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Tipp: „Königin der Lüfte“: Die glanzvolle Ära und das jähe Ende der Concorde

Die Concorde, jene Ikone der Luftfahrttechnik und Symbol europäischen Innovationsgeistes, steht im Mittelpunkt einer neuen „Universum History“-Dokumentation mit dem Titel „Königin der Lüfte – Das tragische Ende der Concorde“. Die Sendung, die am Freitag, dem 25. Juli 2025, um 22.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON im Rahmen der Reihe „Bilder, die Geschichte schrieben“ ausgestrahlt wird, beleuchtet nicht nur den erbitterten Wettstreit der 1970er Jahre um das erste Passagier-Überschallflugzeug, sondern auch die technischen Triumphzüge, die politischen Implikationen und schließlich die tragischen Ereignisse, die zum Ende dieser Luftfahrtlegende führten. Die Concorde revolutionierte mit ihrer Fähigkeit, den Atlantik in rund drei Stunden zu überqueren, das Reisen, doch wirtschaftliche Hürden und ein verheerender Absturz besiegelten ihr Schicksal. Der Wettlauf um die Schallmauer: Ein Höhepunkt der Ingenieurskunst und des Kalten Krieges Die 1960er und 1970er Jahre waren geprägt von einer beispiellosen Vision: der Eroberung des Überschallfluges für den Passagiertransport. Mit Milliarden-Dollar-Budgets und dem Einsatz radikaler neuer Designs strebten Ingenieure auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs danach, die Grenzen der Luftfahrt auszuloten. Es war ein faszinierendes Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem die europäische Concorde gegen die sowjetische Tupolew Tu-144 und das amerikanische Boeing 2707-Projekt antrat. Dieser technologische Wettstreit war untrennbar mit den politischen Machtverhältnissen des Kalten Krieges verbunden, wie der Journalist Jonathan Glancey die Concorde treffend als „Kriegerin des Kalten Krieges“ bezeichnete. Es ging nicht nur um technische Überlegenheit, sondern auch um Prestige und die Demonstration ideologischer Stärke. Die Concorde, das Gemeinschaftsprojekt Großbritanniens und Frankreichs, verkörperte den Triumph europäischer Flugzeugbauer über ihre amerikanischen und russischen

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Wizz Air reaktiviert Wien-Luton

Die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Wien und nimmt eine neue tägliche Nonstopverbindung zum Flughafen London Luton (LTN) auf. Der erste Flug auf dieser Route ist für den 26. Oktober 2025 angesetzt. Mit dieser neuen Verbindung verbessert die Fluggesellschaft die Erreichbarkeit der britischen Hauptstadt und bietet Passagieren eine zusätzliche Reisemöglichkeit zwischen Österreich und dem Vereinigten Königreich. London Luton liegt nördlich der britischen Hauptstadt und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit guter Anbindung an das Zentrum Londons, das in etwa 40 Minuten erreichbar ist. London selbst zählt zu den größten und vielfältigsten Metropolen Europas und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Die Stadt bietet eine reiche Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Stadtleben, mit bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Tower of London, dem Buckingham Palace und dem Big Ben. Zudem lockt London mit zahlreichen Parks, erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten in Gegenden wie der Oxford Street und Covent Garden sowie einer lebendigen Kulturszene mit Museen, Theatern und Live-Musik. Anastasia Novak, Kommunikationsmanagerin bei Wizz Air, äußerte sich zur neuen Verbindung: „Wir freuen uns, unser Angebot ab Wien um ein weiteres großartiges Reiseziel zu erweitern: London Luton. London ist eine der aufregendsten und beliebtesten Städte Europas, und diese neue Verbindung ergänzt unseren bestehenden Service nach London Gatwick – und bietet den Passagieren noch mehr Auswahl und Flexibilität.“ Sie betonte, daß diese tägliche Verbindung Reisen in die britische Hauptstadt bequemer und erschwinglicher mache und das Engagement für den österreichischen Markt bekräftige. Wizz Air hatte die Destination Luton bereits in der Vergangenheit ab Wien im Portfolio. Kurzzeitig hat

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Österreichs Flughäfen im Aufwind: Robuster Start ins Sommerhalbjahr mit Passagier- und Frachtzuwächsen

