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Blue Air errichtet neue Basis in Iasi

Die rumänische Blue Air wird auf dem Flughafen Iasi ab Juni 2022 zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 stationieren. Bis zum kommenden Jahr sollen vier Flugzeuge stationiert werden, wobei es sich dann um 737 Max 8 handeln soll. Der Carrier plant ab Juni 2022 von Iasi aus Flüge nach Barcelona, Brüssel, Köln/Bonn, München, Heraklion, Mykonos, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino, Turin und Zakinthos anzubieten. Weiters plant im weiteren Verlauf Mailand, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt, Amsterdam, Valencia, Malaga, Kopenhagen, Lissabon, Prag, Catania, Larnaka, Athen, Preveza, Chania, Rhodos und Tel Aviv aufzunehmen. Für die zuletzt genannten Ziele gibt es noch keine konkreten Aufnahmetermine. Jedenfalls will man diese bis spätestens Sommerflugplan 2023 bedienen. Die Flotte von Blue Air besteht derzeit aus fünf Boeing 737 Max 8, elf B737-800, vier B737-500 und einer B737-700. Ab Iasi bietet man derzeit unter anderem Bukarest, Dublin und London-Luton an. Es handelt sich um die fünfte rumänische Basis des Carriers. Nebst Turin und Alghero hat man im Heimatland in Bukarest, Bacau, Cluj und Constanta Flugzeuge stationiert.

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USA: Fluggesellschaften lassen die Masken fallen

Die Biden-Administration will die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, die kürzlich gerichtlich gekippt wurde, zunächst nicht um jeden Preis durchsetzen. Die Folge daraus ist, dass an Bord von Öffis und Flugzeugen keine Maskenpflicht mehr besteht. Die meisten Carrier, darunter Delta, United und American, sowie die Eisenbahngesellschaft Amtrak haben bereits mitgeteilt, dass das Tragen von Mund-Nasen-Schutz nicht mehr notwendig ist. Eigentlich gilt die von der U.S.-amerikanischen Regierung herausgegebene Corona-Verordnung noch bis zum 3. Mai 2022. Allerdings hat diese eine Bundesrichterin für rechtswidrig erklärt und daher aufgehoben. Das Weiße Haus und das Justizministerium haben die Möglichkeit gegen die Entscheidung des Gerichts vorzugehen. Derzeit prüft man die mögliche Vorgehensweise und erklärt daher, dass man sich rechtliche Schritte vorbehält, um die Maskenpflicht wieder durchsetzen zu können.

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Myanmar öffnet sich für internationale Gäste

Nach über zwei Jahren hat sich Myanmar am 17. April 2022 wieder für den internationalen Flugverkehr geöffnet. Touristen und Geschäftsreisende können wieder elektronische Visa beantragen. Für die Einreise ist es notwendig, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist. Weiters muss ein negativer PCR-Test vorgewiesen werden. Die Fahrt zwischen Flughafen Hotel muss in Form eines privaten Transfers erfolgen. Vor Ort muss ein weiterer PCR-Test vorgenommen werden. Das Ergebnis muss im Hotel abgewartet werden. Zusätzlich muss man eine Krankenversicherung, die Deckungsschutz für Covid-19-Erkrankungen auf dem Gebiet von Myanmar beinhaltet, haben. Explizit wird verlangt, dass diese auch die Kosten für eine etwaige Hotelquarantäne, die offiziellen Angaben mit bis zu 4.500 U.S.-Dollar zu Buche schlagen kann, gedeckt sind. Das Tourismusamt des Landes vermittelt Polizzen, die ab etwa 50 U.S.-Dollar für eine Gültigkeit von 15 Tagen zu haben sind.

