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Edelweiss feiert 30 Jahre und modernisiert Langstreckenflotte

Zum 30-jährigen Jubiläum plant die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss umfangreiche Neuerungen. Der Ausbau der Langstreckenflotte mit sechs Airbus A350 markiert einen wichtigen Meilenstein. Das erste Flugzeug dieses Typs wird ab dem 1. April 2025 zunächst auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt, um die Crew auf den neuen Flugzeugtyp vorzubereiten. Ab Sommer 2025 wird der Airbus A350 auf Langstrecken eingesetzt, darunter die Routen Zürich-Las Vegas und Zürich-Vancouver. Edelweiss investiert nicht nur in ihre Flotte, sondern auch in die Ausbildung neuer Mitarbeiter. Für 2025 wurden über 300 Ausbildungsplätze für das Kabinenpersonal sowie mehr als 40 Plätze für das Cockpit ausgeschrieben. Damit soll das Wachstum der Fluggesellschaft unterstützt und die Servicequalität auf höchstem Niveau gehalten werden. Darüber hinaus erweitert Edelweiss das Streckennetz. Auf der Langstrecke werden Halifax (Kanada) und Seattle (USA) neu angeboten. Auf Kurz- und Mittelstrecken ergänzen Ziele wie Bristol (England), Calvi (Korsika), Tiflis (Georgien), Terceira (Azoren) und Zadar (Kroatien) das Angebot. Diese Erweiterungen festigen die Position von Edelweiss als führende Ferienfluggesellschaft der Schweiz.

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Österreicher bleiben reiselustig – Ein Blick auf die Urlaubspläne 2025

Die Reiselust der Österreicher zeigt auch 2025 keine Anzeichen von Ermüdung. Laut dem aktuellen „Ruefa Reisekompass 2025“ planen 89% der österreichischen Bevölkerung, auch im kommenden Jahr zu verreisen. Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten und steigender Lebenshaltungskosten bleibt der Wunsch nach Sonne, Entspannung und Erlebnisreisen stark ausgeprägt. Besonders beliebt sind Urlaubsziele im europäischen Ausland, aber auch in Österreich bleibt der Urlaub ein wichtiges Ziel. Die Umfrage, die von Ruefa in Zusammenarbeit mit Marketagent durchgeführt wurde, spiegelt dabei die Sehnsüchte der Österreicher wider: 85% der Generation Z zieht es 2025 nach Europa, 77% der Millennials bevorzugen europäische Ziele und 71% der Generation X bleibt ebenfalls lieber in Europa oder in Österreich. Auch wenn Reisen in die Ferne nach wie vor populär sind, werden insbesondere europäische Destinationen als attraktive Optionen angesehen. Der Reiseboom hält an: Ein Rückblick auf 2024 Im Jahr 2024 war der Urlaubsdrang der Österreicher trotz wirtschaftlicher Herausforderungen unverkennbar. Die durchschnittlichen Ausgaben für einen Urlaub lagen bei 2.071 Euro pro Person, was einen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Besonders beliebt war die Kombination aus mehreren Urlaubsreisen: Etwa 26% der Österreicher reisten zweimal, 23% sogar dreimal. Die bevorzugte Reisedauer lag bei 8 bis 14 Tagen, was sich auch 2025 fortsetzen dürfte. Die Reiselust ist auch in den unterschiedlichen Altersgruppen ausgeprägt, wobei ältere Generationen tendenziell höhere Ausgaben für ihren Urlaub einplanen. Die Umfrage zeigt, dass insbesondere im Westen Österreichs – in Tirol, Kärnten und Wien – die höchsten Urlaubsbudgets vorzufinden sind. Die Tiroler geben mit 2.414 Euro pro Person den höchsten Betrag

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Air Serbia nimmt Direktflüge nach Shanghai auf

Air Serbia bietet seit dem 11. Januar 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und Shanghai an. Die Verbindung wird in der Wintersaison zweimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags und samstags von Belgrad nach Shanghai sowie mittwochs und sonntags zurück. In der Sommersaison, ab dem 30. März 2025, ändern sich die Flugtage auf dienstags und freitags für Flüge nach China. Der Erstflug wurde mit einer offiziellen Zeremonie in Belgrad gefeiert, an der unter anderem Vertreter der serbischen Regierung, der chinesische Botschafter Li Ming und Branchenvertreter teilnahmen. Jiri Marek, CEO von Air Serbia, betonte die Bedeutung der neuen Route als strategischen Schritt zur Stärkung der internationalen Position der Airline. Shanghai, als eine der dynamischsten Städte der Welt, bietet vielfältige Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Die Flüge werden den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) ansteuern, der rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Durch die neue Verbindung können auch Reisende aus Städten wie Wien, Budapest oder Ljubljana über Belgrad bequem nach Shanghai reisen. Die Flugzeit von Belgrad beträgt etwa 15 Stunden.

