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Pauschalreisen: Alltours gibt Sommer 2023 zur Buchung frei

Der deutsche Tour Operator Alltours hat das Reiseprogramm für den Sommer 2023 zur Buchung freigegeben. Man hat bereits den größten Teil der für das kommende Jahr geplanten Pauschalreisen in die Systeme eingepflegt. Mehr Kapazität wird das Unternehmen aus Düsseldorf in Richtung Ägypten, Griechenland, Spanien und Türkei anbieten. Derzeit lockt man potentielle Kunden mit Frühbucherrabatten. Dabei will man Preisnachlässe im Ausmaß von bis zu 35 Prozent bieten. Auch im kommenden Sommer 2023 wird es wieder die Möglichkeit eines Storno-Pakets geben. Dieses soll es ermöglichen, dass bis zu 14 Tage vor dem Abflug umgebucht oder storniert werden kann. Je nach Angebot kann dieses Paket inkludiert sein oder aber als optionales Extra angeboten werden. Die klassischen Reisekataloge sollen noch im Laufe des Oktobers 2022 in den Reisebüros verfügbar sein. Der Versand dieser läuft derzeit auf Hochtouren. Im Internet können sich potentielle Urlauber bereits jetzt auf der Homepage von Alltours informieren und dort oder alternativ im Reisebüro buchen.

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Easyjet testet Onboard-Wifi-Angebot

Die Billigfluggesellschaft Easyjet testet derzeit eine Onboard-WLAN-Lösung, die es Passagieren ermöglichen soll unter anderem den Verkaufskatalog durchzusehen, Informationen über den Flug zu erhalten, Spiele zu spielen und ausgewählte Filme anzusehen. Seit 4. Oktober 2022 hat man auf einigen Maschinen die so genannte AirFi-Box im Probebetrieb. Es handelt sich dabei um eine Art Bord-Intranet, denn einen Zugang zum Internet gibt es nicht. Man will sämtliche Dienste, die über diese Lösung angeboten werden, als unentgeltliche Services zur Verfügung stellen. Noch hat man aber noch nicht endgültig darüber entschieden, ob AirFi flottenweit ausgerollt wird. Immer mehr Fluggesellschaften bieten ihren Passagieren an Bord diverse Services über WLAN an. Oftmals haben diese keinen Zugang zum Internet, jedoch sind beispielsweise Zeitungen und einige Streaming-Videos darauf gespeichert. Die Dienstleistungen können beispielsweise über Smartphones, Tablets und Laptops genutzt werden. Es zeigt sich auch, dass viele Carrier anschließend die gedruckten Versionen von Verkaufskatalogen, Zeitungen und Bordmagazinen abschaffen. Dies spart Gewicht und somit Treibstoff, sprich Geld, ein. Easyjet hofft, dass man mit der neuen Bord-WLAN-Lösung zusätzliche Kunden anziehen kann. Nach dem Probebetrieb wird man dann entscheiden, ob die Boxen in alle Flugzeuge eingebaut werden. Derzeit sind diese nur auf ausgewählten Maschinen verfügbar.

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Wien: Ryanair legt Palma-Zusatzflug am 1. November 2022 auf

Die Fluggesellschaft Ryanair legt aufgrund hoher Nachfrage am 1. November 2022 ein zusätzliches Kurspaar zwischen Wien und Palma de Mallorca auf. Hintergrund ist auch, dass der planmäßige Flug FR489 (Palma-Wien) bereits ausgebucht ist. Die Sonderflüge werden als FR9460 (Wien-Palma) bzw. FR9461 (Palma-Wien) mit in Österreich stationiertem Airbus A320 von Lauda Europe durchgeführt. Der Hinflug verlässt die Hauptstadt gegen 15 Uhr 15 und wird Mallorca um 17 Uhr 40 erreichen. Der Airbus A320 von Lauda Europe wird in Palma gegen 18 Uhr 15 abheben und Wien um 20 Uhr 45 erreichen. Derzeit zeigt sich preislich ein durchaus kurioses Bild: Der Hinflug FR9460 war am Nachmittag des 7. Oktober 2022 zum Preis von 16,99 Euro im Verkauf. Für den Rückflug FR9461 wurden 186,99 Euro verlangt. Dieser Umstand dürfte daran liegen, dass am 1. November 2022 in Österreich ein Feiertrag ist und dieser auch als Rückreisetag genutzt wird. Die Folge daraus ist, dass in Richtung Palma die Nachfrage deutlich niedriger ist als in Richtung Wien.

