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Mailand-Linate: Hibernian Airlines fliegt mit CRJ-1000 für Ita Airways

Die irische Air-Nostrum-Tochter Hibernian Airlines konnte einem ACMI-Auftrag von Ita Airways an Land ziehen. Mit einem Bombardier CRJ-1000 wird man ab Mailand-Linate für den Alitalia-Nachfolger fliegen. Laut vorliegenden Flugplandaten wird Hibernian Airlines auf den Strecken nach Bari, Palermo, Brüssel, Frankfurt, Catania, Paris, Düsseldorf, Neapel und Rom-FCO zum Einsatz kommen. Der Carrier ist eine Tochtergesellschaft von Air Nostrum. Derzeit besteht die Flotte aus drei Bombardier CRJ-1000. Diese tragen die Registrierungen EI-HBA, EI-HBB und EI-HBC. Das durchschnittliche Alter beträgt 7,2 Jahre. Ein weiterer ACMI-Provider, der ab Linate für Ita Airways unterwegs ist, ist die deutsche German Airways mit Embraer 190.

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Air Albania flottet zwei weitere Airbus A320 ein

Die Fluggesellschaft Air Albania wird die Flotte um zwei Airbus A320-200 aufstocken. Diese werden jedoch nicht über den Gesellschafter Turkish Airlines, sondern über den Lessor GA Telesis bezogen werden. Derzeit besteht die Flotte des im Jahr 2017 gegründeten Carriers aus einem Airbus A319 und einem A320. Beide Maschinen hat man dry von Turkish Airlines geleast. Weiters ist mit der TC-ANA ein von Turkish Airlines General Aviation betriebener ACJ319-100 unter Flugnummern der Air Albania unterwegs. Das VIP-Wetlease-Flugzeug ist primär für die Regierung von Albanien im Einsatz. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Tirana bezieht mit den beiden Airbus A320 erstmals Maschinen auf dem freien Markt. Zur Identität machte man allerdings noch keine konkreten Angaben. Lediglich wurde mitgeteilt, dass die Verträge mit GA Telesis in Kürze finalisiert werden sollen. Laut CH-Aviation.com verfügt der Lessor über insgesamt zehn Airbus A320-200. Davon stehen fünf in den Vereinigten Staaten von Amerika bei United Airlines im Einsatz. Fünf Maschinen sind derzeit ohne Leasingnehmer und abgestellt. Davon war ein A320 zuletzt bei der insolventen Onur Air im Einsatz und ist in Istanbul geparkt. Air Albania fliegt primär ab Tirana. Von Kukes aus bietet man momentan Flüge nach Basel und Zürich an. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Nonstop-Verbindung nach Istanbul reaktiviert werden. Im Juli 2022 will man ab der Hauptstadt Albaniens neue Routen nach Burgas und Antalya aufnehmen.

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Kitzbühler Bergbahnen erfolgreich in den Sommer 2022 gestartet

Die Bergbahnen Kitzbühel sind am vergangenen Wochenende in die Sommersaison gestartet. Man beförderte rund 1.000 Fahrgäste, die anschließend in den Bergen zum Wandern und Mountainbiken unterwegs waren. Das Wander- und Mountainbikegebiet von KitzSki erstreckt sich von Kirchberg über Kitzbühel bis nach Mittersill und kann mit den Sommerbahnen ausgiebig erkundet werden. 11 Prozent aller Gäste in Tirol nutzen das Mountainbike für die Freizeitgestaltung in den Bergen – Tendenz stark steigend.  „Gemeinsam mit Kitzbühel Tourismus und dem Tourismusverband Kitzbüheler Alpen hat KitzSki auf diese Entwicklung reagiert und die Singletrails professionell ausgebaut. Als Partner der Gravity Card, Europas größtem Bikepark-Verbund, stellen wir mit den Kitz Bike Trails unser Angebot einer stark wachsenden Community zur Verfügung“, freuen sich Anton Bodner und Christian Wörister, Vorstandsduo von KitzSki. Das Wandern bleibt die Lieblingsaktivität der meisten Besucher, die sich erholen und die Naturlandschaft genießen möchten. In den kommenden Wochen gehen auch die restlichen Sommerbahnen von KitzSki in Betrieb: die Hahnenkammbahn am 26. Mai und die Fleckalmbahn am 04. Juni. Der Bichlalm Sessellift öffnet am 11. Juni und die Panoramabahn Kitzbüheler Alpen am 25. Juni. Das Kitzbüheler Horn ist ein interessanter Ort für Kinder, die das Klettern lieben. Der Kids Kletterpfad ist ein 300 Meter langer Abenteuerweg (gesichert mit Stahlseilen und Stahltritten). Erreichbar ist der Kids Kletterpfad mit der Hornbahn.  Am Hahnenkamm befindet sich der Abenteuerspielplatz „Sommererlebnis Streif“ mit 9 Aktiv-Stationen. Er ist 1,7 km lang, insgesamt werden 100 Höhenmeter zurückgelegt. Gerli Gams, das Maskottchen, begleitet die Kinder auf ihrem Weg durch den Parcours. Das Kitzbüheler Horn ist