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Dortmund Airport verzeichnet Passagierrückgang während der Weihnachtsferien

Der Dortmund Airport schloss die Weihnachtsferien 2024/2025 mit insgesamt 145.695 Passagieren ab und verzeichnete damit einen Rückgang von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Grund für die Abnahme nennt der Flughafen die um einen Tag kürzere Dauer der Weihnachtsferien. Dennoch zeigten sich einzelne Flugverbindungen durch hohe Auslastungen als besonders gefragt. Zu den beliebtesten Zielen zählten über die Feiertage Chişinău, Varna, Rom und London. Besonders stark frequentiert waren zudem Flüge nach Bukarest, Tirana und Sofia. Kattowitz blieb jedoch das beliebteste Ziel: Die Verbindung, die von Wizz Air und Ryanair bedient wurde, verzeichnete mit 126 Flügen die höchste Anzahl an Verbindungen während der Ferienzeit. Der verkehrsreichste Tag war Samstag, der 28. Dezember, an dem 105 Flugbewegungen und 9.869 Passagiere registriert wurden. Das derzeitige Flugprogramm des Flughafens bleibt bis Ende März bestehen, bevor im Anschluss die Sommersaison beginnt.

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Flughafen Wien präsentiert sich auf Österreichs größter Tourismusmesse

Der Flughafen Wien wird auch in diesem Jahr auf der Ferien-Messe Wien vertreten sein, der größten Reise- und Tourismusmesse Österreichs. Vom 16. bis 19. Jänner 2025 haben Besucher die Gelegenheit, sich am Stand 320 in Halle C über die zahlreichen Angebote und Services des Airports sowie über Fluggesellschaften wie Air Canada, Croatia Airlines, Turkish Airlines und Korean Air zu informieren. Der 140 Quadratmeter große Messestand bietet interaktive Attraktionen wie einen Virtual-Reality-Flugsimulator und ein Glücksrad mit stündlichen Gewinnmöglichkeiten. Ein besonderer Höhepunkt ist der Flugsimulator „Birdly“, der mit Virtual-Reality- und Robotertechnologie ausgestattet ist. Besucher können hier Flüge aus der Vogelperspektive erleben und dabei entweder Wien, Manhattan oder sogar eine prähistorische Landschaft erkunden. Diese Attraktion ist Teil der Besucherwelt des Flughafens Wien und begeistert Technik- und Reiseinteressierte gleichermaßen. Das beliebte Glücksrad am Messestand sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Jede Stunde werden Preise wie Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants oder Parkservices verlost. Darüber hinaus informieren Vertreter des Flughafens und der Fluggesellschaften über aktuelle Flugangebote, Services wie den FastTrack-Zugang und Reiseoptionen. Auch Informationen zu Parkmöglichkeiten und dem City Airport Train (CAT) sind verfügbar. Die Ferien-Messe Wien gilt als wichtige Plattform für die Tourismusbranche und lockt mit über 450 Ausstellern aus aller Welt. Der Flughafen Wien nutzt diese Gelegenheit, um sein breites Spektrum an Dienstleistungen und Attraktionen einem großen Publikum zu präsentieren.

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Ryanair fordert Konsequenzen nach Vorfall mit störendem Passagier

