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Salzburg Airport setzt auf vollelektrische Bodenstromgeräte

Der Salzburg Airport stellt ab sofort acht vollelektrische Ground Power Units (GPUs) bereit, die Flugzeuge am Boden mit Strom versorgen. Die Geräte, bei HiSERV angemietet, ermöglichen die Versorgung der Bordelektronik und Klimaanlagen ohne laufende Triebwerke. Besonders in der Wintersaison gewährleistet dies eine flexible Stromversorgung. Mit dieser Maßnahme setzt der Flughafen eine EU-Vorgabe um und etabliert sich als Vorreiter in Österreich.

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Iberia bringt festliche Stimmung in die Lüfte

Die Weihnachtszeit ist nicht nur eine Zeit der Besinnung, sondern auch eine der reisestärksten Perioden des Jahres. Iberia, die führende Fluggesellschaft Spaniens, bereitet sich darauf vor, zwischen dem 20. Dezember und dem 7. Januar fast 1,13 Millionen Reisende mit insgesamt 5.081 Flügen zu befördern. Mit zusätzlichen Sitzplätzen und festlichen Überraschungen an Bord setzt das Unternehmen alles daran, seinen Kunden ein unvergessliches Weihnachtserlebnis zu bieten. Die Liste der beliebtesten Reiseziele zeigt eine starke Vorliebe für winterliche Kulissen und festliche Atmosphären. Neben europäischen Metropolen wie Paris, London und Rom erfreuen sich auch schneereiche Destinationen wie Salzburg und Innsbruck großer Beliebtheit. Die beiden österreichischen Städte werden seit Dezember zweimal wöchentlich direkt von Madrid aus angeflogen. Ein besonderes Highlight ist das nordnorwegische Tromsø, bekannt als einer der besten Orte, um das beeindruckende Schauspiel der Nordlichter zu erleben. Auch die finnische Stadt Rovaniemi, die offizielle Heimatstadt des Weihnachtsmanns, zieht in dieser Saison zahlreiche Besucher an. Iberia hat hierauf reagiert und bietet vier wöchentliche Direktflüge an. Transatlantische Verbindungen Für Reisende, die es in die Ferne zieht, gehören New York und Boston zu den Top-Destinationen in den USA. Drei tägliche Flüge verbinden Madrid mit New York, während Boston mit dem neuen Airbus A321XLR bedient wird, einem Flugzeug, das für seinen Komfort und seine Reichweite bekannt ist. Festliche Atmosphäre an Bord Iberia hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch während der Flüge eine festliche Stimmung zu verbreiten. Business-Class-Passagiere auf Interkontinentalflügen können bis Ende Dezember ein spezielles Menü genießen. Dieses umfasst unter anderem Kapaun-Supreme mit Rotkohl und Datteln sowie

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Rekordzahl von Reisenden am Flughafen Brüssel erwartet

Der Flughafen Brüssel rechnet in den Weihnachtsferien mit über einer Million Passagieren, ein neuer Höchstwert, der den bisherigen Rekord von 2019 übertrifft. Allein am verkehrsreichsten Tag, dem 20. Dezember, werden 72.000 Reisende erwartet. Neben verschneiten Reisezielen wie Innsbruck und Salzburg sind auch sonnige Destinationen wie die Kanarischen Inseln und Ägypten gefragt. Der Flughafen bietet in festlicher Atmosphäre ein Weihnachtskonzert, einen Markt und interaktive Aktionen.

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Ein neuer kultureller Meilenstein: Das Theater im Prater entsteht