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USA: Schlot von Lebensmittelbetrieb soll lebensgefährlich für die Fliegerei sein

Die Hinterbliebenen einer kürzlich im Zuge eines Flugunfalls verstorbenen UPS-Paketfliegerin fordern die Schließung des Burley Municipal Airports in Idaho (USA). Der Vater der ums Leben gekommenen Flugzeugführerin, der selbst Pilot ist, hält den kleinen Flughafen für viel zu gefährlich. Das Flugfeld verfügt über zwei Pisten, die sich kreuzen. Auslaufzonen gibt es nicht, denn beispielsweise Runway 20 grenzt ohne weiteren Abstand direkt an den Snake River. Auf der anderen Seite (Runway 2) steht ein Waschsalon direkt dahinter. Bei der kreuzenden Start- und Landebahn ist es nicht viel anders, denn auf einer Seite ist eine größere Sportstätte und auf der anderen Seite wurde die freie Zone zwischen dem Pistenende und dem Fluß nach und nach verbaut. Als besonders problematisch betrachtet der um seine Tochter trauernde Pilot aber das Werk von Gossner Foods, das sich in der Einflugschneise von Runway 20 befindet. Dieses wäre in den letzten Jahren stark ausgebaut worden und mehrere, nebeneinander angeordnete Schlote würden die Sicht auf die Piste behindern. Besonders im Express-Frachtbereich wird viel im Visual-Approach-Verfahren geflogen. Unabhängig davon sollen schon öfters Flugzeuge unfreiwillige Bekanntschaft mit den Schornsteinen gemacht haben. Im Falle der UPS-Paketfliegerin hatte diese tödliche Konsequenzen. Sie stürzte anschließend ein eines der Produktionsgebäude, die nur doch einen Parkplatz, den Snake River und eine kleine Straße von der Runway 20 getrennt sind. Im Gespräch mit der “East Idaho News” fordert der Berufspilot, der seine Tochter durch den Unfall verloren hat, dass die Verwaltung den kleinen Flughafen sofort schließen solle, denn er wäre mittlerweile zu gefährlich geworden und würde

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Bahnreisen: Kräuter-Express in der Schweiz erleben

Der Bernina Kräuter Express bringt Gäste von Chur/Tiefencastel oder St. Moritz nach Le Prese, wo sie in die Kräuterwelt der Valposchiavo eintauchen können. Während der Fahrt nach Le Prese können sich die Passagiere mit einem Bio-Kräutertee in die besagte Kräuterwelt einstimmen und gleichzeitig das UNESCO Welterbe der RhB hautnah erleben. Zum Angebot in Le Prese gehören unter anderem ein 100% Valposchiavo Mittagessen im Raselli Sporthotel und eine Führung durch die Kräuterfelder und Produktionsstätte der Raselli Erboristeria Biologica. Die Reise kann am Nachmittag oder am Folgetag mit dem Bernina Express oder individuell mit den Regionalzügen fortgeführt werden. Das Angebot ist von 10. Juni bis 28. Oktober 2022 jeweils freitags für Einzelreisende buchbar. Neu wird der Bernina Kräuter Express auch für Gruppen (mind. 5 Personen) jeweils von Donnerstag bis Samstag angeboten.  Bernina Express – Von den Gletschern zu den Palmen Hoch hinauf zum Glitzern der Gletscher und wieder hinab zu den Palmen – eine Reise im Bernina Express ist ein einmaliges Erlebnis. Der Paradezug der Rhätischen Bahn verbindet nicht nur den Norden und den Süden: Als roter Faden schlängelt sich der Zug durch die drei Sprachregionen Graubündens bis nach Italien und macht das einzigartige Aufeinandertreffen von Natur und Kultur in der Landschaft Albula/Bernina unmittelbar erfahrbar – UNESCO Welterbe inklusive. 55 Tunnels, 196 Brücken und Steigungen von bis zu 70 Promille meistert der Panoramazug mit Leichtigkeit und ohne Zahnrad: Wildromantische Täler, faszinierende Gletscherwelten und ein Hauch von Italianità – alles ist inbegriffen in dieser facettenreichen Fahrt der Extraklasse.  Valposchiavo – Nachhaltig beeindruckend Hinter

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Italien will Ita Airways bis Jahresende 2022 verkaufen

