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Air Dolomiti hat Innsbruck-Zulassung erhalten

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti hat die Zulassung für den Flugbetrieb ab Innsbruck erhalten. Diese hat man benötigt, weil ab 2. Mai 2022 bis zu dreimal täglich nach Frankfurt am Main geflogen werden soll. Der Flughafen ist für seine einzigartige Lage bekannt: Starts und Landungen sind kompliziert, da der Flughafen von Bergen umgeben ist und die nahen Alpen atypische Luftströmungen erzeugen. Dies erfordert eine RNP AR-Zertifizierung, die hohe Navigationsstandards garantiert. Im Februar hat die österreichische Behörde Austro Control die Zulassung für den Einsatz auf dem Flughafen erteilt, und in den letzten Tagen hat die Fluggesellschaft auch die Zulassung von ENAC erhalten: Air Dolomiti hat damit als erste italienische Fluggesellschaft die RNP AR-Zertifizierung erhalten.  „Diese neue ENAC-Zulassung ist sehr wichtig und macht uns stolz, denn sie bestätigt unsere starke Dynamik und unseren Willen, immer neue Wege zu gehen. Wir verfügen über die Unterstützung und Ermutigung der Lufthansa Group, die es uns zusammen mit unserem Enthusiasmus und unserer Professionalität ermöglicht, den kommenden Monaten des Jahres mit Optimismus entgegenzusehen, da wir uns auf viele Projekte freuen: neue Flugzeuge, neue Flugstrecken und neue Zwischenlandeorte“, erklärt Steffen Harbarth, CEO von Air Dolomiti.  “Der Flughafen Innsbruck ist bekannt für seinen komplexen Start- und Landebetrieb und seine sehr präzisen Navigationsanforderungen. Aus diesen Gründen müssen die Piloten, die auf diesem Flughafen eingesetzt werden sollen, geschult und darauf vorbereitet sein, die Komplexität der Manöver meistern zu können. Wir sind daher besonders stolz darauf, die RNP AR Zertifizierung für den Betrieb auf diesem Flughafen erhalten zu haben, auch weil dies

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Finnair fliegt im Winter 77 Flugziele an

Die Fluggesellschaft hat ihr Angebot für den kommenden Winter 2022/23 vor dem Hintergrund der Schließung des russischen Luftraums aktualisiert. Sie fliegt dann von ihrem Drehkreuz Helsinki aus zehn asiatische Ziele an, fünf USA-Ziele und 62 europäische Ziele. Von Stockholm-Arlanda aus bietet Finnair außerdem Direktflüge in die USA und nach Thailand an. In Asien bedient Finnair im Winter weiterhin Delhi, Singapur, Seoul und Tokio-Narita mit täglichen Anschlussflügen an das umfangreiche europäische Streckennetz. Außerdem fliegt die Airline vier Mal wöchentlich zu ihrem neuen Ziel Mumbai, sieben Mal wöchentlich nach Hongkong und ein Mal wöchentlich nach Shanghai. Urlaubsreisende nach Thailand können bis zu 14 wöchentliche Flüge nach Bangkok, drei wöchentliche Flüge nach Phuket und zwei wöchentliche Flüge nach Krabi nutzen.

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Blue Air errichtet neue Basis in Iasi

Die rumänische Blue Air wird auf dem Flughafen Iasi ab Juni 2022 zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 stationieren. Bis zum kommenden Jahr sollen vier Flugzeuge stationiert werden, wobei es sich dann um 737 Max 8 handeln soll. Der Carrier plant ab Juni 2022 von Iasi aus Flüge nach Barcelona, Brüssel, Köln/Bonn, München, Heraklion, Mykonos, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino, Turin und Zakinthos anzubieten. Weiters plant im weiteren Verlauf Mailand, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt, Amsterdam, Valencia, Malaga, Kopenhagen, Lissabon, Prag, Catania, Larnaka, Athen, Preveza, Chania, Rhodos und Tel Aviv aufzunehmen. Für die zuletzt genannten Ziele gibt es noch keine konkreten Aufnahmetermine. Jedenfalls will man diese bis spätestens Sommerflugplan 2023 bedienen. Die Flotte von Blue Air besteht derzeit aus fünf Boeing 737 Max 8, elf B737-800, vier B737-500 und einer B737-700. Ab Iasi bietet man derzeit unter anderem Bukarest, Dublin und London-Luton an. Es handelt sich um die fünfte rumänische Basis des Carriers. Nebst Turin und Alghero hat man im Heimatland in Bukarest, Bacau, Cluj und Constanta Flugzeuge stationiert.

