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OE-LBR: Austrian Airlines hat letzten A320 aus dem Dornröschenschlaf erweckt

Mittlerweile hat Austrian Airlines die gesamte Airbus-A320-Flotte wieder in die Luft gebracht. Die OE-LBR war die letzte Maschine, die noch im Long Time Storage war. Der Mittelstreckenjet komplettiert die aus 61 Flugzeugen bestehende Flotte. Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich Austrian Airlines entschlossen, dass die Flotte verkleinert wird. Einige Boeing 767-300ER wurden bereits verkauft. Die Ausflottung der Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 war bereits vor der Krise fix und wurde lediglich vollzogen. Die Kombination der verschiedenen Maßnahmen führte dazu, dass die AUA-Flotte deutlich geschrumpft ist. Die OE-LBR wurde als letztes Flottenmitglied der Airbus-A320-Reihe reaktiviert. Der 22,6 Jahre Mittelstreckenjet gehört seit 1. Feber 2022 der Flotte der Austrian Airlines an. Die Maschine wurde am 15. September 2020 ins Long Time Storage nach Bratislava überstellt. Dort verbrachte die OE-LBR einen langen Zeitraum, denn erst am 26. April 2022 erhob sie sich mit dem Ziel Tallinn wieder in die Luft. Bei einem Technikbetrieb in Estland wurden umfangreiche Wartungsarbeiten vorgenommen, um diesen A320 wieder fit für den Passagierflugbetrieb zu machen. Erst am 30. Juni 2022 kehrte dieser Airbus A320 wieder zurück nach Wien. Das Comeback im kommerziellen Flugbetrieb fand am 1. Juli 2022 als OS235 nach Berlin statt. Seither ist dieser Mittelstreckenjet wieder auf diversen AUA-Routen ab Wien-Schwechat im Einsatz. Derzeit setzt sich die aktive AUA-Flotte wie folgt zusammen: Airbus A320-200: 29 Exemplare Airbus A321-200: 3 Exemplare Airbus A321-100: 3 Exemplare Embraer 195: 17 Exemplare Boeing 777-200ER: 6 Exemplare Boeing 767-300ER: 3 Exemplare Weiters hat Austrian Airlines angekündigt, dass man vier Airbus

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Übersicht: Hier wird häufig gestreikt

Streik beinahe an der Tagesordnung: Nicht zuletzt angesichts des eklatanten Personalmangels in der gesamten Reisebranche haben Arbeitsniederlegungen derzeit gefühlte Hochkonjunktur. Standen weite Teile der Industrie pandemiebedingt lange Zeit fast still, läuft die Reise-Maschine jetzt praktisch wieder auf Hochtouren. Bei den Mitarbeitern herrscht aber oftmals alles andere als Zufriedenheit. Das auf Krisenfrühwarnung spezialisierte Unternehmen A3M hat sich die Lage daher etwas genauer angeschaut. Streiks im Bahn-, Flug- und Taxi-Segment Streiks betreffen derzeit viele Bereiche der Reisekette. Im Bahnverkehr haben sie derzeit beispielsweise in Großbritannien Hochkonjunktur. Erst vor zwei Wochen hatte eine Arbeitsniederlegung dort weitgehend das Land lahmgelegt. Sogar die Londoner Tube war vom Ausstand betroffen. Auch in dieser Woche soll es zu Streiks kommen – unter anderem beim Stansted Express, der den gleichnamigen Flughafen mit der britischen Hauptstadt verbindet. Auch in Frankreich legen diese Woche einige „Bahner“ die Arbeit nieder. Betroffen sind Regionen im ganzen Land. Am 10. Juli droht zudem ein Ausstand des Bodenpersonals an den Pariser Flughäfen. Marseille hat gerade eine Arbeitsniederlegung in den vergangenen Tagen hinter sich – dazu riefen gleich mehrere Gewerkschaften auf. In Spanien müssen sich Flugreisende ebenfalls auf Annullierungen und Verspätungen einstellen. Dort kommt es bis Ende Juli an einzelnen Wochenenden nämlich zu Streiks bei der Low Cost-Airline EasyJet. Im Nachbarland Portugal sind während des gesamten Monats Einschränkungen im Bahnverkehr möglich – und zwar im gesamten Staatsgebiet. In Italien drohen diese Woche dagegen landesweite Streiks bei den Taxibetreibern. Nicht zuletzt kommt es jüngst immer wieder zu Ankündigungen im Luftverkehr Skandinaviens – zuletzt in Schweden, Norwegen

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Easyjet: Spanische Gewerkschaften rufen erneut zum Streik auf