Die italienische Regierung will die Privatisierung des Alitalia-Nachfolgers Ita Airways bis spätestens Ende dieses Jahres abschließen. In Kürze wird man jene, die innerhalb der jüngsten Frist formelle Interessensbekundungen abgegeben haben, zur Übermittlung verbindlicher Angebote auffordern. Laut einem Bericht der “Corriere della Sera” sollen sich derzeit das Konsortium Lufthansa/MSC, Wizz-Air-Aktionär Indigo Partners und Certares im Rennen befinden. In Kürze wird diesen der Datenraum zur Einsichtnahme in die Bücher geöffnet werden. Anschließend sollen die Interessenten bis Anfang Mai 2022 verbindliche Angebote abgeben. Momentan soll das Konsortium MSC/Lufthansa gute Karten haben. Vorgesehen ist, dass die Reederei die Mehrheit übernimmt und der Kranich mit einer Minderheit beteiligt sein soll. Allerdings lehnte zuletzt das italienische Finanzministerium die geforderte Exklusivität ab und besteht auf ein offenes Verkaufsverfahren. Daher gilt es abzuwarten, ob die anderen Interessenten verbindliche Angebote, die in Verhandlungen münden könnten, abgeben oder nicht. Ab Mitte Juni 2022 will Italiens Regierung eine vorläufige Vereinbarung mit dem Käufer erreichen und diesen bis Dezember 2022 unter Dach und Fach bringen. Je nach Interessent könnte eine umfangreiche Prüfung durch die Wettbewerbsbehörden notwendig sein.

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Jamaika lässt sämtliche CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Jamaika hat zum 16. April alle coronabedingten Einreisebeschränkungen abgeschafft. Von nun an muss von Reisenden weder ein Corona-Test noch ein alternativer Immunitätsnachweis erbracht werden, um die Karibikinsel besuchen zu dürfen. Lediglich das Einreiseformular – welches bereits vor der Pandemie ein verpflichtendes Dokument war – wird weiterhin verlangt. Die Einreise- und Zollkarte C5 ist unabhängig von den durch COVID-19 bedingten Einreiseregeln auszufüllen. Die Behörden empfehlen Urlaubern, das Formular bereits vorab online zu bearbeiten, um die Prozesse am Flughafen zu beschleunigen. Wer dies nicht geschafft hat, kann die Fragen allerdings auch noch an Bord des Fluges auf dem ausgeteilten Papierkärtchen beantworten. Angegeben werden unter anderem persönliche Daten, die Passnummer, der Reisegrund, die Reisedaten und Adresse auf der Insel sowie zu verzollende Waren, die möglicherweise mitgeführt werden. Neben den Einreisebeschränkungen entfalle fortan auch die Maskenpflicht an öffentlichen Orten auf Jamaika, wie Check24 berichtet.

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Touristen müssen künftig Venedig-Besuch vorab anmelden

Wer in Zukunft die italienische Lagunenstadt Venedig besuchen möchte, der muss den Ausflug in die Altstadt im Voraus reservieren. Ab dem Sommer gilt eine kostenlose Buchungspflicht für diejenigen, die in der Altstadt ankommen. Ab dem kommendem Jahr soll eine „Eintrittskarte“ eingeführt werden, um die auf dem Wasser liegenden Teile wie das historische Zentrum besichtigen zu können, wie der ORF in Bezugnahme auf den Tourismusbeauftragten Venedigs, Simone Venturini, berichtet. Ab wann die kostenlose Onlinereservierung für diesen Sommer nötig sein wird, sei noch völlig offen. Die Antwort auf diese Frage werde erst in den kommenden Wochen geklärt und dann auch bekannt gegeben. Die Regelung soll eine bessere Vorausplanung möglich machen und Aufschluss darüber geben, wie viele Menschen sich in der Stadt aufhalten werden. Ab 2023 Ticket für Venedig-Besuch nötig Das Ticket für 2023 ist vor allem für Tagesausflügler in das UNESCO-Weltkulturerbe wichtig. Wer ein Hotel in Venedig bucht, soll sich laut Venturini nicht darum kümmern müssen. Einheimische brauchten das Ticket sowieso nicht. Diese sind lediglich Opfer des seit Jahren vorherrschenden Massentourismus. Während der Coronavirus-Pandemie brachen die Besucherzahlen zwar deutlich ein. Dennoch besteht nach wie vor ein Bedürfnis, die Touristenströme in Zukunft besser zu kontrollieren. Rund um Ostern waren Medienberichten zufolge Hunderttausende Besucher in Venedig.