Wien, die Welthauptstadt der Musik, erhält eine spektakuläre Ergänzung ihrer Kulturlandschaft: Bis 2027 soll das neue „Theater im Prater“ entstehen, ein Projekt, das von ATG Entertainment, dem internationalen Marktführer für Theaterunterhaltung, gemeinsam mit der Stadt Wien und der Wien Holding realisiert wird. Mit 1.800 Sitzplätzen, einem hochkarätigen Musicalprogramm und einer umfassenden wirtschaftlichen Bedeutung markiert dieses Vorhaben das größte privat finanzierte Theaterprojekt Österreichs seit einem Jahrhundert. Im Rahmen einer Pressekonferenz, die im Museumsquartier in Wien stattfand, präsentierten Stadtrat Peter Hanke, Wirtschaftskammer-Wien-Präsident Walter Ruck, Dr. Kurt Gollowitzer (Geschäftsführer der Wien Holding) und Joachim Hilke (CEO Europe, ATG Entertainment) die ehrgeizigen Pläne für dieses zukunftsweisende Bauvorhaben. Der geplante Standort des Theaters liegt im traditionsreichen Prater, in der Nähe der U-Bahn-Station Messe-Prater. Ein Theater von internationalem Format Mit einem Investitionsvolumen, das ausschließlich von ATG Entertainment getragen wird, setzt das Theater neue Standards in der Theaterarchitektur. Die architektonische Gestaltung obliegt dem Wiener Büro DTFLR in Kooperation mit den renommierten Londoner Theaterarchitekten Haworth Tompkins. Die Projektleitung liegt in den Händen der internationalen Projektmanagement-Firma Turner + Townsend, die für ihre Expertise bei großen Bauprojekten bekannt ist. Ziel ist es, das Theater harmonisch in das historische Ambiente des Praters einzubetten und eine moderne, weltklasse Spielstätte zu schaffen. Das Theater im Prater wird als neuer kultureller Treffpunkt in Wien positioniert. Mit seiner Kapazität von 1.800 Plätzen reiht es sich unter die bedeutendsten Spielstätten Österreichs ein. Hier sollen in Zukunft internationale Musicalproduktionen auf höchstem Niveau präsentiert werden, was nicht nur die lokale Kulturszene bereichert, sondern Wien auch als Musicalhauptstadt Europas

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Weihnachtszeit: Flughafen München erwartet 1,7 Millionen Reisende

Die Weihnachtszeit am Münchner Flughafen ist traditionell eine Hochphase des Reiseverkehrs, und auch in diesem Jahr werden neue Rekordzahlen erwartet. Zwischen dem 20. Dezember 2024 und dem 6. Januar 2025 rechnet der Flughafen mit etwa 1,7 Millionen Passagieren. Insgesamt sollen rund 12.100 Flüge abgefertigt werden, die Reisende zu mehr als 170 Zielen weltweit bringen. Besonders der 20. und 21. Dezember gelten als die reisestärksten Tage: An diesen beiden Tagen werden jeweils rund 116.000 Passagiere erwartet. Dies zeigt die immense Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz, das nicht nur für regionale Fluggäste, sondern auch für Reisende aus anderen Bundesländern eine zentrale Rolle spielt. Vielfältige Reiseziele und Trends im Flugverkehr Mit rund 540 Starts führen die beliebtesten Ziele in den Weihnachtsferien nach Spanien. Italien folgt mit 525 Flügen, während Großbritannien mit 366 Starts, davon allein 266 nach London, den dritten Platz einnimmt. Auch die Langstrecke ist stark nachgefragt: Rund 340 Flüge führen nach Nordamerika, vor allem in Städte wie New York, Los Angeles oder Miami. Asien erfreut sich mit etwa 170 Starts ebenfalls wachsender Beliebtheit. Diese Zahlen verdeutlichen den Wunsch vieler Reisender, über die Feiertage in wärmere Gefilde zu entfliehen oder ihre Familien in der Ferne zu besuchen. Der Flughafen München trägt dem Rechnung, indem er nicht nur ein breites Streckennetz bietet, sondern auch innovative Services, die auf die Bedürfnisse der Passagiere abgestimmt sind. Service und Unterhaltung am Flughafen Für alle, die ihre dicken Winterjacken nicht mit in den Urlaub nehmen möchten, bietet die Gepäckaufbewahrung im Service Center eine praktische Lösung.

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Mit A321LR: Air Transat nimmt Kurs auf Berlin

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) erweitert sein Langstreckenangebot: Ab dem 20. Juni 2025 wird die kanadische Fluggesellschaft Air Transat eine direkte Verbindung zwischen Berlin und Toronto anbieten. Diese Strecke wird bis zum Ende des Sommerflugplans 2025 jeweils zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Die Flüge sind bereits buchbar. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Die neue Toronto-Verbindung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, das Langstreckenangebot am BER auszubauen. Wir freuen uns, mit Air Transat einen neuen starken Partner gewinnen zu können. Die Verbindung nach Toronto verbessert die Konnektivität der Hauptstadtregion und eröffnet Reisenden aus Berlin und Brandenburg neue Reise-Möglichkeiten nach Nordamerika.“ Air Transat plant, die Strecke mit modernen Airbus A321LR Flugzeugen zu bedienen, die Platz für 199 Passagiere bieten, darunter 12 in der Club Class (Premium Economy) und 187 in der Economy Class. Die Flugzeit von Berlin nach Toronto beträgt etwa 8 Stunden und 50 Minuten, während der Rückflug aufgrund der vorherrschenden Windverhältnisse etwa eine Stunde kürzer ist. Über den Toronto Pearson Airport (YYZ) hinaus profitieren Passagiere von Weiterflugmöglichkeiten zu weiteren kanadischen Zielen wie Montreal, Vancouver und Calgary. Dies wird durch ein Codeshare-Abkommen mit Porter Airlines ermöglicht, das nahtlose Anschlüsse innerhalb Kanadas gewährleistet. Sebastian Ponce, Chief Revenue Officer von Transat, betonte die strategische Bedeutung der neuen Strecke: „Diese neue Strecke entspricht unserer Strategie der Ertragsdiversifizierung, indem wir auf einen wichtigen Markt mit Potential abzielen. Wir profitieren dabei von unseren A321LR-Flugzeugen, die ein erstklassiges Flugerlebnis bieten, sowie von

