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Ryanair fordert strengere Alkoholregelungen an Flughäfen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich mit einem deutlichen Appell an die EU-Behörden gewandt und fordert strengere Vorschriften für den Alkoholkonsum an Flughäfen. Hintergrund ist die zunehmende Zahl von Vorfällen, bei denen Passagiere durch übermäßigen Alkoholkonsum auffallen und den Flugbetrieb stören. Diese Forderung wurde nach einem kostspieligen Zwischenfall im April 2024, der eine Umleitung eines Fluges erforderlich machte, bekräftigt. Ryanair schlägt vor, daß Passagiere an Flughäfen auf maximal zwei alkoholische Getränke beschränkt werden sollten. Die Umsetzung könnte durch den Einsatz von Bordkarten erfolgen, ähnlich wie bei der Begrenzung von Duty-Free-Käufen. Laut einem Sprecher der Airline würde eine solche Regelung dazu beitragen, das Verhalten von Passagieren an Bord zu verbessern und ein sichereres Reiseerlebnis für Passagiere und Besatzung zu gewährleisten. Die Fluggesellschaft hat den Verkauf von Alkohol an Bord ihrer Flüge bereits eingeschränkt und verweist darauf, daß der Hauptteil der problematischen Fälle auf den Alkoholkonsum während längerer Aufenthalte oder Verzögerungen an Flughäfen zurückzuführen sei. Zwischenfall mit Folgen: Umleitung nach Porto Der Vorfall, der Ryanairs Forderungen untermauert, ereignete sich am 9. April 2024. Ein Flug von Dublin nach Lanzarote mußte aufgrund des ungebührlichen Verhaltens eines stark alkoholisierten Passagiers nach Porto umgeleitet werden. Dort wurde der Störenfried von der Polizei aus dem Flugzeug entfernt und festgenommen. Die Umleitung hatte weitreichende Konsequenzen. Aufgrund der eingeschränkten Arbeitszeit der Besatzung waren mehr als 160 Passagiere gezwungen, die Nacht am Flughafen Porto zu verbringen. Ryanair übernahm die Kosten für Unterkunft und Verpflegung, mußte ein Ersatzflugzeug und eine neue Besatzung organisieren und den verspäteten Weiterflug sicherstellen. Kosten des

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Wirtschaftliche Bedeutung der Wiener Staatsoper bestätigt

Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Wien unterstreicht die bedeutende Rolle der Wiener Staatsoper als Wirtschaftsfaktor. Demnach trägt das renommierte Opernhaus jährlich fast 300 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, sichert 3.700 Arbeitsplätze und generiert 79 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, betont: „Die Wiener Staatsoper ist nicht nur ein kulturelles Flaggschiff Österreichs, sondern auch ein Wirtschaftsmotor.“ Die Analyse basiert auf den Daten der Saison 2023/24 und berücksichtigt sowohl die operativen Ausgaben der Staatsoper als auch die Ausgaben der Besucher, insbesondere der Touristen. In der genannten Saison investierte die Staatsoper rund 14 Millionen Euro und verzeichnete Gesamtausgaben von 145 Millionen Euro. Diese Ausgaben führten zu einem BIP-Beitrag von 177 Millionen Euro, sicherten 1.700 Arbeitsplätze und generierten 44 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Zusätzlich besuchten etwa 650.000 Personen die Musikveranstaltungen der Staatsoper, wobei 40 Prozent der Besucher aus dem Ausland kamen. Die Ausgaben dieser Touristen trugen mit 119 Millionen Euro zum BIP bei, schufen rund 2.000 Arbeitsplätze und führten zu Steuereinnahmen von 35 Millionen Euro. Bogdan Roščić, Staatsoperndirektor, hebt hervor: „Die staatliche Subvention in Form der direkten fiskalischen Effekte unseres Betriebs geht fast auf den Euro genau an den Finanzminister zurück.“ Die Studie verdeutlicht somit die ökonomische Relevanz der Wiener Staatsoper und liefert Argumente für eine fundierte kulturpolitische Diskussion.

