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Null Toleranz: Indien greift bei Alkohol in der Luftfahrt hart durch

In Indien scheint Alkohol in der Luftfahrt ein größeres Problem zu sein als bislang angenommen. Die Luftfahrtbehörde DGCA führte in den vergangenen Monaten verstärkte Kontrollen durch und dabei wurden zahlreiche Bodenmitarbeiter während dem Dienst alkoholisiert angetroffen. Die Aufsichtsbehörde suspendierte insgesamt 84 Beschäftigte, deren Namen plakativ veröffentlicht wurden. Die DGCA vertritt eine Null-Toleranz-Politik uns suspendiert Luftfahrtmitarbeiter bei positiven Alkoholtests ausnahmslos. Die Vorgehensweise betrifft sowohl das fliegende Personal als auch Beschäftigte am Boden und dient der Sicherheit. Aus den veröffentlichten Daten geht hervor, dass zwischen Jänner 2021 und März 2022 insgesamt 84 Bodenmitarbeiter an 42 indischen Flughäfen durchgefallen sind. Dabei handelt es sich unter anderem um Techniker, Fahrer, Marshalls, Handling-Beschäftigte und weitere Berufsgruppen. Die überwiegende Mehrheit soll den Bereich Fahrer betreffen. Indien sorgte in der Vergangenheit wiederholt für Aufsehen, denn ab und an wurden auch fliegende Mitarbeiter alkoholisiert angetroffen. Die Luftfahrtbehörde sagt dem Alkohol in der Luftfahrt mit häufigen Kontrollen in allen Berufsbereichen den Kampf an und vertritt eine Null-Toleranz-Politik. Wer positiv getestet wird, wird behördlich suspendiert und muss in weiterer Folge mit der Kündigung durch den Arbeitgeber rechnen.

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Gatwick: Iberia Express hilft bei British Airways aus

Mit etwas Verspätung sind in den letzten Tagen insgesamt vier Flugzeuge von Iberia Express auf dem Flughafen London-Gatwick eingetroffen. Von dort aus bedient man im Auftrag der Konzernschwester British Airways diverse Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke. Bereits im Januar 2022 wurde bekannt, dass Iberia Express im Sommerflugplan 2022 ab Gatwick fliegen wird. Ursprünglich wurde kommuniziert, dass es bereits im April 2022 losgehen soll, jedoch verschob sich der ACMI-Einsatz auf Mai 2022. Dahinter steckt auch, dass die neue BA-Tochter Euroflyer noch nicht startklar ist. Das Unternehmen befindet sich derzeit im behördlichen Zulassungsverfahren als Fluggesellschaft. Die IAG rechnet damit, dass AOC und Betriebsgenehmigung im Laufe dieses Jahres erteilt werden. Anschließend wird Euroflyer schrittweise die derzeit von British Airways, Iberia Express und anderen Airlines durchgeführten Flüge übernehmen. Geflogen wird dann weiterhin unter der Marke British Airways. Der Konzern gründete den „Gatwick-Ableger“, um niedrigere Produktionskosten zu haben. Man sieht sich an diesem Airport einem starken Wettbewerb durch Billigflieger ausgesetzt. Zuvor gab es einen heftigen Streit zwischen der Gewerkschaft und der Geschäftsführung. Gar die gänzliche Aufgabe der Kurz- und Mittelstreckenflüge ab Londons zweitgrößtem Flughafen stand zwischenzeitlich im Raum. Auch die IAG-Billigfluggesellschaft Vueling unterhält im Sommerflugplan 2022 eine Basis in Gatwick. Genutzt werden Start- und Landerechte von British Airways. Ob diese zu einem späteren Zeitpunkt an Euroflyer transferiert werden, ist derzeit noch nicht absehbar.

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Internationale Bahnfahrten: Gewessler will Umsatzsteuer abschaffen

