Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Bundesheer flottet neue Notarztwägen ein

Das österreichische Bundesheer hat am Donnerstag von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) 20 neue Rettungsfahrzeuge des Typs Volkswagen Crafter 4Motion übergeben bekommen. Es handelt sich um „handelsüblich ausgestattete Notarztwagen“, die im Sanitätswesen eingesetzt werden. Nachdem bereits Mitte des letzten Jahres 20 Krankentransportwägen „VW T6 4 Motion“ eingeführt wurden, wurden nun 20 weitere Fahrzeuge vom Typ „VW Crafter 4 Motion“ an die Truppe übergeben. Das Fahrzeug besitzt einen 4-Takt-Dieselmotor mit Turboaufladung; 130 kW/177 PS; 8-Gang-Wandlerautomatik und Allradantrieb. Somit hat das gesteigerte Budget auch für 2022 die Fortführung des Erneuerungskurses des Bundesheeres ermöglicht. „Vor allem während der Corona-Pandemie haben wir gesehen, wie wichtig eine rasche und funktionierende Sanitätsversorgung ist und daher freue ich mich, die neuen Notarztwägen an die Truppe übergeben zu können. Mit diesen wichtigen Beschaffungsmaßnahmen werden wir den Investitionsrückstau der letzten Jahre schrittweise abbauen, um auch weiterhin einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Republik und der Bevölkerung zu gewährleisten“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

weiterlesen »

Kassel-Calden: Impfaktion im Airbus A400M

Auf dem Flughafen Kassel-Calden führt die deutsche Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Airport und den Johannitern am 29. Jänner 2022 eine Impfaktion in einem Airbus A400M des Lufttransportgeschwader 62 aus Wunstorf durch. Verabreicht werden die Impfungen an Bord des militärischen Transportflugzeugs. Die Impfaktion findet in der Nähe des Towers auf dem Vorfeld der Allgemeinen Luftfahrt statt. Impfwillige können sich ab sofort einen der begehrten Termine für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen auf der Homepage des Flughafens Kassel-Calden anmelden. Die Initiatoren wollen an diesem Tag über 500 Impfungen verabreichen. Eine Besichtigung des Flugzeugs ist außerhalb der Impfung leider nur vom Flughafenzaun aus möglich. Verimpft werden die beiden mRNA-Impfstoffe, wobei vorranging Personen unter 30 Jahren mit Corminaty (BioNtech), ältere mit Spikevax (Moderna) geimpft werden. Die Impfungen von 5-11-Jährigen werden von einer Kinderärztin vorgenommen. Termine werden für den 29. Jänner 2022 im Zeitraum von 10 Uhr 00 bis 18 Uhr 00 vergeben. Eine Online-Voranmeldung ist zwingend erforderlich.

weiterlesen »

RTR: Weniger Reisen wegen Lockdown = weniger Handyroaming

Dass die Einwohner Österreichs aufgrund von Lockdowns im ersten Quartal des Jahres 2021 deutlich weniger unterwegs waren, ist allgemein bekannt. Nun belegt dies auch die Rundfunk- und Telekommunikationsbehörde RTR. Demnach ist die Roaming-Nutzung deutlich zurückgegangen. „Das ist im Jahresvergleich der letzten drei Jahre der niedrigste Wert und ist wohl auf zwei Faktoren zurückzuführen: Pandemie-bedingt gab es nur wenige internationale Geschäftsreisen und im 1. Quartal fährt man traditionell eher nicht ins Ausland auf Urlaub. Ähnlich verhält es sich bei Roaming-SMS und Roaming-Datenvolumen. 3,3 Millionen Roaming-SMS wurden verschickt – das ist der bisher niedrigste Wert. 1,6 Petabyte Datenvolumen wurde im Ausland konsumiert, im Jahresvergleich ist das ebenfalls ein deutlicher Rückgang“, so  Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post. Der RTR Roaming Monitor erscheint zweimal pro Jahr und enthält umfangreiche Marktdaten zu Roaming. Er ist in die zwei Hauptbereiche „Roaming in der Europäischen Union (EU) und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR)“ sowie „Roaming außerhalb der EU/des EWR“ gegliedert. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei jeweils auf Endkunden-Roaming und Vorleistungs-Roaming. „Außerhalb der EU und des EWR griffen die Österreicherinnen und Österreicher im 1. Quartal 2021 insgesamt 7,1 Millionen Minuten lang zum Handy, im 1. Quartal 2020 waren es mit 15,1 Millionen Minuten mehr als doppelt so viel“, gibt Steinmaurer weitere Daten bekannt und meint abschließend, „sobald es in Sachen Corona zu einer Entspannung kommt, wird die Reisetätigkeit vor allem im Business-Segment voraussichtlich wieder stark anziehen und damit natürlich auch die Nachfrage nach Roaming-Diensten!“

weiterlesen »