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Semesterferien 2025: Die beliebtesten Reiseziele der Tui-Gäste

Während viele Regionen Europas im Februar noch im Winterschlaf verharren, zeigt sich die Reiselust der Urlauber ungebrochen. Die beliebtesten Reiseziele der Tui-Gäste für die Semesterferien 2025 spiegeln die Vielfalt an Urlaubsmöglichkeiten wider: von Taucherparadiesen am Roten Meer über sonnige Winterfluchten auf den Kanaren bis hin zu exklusiven Fernreisen in tropische Gefilde. Eine Übersicht über die gefragtesten Destinationen zeigt, warum diese Reiseziele so attraktiv sind und welche Angebote es für Kurzentschlossene noch gibt. Die ägyptischen Küstenstädte Hurghada und Marsa Alam sind in diesem Jahr besonders gefragt. Hurghada nimmt im Tui-Trendcheck für die Semesterferien 2025 den Spitzenplatz ein. Das Rote Meer bietet mit seiner reichen Unterwasserwelt ideale Bedingungen für Tauch- und Schnorchelausflüge. Mit siebzehn wöchentlichen Direktflügen ab Wien, Graz und Salzburg ist Hurghada besonders gut erreichbar. Marsa Alam, das etwas südlich von Hurghada liegt, wird zunehmend als Geheimtipp für Taucher gehandelt. Die Region lockt mit unberührten Korallenriffen und einer einzigartigen maritimen Vielfalt. Tui bietet zwei wöchentliche Direktflüge ab Wien und einen ab Salzburg an, was die Erreichbarkeit weiter erhöht. Für Kurzentschlossene hält Tui attraktive Pauschalangebote bereit. Eine Woche All-Inclusive-Urlaub im Pickalbatros Vita Resort in Marsa Alam beginnt beispielsweise bei 799 Euro pro Person, inklusive Flug. Für Familien bietet sich das Tui Kids Club Jaz Bluemarine in Hurghada an, wo eine Woche mit All-Inclusive-Verpflegung ab 999 Euro erhältlich ist. Die Kanarischen Inseln: Sonnengarantie im Februar Die Kanarischen Inseln, darunter Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, sind mit ihrem milden Winterklima ein Dauerfavorit. Besonders in den Semesterferien punkten die Inseln mit einer großen Auswahl

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„Jö-Bonusclub“ steigt ins Reisegeschäft ein

Der Jö Bonus Club erweitert sein Angebot um ein exklusives Reiseprogramm unter dem Namen „Jö Reisen“. In Zusammenarbeit mit Dertour Austria bietet der Club ab sofort maßgeschneiderte Reisedeals für seine Mitglieder. Das Angebot reicht von Familienurlauben und Städtereisen über Kreuzfahrten bis hin zu Skiurlauben und Wellnesspaketen. Die erste Auswahl umfasst rund 60 Reisen, darunter eine 13-tägige Thailandreise ab 1.299 Euro pro Person, eine viertägige Mittelmeerkreuzfahrt ab 199 Euro sowie einen siebentägigen Glamping-Urlaub an der italienischen Adriaküste ab 133 Euro pro Person. Zusätzlich erhalten Reisende bei jeder Buchung 500 Bonuspunkte, sogenannte „Ös“. Angebote wie OMV-Tankgutscheine bei Selbstanreise unterstreichen den Mehrwert für die Mitglieder.

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Rekordjahr am Flughafen Heathrow: Passagierzahlen und Luftverkehr auf Höchstniveau

