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Luqa: Skyalps-Duo startklar für Erstflug

Auf dem Flughafen Luqa befinden sich derzeit beide Bombardier Dash 8-400, die von Luxwing im Auftrag der Bozen-Hausmarke Skyalps betrieben werden sollen. Diese tragen bereits die Livery des virtuellen Carriers aus Südtirol. Da Skyalps nicht über AOC und Betriebsgenehmigung verfügt, sondern formell die Flüge bei Luxwing chartert, werden die beiden Turbopropflugzeuge im maltesischen Register eingetragen. Derzeit sind die künftigen Registrierungen noch mit den Überstellungskennzeichen G-ECOO und G-ECOK überklebt. Die technischen Vorbereitungen führt Medavia Technics auf dem Flughafen Luqa für Luxwing durch. Erstmals sollen die beiden DHC Dash 8-400 am 14. Juni 2021 kommerziell für Skyalps ab Bozen zum Einsatz kommen. Nähere Einzelheiten zum Streckennetz des Anbieters aus Südtirol unter diesem Link.

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Air Montenegro hat den Ticketverkauf aufgenommen

Das staatliche Start-up Air Montenegro hat den Ticketverkauf für zwei Strecken offiziell aufgenommen. Das Unternehmen bestätigte auch, dass der Erstflug am 10. Juni 2021 durchgeführt werden soll. Die ersten sich im Verkauf befindlichen Routen sind Tivat-Belgrad und Podgorica-Belgrad. Beide Strecken sollen bis zu zweimal täglich mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Die Flotte soll von Beginn an ausschließlich aus Maschinen dieses Typs bestehen. Die ersten beiden Einheiten wurden ursprünglich von Montenegro Airlines von Gecas geleast. Die Regierung kaufte die beiden Flugzeuge. Über eine dritte Maschine wird derzeit mit einem brasilianischen Leasinggeber verhandelt.

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Belavia vor größerem Stellenabbau

Die Fluggesellschaft Belavia ist derzeit aufgrund politischer Entscheidungen im EU-Luftraum sowie auf den Airports im Unionsgebiet unerwünscht. Dies hat möglicherweise auch erhebliche Auswirkungen auf die Belegschaft, denn es wird berichtet, dass rund die Hälfte des Personals abgebaut werden soll. In Weißrussland stellt man sich darauf ein, dass der Bann noch länger andauern wird. Daher geht das Management offenbar davon aus, dass langfristig weniger Piloten und Flugbegleiter benötigt werden. Diese will man nun abbauen und in unabhängigen Medien ist die Rede von einer Halbierung des Personalstands. Dies wollen Belavia und Weißrussland so nicht stehen lassen und verweisen in einem Gespräch mit dem russischen Nachrichtensender RBK darauf, dass keine Rede vom Abbau von 50 Prozent der Belegschaft ist. „Unter den gegenwärtigen Umständen sind Kostensenkungen sowie die Angabe von Ausfallzeiten oder die Optimierung der Mitarbeiterzahl unangenehme, aber logische Schritte. Gleichzeitig möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Personalentscheidungen in dieser Situation nur auf Empfehlung der Abteilungsleiter und nur unter Berücksichtigung des aktuellen Arbeitsvolumens getroffen werden können. Massenreduktionen werden nicht berücksichtigt. Die Situation wird durch die Tatsache kompliziert, dass sich die Fluggesellschaft erst kürzlich nach massiven Flugausfällen aufgrund der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 zu erholen begonnen hat. Während der Pandemie gab es keinen Personalabbau. Kostensenkungen wurden durch die Reduzierung von Zulagen und Arbeitszeiten erreicht“, so der Carrier.