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Volotea lässt A320-C-Checks bei Iberia durchführen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea lässt künftig so genannte C-Checks im Technikbetrieb des Mitbewerbers Iberia vornehmen lassen. Die ersten Airbus A320 werden im Januar 2023 an den Standorten Barcelona und Madrid überholt werden. Die beiden Unternehmen haben bekanntgegeben, dass die Laufzeit der Wartungsvereinbarung vorerst 5,5 Jahre beträgt. Volotea wählte Iberia Maintenance nach einem umfassenden Ausschreibungsverfahren aus, aus dem der spanische Anbieter aufgrund der Qualität seiner Dienstleistungen als Sieger hervorging. Der Vertrag umfasst die Durchführung von C-Checks“ in den Iberia Maintenance-Betrieben in Madrid und Barcelona und unterstreicht das Engagement von Volotea in der spanischen Flugzeugwartungsbranche. Die „C-Checks“ bestehen aus der Inspektion, Überholung, Wartung und dem Austausch von Flugzeugteilen und umfassen auch vorbeugende Wartungsarbeiten. Diese Checks, die alle 14-16 Monate durchgeführt werden müssen, gelten als die umfassendsten Bewertungen auf dem Markt. An seinen Standorten in Madrid und Barcelona verfügt Iberia über sechs Hangars mit 16 Stellplätzen und die notwendigen Werkstätten für die Wartung und das Materialmanagement der A320-Flugzeuge und der dazugehörigen Triebwerke. „Dieser langfristige Vertrag sichert uns erstklassige Wartungsdienstleistungen für unsere A320-Flotte, die wir ebenfalls mit einem führenden und renommierten spanischen Unternehmen wie Iberia Maintenance durchführen. Darüber hinaus ist es für Volotea, eine Fluggesellschaft, deren oberste Priorität die Sicherheit ist, von entscheidender Bedeutung, über Inspektionsdienste von höchster Qualität zu verfügen“, sagte Carlos Muñoz, Gründer und CEO von Volotea.

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Lufthansa bestellt sieben Boeing 777-8F und sieben 787-9

