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Air Canada erweitert Flotte mit fünf weiteren Airbus A220-300

Air Canada hat eine weitere Bestellung für fünf Airbus A220-300-Flugzeuge unterzeichnet und setzt damit ihren Kurs in der Flottenerweiterung und Modernisierung fort. Mit dieser dritten Nachbestellung erhöht sich die Gesamtanzahl der von der Airline georderten A220-300-Maschinen auf 65. Die Ankündigung wurde im Dezember 2024, fünf Jahre nach der ersten Auslieferung dieses Flugzeugtyps an die kanadische Fluggesellschaft, veröffentlicht. Seit der Einführung der A220-300 in ihre Flotte im Jahr 2019 hat Air Canada das Potenzial dieses Flugzeugs für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr umfassend genutzt. Laut John Di Bert, Executive Vice President und Chief Financial Officer von Air Canada, hat der A220-300 maßgeblich dazu beigetragen, neue Strecken zu eröffnen und bestehende Verbindungen effizienter zu bedienen. Die Kombination aus Wirtschaftlichkeit, Reichweite und Passagierkomfort macht das Flugzeug zu einem Schlüsselelement in der Wachstumsstrategie des Unternehmens. Mit dieser jüngsten Bestellung betont Di Bert auch die Bedeutung der Produktion in Kanada: Die A220-300 wird in Mirabel, Quebec, unweit des Hauptsitzes von Air Canada in Montreal, gefertigt. Dies unterstreicht die Unterstützung der nationalen Luft- und Raumfahrtindustrie durch die Airline. Hintergrund der A220-300: Eine Erfolgsgeschichte Die Airbus A220-300, ursprünglich als Bombardier C Series entwickelt, wurde 2018 von Airbus übernommen und unter neuem Namen vermarktet. Das Flugzeug ist speziell für Kurz- und Mittelstrecken optimiert und bietet mit seiner geräumigen Kabine und modernster Technologie ein überlegenes Reiseerlebnis. Benoît de Saint-Exupéry, Executive Vice President Sales Commercial Aircraft bei Airbus, lobte die enge Partnerschaft mit Air Canada. „Die A220 ist das effizienteste Flugzeug in ihrer Größenklasse und ideal für Air Canadas Streckennetz“, sagte

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Unfall am East Midlands Airport: Flugbegleiterin schwer verletzt

Am East Midlands Airport kam es am 16. Dezember 2024 zu einem Unfall, bei dem eine Flugbegleiterin von Tui Airways schwer verletzt wurde. Laut Berichten von Nottinghamshire Live stürzte die Frau aufs Vorfeld, nachdem ein Bodenmitarbeiter die Flugzeugtreppe vorzeitig entfernte, während sie sich noch darauf befand. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus nach Nottingham gebracht. Die britische Luftfahrtbehörde AAIB untersucht den Vorfall, um die genauen Umstände zu klären.

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Absturz einer DHL-Frachtmaschine in Vilnius: Erste Erkenntnisse der Untersuchung

Der Absturz einer Boeing 737-400, betrieben von der spanischen Fluggesellschaft Swiftair im Auftrag von DHL, hat Ende November 2024 internationale Aufmerksamkeit erregt. Die Maschine, ein Frachtflugzeug, stürzte am frühen Morgen des 25. November in der Nähe des Flughafens von Vilnius (VNO) ab. Die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung, die von der litauischen Abteilung für die Untersuchung von Verkehrsunfällen und Zwischenfällen veröffentlicht wurden, schließen unrechtmäßige Eingriffe wie Terrorismus oder Sabotage als Ursache aus. Am Morgen des 25. November 2024 befand sich die Boeing 737-400 auf einem planmäßigen Frachtflug nach Vilnius, als sie kurz vor der Landung abstürzte. An Bord befanden sich vier Besatzungsmitglieder: ein spanischer Pilot, der bei dem Unglück ums Leben kam, sowie drei weitere Personen aus Litauen, Deutschland und Spanien, die Verletzungen erlitten. Nach der Bergung der Flugschreiber durch litauische Behörden und die Polizei am 9. Dezember wurden die Daten des Flugdatenschreibers und des Cockpit-Voice-Recorders in Deutschland von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) ausgewertet. Beide Geräte lieferten wesentliche technische Details zum Flugverlauf sowie Audioaufzeichnungen aus dem Cockpit. Keine Hinweise auf äußere Eingriffe Die ersten Erkenntnisse der Untersuchung ergaben, daß es keine Beweise für unrechtmäßige Eingriffe, wie etwa Terroranschläge oder Sabotage, gibt. Diese Erkenntnis widerlegt frühere Theorien und verschiebt den Fokus der Ermittlungen auf technische und operationelle Ursachen. Das litauische Justizministerium betonte, daß die Analyse der Daten ein detailliertes Bild der Flugbahn und der technischen Abläufe an Bord ermöglicht habe. Eine abschließende Klärung der Ursache steht jedoch noch aus. Internationale Zusammenarbeit bei der Untersuchung Die Untersuchung wird von einer internationalen Sicherheitsuntersuchungsgruppe