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USA: Fluggesellschaften lassen die Masken fallen

Die Biden-Administration will die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, die kürzlich gerichtlich gekippt wurde, zunächst nicht um jeden Preis durchsetzen. Die Folge daraus ist, dass an Bord von Öffis und Flugzeugen keine Maskenpflicht mehr besteht. Die meisten Carrier, darunter Delta, United und American, sowie die Eisenbahngesellschaft Amtrak haben bereits mitgeteilt, dass das Tragen von Mund-Nasen-Schutz nicht mehr notwendig ist. Eigentlich gilt die von der U.S.-amerikanischen Regierung herausgegebene Corona-Verordnung noch bis zum 3. Mai 2022. Allerdings hat diese eine Bundesrichterin für rechtswidrig erklärt und daher aufgehoben. Das Weiße Haus und das Justizministerium haben die Möglichkeit gegen die Entscheidung des Gerichts vorzugehen. Derzeit prüft man die mögliche Vorgehensweise und erklärt daher, dass man sich rechtliche Schritte vorbehält, um die Maskenpflicht wieder durchsetzen zu können.

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Myanmar öffnet sich für internationale Gäste

Nach über zwei Jahren hat sich Myanmar am 17. April 2022 wieder für den internationalen Flugverkehr geöffnet. Touristen und Geschäftsreisende können wieder elektronische Visa beantragen. Für die Einreise ist es notwendig, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist. Weiters muss ein negativer PCR-Test vorgewiesen werden. Die Fahrt zwischen Flughafen Hotel muss in Form eines privaten Transfers erfolgen. Vor Ort muss ein weiterer PCR-Test vorgenommen werden. Das Ergebnis muss im Hotel abgewartet werden. Zusätzlich muss man eine Krankenversicherung, die Deckungsschutz für Covid-19-Erkrankungen auf dem Gebiet von Myanmar beinhaltet, haben. Explizit wird verlangt, dass diese auch die Kosten für eine etwaige Hotelquarantäne, die offiziellen Angaben mit bis zu 4.500 U.S.-Dollar zu Buche schlagen kann, gedeckt sind. Das Tourismusamt des Landes vermittelt Polizzen, die ab etwa 50 U.S.-Dollar für eine Gültigkeit von 15 Tagen zu haben sind.

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USA: Schlot von Lebensmittelbetrieb soll lebensgefährlich für die Fliegerei sein