An insgesamt neun Tagen im Juli 2022 rufen spanische Gewerkschaften das Kabinenpersonal von Easyjet an den Bases in Spanien zur Arbeitsniederlegung auf. Derzeit ist unklar wie viele Mitarbeiter sich tatsächlich am Streik beteiligen werden. Bereits an diesem Wochenende ruft die Gewerkschaft USO das spanische Easyjet-Kabinenpersonal zum Streik auf. Weitere Aufrufe gibt es zwischen dem 15. und 17. Juli 2022 sowie zwischen dem 29. und 31. Juli 2022. Gefordert werden unter anderem höhere Löhne sowie bessere Arbeitsbedingungen. Beispielsweise wollen die Arbeitnehmervertreter erreichen, dass die Einsatzzeiten mit jenen, die Easyjet in anderen Staaten praktiziert, angeglichen werden. Bereits am vergangenen Wochenende gab es bei Easyjet in Spanien einen Streik. Dieser ging am Samstag über die Bühne. Es mussten fünf Flüge gestrichen werden. Auch beim Konkurrenten Ryanair gab es einen Arbeitskampf. Dieser musste zehn Verbindungen absagen.

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Passagiere sitzen gelassen: Lufthansa flog lieber ferry von Frankfurt nach Berlin

Immer häufiger kommt es in den letzten Wochen vor, dass Lufthansa-Maschinen komplett leer durch Europa zu deutschen Flughäfen führen. Häufig wird der eigentlich geplante Rückflug – zum Beispiel nach Frankfurt oder München –  gestrichen und das Flugzeug fliegt stattdessen leer zu einem anderen Airport in Deutschland. Vor ein paar Tagen flog der Kranich mit Passagieren an Bord von Frankfurt nach Bologna. Der Rückflug wurde allerdings gestrichen, denn das betroffene Flugzeug wurde ferry nach Dresden überstellt, um von dort aus andere Verbindungen durchzuführen. Einen vergleichbaren Fall gab es am Samstag auf der Strecke Frankfurt-Berlin. Dieser sorgte aber zusätzlich für Verwirrung, denn betroffene Passagiere berichteten gegenüber Aviation.Direct, dass sie bei Ankunft am Airport ihren Flug LH202 auf der Anzeigetafel nicht finden konnten. Per SMS, E-Mail und über Push-Notifications wurden die Reisenden dann darüber informiert, dass sich das Gate geändert habe. Dort angekommen gab es aber keinen Flug, denn über eine Lautsprecherdurchsage wurde dahingehend informiert, dass der Berlin-Flug ausfällt. Das Flugzeug, das eigentlich mit Passagieren in die deutsche Bundeshauptstadt fliegen sollte, ist auch dorthin geflogen. Allerdings ferry, also ohne Fluggäste an Bord. Der Umstand, dass Lufthansa einen Leerflug durchführt und die Passagiere ausgerechnet auf dieser Strecke sitzen lässt, wirkt durchaus befremdlich. Dazu kam, dass die betroffenen Reisenden am Flughafen Frankfurt am Main keinerlei Unterstützung von Lufthansa erhalten haben wollen. Es wurde diesen mittels Screens und persönlicher Aussagen an den Schaltern mitgeteilt, dass man kein Hotelzimmer vergeben kann, weil alle Vertragshäuser in der Umgebung bereits voll sind. Man solle auf die Bahn ausweichen und

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VC begrüßt: Keine Ausweitung des Emissionshandels im Luftverkehr

Die Vereinigung Cockpit begrüßt die jüngste Entscheidung des Europäischen Rates in Bezug auf den europäischen Emissionshandel im Luftverkehr, mahnt aber weiter einen scharfen Blick auf die wettbewerblichen Auswirkungen, zum Beispiel bei ReFuel EU, an. Aktuell soll der Anwendungsbereich für innereuropäische Flüge (einschließlich des Vereinigten Königreichs und der Schweiz) beibehalten werden. Einer stark wettbewerbsverzerrenden Erweiterung auf Abflüge zu Drittstaaten wurde nicht zugestimmt. Ebenfalls hat sich der Rat der EU darauf geeinigt, die kostenlosen Zertifikate für den Luftverkehrssektor aus der Vergangenheit bis 2027 schrittweise abzubauen. Um der Klimaneutralität und den höheren Kosten von nachhaltigen Flugkraftstoffen Rechnung zu tragen, wird es für die Jahre 2024 bis 2030 eine Zuteilung von 20 Millionen Zertifikaten geben. Diese sollen einen Teil der Mehrkosten für die alternativen Kraftstoffe abfedern. „Klimaverträglichkeit im Einklang mit der Wettbewerbsfähigkeit muss die Richtschnur für die Regulierung im Luftverkehr sein. Ein bezahlbarer Hochlauf alternativer Kraftstoffe ist der richtige Weg, um den Luftverkehr in Europa zu halten und Carbon-Leakage zu verhindern. Wir sind schon seit Jahren einem verzerrten Wettbewerb mit Airlines aus der Golf- Region ausgesetzt. Die angekündigten Kompensationen werden die Mehrkosten nicht aufwiegen und die Nachteile für unsere heimische Industrie vergrößern. Das SAF-Zertifikatssystem sollte daher mindestens an die im Rahmen der ReFuel-EU-Initiative vorgeschriebenen Mengen angepasst werden. Eine größere Menge an abrufbaren SAF-Zertifikaten würde aus unserer Sicht effektive Anreize schaffen, mehr und schneller auf alternative Kraftstoffe umzustellen“, so VC-Pressesprecher Matthias Baier. Nachdem sich der Rat nun auf seine Standpunkte zu den Vorschlägen geeinigt hat, werden die Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament mit dem Ziel