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Pre-Travel-Clearance-Übersicht: Aus einigen Länden braucht man sie, aus anderen nicht

Per 10. Juni 2021 ändert Österreich das Einreiseverfahren und schafft aus zahlreichen Ländern kommend die bislang verpflichtende Pre-Travel-Clearance ab. Das Online-Formular muss bis dahin unabhängig von der Herkunft ausgefüllt und mitgeführt werden. Ob man in Zukunft diese Einreiseanmeldung tätigen muss oder nicht hängt in erster Linie davon ab aus welchem Staat kommend man nach Österreich einreisen möchte. Grundsätzlich sind jene Länder, die in der Anlage A der Einreiseverordnung aufgelistet sind, von der Abgabe der Pre-Travel-Clearance befreit. In diesem Zusammenhang ist aber Vorsicht geboten, denn die letzten Monate haben gezeigt, dass Österreich äußerst kurzfristig Umlistungen vornimmt. Wird ein Staat von der Anlage A auf andere verschoben, kann dies unter bestimmten Umständen für Personen ohne Impfung oder Nachweis der Genesung eine Quarantänepflicht auslösen. Bei so genannten Virusvariantengebieten gibt es auch für Geimpfte keine Möglichkeit die Absonderung umgehen zu können. Anlage A-Staaten: Mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2021 ist man aus nachstehenden Staaten kommend von der Abgabe der Pre-Travel-Clearance befreit: Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Irland Island Israel Italien Lettland Luxemburg Malta Monaco Neuseeland Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Tschechische Republik Ungarn Vatikan Wichtig: Der so genannte 3G-Nachweis (Impfung, Test oder Genesen) muss erbracht werden und auf Verlangen bei einer Einreisekontrolle vorgewiesen werden. Eine Einreise ohne einen solchen Nachweis ist nach derzeitigem Stand der Dinge nicht zulässig – sofern es sich um eine „normale Einreise“ handelt und man nicht unter eine Ausnahme fällt. Hochinzidenzgebiete (Anlage B1) Aus den Staaten,

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Stefan Leser wird neuer Verwaltungsrat bei Hotelplan Group

Die zur Migros-Gruppe gehörende Hotelplan Group hat Stefan Leser als neues Verwaltungsratsmitglied gewählt. Er wird sein Mandat per 1. Juli 2021 antreten. Stefan Leser (54) hat einen Master of Business Administration (Finance & Strategy Management) und ist seit 2018 CEO der weltweit tätigen Langham Hospitality Group. Zuvor war er unter anderem als CEO der Jumeirah Group, dem grössten Betreiber von Luxus-Hotels im Nahen Osten, sowie in verschiedenen leitenden Positionen beim Reiseveranstalter Kuoni tätig. „Stefan Leser ist ein ausgewiesener Touristiker. Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl als Reiseveranstalter als auch in der Hotellerie ergänzt er unseren Verwaltungsrat perfekt“, so Fabrice Zumbrunnen, Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes und Verwaltungsratspräsident von Hotelplan Group.

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Österreich schafft Pre-Travel-Clearance teilweise ab

Die österreichische Bundesregierung hat am Freitag angekündigt, dass ab 10. Juni 2021 das so genannte Pre-Travel-Clearance-Formular nur noch dann ausgefüllt werden muss, wenn man aus so genannten Hochinzidenz- oder Virusvariantengebieten nach Österreich einreist. Künftig orientiert man sich an der Systematik des deutschen Robert-Koch-Instituts. Reisen ins Ausland wird für Österreicher noch leichter möglich“, erklärt Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP). “Mit dem Grünen Pass bekommen wir unsere Grundfreiheiten zurück. So wird der Grüne Eintrittspass zum Grünen Reisepass!“ Das digital lesbare Zertifikat für Getestete, Genesene und Geimpfte soll allerdings erst ab 1. Juli 2021 EU-weit zur Verfügung stehen. „Wir erwarten, dass dieser Zeitrahmen hält, um mit Juli – pünktlich zu Ferienbeginn – Reisen innerhalb der EU so sorgenfrei wie möglich zu gestalten“, zeigt sich Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech erfreut. Das „digitale EU-Covid-Zertifikat“ kann ab Sommer sowohl auf dem Handy gespeichert als auch als ausgedruckter QR-Code mitgeführt werden und soll so den EU-weiten Flickenteppich an unterschiedlichen Einreisebestimmungen beenden. Wichtig ist jetzt, dass dem EU-Covid-Zertifikat eine global anerkannte Lösung folgt, um der Luftfahrt wieder den vollen Aufwind zu geben. Denn Reisen ist ein Grundbedürfnis. Die Menschen sehnen sich nach neuen Erlebnissen und nach Wiedersehen mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern“, betont Alexis von Hoensbroech. Nicht zuletzt ist der transatlantische Flugverkehr ein treibender Wirtschaftsfaktor – und eine Perspektive für Reiseerleichterungen daher unerlässlich. Ein internationales Covid-Zertifikat zur Einreise würde der Luftfahrt einen wichtigen Schub verpassen und eine Rückkehr zu mehr Flugverbindungen und einem Angebot auf Vorkrisenniveau ermöglichen.