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Lufthansa City Airlines nimmt vierten A319 in Betrieb

Lufthansa City Airlines hat die volle Einsatzbereitschaft ihrer Airbus-A319-Flotte erreicht. Alle vier Maschinen bedienen nun Ziele in Deutschland und Europa. Neu im Streckennetz ist die rumänische Stadt Timișoara. Die Airline agiert ausschließlich als Zubringer für Lufthansa und somit nicht eigenwirtschaftlich. Bisher wurden nur drei Flugzeuge gleichzeitig aktiv eingesetzt.

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Park.Aero: Eine Erfolgsgeschichte des Wiener Flughafens

Die Plattform Park.Aero hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2016 zu einem Vorreiter im Bereich des digitalen Parkraummanagements entwickelt. Mit der jüngsten Auszeichnung des „Airport Parking Innovationspreises 2024“ unterstreicht die Plattform ihre Rolle als zentrale Anlaufstelle für effiziente und benutzerfreundliche Parkplatzbuchungen an Flughäfen im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen der internationalen Konferenz APNE (Airport Parking Network Event) in Istanbul erhielt Park.Aero diesen renommierten Preis, der ihre Innovationskraft und die enge Zusammenarbeit ihrer Partner hervorhebt. Eine Plattform mit Vision: Der Erfolg von Park.Aero Park.Aero wurde als Kooperation der Flughäfen Wien, Stuttgart, Hannover, München und Frankfurt ins Leben gerufen. Ziel war es, eine digitale Plattform zu schaffen, die den Buchungsprozess für Flughafenparkplätze optimiert und sowohl Passagieren als auch Partnern wie Reisebüros und Fluggesellschaften Mehrwert bietet. Heute bündelt Park.Aero die Angebote von 13 Flughäfen, darunter Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn, Memmingen, Nürnberg, Salzburg und Wien. Besonders bemerkenswert ist die Anbindung an über 2.500 Reisebüros und mehr als 70 Partner, was den Service weit über das übliche Maß hinaus erweitert. Mit attraktiven Frühbucherrabatten und einer anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche verzeichnete die Plattform allein im Jahr 2023 226.000 Buchungen – ein neuer Höchstwert, der den Erfolg der Initiative eindrucksvoll belegt. „Die aktuelle Auszeichnung unterstreicht unsere Innovationskraft und die Stärke unserer Partnerschaften“, betonte Susanne Schlagenhaufen, Leiterin Parken und Verkehrsanbindung der Flughafen Wien AG. Auch Mag. Wolfgang Scheibenpflug, Bereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, hob die Bedeutung der Kooperation hervor: „Das Projekt Park.Aero zeigt eindrucksvoll, wie effektive Zusammenarbeit neue Maßstäbe setzen kann.“ Mehr Komfort für Reisende

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Lufthansa: Verzögerungen bei 787-Auslieferungen wegen Sitz-Zertifizierung

Die Auslieferung von 13 Boeing-787-Flugzeugen an Lufthansa verzögert sich weiterhin, da die US-Luftfahrtbehörde FAA die neuen „Allegris“-Business-Class-Sitze nicht zertifiziert hat. Ein genauer Zeitrahmen für die Zulassung ist unklar; vor Sommer 2025 wird nicht mit einer Übernahme gerechnet. Das Unternehmen prüft Alternativen, darunter den Einsatz der Flugzeuge mit nicht belegten, nicht zertifizierten Sitzen. Entschädigungszahlungen für die Verzögerungen erhält Lufthansa laut Unternehmensangaben bereits.

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Flughafen Dortmund: Erfolgreiches Jahr 2024 und ehrgeizige Pläne für die Zukunft