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Rumänien: Air Connect verschiebt Linienflüge um ein halbes Jahr

Die junge rumänische Fluggesellschaft Air Connect wollte eigentlich ab Mitte Oktober 2022 auf die Linie gehen. Allerdings verschiebt man den Erstflug um rund sechs Monate und will erst ab 26. März 2023 auf eigene Rechnung fliegen. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem, dass es Verzögerungen bei der Übernahme des zweiten Flugzeuges geben wird. Gleichzeitig kündigte man an, dass man im Sommerflugplan 2023 auch in die Türkei, nach Kroatien und Griechenland fliegen will. Auch will man innerhalb Rumäniens mit mehr Frequenzen als ursprünglich angekündigt in der Luft sein. Von der Verschiebung betroffene Passagiere sollen wahlweise ihr Geld zurückbekommen oder aber auf Verbindungen ab Ende März 2023 umbuchen können. Momentan besteht die Flotte von Air Connect aus einer einzigen ATR72-600. Diese trägt die Registrierung YR-ACA und ist bei Aeroitalia im Wetlease-Einsatz.

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Qatar Airways hat Berlin-Flüge aufgestockt

Das Oneworld-Mitglied Qatar Airways hat die Nonstopverbindung zwischen Berlin und Doha aufgestockt. Man bietet seit 2. Oktober 2022 bis zu elf wöchentliche Umläufe an. Eingesetzt werden Langstreckenjets der Typen Boeing 787-8 und 787-9. An bis zu vier Tagen pro Woche wird die Strecke zweimal täglich ab Berlin-Brandenburg angeboten. Derzeit verzeichnet man aufgrund der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft eine gesteigerte Nachfrage. Rund um das Event gelten besondere Einreisebestimmungen. In der Zeit vom 1. November bis zum 23. Dezember ist die Einreise ins Land nur mit der sogenannten Hayya-Card möglich. „Die signifikante Aufstockung des Flugangebotes nach Doha durch Qatar Airways stärkt die Konnektivität des BER. Wichtige Reiseziele und Märkte in Asien, Australien und Afrika sind jetzt via Doha noch besser zu erreichen. Das ist ein starkes Signal für die Langstrecken am BER sowie die Anbindung der Region“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Österreich ins Leitungsorgan der ICAO gewählt

Nach rund 15 Jahren „Abwesenheit“ ist Österreich wieder im Leitungsgremium der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO vertreten. Die Generalversammlung wählte Christian Schleifer mit deutlicher Mehrheit in den Rat. Schleifer ist österreichischer Vertreter bei der ICAO und verfügt über langjährige Erfahrung im Luftfahrtbereich und wurde als Kandidat der Abis Gruppe (Belgien, Irland, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Schweiz) nominiert. Als Spezialorganisation der Vereinten Nationen (UN) ist die ICAO für die Grundlagen und Weiterentwicklung der Internationalen Zivilluftfahrt zuständig.  Österreich hatte zuletzt vor 15 Jahren einen Sitz im Leitungsgremium der ICAO. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Generalversammlung den Vertreter der Russischen Föderation aus dem Verwaltungsrat „abgewählt“ hat. Russland konnte nicht ausreichend Stimmen für die Wiederwahl in den ICAO-Rat bekommen. Die ICAO, der 193 Staaten angehören, gilt als einer der wichtigsten Akteure der globalen Luftfahrt. Bei der Wahl am ersten Oktober wurde Österreich nach 15 Jahren wieder in den Rat der Organisation gewählt und stellt bis 2025 eines der insgesamt 36 Mitglieder. Damit hat Österreich direkten Einfluss darauf, dass Sicherheit, Umwelt und neue Technologien ganz oben auf der Tagesordnung bleiben. Insbesondere Umweltthemen werden in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt darstellen.