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Reisen mit Arzneimitteln: Das ist zu beachten

Der Verband der österreichischen Arzneimittel-Vollgroßhändler PHAGO rät dazu, Medikamente im Auto oder Flugzeug vor extremen Temperaturen zu schützen. Privatpersonen müssen auf ein paar Dinge achten, sollten sie ihre Arzneimittel in den Urlaub mitnehmen müssen. Denn: Arzneimittel sind empfindliche Produkte und der Umgang mit ihnen auf Reisen ist eine besondere Herausforderung. Während einer Fahrt in den Sommerurlaub muss sichergestellt sein, dass Arzneimittel keiner Hitze ausgesetzt sind. Kein guter Platz für deren Lagerung ist das Handschuhfach, denn dieses kann sich über 40 Grad Celsius erhitzen. Der beste Ort für eine kurzfristige Lagerung im Auto ist unter den Vordersitzen. Die meisten Arzneimittel sollen bei Raumtemperatur und somit zwischen 15 und 25 Grad aufbewahrt werden. Darüber oder darunter ist für kurze Zeit meist unproblematisch. Längere Temperaturunterschiede können den Wirkstoff jedoch verändern, sodass es zu einem Wirkungsverlust kommen kann. Empfindliche Medikamente wiederum sollen bei Kühlschranktemperatur von 2 bis 8 Grad gelagert werden. Beispiele dafür sind Insulin für Diabetiker, Impfstoffe oder einige Augentropfen. Temperaturempfindliche Medikamente können auf Reisen am besten in Isoliertaschen oder kleinen Kühlboxen transportiert werden. Hierbei gilt: Das Arzneimittel nicht direkt auf das Kühlelement legen, denn damit ist ebenfalls die Wirksamkeit gefährdet. Und schließlich sollte man bedenken, dass Arzneimittel auch bei der Mitnahme im Flugzeug extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, die Wirksamkeit und Qualität der Arzneistoffe beeinträchtigt können. Die Information über die richtige Lagerung enthält die Arzneimittelpackung bzw. der Beipacktext.

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Eva Air fliegt nonstop nach München und Mailand

Noch in diesem Jahr wird die private taiwanesische Fluggesellschaft Nonstop-Flüge zwischen Taipeh und zwei europäischen Zielen aufnehmen: München wird ab dem 5. November 2022 mit vier wöchentlichen Flügen und Mailand bereits ab dem 27. Oktober 2022 mit zwei Flügen pro Woche angeflogen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die 5-Star-Airline Eva Air unser Netz nach Asien ab 5. November 2022 erweitert und damit unser Münchner Premiumdrehkreuz weiter stärkt. Die vier wöchentlichen Verbindungen eröffnen der bayrischen Wirtschaft einen direkten Zugang zum Wirtschaftszentrum von Taipeh und zugleich auch der Reiseindustrie mit Taiwan eine neue spannende Destination. Umgekehrt ist die neue Verbindung auch für Gäste aus Taiwan eine großartige Nachricht, denn Bayern stellt für Taiwan eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen dar“, so MUC-Flughafengeschäftsführer Jost Lammers. Derzeit fliegt die Airline nonstop von Paris und Wien nach Taipeh und bietet Flüge von London, Wien und Amsterdam mit einem Zwischenstopp in Bangkok an.

