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Sechs Flüge in der Woche: Münchner Airport bekommt erste regelmäßige Frachtverbindung nach Peking

Der Münchner Flughafen bekommt eine neue Frachtverbindung nach Peking. Heute landete eine Boeing 777 der Fluggesellschaft Air China an Bayerns Luftverkehrsdrehkreuz. Von nun an verbindet die Airline München und Peking sechs Mal in der Woche und wird unter anderem Material für die Automobilindustrie transportieren. Der neue Frachtdienst ist die erste regelmäßige Cargoverbindung, die von München aus nonstop in die chinesische Hauptstadt geführt wird.

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Schlafkabinen als Rückzugsort für Passagiere: Zzzleepandgo startet mit „Smart Lounges“ am Flughafen Wien

Arbeitsplatz, Chillout-Lounge oder vollausgestatteter Schlafplatz – ein neues Service am Flughafen Wien schafft noch mehr Komfort für Passagiere: Im Terminal 3 stehen Reisenden mietbare Schlafkabinen vom italienischen Start-up Zzzleepandgo zur Verfügung. Die insgesamt 16 „Smart Lounges“ bieten auf jeweils 3m² einen Ruheort um zu arbeiten, zu entspannen oder zu übernachten. Ausgestattet sind die Schlafkabinen mit einer Liegefläche, Strom- und USB-Anschlüssen, gratis W-Lan, sowie Ablageflächen und einem ausklappbaren Tisch. Außerdem verfügen alle Kabinen über ein Multimedia Entertainment System, mit dem Filme und Musik gestreamt sowie Belüftung, Licht und blickdichte Vorhänge gesteuert werden können. Buchbar sind die Smart Lounges von Zzzleepandgo stunden- oder tageweise vorab via Website oder vor Ort. „Allen Reisenden bieten wir ab sofort ein neues und komfortables Serviceangebot im Terminal: Passagiere mit längerem Flughafen-Aufenthalt können die Wartezeit nun entspannt und in Ruhe in einer modernen Schlafkabine von Zzzleepandgo überbrücken. Mit dem Start des Sommerflugplans wird auch die Zahl der Reisenden am Flughafen Wien deutlich zunehmen und wir freuen uns, wenn sich dann mehr Fluggäste von den Vorteilen des Zzzleepandgo-Angebots überzeugen“ sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Im öffentlichen Bereich des Terminal 3 auf Ebene 2 stehen die 16 Smart Lounges zur Verfügung. Der Check-in ist einfach erledigt: Gäste registrieren sich direkt an der Schlafkabine ihrer Wahl in einer virtuellen Rezeption über ein Touchpad und lesen ihren Reisepass, ihre Kreditkarte sowie je nach Anforderung ihr COVID-19-Zertifikat ein und schon öffnet sich die Türe zur Smart Lounge. Die Kabine kann im Rahmen der Mietzeit uneingeschränkt verlassen und wieder betreten werden. Alle Kabinen

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FACC entwickelt Business Jet Kabine für Bombardier Challenger 3500

Mit dem von Bombardier vor kurzem durchgeführten Launch des Super-Midsize-Business Jets Challenger 3500, der jüngsten Generation der Challenger 350, konnte sich FACC ein Großprojekt von Bombardier sichern. Bereits seit der ersten Challenger-Serie mit an Bord, wird das Unternehmen mit Sitz in Ried auch für diesen Business Jet die Produktion der Schränke, Seitenwände, Deckenpaneele, Trennwände und Passenger Service Units übernehmen. FACC wird in den nächsten Jahren Challenger-3500-Jets mit Kabinenelementen und „maßgeschneiderten Lösungen“ ausstatten, wie es in einer Aussendung heißt. Ein Mockup des Challenger 3500 Business Jets wurde von Bombardier auf der Business Jet-Messe NBAA in Las Vegas dem Markt präsentiert. „Die neu gestaltete Kabine vereint hochwertige, nachhaltige Materialien und modernste Technologien mit höchsten Ansprüchen bei Ästhetik, Komfort und Funktionalität. Die Passagiere können sich auf ein außergewöhnliches Kabinenerlebnis im neuen Challenger 3500 freuen“, so FACC-CEO Robert Machtlinger.

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Malta MedAir fliegt in Libyen für Medsky Airways

Die staatliche Fluggesellschaft Malta MedAir konnte einen Flugauftrag aus Libyen an Land ziehen. Der Carrier wird mit dem Airbus A320, der die Registrierung 9H-MSA trägt, im Auftrag des Startups Medsky Airways fliegen. Der Newcomer will noch im Laufe dieses Jahres starten. Das erste Flugzeug wurde im irischen Shannon in die Farben von Medsky Airways lackiert. Die 9H-MSA soll von Libyen aus auf zahlreichen Strecken eingesetzt werden. Der operative Betrieb dieser Maschine wird im Rahmen eines Chartervertrags durch Malta MedAir erfolgen.

