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Startup SupremeFly eröffnet Ticketbüro in Wien

Das österreichische Luftfahrt-Startup SupremeFly hat ein Ticketbüro in Wien eröffnet. In diesem können unter anderem Flugscheine für die Charterflüge, die im Sommer 2022 angeboten werden, gekauft werden. Auch kann man sich für das Abo-Modell vorregistrieren. Die Verkaufsstelle befindet sich im dritten Wiener Gemeindebezirk in der Rochusgasse 19/2. Geöffnet ist das Büro Montag bis Donnerstag von 9 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 und an Freitagen von 8 Uhr 00 bis 12 Uhr 00 sowie von 15 Uhr 00 bis 18 Uhr 00. Im Gegensatz zum Vorjahr werden die Tunesien-Flüge heuer nicht ab Bratislava, sondern ab Wien-Schwechat angeboten. Durchgeführt werden die Charterflüge laut SupremeFly an folgenden Terminen: Sonntag 03.07 Freitag 15.07 Donnerstag 21.07 Samstag 06.08 Dienstag 16.08 Freitag 26.08 Samstag 03.09

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Nouvelair stockt Düsseldorf-Flüge auf

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair verzeichnet eigenen Angaben nach eine starke Nachfrage ab Deutschland. Ab Düsseldorf stockt man daher die Kapazität auf und wird künftig drei Umläufe pro Woche anbieten. Ab 26. Juni 2022 bis voraussichtlich Ende Oktober 2022 wird Nouvelair auch an Sonntagen ab Düsseldorf fleigen. Man reagiert damit auf die derzeit hohe Nachfrage. „Wir erleben bereits in den laufenden Osterferien eine hohe Nachfrage nach Tunesien und passen den Sommerflugplan für unsere Veranstalter-Partner bedarfsgerecht an“, sagt Carsten Kröger, Geschäftsführer von International Carrier Consult (ICC), der als General Sales Agent alle renommierten deutschen Reiseveranstalter (u. a. TUI, DER Touristik, Alltours, FTI, Schauinsland Reisen) für Nouvelair gewonnen hat. Weitere Zusatzflüge sind optional möglich. Nouvelair und International Carrier Consult bietet im deutschsprachigen Raum ein breites Flugangebot nach Nordafrika. Monastir wird auch ab Berlin, Frankfurt, Hannover, Leipzig, Stuttgart, München und Wien angeflogen. Von Basel, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und Wien geht es auf die Insel Djerba.

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Aer Lingus: Der irische Hybrid-Carrier

„Geheimer“ Service, gratis Freigepäck und ein strategischer Vorteil – im Aer Lingus A320 von Dublin nach Berlin Es ist noch mitten in der Nacht, als ich die Haustür knallen höre. Lachen und laute Stimmen hallen durch den Korridor, dazu laufen im Hintergrund die Klänge von „I´m Shipping Up to Boston“ aus dem Lautsprecher eines Smartphones. Es ist DIE irische Woche, in welcher der vermutlich weltweit bekannteste Feiertag Irlands gefeiert wird: der „St. Patricks Day“. Als ich am Nachmittag an der wilden Küste in einen irischen Pub einkehre, zapft die Inhaberin, eine Mitfünfzigerin, gerade mehrere Biere. „Woher bist du, Kumpel?“, fragt sie mit diesem charmanten irischen Akzent, nachdem ich einen Coffee-to-Go bestellt habe.  Noch ehe ich ihr die Frage beantworten kann, entgegnet sie mir: „Ist auch egal, jetzt bist du hier, also bist du einer von uns.“ Der zum Pub umgebaute ehemalige irische Bahnhof der 1600 Einwohner zählenden Kleinstadt im Osten der Insel ist von oben bis unten in den Nationalfarben und mit grünen Kleeblättern dekoriert. Eben genau jenes 3-blättrige Kleeblatt verziert auch das Seitenleitwerk des irischen Nationalcarriers „Aer Lingus“, welcher auf eine stattliche 85-jährige Geschichte zurückblicken kann. Irland, das ist Natur, gutes Essen, weltberühmte (zumeist alkoholische) Getränke und diese wunderbaren, gastfreundlichen Menschen. Eigentlich sollte es Aer Lingus unter diesen Vorzeichen ziemlich einfach haben, seine Jets zu füllen. Soweit die Theorie, in der Praxis sieht dies leider ein bisschen anders aus. Dublin ist eben nicht nur der Heimathafen von „Shamrock“, so dass Rufzeichen von „EI“, sondern auch von Europas größter Billigfluggesellschaft

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Royal Air Force mit Hercules in Luqa zu Gast

Auf dem maltesischen Flughafen Malta gastierte am Samstag die Lockheed Martin C-130J „Hercules“ mit der Registrierung ZH899. Das Militärflugzeug wird von der Royal Air Force betrieben. Der Transporter landete am Samstag aus Barcelona kommend als ASCOT5820 auf der Piste 31 des Flughafens Luqa. Im September 2021 wurde bekannt, dass das U.S. Air Force Special Operations Command (AFSOC) mit der Idee spielt, eine amphibische C130 zu entwickeln.