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Rumänien: Hello Jets übernimmt ehemalige Blue-Air-Flugzeuge

In den letzten Tagen war mit der YR-AMA mehrfach eine Boeing 737-500 in den Farben von Blue Air für Aeroitalia im Einsatz. Die Maschine ist aber nur auf den ersten Blick von der schwer angeschlagenen rumänischen Billigfluggesellschaft, denn offizieller Betreiber ist die Neugründung Hello Jets. Dieser hat bereits im Juli des Vorjahres das AOC und die Betriebsgenehmigung seitens der Zivilluftfahrt Rumäniens erhalten. Das erste Flugzeug, das „umgemeldet“ wurde, ist die Boeing 737-500 mit der Registrierung YR-BAG. Der Mittelstreckenjet ist 32,6 Jahre alt und war unmittelbar zuvor bei Blue Air im Einsatz. Allerdings war dieses Exemplar schon länger geparkt. Zwischenzeitlich wurden auch weitere Flugzeuge aus Blue-Air-Beständen zu Hello Jets umgemeldet. Dabei handelt es sich um die Boeing 737-800 mit der Registrierung YR-BMQ und die B737-700 YR-BMR. Auch diese tragen weiterhin die Livery des einstmaligen Betreibers. Zeitgleich ist die Flotte von Blue Air auf nur noch drei Maschinen geschrumpft. Es handelt sich dabei um die Boeing 737-800 mit den Registrierungen YR-BMM und YR-BMN sowie die B737-500 mit dem Luftfahrtkennzeichen YR-AME. Es ist davon auszugehen, dass auch diese in Kürze auf das AOC von Hello Jets wechseln werden. Eine Maschine könnte jedoch zu Transavia wechseln. Beide Unternehmen wollten zu dieser Angelegenheit keine Stellungnahme abgeben. Während Blue Air sich seit einiger Zeit in einem Insolvenzverfahren nach rumänischem Recht befindet und Anfang September 2022 den Flugbetrieb einstellen musste, ist Hello Jets eine Neugründung. Allerdings sind die beiden Unternehmern auf Eigentümerseite eng miteinander verbunden, denn Cristian Rada gehören sowohl Hello Jets als auch 99,99 Prozent der

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Prag: CSA will mit vier A220-300 und zwei A320 wieder wachsen

Die tschechische Fluggesellschaft CSA will im kommenden Jahr zwei Airbus A320-200 und vier A220-300 einflotten. Dabei handelt es sich im Leasingflugzeuge. Gleichzeitig fasst man ins Auge, dass der A319 mit der Registrierung OK-REQ verkauft wird. Die betroffene Maschine befindet sich im Eigentum von CSA. Eine Firmensprecherin erklärte unter anderem, dass man für den Verkauf offen ist, wenn man ein gutes Angebot erhält. Laut CH-Aviation.com ist die OK-REQ rund 11,4 Jahre alt und wird fast ausschließlich im Auftrag der Konzernschwester Smartwings eingesetzt. Gelegentlich fliegt der Mittelstreckenjet auf eigene Rechnung zwischen Prag und Paris-Charles de Gaulle. Woher die zwei A320 und vier A220-300, die man im kommenden Jahr einflotten will, stammen werden, beantwortete CSA nicht. Man bestätigte lediglich, dass es sich um Leasingflugzeuge handeln wird, jedoch gab eine Sprecherin keine Auskunft darüber mit welchen Lessoren man Verträge abgeschlossen hat. Unterschrieben habe man bereits. CSA Czech Airlines musste rund um die Corona-Pandemie Insolvenz anmelden. Man war einst im Mehrheitseigentum von Smartwings. Im Zuge der Rettungsaktion wurde man von Prague City Air übernommen. Dabei handelt es sich um eine Gesellschaft, die den Smartwings-Eigentümern gehört. Dadurch wurde man zu einer Konzernschwester der größten Fluggesellschaft der Tschechischen Republik. Dennoch fliegt CSA weiterhin auf Sparflamme. Im Winterflugplan 2022/23 bietet man lediglich auf der Strecke Paris-Charles de Gaulle Flüge auf eigene Rechnung an. Im Zuge des Insolvenzverfahrens entledigte man sich vormaliger Bestellungen für die Maschinentypen Airbus A321neo und A220-300. Allerdings wird man vier A220-300 über Leasinggeber beziehen. Im kommenden Jahr soll mindestens ein Flugzeug dieses Typs eingeflottet werden.