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Die Magie der Taiko-Kunst: Yamato verzaubert Wien mit „Hinotori – Die Flügel des Phönix“

Am Abend des 17. Dezember 2024 verwandelte sich das Wiener Museumsquartier in eine vibrierende Bühne voller Energie und Leidenschaft. Yamato, die weltbekannte Taiko-Truppe aus Japan, kehrte nach zehn Jahren endlich nach Wien zurück. Mit ihrer neuen Inszenierung „Hinotori – Die Flügel des Phönix“ entfachten die Künstler ein Feuerwerk aus Klang, Bewegung und Emotionen, das die Zuschauer tief berührte und sprachlos zurückließ. „Hinotori“ erzählt die Geschichte des mythischen Phönix, der aus der Asche emporsteigt und als Sinnbild für Mut, Wandel und unerschöpfliche Energie dient. Diese zentrale Botschaft wurde mit über 40 Trommeln und einer meisterhaften Inszenierung aus Rhythmen, Choreografien und Lichtdesign zum Leben erweckt. Besonders beeindruckend war die Odaiko, die größte Trommel der Show, mit einem Gewicht von 500 Kilogramm. Ihr dröhnender Klang ließ nicht nur die Bühne, sondern auch die Herzen der Zuschauer vibrieren. Doch Yamato ist mehr als donnernder Rhythmus. Filigrane Momente, geprägt von traditionellen Instrumenten wie der Shamisen (einer dreisaitigen Laute) und den Chappa-Zimbeln, ergänzten die wuchtigen Klänge und sorgten für einen facettenreichen Klangteppich. Der Wechsel zwischen Intensität und Leichtigkeit verlieh der Darbietung Tiefe und Emotion. Die Künstler hinter der MagieYamato besteht aus elf außergewöhnlichen Künstlern, die nicht nur musikalisches Können, sondern auch körperliche Höchstleistungen demonstrieren. Unter der Leitung von Masa Ogawa, dem Gründer der Gruppe, vereinen sie traditionelle Taiko-Kunst mit moderner Theatralik. Ogawa betont, dass Yamato zwar auf traditionellen Instrumenten spielt, jedoch bewusst eine zeitgemäße Interpretation der Taiko-Kunst verfolgt. Zu den zentralen Figuren gehören Kenta Ono und Jun Kato, die seit mehr als zwölf Jahren Teil der

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„Der fliegende Holländer“ –Wagner-Meisterwerk im Steinbruch von St. Margarethen

Im Sommer 2025 erwartet das Opernpublikum ein außergewöhnliches Ereignis: Erstmals wird die Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner in der beeindruckenden Kulisse des Römersteinbruchs in St. Margarethen aufgeführt. Die Premiere dieses klassischen Werks findet am 9. Juli 2025 statt, und mit insgesamt 24 Vorstellungen bis zum 23. August verspricht das Spektakel, die Besucher in den Bann einer der faszinierendsten Wagner-Opern zu ziehen. Unter der Regie von Philipp M. Krenn und mit einem internationalen Spitzenensemble unter der musikalischen Leitung von Patrick Lange wird die Oper zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Oper „Der fliegende Holländer“ wurde 1843 uraufgeführt und gilt als eines der zentralen Werke der Frühphase von Richard Wagner. Sie erzählt die Geschichte eines verwunschenen Seemanns, der zum ewigen Leben verflucht ist und nur Erlösung finden kann, wenn er die Liebe einer reinen Frau gewinnt. Die Oper besticht durch ihre düstere, romantische Atmosphäre, die Wagners Musik und die geheimnisvolle Erzählung miteinander verbindet. Für die Aufführung im Römersteinbruch haben sich die Wiener Regie-Legende Philipp M. Krenn und der Bühnenbildner Momme Hinrichs zusammengetan, um eine Inszenierung zu schaffen, die die raue Naturkulisse des Steinbruchs perfekt mit den dramatischen Elementen der Oper vereint. „Wir wollen den Steinbruch in eine norwegische Küstenlandschaft verwandeln“, so Hinrichs. „Große Wellen, die sich an der Küste brechen, ein spektakuläres Haus und das Geisterschiff – all das wird die Musik Wagners in ihrer vollen Kraft widerspiegeln.“ Die Inszenierung soll die Zuschauer mit einer Kombination aus Naturgewalten, dramatischen Effekten und intensiver Musik fesseln. Der Einsatz von Projektionen wird dabei eine