Die österreichischen Verkehrsflughäfen verzeichnen im ersten Halbjahr 2025 eine positive Entwicklung des Flugverkehrs. Insgesamt wurden von Jänner bis Juni rund 16,9 Millionen Passagiere an den sechs Verkehrsflughäfen des Landes gezählt, was einem Wachstum von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Noch deutlicher fiel der Zuwachs im Frachtaufkommen aus, das um 3,0 Prozent auf 181.132 Tonnen anstieg. Diese Zahlen signalisieren eine anhaltende Erholung und Stärkung des Luftverkehrs in Österreich, der als „Rückgrat der Mobilität“ für Tourismus und Wirtschaft gilt. Trotz regionaler Unterschiede blicken die Flughäfen optimistisch auf die bevorstehende Hauptreisesaison und fordern faire Rahmenbedingungen sowie gezielte Investitionen, um diese positive Entwicklung nachhaltig zu sichern. Positive Bilanz im ersten Halbjahr 2025 Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) hat die aktuellen Verkehrszahlen für das erste Halbjahr 2025 (Jänner bis Juni) veröffentlicht, die ein klares Bild des Aufschwungs zeichnen. Insgesamt passierten 16.858.726 Passagiere die Terminals der sechs österreichischen Verkehrsflughäfen in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien. Dies entspricht einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders erfreulich ist auch die Entwicklung im Frachtgeschäft. Das Frachtaufkommen stieg im ersten Halbjahr 2025 um 3,0 Prozent auf insgesamt 181.132 Tonnen. Dies ist ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Aktivität und die Rolle der Flughäfen als Logistikzentren. Die Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr nahmen ebenfalls zu: Mit 134.066 Starts und Landungen wurde ein Anstieg von 3,3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 verzeichnet. Mag. Norbert Draskovits, Präsident der AÖV und Geschäftsführer des Linz Airport, kommentierte die Zahlen mit Zuversicht: „Das Passagierwachstum der letzten Jahre setzt sich

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Rolf Zuckowskis „Die Weihnachtsbäckerei“ kommt erstmals nach Stuttgart

Das beliebte Musical „Die Weihnachtsbäckerei“ mit den bekannten Liedern von Rolf Zuckowski wird im Winter 2025 erstmals in Stuttgart gastieren. Von November bis Dezember 2025 soll das Stück im Stage Palladium Theater den Zauber der Vorweihnachtszeit für die ganze Familie erlebbar machen. Die Produktion, die ursprünglich aus dem Hamburger Schmidts Tivoli stammt, gilt als eine der populärsten Weihnachtsgeschichten im deutschen Theater. Das Musical erzählt von der Magie der Vorweihnachtszeit, dem Duft frisch gebackener Plätzchen und dem Wert von Familienzusammenhalt. Generationen von Kindern und Erwachsenen sind mit Rolf Zuckowskis Liedern wie „Winterkinder“, „Es schneit“ und dem Titellied „In der Weihnachtsbäckerei“ aufgewachsen. Diese Melodien, die voller Humor und Wärme die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zelebrieren, werden in der Inszenierung zu einem unvergesslichen Erlebnis für jung und alt. Die Aufführung verspricht, das Publikum zum Mitsingen zu animieren und emotionale Momente zu schaffen. Rolf Zuckowski selbst äußerte sich erfreut über die bevorstehende Premiere in Stuttgart: „‚Die Weihnachtsbäckerei‘ ist mehr als ein Musical – sie ist ein emotionales Fest für die ganze Familie, das eine ganz besondere Geschichte in sich trägt. Ich bin bis heute sehr stolz, daß aus meinem Lied ein Theaterstück geworden ist.“ Er betonte, daß viele Zuschauer überrascht sein werden, wie oft sie mitsingen können, und wies auf berührende Augenblicke hin, wie beim Lied „Bald, bald, bald“, sowie auf ein Finale, das an Broadway-Produktionen erinnere. Die Aufführungen im Stage Palladium Theater beginnen mit der Premiere am Samstag, den 22. November 2025, um 10:30 Uhr. Weitere Termine sind über den November und Dezember

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Aer Lingus nimmt Flugverbindung Cork – Genf wieder auf