Mit einem neuen Passagierrekord und weitreichenden Modernisierungsprojekten blickt der Flughafen Dortmund auf ein ereignisreiches Jahr 2024 zurück. Die jüngste Sitzung des Aufsichtsrates lieferte eine Bestandsaufnahme der Verkehrszahlen und richtete den Blick auf das kommende Jahr. Trotz der Herausforderungen, die insbesondere durch Einschränkungen im Flugbetrieb von Ryanair und Eurowings entstanden, präsentierte sich der Flughafen als resilient und zukunftsorientiert. Die Entwicklung des Passagieraufkommens stand im Mittelpunkt der Präsentation von Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber. Mit 3,1 Millionen erwarteten Reisenden bis Jahresende 2024 hat der Flughafen zum ersten Mal in seiner Geschichte die Drei-Millionen-Marke überschritten. Der bisherige Rekord von 2,93 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2023 wurde damit deutlich übertroffen. „Wir blicken auf ein turbulentes, aber insgesamt sehr erfolgreiches Jahr zurück“, erklärte van Bebber. Besonders herausragend war der Monat Oktober, der mit 321.164 Reisenden als der verkehrsstärkste Monat seit Bestehen des Flughafens in die Geschichte einging. Auch das emotionale Highlight des Jahres, die Begrüßung der drei-millionsten Passagierin im Dezember, unterstreicht den Erfolgskurs des Dortmunder Flughafens. Die positive Entwicklung wurde trotz schwieriger Rahmenbedingungen erreicht. Im zweiten Quartal des Jahres führte die kurzfristige Reduzierung des Angebots von Wizz Air, bedingt durch Triebwerksprobleme an den Pratt & Whitney-Maschinen, zu einem leichten Rückgang der Verkehrszahlen. Mit der Rückkehr der instandgesetzten Flugzeuge im Herbst stieg das Passagieraufkommen jedoch wieder deutlich an. Rückzug von Ryanair und Eurowings: Herausforderungen für 2025 Ein zentrales Thema für das kommende Jahr sind die strukturellen Veränderungen im Streckennetz. Sowohl Ryanair als auch Eurowings haben angekündigt, ihr Engagement in Dortmund erheblich zu reduzieren. Ryanair zieht sich

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Flughafen Paderborn/Lippstadt: SunExpress als führender Airline-Partner

Im Geschäftsjahr 2024 konnte der Flughafen Paderborn/Lippstadt seine Partnerschaften mit mehreren Fluggesellschaften erfolgreich ausbauen. SunExpress erreichte mit etwa 185.000 Passagieren einen Marktanteil von 22 Prozent und ist damit die größte Airline am Standort. Auch Eurowings, Ryanair, Freebird Europe und Lufthansa verzeichneten über 100.000 Passagiere. Besonders gefragt waren Verbindungen nach Spanien. Für 2025 plant der Flughafen, diese Kooperationen weiter zu stärken, einschließlich einer neuen München-Verbindung ab Juni.

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Norwegian 737-800 verfehlt Landebahn und stoppt knapp vor dem Fannefjord

Am Abend des 19. Dezember 2024 kam es auf dem Flughafen Molde in Norwegen zu einem Vorfall, der glimpflich endete, jedoch dramatische Szenen bot. Eine Boeing 737-800 der norwegischen Fluggesellschaft Norwegian mit der Flugnummer DY430 überrollte die Landebahn bei der Landung und kam nur 15 Meter vom Ufer des Fannefjords entfernt zum Stillstand. Dank einer schnellen Evakuierung über die Notrutschen blieben die 171 Insassen, darunter 165 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, unverletzt. Der Flug DY430 startete mit einer 47-minütigen Verspätung vom Flughafen Oslo Gardermoen (OSL) in Richtung Molde (MOL). Während der Flug in Reiseflughöhe von 32.000 Fuß und auf direkter Route nach Molde problemlos verlief, änderte sich die Situation drastisch bei der Landung. Die Wetterbedingungen in Molde waren herausfordernd: Winde aus West-Nordwest mit 12 Knoten, variabel zwischen 260° und 320°, leichte Regen- und Schneeschauer sowie eine Wolkendecke in niedrigen Höhen erschwerten den Anflug. Besonders tückisch war eine Schneeböe, die das Flugzeug in einer Höhe von 50 bis 100 Fuß erfasste, wie die norwegische Unfalluntersuchungsstelle (AIBN) berichtete. Der Kommandant stellte beim Aufsetzen eine rutschige Landebahn und schlechte Bremswirkung fest, was zu einer Überschreitung der verfügbaren Landestrecke führte. Die Maschine, eine Boeing 737-800, überrollte die Schwelle der Landebahn 07 und stieß gegen eine Landebahnbefeuerung. Schließlich kam sie etwa 10 Meter hinter dem Asphalt am Rande des Wendebereichs zum Stillstand, nur wenige Meter von der Wasseroberfläche des Fannefjords entfernt. Rasche Evakuierung und Reaktion der Notfalldienste Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Evakuierungsrutschen, nachdem die Maschine zum Stillstand gekommen war. Obwohl Berichte darauf hinweisen,

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Aer Lingus nimmt ersten A321XLR in Betrieb

Aer Lingus hat als weltweit zweiter Betreiber die ersten beiden A321XLR-Maschinen von Airbus übernommen. Die Flugzeuge, ausgestattet mit CFM LEAP-1A-Triebwerken, bieten Platz für 16 Passagiere in der Business Class und 168 in der Economy Class. Der Erstflug fand am 20. Dezember 2024 von Dublin nach Washington Dulles statt. Die neuen Maschinen erweitern die Flotte, während ältere Flugzeuge schrittweise ausgemustert werden. Aer Lingus plant die Inbetriebnahme weiterer Ziele, darunter Nashville ab April 2025.

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