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Belavia fliegt künftig nicht mehr nach Wien

Noch am Mittwoch war eine Maschine in VIE gelandet. Doch jetzt legt die weißrussische Fluggesellschaft im Konflikt um die erzwungene Landung einer Passagiermaschine in Minsk die Flüge nach Österreich auf Eis. Auch andere EU-Länder sind davon betroffen. Mehrere europäische Länder sprachen bereits unmittelbar nach dem Ereignis Start- und Landeverbote aus. Das schien die Airline noch wenig zu stören, bis zuletzt flog sie noch Wien-Schwechat an. Das geschah auch rechtens, denn der österreichische Hauptstadt-Flughafen wartete noch die formale Verordnung der EU-Kommission ab. Doch die staatliche Belavia war dem Ministerium dann doch einen Schritt voraus. Am Donnerstag stellte die Airline Belavia selbst die Flüge nach Österreich ein. Auch Frankfurt, Berlin, Hannover und München würden ab sofort nicht mehr angeflogen, so der ORF.  Insgesamt sind sieben Staaten betroffen – neben Österreich noch Deutschland, Polen, Italien, die Niederlande, Spanien und Belgien. Die Flüge sind vorerst bis Ende Oktober ausgesetzt, die Tickets könnten zurückgegeben oder umgetauscht werden. Aus Russland, weiteren Ex-Sowjetrepubliken und der Türkei gibt es hingegen nach wie vor direkte Flugverbindungen in die weißrussische Hauptstadt Minsk.

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Moskau lenkt ein: AUA bekommt doch die Fluggenehmigung

Die russischen Behörden haben der AUA heute die Genehmigung für eine alternative Flugroute von Wien nach Moskau erteilt, die nicht über weißrussischen Luftraum führt. Die AUA kann somit den heute geplanten Flug OS601/602 von Wien nach Moskau und zurück durchführen. Das berichtet unter anderem der ORF. Für die weiteren geplanten Passagierflüge nach Moskau sowie die Frachtflüge nach Nanjing in China sei die Genehmigung für die Alternativroute noch ausständig. Die Lufthansa-Tochter erwartet allerdings auch hier eine positive Rückmeldung der russischen Behörden. „Wichtiges und richtiges Signal“ Als „wichtiges und richtiges Signal“ bewertete Luftfahrtstaatssekretär Magnus Brunner (ÖVP), dass die AUA die Genehmigung für den heutigen Flug nach Moskau erhalten hat. „Es ist im österreichischen und russischen Interesse, dass alle Flüge nach und über Russland problemlos durchgeführt werden“, so Brunner in einer Aussendung.