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Aegean Airlines fliegt von Köln/Bonn nach Athen

Rückkehr an den Köln/Bonn Airport: Ab Sommer fliegt die griechische Aegean wieder ab Köln/Bonn in die griechische Hauptstadt. Ab dem 20. Juni 2022 – und damit pünktlich vor Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen – steuert die Fluggesellschaft zweimal pro Woche Athen an. Abflug in Köln/Bonn ist immer montags und donnerstags um 13.10 Uhr, die Landung erfolgt nach drei Stunden Flugzeit um 17.10 Uhr Ortszeit. Zuletzt hatte der Carrier den rheinischen Airport 2014 angeflogen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320. „Die Athen-Flüge von Aegean sind eine Bereicherung für das Angebot unseres Flughafens. Nicht nur, weil wir eine weitere Airline und eine weitere europäische Hauptstadt ins Portfolio aufnehmen können, sondern auch wegen der attraktiven Anschlussmöglichkeiten zu beliebten Urlaubsorten“, erklärt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Köln/Bonn Airport. Von Athen aus haben Reisende zahlreiche Möglichkeiten für Weiterflüge auf beliebte Urlaubsinseln. So sind Rhodos, Kos und Mykonos für Umsteiger ebenso gut zu erreichen wie Santorini, Kreta (Chania), Paros und viele mehr. Auch internationale Anschlüsse, etwa nach Beirut, Kairo, Jerewan oder Tel Aviv, sind via Umstieg in Athen gut zu erreichen.

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Thailand setzt QR-Code gegen Einreise-Chaos ein

Der internationale Flughafen Suvarnabhumi hat ein QR-Code-System in der Gepäckabholzone eingeführt, über das die Passagiere per QR-Code-Scan Auskunft darüber erhalten, an welchem Schalter sie sich mit den Mitarbeitern des von ihnen gebuchten Hotels für die Durchführung des obligatorischen PCR-Tests nach Ankunft in Thailand treffen müssen. Derzeit sind alle Teilnehmenden des „Test & Go“-Programms verpflichtet, nach der Landung in Thailand einen PCR-Test durchzuführen und dessen Resultat für eine Nacht in einem vorab gebuchten Hotel abzuwarten. Da vor Ort jedoch mehr als 400 Hotels diesen Service anbieten, entstanden auf der Suche nach dem korrekten Weg und Schalter in jüngster Zeit immer wieder lange Warteschlangen. Durch einen Scan des neuen QR-Codes erhalten Ankommende sofort die Information, wo der Schalter ihres gebuchten Quarantänehotels zu finden ist. Außerdem wurde die Anzahl der Schalter von 8 auf 17 erhöht und die Unterkünfte in alphabetischer Reihenfolge zugewiesen. Mit der Maßnahme soll dem Organisationschaos der vergangenen Tage und der daraus resultierenden Überfüllung im Ankunftsterminal entgegengewirkt werden, wie das Newsportal Der Farang berichtet. Über das Angebot informieren unter anderem Infografiken auf Bildschirmen, das Personal an Bord der landenden Flugzeuge und Mitarbeitende für Öffentlichkeitsarbeit vor Ort. Nicht zu verwechseln sei der Orientierungs-QR-Code jedoch mit dem des Thailand Pass; bei Letzterem handelt es sich um die Einreisegenehmigung für das südostasiatische Land, die verpflichtend spätestens sieben Tage vor der Ankunft beantragt werden muss.

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