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Easyjet stellt Berlin-Innsbruck ein

Der Billigflieger Easyjet wird entgegen vormaliger Ankündigungen die Nonstop-Strecke zwischen Berlin und Innsbruck nicht reaktivieren. Der Verkauf von Flugscheinen für den Sommerflugplan 2023 wurde bereits eingestellt. Damit wird man im Sommer 2023 nicht von Berlin aus in Tirol präsent sein. Der Lowcoster reduziert die Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg deutlich. Im Sommer 2023 wird man dem aktuellen Stand der Dinge nach nebst Innsbruck auch die Ziele Athen, Bastia, Cagliari, Kefalonia, Köln/Bonn, Göteborg, Helsinki, Mykonos, Santorin, Mailand-Malpensa, Marseille, La Palma, Lamezia Terme und Marrakesch nicht mehr anbieten. Man wird ab dem BER mit elf stationierten Flugzeugen tätig sein. Weiters werden zahlreiche Umläufe „out of Base“ bedient. Die österreichischen Ziele Wien und Innsbruck werden gestrichen. Derzeit gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass eine Wiederaufnahme der beiden Routen in absehbarer Zukunft erfolgen könnte. Easyjet wird im Sommerflugplan 2023 dem heutigen Informationsstand nach von Berlin aus weder in Wien noch in Innsbruck präsent sein. Während der Winterflugplanperiode 2022/23 wird Austrian Airlines einzelne Umläufe zwischen Berlin und Innsbruck durchführen.

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Wizz Air schließt Sarajevo-Basis: Zahlreiche Deutschland-Strecken fallen weg

Der Billigflieger Wizz Air macht die erst im Vorjahr eröffnete Basis Sarajevo mit Ende Oktober 2022 dicht. Die Schließung hat zur Folge, dass einzige Routen zwischen Deutschland und der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina eingestellt werden. Auch Basel-Mulhouse ist betroffen. Im Mai 2021 eröffnete Wizz Air in Sarajevo eine Basis. Nach Tuzla handelte es sich um die zweite Station in Bosnien-Herzegowina. Ende Oktober 2022 ist schon wieder Schluss, denn man zieht sich aus der Hauptstadt weitgehend zurück. Lediglich zwei Strecken werden verbleiben. Man verlagert die bislang ab Sarajevo vorgehaltene Kapazität zumindest teilweise nach Tuzla, jedoch bekommt man dort mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 Konkurrenz von Erzrivale Ryanair. Dortmund, Memmingen, Hahn, Hamburg und Saarbrücken in Deutschland betroffen Mit Ausnahme der Verbindungen nach Abu Dhabi und London-Luton wird man alle anderen Strecken einstellen. Die beiden genannten Routen werden nicht von Wizz Air Hungary, sondern von Wizz Air Abu Dhabi bzw. Wizz Air UK bedient. Von der Basis-Schließung betroffen sind folgende Ziele in Deutschland, die nicht mehr angesteuert werden: Dortmund, Memmingen, Frankfurt-Hahn, Köln/Bonn, Hamburg und Saarbrücken. Die zuletzt genannte Destination hat man erst am 14. Juni 2022 aufgenommen. Weiters fallen die Flüge zwischen Sarajevo und Basel, Kopenhagen, Eindhoven, Göteborg, Charleroi, Beauvais, Skavsta, Malmö, Billund, Sandefjord und Treviso weg. Die Schließung der Basis Sarajevo zeichnete sich bereits seit einigen Monaten ab. Wizz Air hat in mehreren Schritten das Angebot stark zurückgefahren und einige Routen bereits ausgesetzt. Auch hat man einen der stationierten Airbus A320 bereits abgezogen. Passagiere sollten bei der Buchung von Wizz-Air-Tickets nach Bosnien-Herzegowina nun

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