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus wird ihre Flugverbindung von Cork nach Genf im kommenden Winterflugplan 2025/2026 wieder aufnehmen. Dies geht aus Angaben des Luftfahrtportals „Aeroroutes“ hervor. Die Wiederaufnahme der Strecke ist für den 20. Dezember 2025 vorgesehen. Zuletzt hatte Aer Lingus diese Route im März 2016 bedient, was die Bedeutung der nun reaktivierten Verbindung unterstreicht. Die Flüge zwischen Cork im Südwesten Irlands und der schweizerischen Stadt Genf sollen jeweils samstags stattfinden. Zum Einsatz kommt dabei ein Flugzeug des Typs Airbus A320, ein Standardmodell für Mittelstreckenflüge, das eine bewährte Effizienz und Reisekomfort bietet. Die Strecke richtet sich voraussichtlich sowohl an Reisende aus Irland, die die Schweizer Alpenregionen oder internationale Organisationen in Genf besuchen möchten, als auch an Passagiere aus der Schweiz, die die Region Cork und den irischen Südwesten erkunden wollen. Die Entscheidung zur Wiederaufnahme dieser Verbindung ist ein Indikator für die strategische Ausrichtung von Aer Lingus, ihr Streckennetz gezielt auszubauen und auf die Nachfrage in bestimmten Segmenten zu reagieren. Genf ist ein wichtiges internationales Zentrum für Diplomatie, Banken und Wintertourismus, während Cork ein bedeutendes regionales Drehkreuz in Irland darstellt. Die erneute Anbindung dieser beiden Städte könnte den Tourismus und die Geschäftsreisen in beide Richtungen fördern. Aer Lingus, als nationale Fluggesellschaft Irlands und Mitglied der International Airlines Group (IAG), ist bestrebt, ihre Marktposition zu festigen und das Angebot für ihre Kunden zu optimieren. Die Hinzufügung von Genf zum Winterflugplan von Cork aus zeigt, daß die Fluggesellschaft das Potential in dieser Verbindung sieht und die Anbindung regionaler irischer Flughäfen an europäische Metropolen

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Discover Airlines nimmt neue Route von München nach La Palma auf

Die Fluggesellschaft Discover Airlines hat eine neue Flugverbindung ab München angekündigt. Wie der Luftfahrtdienst „Aeroroutes“ berichtete, wird der Ferienflieger mit Beginn des kommenden Winterflugplanes ab dem 26. Oktober 2025 die bayerische Metropole direkt mit Santa Cruz de La Palma verbinden. Dies erweitert das Angebot für Reisende, die die Kanarischen Inseln ansteuern möchten. Die Flüge nach Santa Cruz de La Palma werden jeweils sonntags stattfinden. Zum Einsatz kommt dabei ein Flugzeug des Typs Airbus A320, ein Standardmodell für Mittelstreckenflüge, das eine effiziente und komfortable Reise ermöglicht. Die Kanarischen Inseln sind seit jeher ein beliebtes Reiseziel für Urlauber, insbesondere in den Wintermonaten, wenn angenehme Temperaturen und Sonnenschein locken. Die direkte Anbindung von München ist daher eine willkommene Ergänzung für den deutschen Reisemarkt. Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, ist darauf spezialisiert, touristische Ziele von den Drehkreuzen Frankfurt und München aus anzufliegen. Mit dieser neuen Route stärkt die Fluggesellschaft ihr Angebot ab dem wichtigen Standort München und reagiert auf die anhaltende Nachfrage nach Direktflügen zu beliebten Urlaubsdestinationen. Die neue Verbindung ergänzt das bestehende Portfolio an Flügen zu den Kanarischen Inseln und bietet Reisenden aus Süddeutschland und den angrenzenden Regionen eine weitere bequeme Option für ihre Winterferien. Die Einführung dieser Route unterstreicht die Bestrebungen von Discover Airlines, ihr Streckennetz gezielt auszubauen und sich als feste Größe im europäischen Ferienflugsegment zu etablieren. Für die Insel La Palma bedeutet die neue Direktverbindung aus München eine zusätzliche Stärkung des Tourismus und eine verbesserte Erreichbarkeit für internationale Besucher.