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März 2022: Ryanair mit deutlich mehr Passagieren

Aufgrund des Krieges in der Ukraine musste der Billigflieger Ryanair Group allein im März 2022 rund 2.000 Flüge streichen. Diese waren in den bzw. ab dem vom kriegerischen Überfall seitens der Russischen Föderation betroffenem Staat geplant. Streckennetzweit führte die Ryanair Group im März 2022 rund 67.800 Flüge durch. Die durchschnittliche Auslastung wird mit 87 Prozent kommuniziert. An Bord befanden sich 11,2 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Monat Feber 2022, in dem man 8,7 Millionen Reisende hatte, konnte man deutlich zulegen. Bei Ryanair zeigt sich seit Jahresanfang ein Aufwärtstrend, denn man starte mit sieben Millionen Passagiere. Zuletzt lag man bei 11,2 Millionen Reisenden. Es ist aufgrund der Ostferien und des mit Beginn der Sommerflugplanperiode ausgeweiteten Angebots damit zu rechnen, dass im April 2022 die Anzahl der beförderten Fluggäste abermals stark steigen wird.

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Auch UFO übt Kritik an Fit-for-55-Paket

Auch die Gewerkschaften UFO und Vereinigung Cockpit (VC) teilen die Kritik seitens der Airlines und der Flughäfen zu den Maßnahmen, mit denen das Fit-for-55-Paket der EU erreicht werden soll. „Die vorliegenden Maßnahmen aus dem Fit-for-55-Paket führen in ihrer aktuellen Ausgestaltung zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung für den europäischen Luftverkehr zum Vorteil der Konkurrenten außerhalb der EU. In der Folge würde das eine Verlagerung von Verkehrsströmen und in letzter Konsequenz eine direkte Bedrohung von deutschen und europäischen Arbeitsplätzen nach sich ziehen“, erklärt Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstand für Politik und Außenbeziehungen. UFO appelliert damit erneut an die europäischen Entscheider die Wichtigkeit einer ausgewogenen Klimaschutzpolitik zu erkennen, die nicht nur auf den nationalen oder europäischen Raum beschränkt werden darf, sondern den globalen Zusammenhang von Luftverkehr und Klimaschutz berücksichtigen muss. „Nachhaltigkeit und Klimaneutralität stehen im Fokus von notwendigen Veränderungen im Luftverkehr. Es darf jedoch nicht passieren, dass unausgewogene Maßnahmen eine gerechte Lastenverteilung verhindern und einseitig die europäischen Fluggesellschaften benachteiligen. Dies bedeutet ein erhebliches Risiko für eine der wichtigsten europäischen Wertschöpfungsketten und nicht zuletzt auch für den Luftverkehrsstandort Deutschland und seine Beschäftigten. In letzter Konsequenz führt dies auch zu hohen Verlusten bei den Steuereinnahmen”, so Vázquez Bürger weiter. 

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VC teilt die Kritik von Airlines und Flughäfen am Fit-for-55-Paket der EU