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Kreuzfahrten: Aidaluna beendet Wintersaison komplett

Die deutsche Reederei Aida bricht die Wintersaison des Kreuzfahrtschiffs Aidaluna komplett ab. Dieses soll bis mindestens 30. März 2022 im Hafen bleiben. Die geplanten Karibik-Ausfahrten wurden abgesagt. Eigenen Angaben nach kontaktiert Aida derzeit die betroffenen Kunden. Diese sollen zwischen Umbuchung und Rückerstattung des Reisepreises wählen können. Momentan plant die Reederei, dass dieses Schiff erst am 30. März 2022 wieder in See stechen soll. „Aufgrund der sich in den letzten Wochen verändernden Rahmenbedingungen hat Aida Cruises bereits Ergänzungen an seinen umfassenden Gesundheitsprotokollen vorgenommen. Um seinen Gästen auch weiterhin einen komfortablen Urlaub bei größtmöglicher Sicherheit mit dem gewohnten Service bieten zu können, fokussiert Aida Cruises das Angebot in der Karibik auf zwei Aida Schiffe und unterbricht den Kreuzfahrtbetrieb von Aidalune für die verbleibende Wintersaison 2021/2022“, so die Reederei. „Dies bedeutet für unsere Gäste, dass wir die Reisen von Airdaluna mit Abfahrt vom 29. Januar bis 26. Februar 2022 sowie die Reisen von der Karibik nach Hamburg mit Abfahrt am 6. bzw. 12. März bis 30. März 2022 aussetzen.“

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Venezuela: Emtrasur Cargo hat Ex-Mahan-Air B747 übernommen

Die neue venezolanische Fluggesellschaft Emtrasur Cargo hat mit der YV3531 das erste Flugzeug übernommen. Es handelt sich um eine Boeing 747-3B3M, die vormals bei Mahan Air als EP-MND im Einsatz war. Das Flugzeug trägt die Seriennummer 23413 und wurde im Jahr 1986 an die französische Union de Transports Aériens ausgeliefert. Bis August 2006 war diese Maschine bei Air France im Einsatz, ehe sie im September 2007 im Iran in Dienst gestellt wurde. Hintergrund der Neugründung in Venezuela ist unter anderem, dass die Vereinigten Staaten von Amerika Sanktionen über Conviasa verhängt haben. Daher wurde ein neuer Carrier gegründet, der vorwiegend Strecken in Richtung China, Russland und Iran betreiben soll.

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Air Belgium wächst mit Investor aus China

Die chinesische Hongyuan Group baut ihr Investment bei der Fluggesellschaft Air Belgium weiter aus. Die Anschaffung der Cargo-Maschinen des Typs Boeing 747-8F folgt nicht zuletzt aufgrund finanzieller Unterstützung aus China. Eine erste Boeing 747 trägt den Schriftzug „Hongyuan Group“ auf dem Rumpf. Auf dem Leitwerk befindet sich das Logo von Air Belgium. Laut Mitteilung will das chinesische Unternehmen die Beteiligung auf bis zu 49 Prozent aufstocken. Die Mehrheit soll weiterhin in den Händen der bisherigen belgischen Gesellschafter verbleiben. Hongyuan will auf dem Flughafen Brüssel weiter wachsen und diesen Airport als Gateway für Europa nutzen. Derzeit hat man ein 8.000 Quadratmeter großes Lager, das erweitert werden soll. Auch unterhält man in Liege eine vergleichbare Liegenschaft. Die ersten beiden Boeing 747-8F stammen aus Beständen von Air Saudia und werden von Aircraft Finance Germany geleast. Es handelt sich um die Maschinen mit den ehemaligen Registrierungen HZ-AI3 und HZ-AI4. Die erste B747F wurde bereits als OO-ABI auf Air Belgium eingetragen.

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AUA-Flugbegleiterin geht gegen Speicherung von 2G-Daten vor