Internationale Flugtickets unterliegen aufgrund zahlreicher internationaler Abkommen nicht der Besteuerung. Künftig soll es auch im grenzüberschreitenden Bahnverkehr keine Umsatzsteuer mehr geben, kündigt Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) an. Die ÖBB versprechen, dass die Ersparnis an die Kunden weitergegeben werden soll. Sonderlich logisch ist es momentan nicht: Fährt man mit der Bahn von Wien nach München, dann fällt auf dem österreichischen Abschnitt die österreichische Umsatzsteuer an auf dem deutschen langt das Finanzamt der Bundesrepublik zu. Fliegt man aber mit dem Flugzeug dann geht der Fiskus beider Staaten komplett leer aus. Internationale Abkommen, die vor Jahrzehnten geschlossen wurden, machen es möglich. Die österreichische Regierung will im Rahmen des Abgabenänderungsgesetz 2022, das sich derzeit in Begutachtung befindet, die Preise für internationale Bahnfahrten drücken. Dazu sollen diese von der Umsatzsteuer befreit werden. Derzeit beträgt die Besteuerung für den österreichischen Streckenanteil zehn Prozent. Sofern das Vorhaben Zustimmung im Nationalrat und Bundesrat findet, soll die Änderung per 1. Jänner 2023 in Kraft treten. Anzumerken ist, dass die Abschaffung der Umsatzsteuer bei internationalen Bahnfahrten ausschließlich den österreichischen Streckenanteil betrifft. Für die ausländischen Teile müssen die ÖBB und private Konkurrenten dann weiterhin die jeweilige nationale Steuer berechnen und abführen. Ob sich auch andere Staaten anschließen werden, ist derzeit nicht absehbar. ÖBB-Chef Andreas Matthä erklärte unter anderem: „Die Abschaffung der Umsatzsteuer auf grenzüberschreitende Bahntickets in Österreich ist ein wichtiger Schritt um Bahnfahren in Europa weiter zu attraktiveren und etwas mehr Chancengleichheit zwischen den unterschiedlichen Verkehrsträgern zu erreichen“. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will mit der Steueränderung insbesondere die Nachtzugverbindungen günstiger

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Fix: Ehemaliger InterSky-Hangar wird Volleyball-Halle

Der Gemeinderat der Stadt Friedrichshafen hat am Montag den Beschluss gefasst, dass der vormals von der nicht mehr existierenden Regionalfluggesellschaft InterSky genutzte Hangar am Flughafen in eine Volleyball-Arena umgebaut wird. Zuvor gab es eine längere Diskussion um den künftigen Standort der Heimstätte des VfB Friedrichshafen. Überraschend wurde die Halle am Flughafen als Kompromiss gefunden. Der Gemeinderat gab hierfür grünes Licht. Der Umbau soll in Kürze begonnen werden. Der Gemeinderat stellt hierfür einen einmaligen Zuschuss in der Höhe von 1,8 Millionen Euro zur Verfügung. Der ehemalige InterSky-Hangar soll für mindestens drei Jahre als Volleyball-Halle genutzt werden.

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Graz: Privatdetektiv schnüffelte für Austrian Airlines gegen Mitarbeiter im Krankenstand

Ende Mai 2022 muss sich das Grazer Arbeitsgericht mit einem nicht alltäglichen Fall befassen: Austrian Airlines trennte sich von einem Techniker, der sich im Krankenstand befand. Die notwendigen „Beweise“, die zur fristlosen Entlassung geführt haben, soll ein Privatdetektiv geliefert haben. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat vor einiger Zeit die Station Graz geschlossen. Vor Ort hat man kein Personal mehr stationiert, da mittlerweile nur noch die Wien-Strecke bedient wird. Die dezentralen Routen nach Düsseldorf und Stuttgart werden mittlerweile von der Konzernschwester Eurowings angeboten. Daraus folgt: Man benötigt in der Steiermark keine Techniker mehr und hat diesen angeboten, dass diese künftig ihren Dienst an der Homebase Wien versehen können. Allerdings scheint diese Option nicht bei allen gut angekommen zu sein und nun steht es auch Aussage gegen Aussage: Ein Wartungsmitarbeiter behauptet, dass für die Tätigkeit in Wien weniger Lohn bezahlt werden sollte. Gegenüber der Zeitung Heute führte er unter anderem aus, dass es zu diversen Unstimmigkeiten, beispielsweise im Bereich der Elternteilzeit gekommen sein soll. Er habe sich psychisch nicht mehr fit geführt und wurde daher ärztlich krankgeschrieben. Nun soll Austrian Airlines einen Privatdetektiv beauftragt haben. Den Angaben des Betroffenen nach habe dieser Beschattungen durchgeführt und auch auf dem Privatgrundstück des AUA-Mitarbeiters Fotos von ihm und seinen Kindern angefertigt. Zunächst will er aber davon nichts bemerkt haben und erst nach dem Erhalt der fristlosen Entlassung davon erfahren haben. Über einen Rechtsanwalt soll Austrian Airlines argumentieren, dass er während dem Krankenstand im Garten mit seinen Kindern gespielt habe. Heute zitiert aus dem Schreiben: „Fotos zeigen

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Malta-Ableger: Wizz Air Group will sich nicht in die Karten blicken lassen