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Tui: Mehr Hotel-Management statt Immobilien-Eigentum

Tui schärft ihren Fokus in der langjährigen Partnerschaft mit Riu: Die Zusammenarbeit wird zukünftig noch klarer auf Marke, Hotelmanagement und Vertrieb ausgerichtet.  Im Zuge dieser Fokussierung übernimmt die Familie Riu die Tui-Minderheitsanteile an einem bisher gemeinsamen gehaltenen Immobilienportfolio mit 19 bestehenden und zwei im Bau befindlichen Objekten. Kern der langjährigen strategischen Hotelpartnerschaft ist weiterhin das 50:50-Joint Venture mit weltweit 100 Hotels und Resorts. In dieser gemeinsamen Gesellschaft liegen auch zukünftig Management und Vertrieb aller RIU Hotels und Resorts weltweit – auch für die 21 Immobilien, die künftig vollständig in den Besitz der Familie Riu gehen. Die Tui stärkt damit das Kerngeschäft mit Urlaubserlebnissen – und insbesondere Entwicklung, Betrieb und Vermarktung von Hotel- und Urlaubs-Marken. Der Konzern will vor allem mit seinen internationalen Hotelmarken Tui Blue, RIU, Robinson, Tui Magic Life und dem Management dieser Hotels wachsen, dabei allerdings künftig weniger Kapital in Grundstücken und eigenen Immobilien binden. Diese sogenannte „Asset Right“-Strategie hatte das Unternehmen im Dezember 2019 bereits vor Corona eingeleitet. Ziel ist die Entkoppelung des Wachstums bei Hotels und Kreuzfahrt-Schiffen von Investitionen. Der Aufsichtsrat der TUI AG hat dieser Immobilien-Transaktion heute zugestimmt. Sie hat ein Gesamtvolumen von 670 Millionen Euro – damit konnte für das Portfolio mit 19 Immobilien und zwei im Bau befindlichen Objekten eine ausgesprochen attraktive Bewertung vereinbart werden. Der Erlös soll für den Abbau der Corona-Schulden des Konzerns genutzt werden. „Wir trennen Hotel-Management und Urlaubserlebnis vom Immobilienbesitz, wie wir es Ende 2019 angekündigt haben. Das ist ein Geschäftsmodell, das sich im internationalen Stadthotel-Sektor als erfolgreich erwiesen hat.

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ÖAMTC-Umfrage ergibt: Jeder Vierte wartet für Sommer noch ab

Auch heuer war eine langfristige Urlaubsplanung aufgrund der Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Reisebeschränkungen kaum möglich. Welche konkreten Urlaubspläne die Österreicher für den Sommer haben und was sie von nun an beim Reisen anders machen, wollte der Mobilitätsclub mit dem heurigen Reisemonitoring herausfinden.  Ein zentrales Ergebnis: „Spontanität ist auch heuer nötig: Jeder 4. Reisewillige macht seinen Sommerurlaub von der Corona-Situation abhängig und möchte abwarten, wie sich die Situation entwickelt – das sind zehn Prozent mehr als noch 2020“, stellt ÖAMTC-Touristikerin Magdalena Draxler klar.  „Zum Befragungszeitraum Anfang/Mitte Mai hatten erst 40 Prozent ihren geplanten Hauptsommerurlaub bereits gebucht. Unter den Familien mit Kindern hatte sich immerhin schon jede zweite festgelegt.“ Die Mehrheit der Befragten war jedoch auch zuversichtlich, dass ihr Urlaub in der geplanten Form zustande kommen wird – ein Drittel hingegen zeigte sich eher pessimistisch.  Doch der Sommerurlaub an sich liege hoch im Kurs, mit 72 Prozent plane ein Großteil der reisebereiten Österreicher mindestens eine mehrtägige Auszeit zwischen Juni und September. Besonders die Sehnsucht nach Meer scheint heuer besonders groß – 37 Prozent der Befragten peilen einen Strandbesuch an, dicht gefolgt vom Urlaub am See oder in den Bergen. Familienbesuche oder Aktivurlaub wurden erst an vierter beziehungsweise fünfter Stelle genannt.

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