Der Flughafen London-Heathrow (LHR) hat das Jahr 2024 mit einem bemerkenswerten Rekord abgeschlossen. Mit insgesamt 83.860.000 Passagieren übertraf Europas verkehrsreichstes Luftfahrtdrehkreuz seinen bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2019. Auch der Dezember 2024 markierte einen Höhepunkt, da erstmals über sieben Millionen Reisende den Flughafen in einem einzigen Monat nutzten. Die Passagierzahlen des Jahres 2024 stiegen um 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und durchbrachen damit erstmals die Marke von 83 Millionen Fluggästen. Dieser neue Rekord übertraf die bisherige Bestmarke von 80 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019, bevor die COVID-19-Pandemie die Luftfahrtbranche weltweit in eine Krise stürzte. Ein besonders bemerkenswerter Anstieg wurde im Dezember verzeichnet: Über 7.075.000 Reisende nutzten Heathrow während der Weihnachts- und Neujahrszeit, ein Anstieg von 5,6 Prozent im Vergleich zu 2023. Sogar der traditionell ruhigere Weihnachtstag verzeichnete mit 160.000 Passagieren einen neuen Tagesrekord. Beliebte Ziele der Passagiere waren unter anderem New York, Los Angeles, Dublin und Madrid. Luftverkehrsbewegungen und Frachtumschlag auf Rekordniveau Auch die Luftverkehrsbewegungen erreichten neue Höchststände. Mit 473.965 Starts und Landungen im Jahr 2024 stiegen diese um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allein im Dezember wurden 38.854 Bewegungen gezählt, was einem Anstieg von 2,8 Prozent entspricht. Die Zahlen verdeutlichen die wachsende Bedeutung Londons als internationales Drehkreuz. Neben dem Personenverkehr stieg auch der Frachtumschlag erheblich. Insgesamt wurden 1,5 Millionen Tonnen Luftfracht abgewickelt, ein Zuwachs von 10,4 Prozent im Vergleich zu 2023. Im Dezember wurden allein 138.000 Tonnen Fracht über Heathrow transportiert. Diese Zahlen unterstreichen die Rolle des Flughafens als bedeutendes logistisches Zentrum in Europa. Verbesserter Service

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Hamburger Flughafen: Jonas Rohwer übernimmt Leitung der IT-Abteilung

Seit Jahresbeginn ist Jonas Rohwer neuer Chief Information Officer (CIO) und Leiter des Bereichs Information und Technologie Management am Hamburger Flughafen. Zusätzlich hat er die Geschäftsführung der IT-Tochtergesellschaft AIRSYS übernommen. Diese ist für die Entwicklung, Optimierung und Integration der IT-Systeme am Flughafen zuständig. Rohwer folgt auf Dorothea Brons, die ihre Tätigkeit Ende 2024 beendet hat. Berit Schmitz, Geschäftsführerin des Hamburger Flughafens, äußerte sich positiv über den Wechsel: „Jonas Rohwer bringt umfangreiche Erfahrung und Fachwissen mit, die für die Herausforderungen unseres Unternehmens von großem Wert sind.“ Gleichzeitig dankte sie Brons für ihre Verdienste, darunter zahlreiche innovative Impulse für den IT-Bereich des Flughafens. Rohwer verfügt über umfassende Erfahrung in der IT-Branche. Vor seinem Wechsel war er für die zentrale IT der ZEIT Verlagsgruppe verantwortlich. Zuvor hatte er Führungspositionen bei Gruner + Jahr inne und war Berater bei der akquinet AG. Seine Karriere begann er nach einer Ausbildung zum Informationselektroniker beim NDR in Hamburg und einem anschließenden Betriebswirtschaftsstudium.

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Polen gibt endgültige Standortentscheidung für Centralny Port Komunikacyjny (CPK) bekannt

Die Masowische Woiwodschaft hat nun die lang erwartete Standortentscheidung für das Centralny Port Komunikacyjny (CPK), Polens geplanten Großflughafen und Verkehrsknotenpunkt, offiziell bekannt gegeben. Dieser Schritt stellt einen bedeutenden Meilenstein für das Infrastrukturprojekt dar, das die nächsten Phasen der Entwicklung einleitet. Der CPK wird als moderner Verkehrsknoten zwischen Warschau und Łódź errichtet und soll künftig Luft-, Schienen- und Straßenverkehr integrieren. Die Entscheidung umfasst die Festlegung des Standorts für die Flughafeninfrastruktur, die Start- und Landebahnen, den Terminal sowie Einrichtungen für Grenzkontrollen und Zollabfertigung. Zudem werden ein Bahnsystem mit einem zentralen Knotenpunkt sowie ein Straßennetz mit neuen Zufahrten rund um den Flughafen gebaut. Das CPK-Projekt wird als eines der größten Infrastrukturvorhaben in Polen angesehen und soll nicht nur den Luftverkehr revolutionieren, sondern auch den regionalen Bahn- und Straßenverkehr optimieren. Das Projekt hat in Polen und darüber hinaus großes Interesse geweckt und wird als wesentlicher Bestandteil der künftigen Verkehrsinfrastruktur des Landes betrachtet. Der CPK soll die Kapazitäten des polnischen Verkehrsnetzes erheblich erweitern und die Anbindung zwischen verschiedenen Verkehrsarten verbessern.