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„Saturday Night Fever – Das Musical“: Discofieber auf der Seebühne Mörbisch

Im Sommer 2025 wird die Seebühne Mörbisch zur Bühne für ein unverwechselbares Musical-Erlebnis: Saturday Night Fever – Das Musical. Mit seinen zeitlosen Hits der Bee Gees, einer elektrisierenden Atmosphäre und dem unvergesslichen Flair der 1970er Jahre wird das Musical vom 10. Juli bis 16. August 2025 das Publikum begeistern. Bereits jetzt sorgt die hohe Kartennachfrage für eine ausgelassene Vorfreude – und mit der Hinzufügung mehrerer Zusatztermine ist die Mörbischer Produktion zu einem der heißesten Musical-Events des Jahres geworden. „Saturday Night Fever“ ist weit mehr als nur ein Musical; es ist ein kulturelles Phänomen. Das 1977 erschienene Filmepos von Robert Stigwood, das John Travolta als Tony Manero in den Mittelpunkt stellt, löste eine weltweite Disco-Welle aus. Die Musik der Bee Gees, mit Hits wie „Stayin’ Alive“, „Night Fever“, „How Deep Is Your Love“ und „You Should Be Dancing“, begleitete die Reise von Tony, einem jungen Mann aus Brooklyn, der nach einer Möglichkeit sucht, seinem eintönigen Leben zu entfliehen. Der Film wurde zu einem Klassiker und brachte nicht nur die Disco-Ära zum Leben, sondern machte auch die Musik der Bee Gees zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Popkultur. Nun wird die Geschichte von Tony und seiner Leidenschaft für Disco in Saturday Night Fever – Das Musical auf der Seebühne Mörbisch neu erzählt. Die energiegeladene Bühnenfassung des Films bietet nicht nur die ikonischen Songs der Bee Gees, sondern auch beeindruckende Choreografien, die das Publikum direkt in die Tanzwelt der 70er Jahre entführen. Die Besetzung und das Bühnenbild: Noch bevor die endgültige Besetzung feststeht, sorgt

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Gepäckverlust weltweit: Ein wachsendes Problem für Reisende

Der Verlust von Gepäck ist für viele Reisende eine der unangenehmsten Erfahrungen, die mit Flugreisen einhergehen. Laut dem jüngsten Gepäck-Report des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp stieg die Zahl der verlorenen, verspätet angekommenen oder beschädigten Gepäckstücke im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr leicht an. Der Bericht zeigt, dass 6,92 Gepäckstücke pro 1.000 Passagiere weltweit betroffen waren, was eine Steigerung im Vergleich zu 2022 darstellt, als 6,47 Gepäckstücke pro 1.000 Passagiere verloren gingen. Diese Entwicklung hat nicht nur Auswirkungen auf die betroffenen Passagiere, sondern auch auf die gesamte Fluggesellschaftenbranche und das Vertrauen der Reisenden in den Flugverkehr. Die häufigsten Ursachen für Gepäckverlust Die Gründe für Gepäckverlust sind vielfältig und können eine Reihe von Prozessen und logistischen Fehlern betreffen. Der Report von AirHelp, der auf Daten des IT-Unternehmens SITA sowie einer Plattform für Gepäckverlust basiert, identifiziert mehrere Hauptursachen. 46 Prozent der verspäteten Gepäckstücke im Jahr 2023 gingen aufgrund von falscher Umladung bei Transfers verloren – der höchste Wert in den letzten fünf Jahren. Bei diesen Fehlern wird das Gepäck eines Passagiers auf dem Zwischenstopp nicht korrekt auf das Anschlussflugzeug umgeladen, was zu erheblichen Verzögerungen führen kann. Weitere 16 Prozent der Gepäckstücke wurden gar nicht erst verladen und kamen daher verspätet am Zielort an. Weitere Ursachen umfassen Fehler beim Ticketing (14 Prozent), Probleme beim Flughafenbetrieb (8 Prozent), wetterbedingte Verzögerungen (8 Prozent) und Platz- oder Gewichtsbeschränkungen (ebenfalls 8 Prozent). Weniger häufig sind Fehlleitungen oder falsche Kennzeichnungen der Gepäckstücke, die in insgesamt vier Prozent der Fälle zu Verspätungen führen. Diese Vielzahl von Ursachen verdeutlicht, wie komplex der

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