Gegen die für den 1. März 2022 angekündigte 2G-Pflicht für das fliegende Personal von Austrian Airlines formiert sich Widerstand. Eine Flugbegleiterin, die eigenen Angaben nach genesen ist, brachte anwaltlich vertreten eine Beschwerde bei der Datenschutzbehörde ein. Innerhalb von Austrian Airlines sollen sich beim Kabinenpersonal rund 250 Personen gegen die geplante 2G-Pflicht einsetzen. Kürzlich wurde bekannt, dass der Carrier Personen, die bis zum 1. März 2022 diesen Nachweis nicht erbringen, kein Gehalt mehr bezahlen will. Aufgrund der gesetzlichen Lage in Österreich, die für den Status „Genesen“ ein Ablaufdatum vorsieht, es sei denn man frischt diesen mittels Impfung auf, kann von einer defacto-Impfpflicht für das fliegende Personal gesprochen werden. Der Nationalrat hat zwischenzeitlich eine solche für die gesamte Bevölkerung beschlossen. Laut einem Bericht der Tageszeitung „Kurier“ geht es der Initiatorin aber nicht um pro oder contra Impfpflicht, sondern um die Verarbeitung der Gesundheitsdaten des fliegenden Personals. Diese sind im Sinne der Datenschutzgrundverordnung sensibel, weshalb besonders strenge Vorschriften gelten. Die Abrufbarkeit in den EDV-Systemen von Austrian Airlines ist offensichtlich etwa 250 fliegenden Mitarbeitern ein Dorn im Auge. Rechtsanwalt Wolfang Schweinhammer erklärte gegenüber dem Kurier: „Ich habe für eine genesene Flugbegleiterin bei der Datenschutzbehörde eine umfangreiche Beschwerde wegen Verletzung des Grundrechts auf Geheimhaltung der medizinischen Daten eingebracht, weil die AUA dazu übergegangen ist, die 2-G-Nachweise einzufordern und diese Daten dauerhaft zu verarbeiten. Die Speicherung dieser Daten ist gesetzlich nicht gedeckt“. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines benötigt aufgrund der DSGVO für die Verarbeitung die Zustimmung der Beschäftigten. Diese muss aus gesetzlichen Gründen einzeln eingeholt werden und

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Salzburg: Corendon kündigt Flüge nach Heraklion an

Die maltesische Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines Europe nimmt Anfang Juni 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen dem österreichischen Salzburg und dem griechischen Heraklion auf. Die Route soll mit Boeing 737-800 bedient werden. Das Luftfahrtunternehmen plant diese Strecke einmal wöchentlich zu bedienen. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Samstag. Corendon Europe wird kein Flugzeug in Salzburg stationieren, sondern die Maschine wird von Heraklion aus eingeflogen werden. Unter der Flugnummer XR 797 hebt man um 14 Uhr 45 auf der griechischen Insel Kreta ab und wird die Mozartstadt gegen 16 Uhr 30 erreichen. In die Gegenrichtung geht es als XR 798. Dieser Flug hebt um 17 Uhr 30 in Salzburg ab und soll um 21 Uhr 05 in Heraklion landen. Eine weitere Strecke, die der Corendon-Konzern im Sommer ab Salzburg anbieten wird, ist Antalya. Aviation.Direct hat vor einigen Tagen die Fluggesellschaft Corendon Europe im Rahmen der Rubrik Tripreports ausführlich unter die Lupe genommen. Der Bericht findet sich unter diesem Link.

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Blue Air kürzt und verschiebt Deutschland-Strecken

Die rumänische Billigfluggesellschaft Blue Air verschiebt die Wiederaufnahme zahlreicher Strecken zwischen Deutschland und Bukarest bzw. Cluj um rund zwei Monate dahinten. Auch werden einige Routen zunächst in geringerem Umfang als ursprünglich angekündigt bedient. Betroffen sind die Angebote ab den Flughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart, Frankfurt am Main und München. Mit einer Ausnahme pausieren die Strecken bzw. wurden noch nicht (neu) aufgenommen. Damit wird es auch noch einige Zeit dauern. Ab München wollte Blue Air die Bukarest-Strecke per 1. April 2022 wieder täglich bedienen. Man wird diese zwar per 2. April 2022 reaktivieren, jedoch zunächst nur dreimal pro Woche fliegen. Derzeit plant der Carrier am 8. Juni 2022 auf täglich umzustellen. In Stuttgart fährt Blue Air das Angebot in Richtung Bukarest in den Kalendermonaten April und Mai 2022 temporär auf fünf wöchentliche Flüge zurück. Die Wiederaufnahme der Cluj-Strecke erfolgt nicht zum 1. April 2022, sondern erst am 11. Juni 2022. Auch in Köln/Bonn nimmt der Carrier Änderungen vor. Ab 3. April 2022 geht es in geringerem Umfang als ursprünglich angekündigt wieder nach Bukarest. Zunächst will Blue Air nur einmal pro Woche fliegen, jedoch per 10. Juni 2022 auf vier wöchentliche Rotationen aufstocken. Die Cluj-Strecke hat man gleich auf den 10. Juni 2022 verschoben. Die neu angekündigte Strecke von Düsseldorf nach Bukarest wird nicht mit fünf Umläufen pro Woche, sondern mit nur drei Rotationen aufgenommen. Ab Mai 2022 soll dann fünf Mal wöchentlich geflogen werden. Auch ab Deutschlands größtem Flughafen, Frankfurt am Main, kommt es zu einer Änderung. Statt täglich wird Blue Air

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