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Lufthansa Technik baut Kooperation mit indischer Indigo aus

Die Lufthansa Technik verstärkt ihre Präsenz auf dem indischen Markt durch eine erweiterte Kooperation mit der Billigfluggesellschaft Indigo. Lufthansa Technik teilte mit, daß der MRO-Anbieter (Maintenance, Repair, and Overhaul) von Indigo mit Dienstleistungen für Leasingrückgaben beauftragt wurde. Diese langfristigen Verträge umfassen umfangreiche Wartungs-, Reparatur- und Überholungsarbeiten an Flugzeugen der Airbus A320-Familie. Die Zusammenarbeit zwischen Lufthansa Technik und Indigo ist ein Zeichen für das wachsende Vertrauen in die technischen Dienstleistungen des deutschen Unternehmens im asiatischen Raum. Indigo, als größte indische Fluggesellschaft nach Marktanteil und Flottengröße, betreibt eine der größten Flotten von Airbus A320-Flugzeugen in der Region. Die Wahl von Lufthansa Technik für die komplexen Prozesse der Leasingrückgabe unterstreicht die hohe Fachkenntnis und die Qualität der angebotenen MRO-Dienstleistungen, die für einen reibungslosen Übergang der Flugzeuge am Ende ihrer Leasingperioden unerläßlich sind. Die Basiswartung der Flugzeuge wird an zwei strategisch wichtigen Standorten von Lufthansa Technik durchgeführt: in Lufthansa Technik Sofia in Bulgarien und in Lufthansa Technik Philippines auf den Philippinen. Diese beiden Betriebe sind bekannt für ihre Expertise in der Wartung von Airbus-Flugzeugen und bieten eine geografische Nähe zum indischen Markt. Ergänzende Wartungsarbeiten an einzelnen Komponenten sollen zudem in der spezialisierten Werkstatt in Hamburg erfolgen. Dies gewährleistet eine umfassende Betreuung der Flugzeuge von der Grundüberholung bis zur Detailarbeit an spezifischen Bauteilen. Diese erweiterte Partnerschaft ist nicht nur ein Erfolg für Lufthansa Technik, sondern auch ein Indikator für die weiterhin steigende Bedeutung des indischen Luftverkehrsmarktes. Airlines wie Indigo investieren stark in die Modernisierung und Instandhaltung ihrer Flotten, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.

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Lufthansa plant Wiederaufnahme der Strecke München – Mailand-Linate im Winter 2025/26

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa beabsichtigt, nach Informationen von „Aeroroutes“ die Flugverbindung von München nach Mailand-Linate wieder aufzunehmen. Die Wiederaufnahme der Strecke ist für den Winterflugplan 2025/2026 vorgesehen und soll ab dem 26. Oktober 2025 erfolgen. Lufthansa plant, diese Route zweimal täglich zu bedienen, wobei Flugzeuge des Typs Airbus A319 beziehungsweise A320 eingesetzt werden sollen. Die Strecke zwischen München und Mailand-Linate gilt als wichtige Verbindung für Geschäftsreisende und Touristen. Mailand-Linate, als innerstädtischer Flughafen, bietet eine schnelle Erreichbarkeit des Zentrums von Mailand und ist daher besonders für Passagiere attraktiv, die Wert auf kurze Wege legen. Die Wiedereinführung dieser Route durch Lufthansa unterstreicht die Bedeutung der Verbindung zwischen zwei der wichtigsten Wirtschaftsregionen Europas. Dies ist ein Indikator für die Erwartung einer stabilen Nachfrage auf dieser Strecke in den kommenden Jahren. Ein weiteres Detail der Ankündigung ist, daß die Flüge zusätzlich unter AZ-Flugnummern von Ita Airways angeboten werden sollen. Dies deutet auf eine erweiterte Codeshare-Vereinbarung zwischen den beiden Fluggesellschaften hin. Solche Kooperationen sind in der Luftfahrtbranche üblich, um Strecken besser auszulasten und Passagieren erweiterte Buchungsoptionen und nahtlose Reiseerlebnisse zu ermöglichen, selbst wenn sie bei einer Partnerfluggesellschaft buchen. Die Zusammenarbeit mit Ita Airways könnte die Attraktivität der Verbindung für Passagiere aus Italien und dem Lufthansa-Netzwerk weiter steigern. Die Entscheidung zur Wiederaufnahme dieser Strecke folgt einer Phase, in der Lufthansa ihr Flugangebot an die sich ändernde Marktlage angepaßt hat. Mit der Wiedereinführung der München-Mailand-Linate-Verbindung setzt die Fluggesellschaft ein Zeichen für die Stärkung ihres Drehkreuzes München und die Intensivierung des Verkehrs zwischen wichtigen europäischen Metropolen. Die genauen

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Mexico City: Fehler der Flugverkehrskontrolle führt zu kritischem Vorfall zwischen Passagierjets