Nach der Ryanair Group, Eurowings und zahlreichen anderen Luftfahrtunternehmen wird auch Wizz Air in Zukunft mit einer maltesischen Fluggesellschaft unterwegs sein. Allerdings gibt es gegenüber den Mitbewerbern Unterschiede. Während beispielsweise Malta Air und Lauda Europe über ein maltesisches AOC verfügen und auch die neue Eurowings Europe ein solches anstrebt, wird Wizz Air Malta über ein so genanntes EASA-AOC verfügen. Die Betriebsgenehmigung will man aber bei der maltesischen CAD beantragen. Bereits heute fliegt Wizz Air Hungary nicht mit ungarischem AOC, sondern mit EASA-AOC. Es war das europaweit erste Luftfahrtunternehmen, an das ein solches Luftfahrtbetreiberzeugnis erteilt wurde. Die Wizz Air Group gibt sich aber noch sehr zugeknöpft was man mit dem Malta-Ableger eigentlich vorhat. Zunächst stehe der Aufbau des neuen Luftfahrtunternehmens im Fokus, so die Firmengruppe auf Anfrage. Besonders die Frage, ob man Wizz Air Hungary zu Gunsten von Wizz Air Malta schließen wird, wollte man nicht beantworten. Es wäre absolut nicht verwunderlich, wenn Wizz Air Hungary nach dem Vorbild von Lauda Europe, Malta Air und Eurowings Europe quasi „umgeflaggt“ werden würde. Kommentieren will man dies aber seitens des Carriers nicht. Auch zur möglichen Airbus A321XLR-Operation äußerte sich die Wizz Air Group nicht. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation.Direct unter anderem: „Die erfolgreiche Gründung von Wizz Air Malta im Laufe dieses Jahres wird dazu beitragen, unsere starke Position weiter zu festigen und unsere Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir keine konkreten Antworten auf diese Fragen geben, da sich die Details noch in der Entwicklung befinden. Wir freuen uns auf

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Johann Spreitzhofer wird neuer Obmann im WKÖ-Fachverband Hotellerie

Der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bekommt einen neuen Obmann. Der steirische Hotelier Johann Spreitzhofer folgt Susanne Kraus-Winkler nach, die dreieinhalb Jahre lang die Interessen der österreichischen Beherbergungsunternehmen in der WKÖ vertreten hatte und vergangene Woche als neue Tourismusstaatssekretärin in die Regierung gewechselt ist. „Ich bedanke mich bei Susanne Kraus-Winkler, die – vor allem während der fordernden Zeit der Pandemie – mit großem Engagement und Herzblut für die Anliegen der österreichischen Hotellerie gekämpft hat. Mit ihr haben unsere 16.000 Beherbergungsbetriebe eine starke Stimme in der Regierung und ich freue mich auf unsere weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit – im Sinne der heimischen Beherbergungsbetriebe“, betont Spreitzhofer. Die größten Herausforderungen für die Beherbergungsbranche ortet der designierte Hotellerie-Obmann am Arbeitsmarkt, der Stabilisierung und Rekapitalisierung der Branche sowie dem bevorstehenden Herbst. Eine ehestmögliche Vorbereitung, um neuerliche Corona-Einschränkungen für die Unternehmen weitgehend zu verhindern und größtmögliche Planungssicherheit sicherzustellen, stehen für Spreitzhofer ganz oben auf der Agenda. „Die österreichische Hotellerie liegt mir am Herzen, ich bin ein Vollblut-Hotelier. In diesem wunderschönen Tourismusland aufgewachsen, kenne ich die betriebliche Praxis und die Herausforderungen, die die Branche beschäftigen. Ich freue mich darauf, in meiner neuen Funktion Betriebe sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen und Lösungen für die größten Herausforderungen zu erarbeiten“, so Spreitzhofer abschließend.

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Flughafen Wien stellt neue Tafeln am PaN-Platz vor