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Air Baltic nimmt Gran Canaria ins Streckennetz auf

Die lettische Fluggesellschaft nimmt ab dem 1. November 2022 neu Flüge von Riga nach Gran Canaria auf. Gran Canaria ist nach Teneriffa die am zweithäufigsten besuchte Insel der Kanarischen Inseln. „Durch die Aufnahme von Gran Canaria in unser Streckennetz freuen wir uns, unser Angebot für die kommende Wintersaison zu erweitern. Gran Canaria wird eines der am weitesten entfernten Ziele im Netzwerk von Air Baltic sein. Wir freuen uns, Lettland mit einem weiteren sonnigen, aufregenden und stark nachgefragten Reiseziel auf den Kanarischen Inseln zu verbinden, zusätzlich zu Teneriffa, das letztes Jahr eingeführt wurde und hervorragende Passagierergebnisse geliefert hat“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Austrian Airlines fliegt im Winter über 80 Flughäfen an

Der Winterflugplan der Austrian Airlines ist mit über 80 Destinationen „ready for take-off.“ Keflavik in Island wird erstmals im Winterflugplan zwischen 11. Jänner und 25. März bedient und mit Tromsø in Norwegen findet sich zwischen Mitte Dezember und Ende März 2023 eine weitere neue Destination im Austrian Linienstreckennetz. Beide Ziele sind ideale Ausgangspunkte, um das Naturschauspiel der Nordlichter zu bestaunen und werden im Winterflugplan von Austrian direkt ab Wien angeflogen. Wer den Urlaub lieber in der Wüstensonne verbringt, für den bietet sich „die Perle des Südens“ an. Austrian hat Marrakesch wieder im Winterflugplan aufgenommen und ist die einzige Airline, die jeweils mittwochs und samstags Nonstop-Flüge anbietet. ¡Hola! Mexico – Langstrecken ab dem Hub Wien weiter ausgebaut Neben zwei Flughäfen in New York, Washington und Chicago fliegt Austrian Airlines wieder direkt nach Cancún an der mexikanischen Karibikküste. Dank weißer Sandstrände, faszinierenden Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Highlights war die mexikanische Metropole die beliebteste Warmwasser-Destination im Winterflugplan 2021/22. Darüber hinaus fliegt Austrian nicht nur täglich nach Bangkok, sondern bringt sonnenhungrige Urlauber auch wieder nach Malé auf den Malediven und nach Mauritius. „Die äußerst erfreulich gute Buchungslage im Sommer hat uns reichlich Rückenwind gegeben. Die große Nachfrage nach Urlaubsflügen setzt sich auch im Herbst und Winter fort. Deshalb werden wir die touristischen Langstrecken-Destinationen in der Karibik und im indischen Ozean im Winterflugplan heuer schon wesentlich früher anfliegen als in den Jahren davor, nämlich ab 17. Oktober“, so Austrian Airlines-CCO Michael Trestl.

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Swiss mit mehr Flugangebot im Winter

Insgesamt bedient Swiss im Winterflugplan ab Zürich und Genf 93 Ziele und plant rund 80 Prozent der Kapazität von 2019 anzubieten. Im kommenden Winter wird die Lufthansa-Tochter ihr Destinationsportfolio ausweiten. Insgesamt wird der Schweizer Carrier ab Zürich und Genf 93 Ziele bedienen. Damit bietet Swiss ihren Fluggästen eine größere Angebotsvielfalt als im Winter vor der Pandemie, dies allerdings mit einer geringeren Zahl an Frequenzen. Ab Zürich stehen Fluggästen 83 Destinationen zur Auswahl, ab Genf 26. „Angesichts der in diesem Sommer operativ schwierigen Situation in der gesamten europäischen Luftfahrtindustrie setzt SWISS im kommenden Winterflugplan auf weitere Stabilisierung. Dabei werden wir unseren Fluggästen ein umfangreicheres Programm als vor der Pandemie anbieten können. Gerade in Europa stehen viele attraktive Ziele für die kältere Jahreszeit zur Auswahl. Gleichzeitig haben wir unser Angebot konservativ geplant und um einige Frequenzen reduziert, um so grösstmögliche Flugplanstabilität zu gewährleisten“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Neu von Zürich nach Bristol Ab Zürich können Passagiere in diesem Winter aus 61 Europa- und 22 Interkontinentalzielen wählen. Neu wird die Airline erstmalig eine Direktverbindung in die südenglische Stadt Bristol anbieten. Ab dem 4. Februar 2023 wird Bristol einmal wöchentlich bedient. Auf der Strecke kommen Flugzeuge vom Typ Airbus A220 und Embraer E190 des Wetlease-Partners Helvetic Airways ein. Darüber hinaus wird Swiss die im Sommerflugplan aufgenommenen Europaziele Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius neu auch im Winter bedienen. Ausgebaut wird das Angebot unter anderem nach Belgrad, Porto, Alicante, Barcelona und Málaga. Im Interkontinentalbereich wird das Angebot nach Asien erweitern. So soll Bangkok wieder täglich

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