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Delta: Ukraine führt kostenpflichtige Zwangs-Schnelltests an der Grenze ein

Die Ukraine führt am 2. Juli 2021 für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise in Indien, Russland, Portugal oder dem Vereinigten Königreich aufgehalten haben, ein neues Verfahren für die Einreise ein. Im Zuge der Grenzkontrolle muss zwingend ein Antigen-Schnelltest absolviert werden. Wird dieser verweigert, droht die Zurückweisung. Zusätzlich müssen wahlweise ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und eine Versicherungspolizze, die Covid-Erkrankungen auf dem Gebiet der Ukraine abdeckt, vorgelegt werden. Personen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, können ab 14 Tage nach der letzten notwendigen Dosis, als Alternative ihren Impfnachweis vorlegen. Vor dem Grenzübertritt ist an den Flughäfen ein Antigen-Schnelltest zu absolvieren. Dazu werden laut einer Mitteilung der Regierung entsprechende Teststationen eingerichtet. Wichtig: Die Kosten für den Antigentest, die nicht näher definiert wurden, müssen vom Reisenden selbst und an Ort und Stelle bezahlt werden. Sollte das Ergebnis des Schnelltests positiv ausfallen, so hat man sich zusätzlich einem PCR-Test zu unterziehen. Weiters muss man sich unverzüglich in Quarantäne begeben. Ist das Ergebnis negativ, so wird die Einreise in die Ukraine gestattet. Sollte der Schnelltest verweigert werden, so erfolgt laut Regierung unabhängig davon, ob alle anderen Unterlagen vorliegen oder nicht, die Zurückweisung. Das bedeutet, dass die Einreise in die Ukraine verweigert wird. Für Personen, die sich nicht in den im ersten Absatz genannten Staaten aufgehalten haben, ist weiterhin die Einreise unter Vorlage eines Impfnachweises oder negativen PCR-Tests möglich.

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Grüner Pass: Flughäfen und Airlines warnen vor stundenlangen Warteschlangen

Ab 1. Juli 2021 sollen die digitalen EU-Zertifikate für Getestete, Genesene und Geimpfte im Unionsgebiet „live“ gehen und für Einreiseerleichterungen sorgen. Herzstück ist der QR-Code, der im Idealfall von den Passagieren selbstständig nach der Ankunft auf Scanner aufgelegt werden sollte. Sollte, denn hinter den Kulissen herrscht Chaos. Die Kernproblematik liegt darin, dass der „Grüne Pass“ eben nicht zu einheitlichen Einreisebestimmungen innerhalb der Europäischen Union führt, sondern die Mitglieder weiterhin ihre eigene Suppe kochen. Das jüngste Beispiel hierfür ist, dass Deutschland seit Dienstag Portugal als Virusvariantengebiet eingestuft hat. Das führt zu Quarantäne – auch für Green-Pass-Inhaber. An fast allen Flughäfen Europas erfolgen die Kontrollen weiterhin manuell. Beispielsweise am Flughafen Wien sichten Soldaten des Bundesheeres im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha die Dokumente der Reisenden. In Luqa überprüfen Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums nach der formellen Einreise die Covid-Dokumente. In beiden Fällen entstehen bereits jetzt öfters lange Warteschlangen, die immer länger werden. Die Branche rechnet damit, dass es an manchen Airports zu stundenlangen Wartezeiten kommen könnte. Die Lösung des Problems sieht man darin, dass die QR-Codes von den Passagieren selbstständig an Schranken, die vergleichbar mit Self-Boarding-Gates sind, abscannen sollen. Passt alles, öffnet sich die Barriere und wenn nicht kann eine manuelle Nachkontrolle durch Personal erfolgen. Dies würde die Prozesse praxistauglich beschleunigen. Vorbereitet hat man sich darauf an nur wenigen Airports, denn es geht auch ums Geld: Wer kommt für die Technik auf? Der jeweilige Flughafen oder die jeweilige Behörde, die diese Kontrollen durchführt? Demnach ist es nicht verwunderlich, dass der Flughafenverband ACI

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Neuseeland nimmt Restriktionen gegen Australien zurück

Neuseeland hebt die CoV-Restriktionen in der Hauptstadt Wellington auf und nimmt den quarantänefreien Reiseverkehr mit Teilen Australiens wieder auf. Die Reiseblase („Travelbubble“) werde mit Südaustralien, dem Australischen Hauptstadtterritorium (ACT), Tasmanien und Victoria mit 5. Juli wieder aufgenommen, so der ORF. Die Coronavirus-Beschränkungen in Wellington würden heute Mitternacht gelockert.