Die Vereinigung Cockpit übt deutliche Kritik an der geplanten Ausgestaltung des EU-ETS und ReFuelEU. Die Maßnahmen im Fit-For-55-Paket würden in ihrer derzeit geplanten Ausgestaltung zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der europäischen Luftverkehrsindustrie, zur Verlagerung von Passagierströmen und letztlich zum Verlust deutscher und europäischer Arbeitsplätze führen. „Wenn die Kommission sehenden Auges die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Airlines weiter schwächt, führt dies zu Arbeitsplatzverlusten in der EU. Profiteure werden Staaten wie die Türkei, Katar und die Arabischen Emirate sein. Mittel- und langfristig führt das zu einer Abhängigkeit der Europäerinnen und Europäer von ausländischen Anbietern. Welche Risiken eine übermäßige Abhängigkeit bedeutet, sehen wir derzeit im Energiesektor“, so Stefan Herth, Präsident der VC. Die Vereinigung Cockpit betont, dass Klimaschutz, z.B. durch verbindliche Beimischungsquoten von nachhaltigen Kraftstoffen, eine globale Aufgabe ist. Oberstes Ziel der Politik in Brüssel und Berlin müsse daher sein, Sorge dafür zu tragen, dass die außereuropäische Konkurrenz diese Regeln nicht umgehen kann. „Klimaschutz, Erhalt von Arbeitsplätzen und soziale Standards müssen zusammengedacht werden. Ohne wettbewerbsneutrale Ausgestaltung des Fit-for-55-Paketes wird die EU-Kommission alles verlieren, was sie schützen muss. Es geht um europäische Jobs, die dann zu den Airlines ins Ausland wandern. Dort herrschen oft Arbeitsbedingungen, die innerhalb der EU schlicht illegal sind. Wertschöpfung und Steuereinnahmen fehlen bei uns, wenn sie nicht mehr in Frankfurt oder München, sondern in Istanbul oder Abu Dabi abgerechnet werden,“ so Stefan Herth abschließend.  

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Pegasus Airlines bekommt erste Chefin

Güliz Öztürk, die seit 2010 als Kommzerchefin (COO) tätig ist, löst Mehmet T. Nane an der Konzernspitze ab. Damit wird Öztürk die erste Frau, die Chefin eines Unternehmens in der türkischen Luftfahrt wird. Mehmet T. Nane, der dieses Amt seit 2016 inne hatte, wechselt in den Verwaltungsrat als Vice-Chairperson of the Board. Dies wurde an der ordentlichen Generalversammlung der türkischen Fluggesellschaft beschlossen. Nane und Güliz Öztürk werden ihre neuen Aufgaben bei Pegasus Airlines offiziell am 1. Mai 2022 antreten. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „Ich freue mich den Führungsstab an Güliz Öztürk zu übergeben, welche während Jahren einen wichtigen Beitrag zum Wachstum und zur Entwicklung von Pegagus Airlines leistete“, so Mehmet T. Nane. Eines der Themen, auf die Pegasus sich besonders konzentrieren werde, sei die Gleichstellung der Geschlechter. „Wir werden auf institutioneller und individueller Ebene alle Anstrengungen unternehmen, um zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern beizutragen und Frauen die Möglichkeit zu geben, ihr Potenzial voll auszuschöpfen“, so die designierte Nachfolgerin Güliz Öztürk. Diese Ernennung sei auch der Beweis für Pegasus Airlines’ Verpflichtung zur Gleichberechtigung der Geschlechter.

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Neue Linienverbindung ab Graz: Anadolujet fliegt nach Ankara

Neun Linienziele und rund 15 Charterdestinationen befinden sich im Sommerflugplan ab Graz. Neu im Bereich der Linienflüge: Die türkische Hauptstadt Ankara. Von Ende Juni bis Anfang Oktober gibt es bis zu drei wöchentliche Linienflüge mit Anadolujet, einer Tochtergesellschaft von Turkish Airlines und mit Corendon. Der Airport hat Linienflüge nach Amsterdam, Ankara, Düsseldorf, Frankfurt, München, Palma de Mallorca, Stuttgart, Wien und Zürich im Flugangebot. Im Charterbereich werden nach einer Pause unter anderem wieder Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste (von Juli bis September) sowie Catania auf Sizilien (Sonderflüge Ende Mai/Anfang Juni) angeboten. Das Charterangebot im Überblick:

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Bulgarien lockert die Einreisebestimmungen

Bulgarien lockert seine Einreisebestimmungen und führt wieder die 3G-Regel ein. Einreisende aus anderen Ländern, unabhängig von der jeweiligen Corona-Lage, brauchen für eine quarantänefreie Einreise nur noch zu bescheinigen, dass sie gegen Covid-19 geimpft, genesen oder negativ getestet sind. In Bulgarien durften lange nur Geimpfte und Genesene einreisen und das nur mit einem negativen PCR-Test. Sollte kein gültiges Corona-Zertifikat vorliegen, so muss sich der Einreisende in eine zehntägige Quarantäne begeben. Freitesten ist dabei frühestens 72 Stunden nach Ankunft möglich. Darüber hinaus entfällt im EU-Land auch die Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen, wie etwa in Supermärkten, Einkaufszentren oder Fitnessstudios. Das Tragen einer Maske werde von den Gesundheitsbehörden nun nur im öffentlichen Nahverkehr und in Kliniken empfohlen. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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