Die Hinterbliebenen einer kürzlich im Zuge eines Flugunfalls verstorbenen UPS-Paketfliegerin fordern die Schließung des Burley Municipal Airports in Idaho (USA). Der Vater der ums Leben gekommenen Flugzeugführerin, der selbst Pilot ist, hält den kleinen Flughafen für viel zu gefährlich. Das Flugfeld verfügt über zwei Pisten, die sich kreuzen. Auslaufzonen gibt es nicht, denn beispielsweise Runway 20 grenzt ohne weiteren Abstand direkt an den Snake River. Auf der anderen Seite (Runway 2) steht ein Waschsalon direkt dahinter. Bei der kreuzenden Start- und Landebahn ist es nicht viel anders, denn auf einer Seite ist eine größere Sportstätte und auf der anderen Seite wurde die freie Zone zwischen dem Pistenende und dem Fluß nach und nach verbaut. Als besonders problematisch betrachtet der um seine Tochter trauernde Pilot aber das Werk von Gossner Foods, das sich in der Einflugschneise von Runway 20 befindet. Dieses wäre in den letzten Jahren stark ausgebaut worden und mehrere, nebeneinander angeordnete Schlote würden die Sicht auf die Piste behindern. Besonders im Express-Frachtbereich wird viel im Visual-Approach-Verfahren geflogen. Unabhängig davon sollen schon öfters Flugzeuge unfreiwillige Bekanntschaft mit den Schornsteinen gemacht haben. Im Falle der UPS-Paketfliegerin hatte diese tödliche Konsequenzen. Sie stürzte anschließend ein eines der Produktionsgebäude, die nur doch einen Parkplatz, den Snake River und eine kleine Straße von der Runway 20 getrennt sind. Im Gespräch mit der “East Idaho News” fordert der Berufspilot, der seine Tochter durch den Unfall verloren hat, dass die Verwaltung den kleinen Flughafen sofort schließen solle, denn er wäre mittlerweile zu gefährlich geworden und würde

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Bahnreisen: Kräuter-Express in der Schweiz erleben

Der Bernina Kräuter Express bringt Gäste von Chur/Tiefencastel oder St. Moritz nach Le Prese, wo sie in die Kräuterwelt der Valposchiavo eintauchen können. Während der Fahrt nach Le Prese können sich die Passagiere mit einem Bio-Kräutertee in die besagte Kräuterwelt einstimmen und gleichzeitig das UNESCO Welterbe der RhB hautnah erleben. Zum Angebot in Le Prese gehören unter anderem ein 100% Valposchiavo Mittagessen im Raselli Sporthotel und eine Führung durch die Kräuterfelder und Produktionsstätte der Raselli Erboristeria Biologica. Die Reise kann am Nachmittag oder am Folgetag mit dem Bernina Express oder individuell mit den Regionalzügen fortgeführt werden. Das Angebot ist von 10. Juni bis 28. Oktober 2022 jeweils freitags für Einzelreisende buchbar. Neu wird der Bernina Kräuter Express auch für Gruppen (mind. 5 Personen) jeweils von Donnerstag bis Samstag angeboten.  Bernina Express – Von den Gletschern zu den Palmen Hoch hinauf zum Glitzern der Gletscher und wieder hinab zu den Palmen – eine Reise im Bernina Express ist ein einmaliges Erlebnis. Der Paradezug der Rhätischen Bahn verbindet nicht nur den Norden und den Süden: Als roter Faden schlängelt sich der Zug durch die drei Sprachregionen Graubündens bis nach Italien und macht das einzigartige Aufeinandertreffen von Natur und Kultur in der Landschaft Albula/Bernina unmittelbar erfahrbar – UNESCO Welterbe inklusive. 55 Tunnels, 196 Brücken und Steigungen von bis zu 70 Promille meistert der Panoramazug mit Leichtigkeit und ohne Zahnrad: Wildromantische Täler, faszinierende Gletscherwelten und ein Hauch von Italianità – alles ist inbegriffen in dieser facettenreichen Fahrt der Extraklasse.  Valposchiavo – Nachhaltig beeindruckend Hinter

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Italien will Ita Airways bis Jahresende 2022 verkaufen