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Südafrika: Beschränkungen nach Anstieg von Covid-Fällen

Während hierzulande langsam aber sicher alle Lockerungen fallen, ist in Südafrika nicht an Erleichterungen zu denken. Ganz im Gegenteil: der Präsident ruft die nunmehr zweithöchste CoV-Alarmstufe aus. „Wir sind im Griff einer verheerenden Welle“, erklärte der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa mit Blick auf die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus in seinem Land. Südafrika habe mit einem „massiven Wiederanstieg“ der Neuinfektionen zu kämpfen. Deswegen müssen sich die Bewohner auf weitreichende Beschränkungen gefasst machen. Damit sind sämtliche Zusammenkünfte, mit Ausnahme von Beerdigungen, untersagt und es darf kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Restaurants dürfen Speisen nur noch To-go anbieten oder liefern, wie reisevor9.de berichtet.

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EU: Plattform für digitalen Impfpass steht

Der EU-weiten „Grünen Pass“ soll sicheres Reisen in Pandemiezeiten wieder ermöglichen. Noch vor Startschuss am 1. Juli wurden nun die nötigen technischen Voraussetzungen geschaffen. Die EU-Kommission hat ihre elektronische Plattform für die Überprüfung von Impfzertifikaten gestartet, die im Sommer das Reisen erleichtern sollen. Damit könne die technische Umsetzung des Vorhabens abgehakt werden, so die Tagesschau. Sieben Länder hätten bereits mit der Ausstellung begonnen – darunter auch Deutschland. „Dies ist ein großer Erfolg weit vor der vorgesehenen Zeit, der uns zuversichtlich stimmt, dass das System bis zum 1. Juli vollständig in Betrieb sein wird“, sagte ein Kommissionssprecher. Ihm zufolge geben auch schon Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Griechenland, Kroatien und Polen Zertifikate aus. Andere Länder wollen dies laut Kommission erst tun, „wenn alle Funktionen landesweit zur Verfügung stehen“. Seit der abgelaufenen Woche werde der digitale Impfpass in einigen deutschen Impfzentren auch schon getestet. Unter anderem werde dabei das Einscannen der Nachweise mittels App auf die Probe gestellt. Der bundesweite Start des deutschen Pendants „CovPass“ ist für das zweite Quartal geplant. Bis Ende Juni – also vor dem Beginn der Hauptreisezeit – soll alles bereit sein.

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Wegen Delta-Variante: Hongkong verpasst UK-Flügen Landeverbot

Hongkong zieht die Reißleine: Wegen der anhaltenden Turbulenzen rund um die Delta-Variante dürfen Flüge aus Großbritannien ab Donnerstag nicht mehr landen. Das Vereinigte Königreich werde als „extremes Hochrisikoland“ eingestuft, teilte die Regierung in Hongkong am Montag mit. Das hat zur Folge, dass Flugzeuge nicht mehr den Flughafen der ehemaligen britischen Kronkolonie in Chinas Süden anfliegen dürfen. Auch Transitreisen soll ein Riegel vorgeschoben werden. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Großbritannien entwickelt sich damit immer mehr zum Sorgenkind Europas. Trotz fortschreitender Impfkampagne liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile wieder bei rund 124.

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Neugründung der Alitalia lässt weiter auf sich warten

Die Neugründung der krisengeschüttelten Alitalia verzögert sich weiter. Der Start von ITA, der neuen Gesellschaft mit staatlicher Beteiligung, die den Platz von Alitalia einnehmen wird, ist für Oktober geplant. Bis der Nachfolger startklar sei, könnte die Regierung in Rom Alitalia mit einem weiteren Überbrückungskredit unter die Arme greifen, berichtet der ORF. Eigentlich sollte ITA bereits im August anstelle von Alitalia abheben und so noch vom Geschäft in der letzten Phase der Urlaubssaison profitieren. Zuletzt hatte Alitalia aus Liquiditätsproblemen immer wieder Schwierigkeiten, die Gehälter der Mitarbeiter zu zahlen. Die italienische Fluggesellschaft macht seit 2002 keinen Gewinn mehr. Zahlreiche Versuche, einen privaten Käufer zu finden, sind gescheitert. Das Unternehmen ist seit 2017 insolvent. Der Staat hatte der Airline bereits Überbrückungskredite in Milliardenhöhe gewährt.