Mali-Flugbann macht deutscher Bundeswehr Probleme

Für die deutsche Bundeswehr erweist sich das kürzlich seitens der Militärregierung ausgesprochene Flugverbot für ausländische Streitkräfte als problematisch. Ein Transportflugzeug des Typs A400M musste mangels Genehmigung umkehren und wieder nach Deutschland zurückfliegen. Derzeit hat die Bundesrepublik rund 1.300 Soldaten im Rahmen der UN-Mission in diesem afrikanischen Staat stationiert. Zwischen der Militärregierung und der Minusma herrscht seit einiger Zeit dicke Luft. Die Staatsführung blockiert nun seit knapp über einer Woche Flugbewegungen der ausländischen Streitkräfte. Davon ausgenommen sind lediglich Bewegungen, die aus medizinischen Gründen durchgeführt werden. Der betroffene Militärflug hob am Mittwoch gegen Nachmittag am Fliegerhorst Wunstorf ab und sollte unter anderem 74 Soldaten nach Mali bringen. Zuvor hatten diese eine zweiwöchige Hotelquarantäne zu absolvieren. Offiziellen Angaben nach waren alle Militärangehörige dreifach gegen Covid-19 geimpft und wurden mehrfach negativ getestet. Der Airbus A400M machte sich auf den Weg zu einem Stützpunkt in Niger und sollte anschließend das deutsche Quartier bei Gao anfliegen. Allerdings wurde daraus nichts, denn die Militärregierung von Mali verweigerte den Überflug. Daher wich die Luftwaffe nach Las Palmas aus und dort wurden zunächst die Soldaten sowie die militärische Crew in Hotels untergebracht. In der deutschen Politik wird die Fortführung des Bundeswehreinsatzes in Mali nun kontrovers diskutiert, da diese ohne regelmäßige militärische „Shuttleflüge“ kompliziert aufrechterhalten werden kann. Einige Oppositionspolitiker äußerten sich, dass kein Abzug erfolgen soll, während die Verteidigungsministerin zumindest sagte, dass man so nicht weitermachen kann.

weiterlesen »

Mit Condor und Sky Express zu 28 Zielen in Griechenland

Ab Sommer bietet der Ferienflieger 17 Nonstop-Verbindungen nach Griechenland an. Gemeinsam mit Sky Express ermöglicht Condor nun einfache Weiterflüge zu elf weiteren Zielen. Durch die neue Partnerschaft werden die Verbindungen zu bereits bestehenden Zielen zudem erhöht. Ab Juli 2022 können Reisende über Athen, Rhodos, Korfu und Heraklion zu den elf neuen Zielen weiterreisen, darunter Destinationen wie Naxos, Paros und Mytilini. Ab Deutschland heben die Flieger von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Leipzig ab. „Gemeinsam mit Sky Express bietet Condor ihren Fluggästen eine unkomplizierte Weiterreise zu den schönsten Zielen Griechenlands und ermöglicht damit eine flexible Reiseplanung,“ so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. „Wir erweitern damit nicht nur unser Streckennetz, sondern bieten Gästen auch die Möglichkeit die Vielfältigkeit des Landes für sich zu entdecken.

weiterlesen »

ANA: Unternehmenspartner können jetzt nahhaltiger fliegen

Die Airline weitet ihr Angebot im Rahmen der „SAF Flight Initiative“ jetzt auf Geschäftsreisen ihrer Unternehmenspartner aus. Das im Oktober 2021 gestartete Programm zielt darauf ab, den Anteil nachhaltiger Flugkraftstoffe zu steigern und so die mit Geschäftsreisen verbundenen Emissionen zu reduzieren. Ursprünglich war das Programm zunächst nur für den Bereich Fracht entwickelt worden. „Seit dem Start der ‚SAF Flight Initiative‘ für den Frachtbereich im Oktober vergangenen Jahres war die Resonanz sowohl in Japan als auch aus dem Ausland viel größer, als wir erwartet hatten. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, glaube ich, dass das Umweltbewusstsein in der Unternehmenswelt in Zukunft noch weiter zunehmen wird“, sagte Shinichi Inoue, Executive Vice President für den Bereich Sales & Marketing. „Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um eine nachhaltig wirtschaftende Gesellschaft zu schaffen und den blauen Himmel an die nächste Generation weiterzugeben.“

weiterlesen »