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Mögliche Fusion zwischen Azul und Abra: Verhandlungen nehmen Fahrt auf

Die brasilianischen Fluggesellschaften Azul und Abra, die Holdinggesellschaft von Gol und Avianca, stehen kurz davor, eine Absichtserklärung für Verhandlungen über eine mögliche Fusion zu unterzeichnen. Laut dem brasilianischen Wirtschaftsmagazin Valor Econômico wird die Erklärung voraussichtlich noch in diesem Monat unterzeichnet und soll die organisatorischen und finanziellen Strukturen des potenziellen Zusammenschlusses skizzieren. Dabei wird das gemeinsame Interesse der Unternehmen an einer Fusion bestätigt. Ein möglicher Fusionsplan sieht vor, dass sowohl die Marke Azul als auch Gol unter einem gemeinsamen Dach weitergeführt werden, ähnlich wie bei früheren Fusionen in der brasilianischen Luftfahrtbranche. Eine andere Option könnte die Bildung eines Joint Ventures sein, das bestehende Codeshare-Abkommen nutzt, um die Integration der betrieblichen Abläufe voranzutreiben, während die Marken weiterhin eigenständig bleiben. Die Gespräche zwischen den Fluggesellschaften laufen bereits seit mehr als einem Jahr und könnten die Wettbewerbslandschaft der brasilianischen Luftfahrtindustrie nachhaltig beeinflussen. Eine Entscheidung über den Zusammenschluss dürfte in den kommenden Monaten fallen.

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Direktflüge von Kassel-Calden nach Sylt und Usedom ab Mai 2025

Ab dem 3. Mai 2025 wird es wieder saisonale Direktflüge vom Flughafen Kassel-Calden zu den beliebten Urlaubszielen Sylt und Usedom geben. Die Flüge werden jeweils samstags durchgeführt und sind im Rahmen von Pauschalreisen oder als Nur-Flugtickets über den Reiseveranstalter UKS Touristik buchbar. Die Flüge werden von MHS Aviation mit einer Dornier 328 durchgeführt, einem Regionalflugzeug, das Platz für bis zu 31 Passagiere bietet. Die Flugzeit von Kassel-Calden nach Sylt und Usedom beträgt rund eine Stunde. Diese Direktverbindungen bieten Reisenden eine bequeme Möglichkeit, die beiden beliebten Inselziele ohne Umstieg zu erreichen. Die Saisonflüge werden ein attraktives Angebot für Reisende sein, die in den Sommermonaten nach Sylt oder Usedom reisen möchten. Der Regionalflughafen Kassel-Calden stärkt damit seine Verbindungen zu beliebten deutschen Urlaubszielen und bietet eine weitere Möglichkeit für komfortable und schnelle Reisen in die Ferienregionen.

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Notrutschen-Evakuierung am Flughafen Atlanta nach Triebwerksproblem bei Delta-Jet

Am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport kam es am Freitagmorgen (10. Januar) zu einem Zwischenfall, bei dem eine Boeing 757 der Delta Air Lines über Notrutschen evakuiert werden musste. Die Besatzung des Fluges DL2668 meldete während des Startvorgangs ein Triebwerksproblem und brach den Start unverzüglich ab. Laut Delta-Sprecherin befanden sich 201 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder an Bord der Maschine, die bereits 21 Jahre im Einsatz ist. Vier Personen erlitten bei der Evakuierung leichte Verletzungen, eine davon musste ins Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund des Vorfalls verhängte die Federal Aviation Administration (FAA) einen Ground Stop am Flughafen Atlanta, wodurch der Flugbetrieb vorübergehend zum Erliegen kam. Zeitgleich beeinträchtigte schweres Winterwetter den Verkehr zusätzlich. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen N589NW befand sich auf dem Weg zur Startbahn, als die Piloten das Triebwerksproblem entdeckten. Die Sicherheitsmaßnahmen griffen unmittelbar, und alle Passagiere konnten das Flugzeug zügig verlassen. Eine Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet, Details zu den Ursachen liegen noch nicht vor.

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