Ryanair hat am Montag, den 13. Januar 2025, Details zu den Kosten veröffentlicht, die ihr infolge eines Vorfalls mit einem störenden Passagier entstanden sind. Am 9. April 2024 war ein Flug von Dublin nach Lanzarote gezwungen, außerplanmäßig in Porto zu landen. Der Passagier wurde nach der Landung festgenommen. Die Airline musste daraufhin über 160 Passagiere und die Crew über Nacht in Porto unterbringen und ein Ersatzflugzeug bereitstellen, was Kosten von insgesamt über 15.000 Euro verursachte. Laut Ryanair entfielen die Ausgaben unter anderem auf zusätzliche Treibstoffkosten, Unterkünfte, Verpflegung, Flughafen- und Abfertigungsgebühren sowie Anwaltskosten. Die Airline kündigte an, eine Zivilklage vor irischen Gerichten einzureichen, um diese Kosten vom Verursacher zurückzufordern. Zudem kritisierte Ryanair die Untätigkeit der europäischen Behörden in Bezug auf den Umgang mit störenden Passagieren, die die Sicherheit gefährden. Der Vorfall hat die Debatte über den Alkoholkonsum an Flughäfen erneut entfacht. Ryanair fordert eine Begrenzung des Verkaufs alkoholischer Getränke auf maximal zwei pro Passagier unter Nutzung der Bordkarte. Die Fluggesellschaft verweist darauf, daß bereits Maßnahmen getroffen wurden, den Alkoholkonsum an Bord einzuschränken, während an Flughäfen weiterhin keine verbindlichen Regelungen existierten. Die Airline betonte, daß derartige Vorfälle nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch die Sicherheit und das Reiseerlebnis von Passagieren und Besatzungen beeinträchtigen. Sie appellierte an die EU-Behörden, einheitliche Regelungen zum Alkoholverkauf und zur Ahndung störender Verhaltensweisen zu schaffen.

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IndiGo: Vorbereitungen für Nonstop-Flüge nach Europa

Die indische Fluggesellschaft IndiGo hat einen wichtigen Schritt in Richtung einer breiteren internationalen Expansion gemacht. Am 13. Januar 2025 gab die Airline bekannt, dass sie mit der Einstellung von Flughafenmanagern für die Flughäfen in London, Paris und Amsterdam begonnen habe. Diese Ankündigung fällt mit der bevorstehenden Aufnahme von Nonstop-Flügen nach Europa im Jahr 2025 zusammen, wobei die Fluggesellschaft Boeing 787-9-Flugzeuge von Norse Atlantic Airways leasen wird. Die ersten Flüge sollen im Februar 2025 starten, mit einer regelmäßigen Verbindung zu den großen europäischen Drehkreuzen London-Heathrow (LHR), Paris-Charles De Gaulle (CDG) und Amsterdam-Schiphol (AMS). Damit will IndiGo in direkte Konkurrenz zu seiner nationalen Rivalin Air India treten, die in den letzten Jahren ihre eigene internationale Reichweite ausgebaut hat. IndiGo hat sich in den vergangenen Jahren als die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Indiens etabliert. Das Unternehmen, das bislang hauptsächlich für Kurzstreckenflüge innerhalb Indiens und in benachbarte Regionen bekannt war, setzt nun auf einen strategischen Richtungswechsel. Bisher operierte die Fluggesellschaft fast ausschließlich mit Schmalrumpfflugzeugen, insbesondere aus der Airbus A320-Familie, die für nationale und internationale Kurzstrecken von bis zu sechs Stunden geeignet sind. Mit der Erweiterung um Langstreckenflüge will IndiGo nun auf internationaler Ebene stärker präsent sein und neue Märkte erschließen. Die Entscheidung, Boeing 787-9-Flugzeuge zu leasen, stellt einen wichtigen Schritt in der Umsetzung dieser Pläne dar. Der Wet-Lease-Vertrag mit Norse Atlantic Airways sieht vor, dass IndiGo bis zu sechs Boeing 787-9-Dreamliner übernimmt, um die Fluggesellschaft in den nächsten Jahren mit größeren Maschinen für Langstreckenverbindungen auszustatten. Die ersten beiden dieser Flugzeuge sollen bereits im Februar

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Einschränkungen im Bahnverkehr zum Flughafen Zürich im Januar und Februar 2025