Der Vorstand der Lufthansa hat sich entschlossen sieben Boeing 787-9, drei 777F und sieben 777-8F zu kaufen. Die Leasingverträge von zwei 777F-Maschinen, die ursprünglich bis 2024 gelaufen wären, werden verlängert. Der Aufsichtsrat hat dem Vorhaben bereits grünes Licht gegeben. Die Passagierflugzeuge des Typs Boeing 787-9 sollen Kapazitätslücken schließen, die aufgrund der verspäteten Auslieferung der 777-9 entstehen. Lufthansa wird die Flugzeuge, die ursprünglich für andere Fluggesellschaften vorgesehen waren, ab 2025 erhalten. Gleichzeitig werden die Auslieferungstermine der bereits bestellten Boeing 787-9 angepasst und teilweise auf 2023 und 2024 vorgezogen. Die Konzernführung geht davon aus, dass auch in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Luftfrachtdienstleistungen hoch bleiben soll. Man ist der Ansicht, dass globale Lieferketten weiterhin gestört bleiben werden. Man sieht gute Marktchancen, um „in diesem hochprofitablen Geschäftsbereich“ weiter wachsen zu können. Man erwirbt daher drei weitere Boeing 777F. Es handelt sich um gebrauchte Flugzeuge. Ein Frachter, der bislang für eine andere Airline flog, wird in den nächsten Wochen an Lufthansa Cargo übergeben. Zwei neue Flugzeuge folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zusätzlich werden die Verträge für zwei geleaste 777F verlängert. Als einer der ersten Kunden kauft die Lufthansa Group sieben Boeing 777-8F Frachtflugzeuge. Sie basieren auf der neuen Technik der Boeing 777X. Die ersten Flugzeuge werden ab 2027 ausgeliefert. „Wir investieren konsequent in sparsamere, leisere und wirtschaftlichere Flugzeuge, die deutlich weniger CO2 ausstoßen und treiben damit schnell unsere Flottenmodernisierung voran. Mit dem Kauf dieser hochmodernen Flugzeuge beweisen wir zudem erneut die Zukunfts- und Investitionsfähigkeit der Lufthansa Group. Wir gehen wieder in die Offensive,

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Lieferprobleme: Tui Airways hebt ohne Catering ab

Nach Lufthansa hat es auch die britische Tui Airways getroffen: Aufgrund von Lieferproblemen kann man derzeit ab 15 Airports ein nur eine sehr eingeschränkte Auswahl an Speisen und Getränken mitführen. Das bedeutet konkret, dass man auf vielen Flügen lediglich eine kleine Auswahl an Durstlöschern anbieten kann, jedoch weder warme noch kalte Speisen. Begründet wird dies laut Mitteilung unter anderem mit Problemen im Bereich von Zulieferern. Der Catering-Lieferant leidet derzeit unter akutem Personalmangel. Erst kürzlich konnte Lufthansa auf vielen Verbindungen auf der Kurz- und Mittelstrecke nur mit Wasserflaschen abheben. Personalknappheit beim Zulieferer Gategourmet führte zu dieser Situation. Auch gegen Geld waren in der Economy-Class keine Speisen erhältlich. Tui Airways bestätigte die aktuelle Situation und erklärte unter anderem, dass man in den kommenden Tagen auf der Kurz- und Mittelstrecke keine Speisen anbieten kann. Auch gibt es nur ein eingeschränktes Angebot an Getränken. Die Passagiere sollten bei Bedarf ihre eigene Jause mitnehmen bzw. nach der Sicherheitskontrolle Getränke kaufen. Auf der Langstrecke kommt es dem aktuellen Stand der Dinge nach zu keinen Einschränkungen. Betroffen sind Flüge von/nach Birmingham, Bristol, Cardiff, Doncaster Sheffield, Dublin, East Midlands, Edinburgh, Exeter, Glasgow, Humberside, Leeds Bradford, Luton, Manchester, Norwich und Teesside.

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Air Baltic fliegt neu nach Batumi

Die lettische Fluggesellschaft startete am Samstag, dem 7.Mai 2022, Direktflüge zwischen Riga und Batumi in Georgien. Air Baltic verbindet nun beide Städte mit zwei wöchentlichen Flügen. Batumi liegt in Georgien und grenzt an das Schwarze Meer. Die Hafenstadt, die für ihre sonnigen Strände und ihre botanischen Gärten berühmt sei, entwickle sich zu einem der beliebtesten touristischen Freizeitziele, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Zum Einsatz kommt – wie soll es auch anders sein – eine Airbus A220-300-Maschine. Damit verkündet die Airline in wenigen Tagen bereits die zweite neue Flugverbindung. Air Baltic fliegt ab sofort auch neu dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius.