American Airlines kann Verluste wett machen

Die neue Omikron-Variante bringt neue Herausforderungen für die Fluggesellschaften. Trotzdem schafft es die US-Airline, ihren Verlust deutlich nach unten zu drücken. In den drei Monaten bis Ende Dezember lag das Minus unterm Strich bei 931 Millionen Dollar (umgerechnet knapp 821 Millionen Euro), wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Umsatz legte im Schlussquartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 130 Prozent auf 9,4 Milliarden Dollar zu. Die Zahlen fielen besser als erwartet aus. Vor einem Jahr hatten Belastungen durch die Pandemie das Unternehmen mit 2,2 Milliarden Dollar in die roten Zahlen gebracht. Im ersten Corona-Jahr 2020 hatte das Minus noch 8,9 Milliarden Dollar betragen.

weiterlesen »

Ab Februar: Thailand erleichtert die Einreise wieder

Das quarantänefreie „Test & Go“-Modell wird zum 1. Februar wieder aufgenommen, nachdem es Ende Dezember ausgesetzt wurde. Vollständig geimpfte Touristen müssen ein negatives Testergebnis bei Einreise vorlegen, nach Ankunft in Thailand einen kostenpflichtigen PCR-Test machen und dann eine Nacht im Hotel auf das Ergebnis warten. In dieser Fassung galt die Regelung auch im letzten Jahr. Neu hingegen ist ein zweiter PCR-Test am fünften Aufenthaltstag. Das berichtet das Reiseportal Reisevor9. Auch eine Tracking-App muss zur Nachverfolgung der Aufenthaltsorte verpflichtend heruntergeladen werden.

weiterlesen »

Hahn: EuGH weist Lufthansa-Klage wegen Subventionen ab

Lufthansa erlitt vor dem Europäischen Gerichtshof in Sachen der Staatshilfen, die dem Flughafen Frankfurt-Hahn gewährt wurden, eine Niederlange. Die Richter wiesen eine Klage, die sich gegen Zuschüsse des Bundeslands Rheinland-Pfalz richtete, endgültig ab. Die Angelegenheit zieht sich schon seit einigen Jahren, denn es ging beispielsweise um eine Kreditlinie, die Rheinland-Pfalz dem Regionalflughafen gewährt hatte. Lufthansa sah darin eine Wettbewerbsverzerrung und zog vor Gericht. Bereits vor dem Gericht der Europäischen Union erlitt man eine Schlappe, machte jedoch vom Rechtsmittel der Berufung an den EuGH Gebrauch. Das Höchstgericht schloss sich der Entscheidung der Vorinstanz an und stellte fest, dass Lufthansa in dieser Angelegenheit kein Klagerecht hat, da man den Flughafen Hahn nie regelmäßig angeflogen hat. Der Rechtsstreit ist nun in letzter Instanz beendet und der Europäische Gerichtshof legte fest, dass der Kranichkonzern sowohl der EU-Kommission als auch dem Land Rheinland-Pfalz die Verfahrenskosten ersetzen muss. In der Vergangenheit ging Lufthansa wiederholt juristisch gegen Subventionen, die seitens der öffentlichen Hand an Regionalflughäfen gewährt wurden, vor. Man ist unter anderem der Ansicht, dass dadurch indirekt die Angebote des Mitbewerbers Ryanair subventioniert werden könnten. Der EuGH ging jedoch nicht tiefer auf diese Fragestellung ein, da man nach Ansicht des Gerichts nicht ausreichend belegt habe, dass es zu einer signifikanten Verringerung des Marktanteils gekommen ist und obendrein das Recht auf Klage in dieser Angelegenheit vom EuGH verneint wurde.

weiterlesen »

Mallorca: Fincas waren im Vorjahr stark gefragt

Das auf die Vermittlung von Fincas auf der spanischen Insel Mallorca spezialisierte Unternehmen Fincallorca teilte mit, dass man im Vorjahr deutlich mehr Unterkünfte als im Jahr 2019 habe vermitteln können. Der Anteil der Reisenden, die kurzfristig gebucht haben, hat sich laut dem Anbieter gegenüber dem Vorkrisenniveau gar vervierfacht. Trotz Lockdown und sich ständig ändernder Reisebestimmungen führte dies zu knapp 11.000 Buchungen. Das bedeutete gerade für die Eigentümer der Fincas, meist Mallorquiner, eine sehr wichtige Einnahmequelle in der vom Tourismus so stark abhängigen Destination. Von der angebotenen kostenfreien Stornierung sollen rund 16 Prozent der Kunden Gebrauch gemacht haben. Laut Fincallorca konnte man von dieser Kapazität 75 Prozent neu vermitteln. Für das laufende Jahr erhielt der Vermittler eigenen Angaben bereits rund 5.000 Buchungen. Daher rechnet man damit, dass Fincas auf Mallorca auch heuer wieder stark nachgefragt sein werden.

weiterlesen »