An vier Wochenenden im Januar und Februar 2025 wird der Bahnhof Zürich Flughafen aufgrund von Bauarbeiten an der Bahninfrastruktur durch die SBB nur eingeschränkt erreichbar sein. Dies betrifft den Bahnverkehr zwischen Zürich HB, Zürich Oerlikon, Winterthur und dem Flughafen. Fernverkehrszüge werden umgeleitet und halten in dieser Zeit nicht am Flughafenbahnhof. Die betroffenen Wochenenden umfassen die Zeiträume von Freitag, 17. Januar, bis Montag, 10. Februar 2025, jeweils von Freitagabend 23:01 Uhr bis Montagmorgen 04:38 Uhr. Ersatzverbindungen mit längeren Reisezeiten von bis zu 20 Minuten sollen die Erreichbarkeit des Flughafens sicherstellen. Die SBB weist darauf hin, daß alternative Verbindungen im Online-Fahrplan ausgewiesen werden. Reisende und Besucher werden gebeten, ihre Anreise frühzeitig zu planen. Besonders betroffen sind Verbindungen in den Randzeiten am frühen Morgen, was für Fluggäste mit frühen Abflügen zusätzliche Planungszeit erfordert. Die SBB empfiehlt, sich vor Reiseantritt über aktuelle Fahrpläne zu informieren und ausreichend Zeit einzuplanen. Die Bauarbeiten sind Teil einer umfassenden Modernisierung der Bahninfrastruktur und dienen der langfristigen Verbesserung des Betriebs. Für die Einschränkungen bittet die SBB um Verständnis.

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Wiederaufnahme: Ein Schritt in die Zukunft der libysch-italienischen Beziehungen

Am 12. Januar 2025 gab die italienische Fluggesellschaft ITA Airways eine bedeutende Neuerung bekannt: Sie nimmt wieder Direktflüge nach Tripolis, Libyen, auf – die erste westeuropäische Fluggesellschaft, die nach einer zehnjährigen Unterbrechung diese Verbindung wiederherstellt. Dieser Schritt markiert nicht nur eine Rückkehr zur Luftverkehrsverbindung zwischen Italien und Libyen, sondern ist auch ein symbolischer Akt für die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die nach Jahren der Instabilität und Unsicherheit neue Impulse erhalten könnten. Ab sofort wird ITA Airways zwei Direktflüge pro Woche vom internationalen Flughafen Fiumicino Leonardo da Vinci in Rom zum internationalen Flughafen Mitiga in Tripolis anbieten. Die Ankündigung dieses neuen Angebots wurde mit einer feierlichen Zeremonie im Fiumicino-Flughafen begangen, an der hochrangige italienische Beamte teilnahmen, darunter der Bürgermeister von Fiumicino und führende Vertreter der italienischen Zivilluftfahrtbehörde. Andrea Benassi, der General Manager von ITA Airways, äußerte sich zu diesem Schritt und betonte die Bedeutung des Direktfluges: „Wir sind stolz darauf, heute unseren ersten kommerziellen Direktflug zwischen Tripolis und Rom Fiumicino zu eröffnen und damit die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Libyen und Italien zu stärken.“ Diese Worte spiegeln das wachsende Interesse an einer engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen wider, die seit dem Ende des libyschen Bürgerkriegs im Jahr 2011 auf einer politisch und wirtschaftlich unsicheren Basis standen. Die politischen Hintergründe und die Rolle Italiens Die Wiederaufnahme der Direktflüge fällt mit dem Besuch von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in Tripolis im Oktober 2024 zusammen. Während ihres Aufenthaltes unterzeichneten Italien und Libyen mehrere Kooperationsabkommen, die sich auf Bereiche

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Erweiterung des Relay Shops am Salzburger Flughafen abgeschlossen

Der Relay Shop am Salzburger Flughafen hat seine Verkaufsfläche um 36 Quadratmeter erweitert und bietet nun insgesamt rund 143 Quadratmeter für ein vielfältiges Sortiment. Die Umbauarbeiten wurden am 13. Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen. Ursula Fürnhammer, CEO von Lagardère Travel Retail, erklärte: „Wir freuen uns sehr, unsere Shopfläche um rund 36 m² zu erweitern, um unseren Gästen ein noch breiteres Sortiment anzubieten und so aktiv zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beizutragen.“ Der erweiterte Shop bietet eine größere Auswahl an Zeitungen, Zeitschriften, Snacks, Getränken, Souvenirs und Reisebedarf. Neu im Sortiment sind praktische Reiseutensilien wie Nackenhörnchen, Ladegeräte und Regenschirme. Ein besonderes Highlight ist die Einführung von Self-Checkout-Kassen, die kürzere Wartezeiten und eine effizientere Abwicklung der Einkäufe ermöglichen sollen. Der Relay Shop ist täglich geöffnet und richtet sich nicht nur an Fluggäste, sondern auch an Anwohner und Beschäftigte in der Umgebung des Flughafens. Er bietet die Möglichkeit, auch an Sonn- und Feiertagen einzukaufen, sich mit dem Nötigsten zu versorgen und nach dem Einkauf einen Kaffee zu genießen.

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