch die Flughäfen Gatwick, Heathrow und Stansted von SZG aus angesteuert. Weitere Ziele in Großbritannien sind Birmingham, Bristol, East Midlands, Edinburgh, Leeds, Liverpool, Luton, Manchester, Newcastle und Southampton. Auch Irland und Nordirland sind mit Dublin und Belfast im Programm. Salzburgs größter Markt: Deutschland Traditionell kommen die meisten Gäste für die EuRegio Salzburg-Bayern über deutsche Flughäfen nach Salzburg. Angeflogen werden Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln mit Eurowings, Frankfurt (bis zu viermal täglich mit Lufthansa) und zusätzlich fliegt Lübeck Air einmal wöchentlich nach Lübeck. „Wir hoffen auf eine Wintersaison ohne Reiseeinschränkungen und freuen uns über unsere Ziele ab Salzburg in 19 Länder. Die

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Austrian Airlines erweitert Premium Economy-Angebot in Boeing 777

2018 wurde die Premium Economy-Klasse bei Austrian Airlines eingeführt. Vier Jahre später wird die Sitzkategorie nun auch am größten Flugzeugtyp der rot-weiß-roten Airline, der Boeing B777, vergrößert. Von derzeit 24 Sitzen wird die Premium Economy Class in den sechs Austrian B777-Maschinen auf 40 Sitze pro Flugzeug erweitert. Der Umbau der Boeing-Maschinen wird mit Frühjahr 2023 beginnen. Mit Mai 2023 werden alle rot-weiß-roten B777 in der neuen Sitzplatzkonfiguration abheben. Neben dem exklusiv für die Lufthansa Group angefertigten Komfort-Sitz, können Premium Economy Fluggäste zwei Gepäcksstücke mit jeweils bis zu 23 Kilogramm kostenlos einchecken und genießen an Bord ein von Do&Co kreiertes mehrgängiges Menü. „Mit dem Umbau unserer Langstreckenflotte kommen wir der steigenden Nachfrage nach höherem Reisekomfort nach und freuen uns zukünftig noch mehr Gäste in der Austrian Premium Economy begrüßen zu dürfen“, so Austrian CCO Michael Trestl. Neben dem zusätzlichen Premium Economy Angebot wird das Sitzangebot der B777-Flotte von Austrian Airlines um jeweils 14 Economy Class Sitze pro Flugzeug vergrößert. Damit wird die Gesamtkapazität der Austrian Langstreckenflotte um 144 Sitze erweitert. Der von der AUA angekündigte Umbau auch eine Kehrseite. Der in Flugzeugkabinen zur Verfügung stehende Platz ist beschränkt. Das bedeutet konkret, dass zusätzliche Sitze in fast allen Fällen zu Lasten des Sitzabstands und damit der Beinfreiheit gehen. Mit rund 330 Plätzen in der Boeing 777-200 kommt man sehr nahe United Airlines, die im Inland noch mehr Passagiere mit diesem Maschinentyp befördern heran. Auch bei British Airways kann es auf Maschinen, die für den Leisure-Verkehr bestimmt sind, sehr eng werden. Austrian Airlines wird sich

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Positiver Trend am Dortmund Airport setzt sich fort

Im dritten Quartal 2022 haben 796.663 Passagiere den Dortmunder Flughafen als Start- oder Zielflughafen genutzt – ein Plus von rund 10 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr. Im Vergleich zum bisherigen Spitzenjahr 2019 vor der Pandemie konnte ebenfalls ein Passagierzuwachs verzeichnet werden: Damals begrüßte der Dortmunder Flughafen 768.168 Fluggäste. Sowohl im Juli als auch im August und September konnten in diesem Jahr bisherige Passagierrekorde eingestellt werden. Allein im September nutzten 268.770 Fluggäste das Angebot am Dortmund Airport – mehr als 20.000 Passagiere mehr als 2019. Ein neuer Rekord in der Geschichte des Dortmunder Flughafens. Besonders beliebt waren im dritten Quartal unter anderem die Flugziele Kattowitz, Palma de Mallorca und Bukarest, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns über die hohe Nachfrage der Fluggäste. Die Zahlen sprechen für sich: Unser Airport erfreut sich großer Beliebtheit und stellt unverzichtbare Infrastruktur im Land dar!“, resümiert Flughafen-Chef Ludger van Bebber.