Die italienische Regierung will die Privatisierung des Alitalia-Nachfolgers Ita Airways bis spätestens Ende dieses Jahres abschließen. In Kürze wird man jene, die innerhalb der jüngsten Frist formelle Interessensbekundungen abgegeben haben, zur Übermittlung verbindlicher Angebote auffordern. Laut einem Bericht der “Corriere della Sera” sollen sich derzeit das Konsortium Lufthansa/MSC, Wizz-Air-Aktionär Indigo Partners und Certares im Rennen befinden. In Kürze wird diesen der Datenraum zur Einsichtnahme in die Bücher geöffnet werden. Anschließend sollen die Interessenten bis Anfang Mai 2022 verbindliche Angebote abgeben. Momentan soll das Konsortium MSC/Lufthansa gute Karten haben. Vorgesehen ist, dass die Reederei die Mehrheit übernimmt und der Kranich mit einer Minderheit beteiligt sein soll. Allerdings lehnte zuletzt das italienische Finanzministerium die geforderte Exklusivität ab und besteht auf ein offenes Verkaufsverfahren. Daher gilt es abzuwarten, ob die anderen Interessenten verbindliche Angebote, die in Verhandlungen münden könnten, abgeben oder nicht. Ab Mitte Juni 2022 will Italiens Regierung eine vorläufige Vereinbarung mit dem Käufer erreichen und diesen bis Dezember 2022 unter Dach und Fach bringen. Je nach Interessent könnte eine umfangreiche Prüfung durch die Wettbewerbsbehörden notwendig sein.

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Jamaika lässt sämtliche CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Jamaika hat zum 16. April alle coronabedingten Einreisebeschränkungen abgeschafft. Von nun an muss von Reisenden weder ein Corona-Test noch ein alternativer Immunitätsnachweis erbracht werden, um die Karibikinsel besuchen zu dürfen. Lediglich das Einreiseformular – welches bereits vor der Pandemie ein verpflichtendes Dokument war – wird weiterhin verlangt. Die Einreise- und Zollkarte C5 ist unabhängig von den durch COVID-19 bedingten Einreiseregeln auszufüllen. Die Behörden empfehlen Urlaubern, das Formular bereits vorab online zu bearbeiten, um die Prozesse am Flughafen zu beschleunigen. Wer dies nicht geschafft hat, kann die Fragen allerdings auch noch an Bord des Fluges auf dem ausgeteilten Papierkärtchen beantworten. Angegeben werden unter anderem persönliche Daten, die Passnummer, der Reisegrund, die Reisedaten und Adresse auf der Insel sowie zu verzollende Waren, die möglicherweise mitgeführt werden. Neben den Einreisebeschränkungen entfalle fortan auch die Maskenpflicht an öffentlichen Orten auf Jamaika, wie Check24 berichtet.

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Touristen müssen künftig Venedig-Besuch vorab anmelden

Wer in Zukunft die italienische Lagunenstadt Venedig besuchen möchte, der muss den Ausflug in die Altstadt im Voraus reservieren. Ab dem Sommer gilt eine kostenlose Buchungspflicht für diejenigen, die in der Altstadt ankommen. Ab dem kommendem Jahr soll eine „Eintrittskarte“ eingeführt werden, um die auf dem Wasser liegenden Teile wie das historische Zentrum besichtigen zu können, wie der ORF in Bezugnahme auf den Tourismusbeauftragten Venedigs, Simone Venturini, berichtet. Ab wann die kostenlose Onlinereservierung für diesen Sommer nötig sein wird, sei noch völlig offen. Die Antwort auf diese Frage werde erst in den kommenden Wochen geklärt und dann auch bekannt gegeben. Die Regelung soll eine bessere Vorausplanung möglich machen und Aufschluss darüber geben, wie viele Menschen sich in der Stadt aufhalten werden. Ab 2023 Ticket für Venedig-Besuch nötig Das Ticket für 2023 ist vor allem für Tagesausflügler in das UNESCO-Weltkulturerbe wichtig. Wer ein Hotel in Venedig bucht, soll sich laut Venturini nicht darum kümmern müssen. Einheimische brauchten das Ticket sowieso nicht. Diese sind lediglich Opfer des seit Jahren vorherrschenden Massentourismus. Während der Coronavirus-Pandemie brachen die Besucherzahlen zwar deutlich ein. Dennoch besteht nach wie vor ein Bedürfnis, die Touristenströme in Zukunft besser zu kontrollieren. Rund um Ostern waren Medienberichten zufolge Hunderttausende Besucher in Venedig.

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