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Wegen Personalmangel: Easyjet baut Sitze aus Flugzeugen aus

Easyjet plant, in einigen seiner Flugzeuge Sitze zu entfernen, um Flüge mit weniger Kabinenpersonal durchführen zu können. Die Fluggesellschaft kämpft derzeit mit Personalmangel. Gleichzeitig kommt es aufgrund dessen vermehrt zu Flugausfällen. Eine neue Maßnahme soll jetzt Abhilfe schaffen: Durch die Entfernung der hinteren Sitzreihe in der A319-Flotte des Carriers werde die Airline in der Lage sein, mit drei statt vier Kabinenbesatzungen zu fliegen. Das würde die Anzahl an Bord auf maximal 150 Passagiere begrenzen. Die Flüge würden so weiterhin die Vorschriften der Zivilluftfahrtbehörde (CAA) zur erforderlichen Anzahl von Kabinenbesatzungen erfüllen, die auf der Anzahl der physischen Sitzplätze und nicht auf den Passagieren an Bord basieren und müssten daher nicht aus dem Flugplan gestrichen werden. Fluggesellschaften und Flughäfen in Großbritannien haben seit Ostern mit Personalmangel zu kämpfen, da die Nachfrage nach Reisen nach der Aufhebung aller verbleibenden britischen Covid-Reisebeschränkungen wieder zugenommen hat. Easyjet und auch British Airways waren im vergangenen Monat gezwungen, Hunderte von Flügen zu streichen. Grund dafür war ein erhöhtes Infektionsaufkommen: das Virus machte intern die Runde und hielt Teile der Belegschaft von der Arbeit ab. So sei es kaum möglich gewesen, die Flugpläne einzuhalten. Nichtsdestotrotz werde es langfristig mehr Mitarbeitende brauchen, um die sprunghaft ansteigende Nachfrage zu bedienen. „Der drohende Arbeitskräftemangel ist einer von vielen Faktoren, die die Reisebranche nach zwei Jahren Krise belasten“, so Julia Lo Bue-Said von Advantage Travel Partnership, Großbritanniens größter unabhängiger Reisebürogruppe gegenüber der BBC.

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FKB fertigt mehr Passagiere ab als noch vor Corona

Erstmals gelang es im vergangenen Monat am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, wieder mehr Passagiere und Fracht abzufertigen als im Vergleichsmonat des Vorcoronajahres 2019. Insgesamt 116.500 Flugreisende nutzten den FKB im April 2022. Im April 2019 waren es noch 116.281 Passagiere, die abflogen oder ankamen. Darüber hinaus stieg auch der Frachtumschlag im April um mehr als 60 Prozent. “Damit stehen die Zeichen wieder auf Wachstum – insbesondere im relevanten Vergleich zu vor der Pandemie”, freut sich Flughafenchef Uwe Kotzan über den passagierstärksten April in der 25jährigen Geschichte des FKB und ist zuversichtlich, dass der Aufwärtstrend anhält. Als wesentlichen Faktor für den Erfolg nennt der Airport den Low-Coster Ryanair. Seit der Stationierung der beiden Maschinen am Anfang 2012 habe die irische Fluggesellschaft bis heute über 6,2 Millionen Passagiere ab und bis FKB befördert. Würde man die Ryanair-Flüge vor der Stationierung am FKB hinzuzählen, so liege die Zahl bei über 10 Millionen Fluggästen seit 2003. Der aktuelle Sommerflugplan am FKB weist über 1,2 Millionen Flugsitze zu 35 Zielen in 18 Ländern aus, die von insgesamt sechs Fluggesellschaften bedient werden.

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FRA: Condor fliegt wieder nach New York

Am Freitag hob eine Boeing 767-300 des deutschen Ferienfliegers in die Vereinigten Staaten ab. Mit diesem Flug startete Condor die Wiederaufnahme der Verbindungen zum Flughafen JFK. Ab sofort verbindet der Carrier den Frankfurter Flughafen fünfmal wöchentlich mit der US-amerikanischen Metropole. Die Flüge finden donnerstags, freitags, samstags, sonntags und montags statt. Zum Einsatz kommt eine Boeing 767 in einer Dreiklassenkonfiguration, wie die Ferienfluggesellschaft in einer Aussendung mitteilt. Im November 2021 flog Condor erstmals zum Flughafen JFK und führt die Flüge im Sommerflugplan fort. Darüber hinaus bietet die Airline in diesem Sommer mit insgesamt 16 Destinationen so viele Nonstop-Ziele in Nordamerika wie nie zuvor – darunter sind 12 Destinationen in den USA und vier in Kanada. 

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