Seit 2007 fungiert der Dachverband aller österreichisch-ausländischen Gesellschaften – der PaN (Partner aller Nationen) – als Namensgeber für den Vorplatz und Kreisverkehr beim VIP- und General Aviation Terminal am Flughafen Wien. Nun wurden der Platz und die Zufahrt neu gestaltet und dabei auch die Beschilderung modernisiert. Der Dachverband aller österreichisch-ausländischen Gesellschaften – PaN (Partner aller Nationen) – entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem Ziel, ein möglichst dichtes Netz der Völkerverständigung und Kooperation zu knüpfen. Der Dachverband setzt sich als „stiller Diplomat“ für Völkerfreundschaft, den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft und den vorurteilsfreien Dialog zwischen den Nationen, Kulturen und Konfessionen ein. Die Bedeutung der völkerverbindenden Tätigkeit des Dachverbands PaN ist in den prominent besetzten Ehrenämtern dokumentiert. Der Bundespräsident fungiert als Schirmherr, der jeweilige Präsident oder die jeweilige Präsidentin des Nationalrats und des Bundesrats formen zusammen das Ehrenpräsidium und alle neun Landeshauptleute das Ehrenkuratorium. Seit 2007 „PaN-Platz“ beim VIP- und General Aviation Terminal Als Zeichen der Anerkennung dieses internationalen Engagements wurden am 17. Oktober 2007 der Vorplatz und der Kreisverkehr vor dem VIP- und General Aviation Terminal als „PaN-Platz“ benannt. Die seit dieser Zeit vorhandenen Hinweistafeln wurden nun modernisiert und am 12. Mai 2022 im Beisein von den Flughafen Wien-Vorständen Julian Jäger und Günther Ofner sowie PaN-Präsident Hermann Mückler, PaN-Generalsekretär Walter J. Gerbautz und den Vienna Aircraft Handling-Geschäftsführern Michael Zach und Christoph Schmidt enthüllt.

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Griechenland spricht Betretungsverbot für beliebte Insel aus

In den Sommermonaten haben ganze Urlauberströme die kleine Insel Chrissi südlich von Kreta gern besucht. Doch damit soll jetzt Schluss sein – der Natur zuliebe. Die kleine vorgelagerte Insel Chrissi wurde von den Behörden für Besuche gesperrt, damit sich die stark in Mitleidenschaft gezogene Natur des Eilands erholen kann. In den letzten Jahren kamen jährlich rund 200.000 Touristen, um unter anderem den berühmten Zedernwald auf Chrissi zu besichtigen. Wie das Touristikportal Reise vor 9 berichtet, war das unbewohnte Inselchen rund 15 Kilometer vor Kreta dank seiner ursprünglichen Natur bisher äußerst beliebt bei Tagesausflüglern. Vorläufig dürfen Gäste das Inselinnere jedoch nur noch aus der Ferne betrachten: Touristen- und Charterbooten ist es ab sofort verboten, an Chrissi anzulegen. Badende können zwar noch von den Booten aus zum Strand schwimmen und sich dort aufhalten, das Inselinnere und die Zedernwälder jedoch nicht mehr betreten. Ursache ist der Mensch: Die Sommerbewohner, die nach Behördenangaben in Zelten und selbst gebauten Hütten leben und sogar notdürftige Tavernen errichtet haben, zapfen das Grundwasser an, das später den Pflanzen fehlt. Sie verursachen Müll und haben sogar Fahrzeuge auf die Insel gebracht. Zudem wanderten die Menschen ins Innere der Insel und zerstörten dabei die Jungpflanzen, die für neue Vegetation sorgen könnten. Manch einer brachte offenbar sogar Ziegen mit auf die Insel – die Tiere fressen alles an kleinen Pflanzen, was sie finden können. Nun soll verhindert werden, dass sich in diesem Sommer wieder Menschen auf Chrissi niederlassen.

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Europa League: Flughafen Frankfurt erwartet lange Wartezeiten am Spieltag

Wer für den 18. Mai einen Flug am Frankfurter Airport gebucht hat, muss aufgrund eines hohen Passagieraufkommens mit Verzögerungen im Betriebsablauf rechnen. Grund dafür sind zahlreiche Sonderflüge, die Fans von Eintracht Frankfurt zum Finale der Europa League nach Sevilla bringen. Reisende sollen aus diesem Grund mehr Zeit für die Anreise sowie am Flughafen einplanen. Die Bundespolizei rechnet mit 4.500 bis 7.500 zusätzlichen Reisenden am 18. Mai, die sich vor allem am Morgen und Vormittag auf dem Flughafengelände aufhalten werden. Der Flughafen Frankfurt und die Bundespolizei würden etwa 30 bis 35 Sonderflüge für Anhänger der Eintracht erwarten, wie Check24 berichtet. Aus diesem Grund kann es sowohl bei der Anreise als auch beim Check-in sowie bei den Sicherheitskontrollen zu verlängerten Wartezeiten kommen. Ebenso sind Flugverspätungen nicht ausgeschlossen. „Wir haben in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viele Passagiere, das macht die Herausforderung aus“, so Michael Moser, Sprecher der Bundespolizei. Der Airport rät Passagieren daher, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und die Möglichkeit des Vorabend-Check-ins zu nutzen. Wer nach Sevilla fliegt, sollte ebenfalls bereits am Abend des 17. Mai oder online einchecken und drei bis vier Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen. 

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