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Flughafen Wien: Moxy-Hotel weiht Streetwork-Kunstwerk ein

Die Fassade des Moxy-Hotels am Flughafen Wien-Schwechat ist nun um ein rund 600 Quadratmeter großes Streetwork-Kunstwerk von Paul Dworacek reicher. Mit Nina Steiter und Kathrin Fleischer bekam der Berherbergungsbetrieb auch eine neue Führung. Seit knapp drei Jahren arbeitet der Street art-Künstler Paul Dworacek an seinem Kunstwerk, nun wurde es fertiggestellt und präsentiert: Auf einer Fassadenfläche von 600 m² im Innenhof des Moxy Vienna Airport-Hotels prangt nun eine kreative Reise um die Welt mit Airbrush-Darstellungen verschiedener Metropolen, wo es einen Moxy-Standort gibt – von Amsterdam über Paris, Tokio bis nach Wien. Dabei hat der Künstler alle Orte sogar selbst besucht. Besichtigen kann es jeder, der Innenhof des Hotels ist öffentlich zugänglich. Präsentiert wurde das Kunstwerk im Rahmen des „AirportCity Community Events“ vom neuen Führungsduo des Moxy Vienna Airport-Hotels, der Hotelmanagerin Nina Streiter und Cluster General Managerin Kathrin Fleischer. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner, Wolfgang Scheibenpflug, Leiter des Bereichs Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der AirportCity Conferencing und Coworking GmbH, bedanken sich bei Michael Dorfer, dem langjährigen Direktor des Moxy Vienna Airport-Hotels für die stets exzellente Zusammenarbeit und sein Engagement um die Weiterentwicklung der AirportCity-Community und heißen das neue Führungsduo des MOXY Vienna Airport-Hotels mit Nina Streiter und Kathrin Fleischer herzlich willkommen am Standort. Die AirportCity Community-Party findet regelmäßig beim MOXY Vienna Airport-Hotel statt und ist für alle zugänglich. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der über 230 Unternehmen am Flughafen-Standort feierten gestern bei Drinks, Fingerfood und cooler DJ-Musik.

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Lauda Europe sucht Flugbegleiter für Zagreb und Zadar

Die Ryanair-Tochter Lauda Europe befindet sich für die Bases Zagreb und Zadar auf der Suche nach zusätzlichen Flugbegleitern. Dazu veranstaltet man zwei offene Bewerbertage, die im Hotel Bastion in Zadar stattfinden werden. Am 8. Oktober 2022 um 14 Uhr 00 sowie am 9. Oktober 2022 um 10 Uhr 00 und 15 Uhr 00 können sich Interessierte vor Ort informieren und bei Interesse auch bewerben. Daher ist es empfehlenswert, dass man seine Unterlagen gleich mitnimmt. Wer an den beiden Tagen keine Zeit hat, kann sich unter [email protected] einen Online-Termin buchen. „Unsere Kabinenbesatzungen bieten ambitionierten Besatzungsmitgliedern aufregende Karrieremöglichkeiten, um ihre Karriere voranzutreiben und gleichzeitig die beliebtesten Reiseziele Europas zu erkunden. Wir haben diese Rekrutierungstage organisiert, um interessierte Kandidaten persönlich zu treffen und ihnen die spannenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten bei Europas größter Airline-Gruppe vorzustellen. Wir hoffen, dass wir möglichst vielen Kroaten das Abenteuer und die Erfahrung ihres Lebens in unserem Kabinenpersonal-Netzwerk in Zadar und Zagreb bieten können“, so Maria Cristina Civiletti, Head of Inflight Planning & Resourcing bei Lauda Europe.

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