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Air Dolomiti verbindet Cuneo mit München

Gestern absolvierte der italienische Ableger des Lufthansa-Konzerns seinen Erstflug auf der Strecke Cuneo-München. Zur Einweihung der neuen Flugverbindung wurde Air Dolomiti von Vertretern des Flughafens Cuneo-Levaldigi in Empfang genommen, die Crew wurde zudem mit einer traditionellen Zeremonie des Wasserbogens begrüßt. Die Gesellschaft wird im Codeshare mit Lufthansa zwei wöchentliche Frequenzen für die Monate Juni, Juli und August – immer montags und freitags – betreiben. „Mit den Flügen ab Cuneo erweitern wir unser Angebot am Drehkreuz München“, sagt Paolo Sgaramella, Air Dolomiti Vice President Commercial. „Wir nehmen daher unsere Tätigkeit wieder auf und bieten neue Verbindungen von Flughäfen an, die wir bisher nicht bedient haben. Dies ist ein positives Zeichen und eine hervorragende Möglichkeit für die Passagiere, die von der neuen Direktverbindung nach Bayern profitieren können, aber auch dank der vielen Verbindungen, die Lufthansa anbietet, andere Ziele erreichen können“. 

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Island erleichtert Geimpften und Genesenen die Einreise

Die Einreise nach Island ist nun für Genesene und Geimpfte ohne Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich. Gleichzeitig hob der Inselstaat auch die Maskenpflicht sowie Beschränkungen bei Zusammenkünften auf. Weiterhin verpflichtend ist eine elektronische Einreiseanmeldung. In dieser werden nebst Kontaktdaten und Informationen zu den Flugdaten auch Fragen zum Gesundheitszustand gestellt. Sofern man weder Genesung noch Impfung nachweisen kann, muss weiterhin ein negativer PCR-Test vorgelegt werden. Unmittelbar nach der Einreise wird ein Abstrich genommen. Personen ohne Impfung oder Genesung müssen sich dann bis zum Erhalt des Testergebnisses in Quarantäne begeben. Geimpfte und Genesene sind davon ausgenommen.

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United Airlines bestellt 270 neue Flugzeuge

Die Kurz- und Mittelstreckenflotte von United Airlines gilt als in die Jahre gekommen. Nun tätigte die U.S.-amerikanische Fluggesellschaften Großbestellungen bei Airbus und Boeing. Insgesamt bestellte der Carrier 270 neue Maschinen. Mit 200 Einheiten entfällt der Löwenanteil auf die Boeing 737-Max. Davon sollen 150 Exemplare in der größten Variante, Max-10, und 50 Stück als Max-8 geliefert werden. Auch schafft United Airlines einen Trainingssimulator für diesen Maschinentyp an. „Das Vertrauen von United Airlines in die Mitarbeiter von Boeing und in die Flugzeuge, die wir täglich entwickeln und bauen, macht uns wirklich demütig. Unsere starke Partnerschaft, die auf die Gründung von United zurückgeht, hat uns im Laufe der Jahrzehnte geholfen, zu wachsen und Herausforderungen zu meistern. Wir freuen uns auf die bevorstehende Erholung und fühlen uns geehrt, dass United sich erneut für die Leistung, Effizienz und Flexibilität der 737-Familie entschieden hat, um ihr wachsendes Netzwerk anzutreiben. Das Boeing-Team freut sich, Hunderte dieser neuen Jets für United zu bauen und eine bahnbrechende Vereinbarung zu treffen, die unsere gemeinsame Zukunft für die nächsten Jahrzehnte festigt“, so Boeing-Chef Stan Deal. 70 Airbus A321neo bestellt Beim europäischen Mitbewerber Airbus wurden insgesamt 70 A321neo bestellt. Unter Berücksichtigung einer vorherigen Order über 50 A321XLR ist das Auftragsvolumen auf 120 Maschinen angewachsen. „Ein so bedeutender Auftrag einer großen Fluggesellschaft wie United unterstreicht, dass die A321neo unübertroffene Fähigkeiten, Betriebswirtschaftlichkeit und Passagierfreundlichkeit bietet“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of International von Airbus. „Kein anderes Flugzeug kann das leisten, was die A321neo kann, und das Airbus-Team freut sich sehr über

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