Der Benito Juarez International Airport in Mexiko-Stadt war Anfang dieser Woche Schauplatz eines alarmierenden Zwischenfalls, bei dem ein Embraer E190 von Aeromexico Connect und eine Boeing 737-800 von Delta Air Lines nur knapp einer Kollision entgingen. Berichten zufolge wurde der Aeromexico-Flug zur Landung auf derselben Piste freigegeben, von der das Delta-Flugzeug gerade startete. Dies führte zu einem kritischen Verlust des vorgeschriebenen Sicherheitsabstandes zwischen den beiden Flugzeugen. Obwohl ein Ausweichmanöver eine Katastrophe verhinderte, hatte der Vorfall erhebliche Verspätungen für beide Maschinen zur Folge. Delta Air Lines hat den Vorfall umgehend den zuständigen Luftfahrtbehörden gemeldet, was die Ernsthaftigkeit der Situation unterstreicht. Dieser Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Beinahe-Kollisionen, die die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit robusterer Sicherheitsmaßnahmen im globalen Luftverkehr lenken. Ein kritischer Vorfall in der mexikanischen Hauptstadt Der dramatische Zwischenfall ereignete sich am Morgen des 22. Juli 2025 auf dem belebten Benito Juarez International Airport in Mexiko-Stadt, einem der wichtigsten Drehkreuze Lateinamerikas. Der Flughafen ist mit zwei parallelen Start- und Landebahnen ausgestattet, die jedoch weniger als 300 Meter voneinander entfernt liegen, was gleichzeitige unabhängige Operationen einschränkt und das Luftraummanagement komplex macht. Beteiligt waren der Delta Air Lines Flug DL590, eine tägliche Verbindung von Mexiko-Stadt zum Hauptdrehkreuz des SkyTeam-Gründungsmitglieds in Hartsfield-Jackson Atlanta International (ATL), und der Aeromexico Connect Flug AM1631 aus Aguascalientes (AGU). Nach Angaben des „Aviation Herald“ befand sich der Delta-Jet, eine Boeing 737-800 mit der Registrierung N3766, auf ihrem Startlauf auf der Piste 05R und hatte bereits die Startfreigabe erhalten. Gleichzeitig erhielt jedoch das Aeromexico Connect Embraer E190

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Emirates erweitert Flugangebot nach Mauritius auf drei tägliche Verbindungen

Die Fluggesellschaft Emirates wird ab dem 1. Dezember 2025 ihr Flugangebot nach Mauritius deutlich ausbauen und einen dritten täglichen Flug einführen. Die zusätzliche Verbindung unter der Flugnummer EK709/710 wird mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt und ergänzt die bereits bestehenden zweimal täglichen Flüge mit dem Airbus A380. Diese Aufstockung des Angebots zielt darauf ab, Passagieren noch mehr Flexibilität und bequeme Anschlußmöglichkeiten im weltweiten Streckennetz von Emirates mit seinen 151 Zielen zu bieten. Bislang bediente Emirates die Strecke zwischen Dubai und Mauritius zweimal täglich mit dem Großraumflugzeug A380 unter den Flugnummern EK701/702 und EK703/704. Durch die Einführung des dritten täglichen Fluges, der im Rahmen einer Codeshare-Vereinbarung mit Air Mauritius erfolgt, entstehen attraktive Flugoptionen und nahtlose Verbindungen für Reisende aus Europa, Amerika und dem Nahen Osten. Mauritius zählt zu den besonders gefragten Reisezielen im Netzwerk von Emirates und zieht sowohl Erholungssuchende als auch Geschäftsreisende an. Der neue Flug EK709 startet täglich um 06:55 Uhr Ortszeit in Dubai und landet um 13:40 Uhr auf Mauritius. Der Rückflug unter der Nummer EK710 hebt um 18:30 Uhr von Mauritius ab und erreicht Dubai am Folgetag um 01:10 Uhr Ortszeit. Die Boeing 777-300ER bietet auf dieser Strecke Sitzplätze in der First Class, Business Class und Economy Class an. Adnan Kazim, stellvertretender Präsident und Chief Commercial Officer von Emirates, bedankte sich bei den mauritischen Behörden für die Genehmigung und hob die langjährige erfolgreiche Verbindung seit 2002 hervor, die maßgeblich zum Wachstum des Tourismus auf der Insel beigetragen habe. Emirates hat seit dem Beginn der Mauritius-Verbindung im Jahre 2002

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