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Fraport übernimmt Konzession für Flughafen Kalamata

Die Fraport AG hat den Zuschlag für die 40-jährige Konzession zur Betriebsführung des Flughafens Kalamata (KLX) in Griechenland erhalten. Das Konsortium, bestehend aus Fraport und den griechischen Partnern Delta Airport Investments und Pileas, wird in den ersten drei Jahren 28,3 Millionen Euro in die Modernisierung der Terminalinfrastruktur investieren. Die Gesamtausgaben für die Konzession belaufen sich auf 45,2 Millionen Euro. Der Flughafen Kalamata, ein wichtiger Drehpunkt im südlichen Peloponnes, soll Ende 2025 den Betrieb aufnehmen.

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Wizz Air bietet „All You Can Fly“-Mitgliedschaft erneut an

Wizz Air bringt die beliebte „All You Can Fly“-Mitgliedschaft zurück. Diese ermöglicht es Passagieren für 599 Euro, ein Jahr lang unbegrenzt Flüge auf über 800 Strecken zu buchen. Die Mitgliedschaft bietet Zugang zu mehr als 200 Zielen in über 50 Ländern, mit einer einmaligen Buchungsgebühr von 9,99 Euro pro Flug. Der erste Flug ist kostenlos. Die Mitgliedschaft ist ideal für Vielflieger und wird jährlich erneuert. Bereits im ersten Verkaufszeitraum konnten Mitglieder in 90 Prozent der Fälle freie Plätze finden.

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Emirates setzt umgerüstete Boeing 777 auf Wien-Dubai-Flügen ein

Ab dem 3. Januar 2025 wird Emirates ihre modernisierte Boeing 777 auf den Flügen zwischen Wien und Dubai einsetzen. Damit wird Wien zur vierten Stadt im europäischen Streckennetz der Fluggesellschaft, die die neue Kabinenkonfiguration erhält. Die Boeing 777 bietet eine Ausstattung mit vier Kabinenklassen, darunter eine Premium Economy und eine Business Class mit direkten Gangzugängen. Emirates feiert 20 Jahre Engagement in Österreich und führt täglich zwei Verbindungen durch, darunter die berühmte A380.

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Lufthansa stärkt operative Leitung an Drehkreuzen Frankfurt und München

Die Lufthansa ordnet ihre operativen Verantwortungen neu, um die Abläufe an den Drehkreuzen Frankfurt und München zu verbessern. Ab 1. Januar 2025 übernimmt Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines, zusätzlich die operative Leitung in München. Klaus Froese wird für Frankfurt zuständig. Ziel der Neustrukturierung ist ein stabilerer und pünktlicherer Flugbetrieb, insbesondere in Spitzenzeiten. Die Änderungen sollen die Zusammenarbeit der Teams und Partner verbessern und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

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Nonstopflüge von München nach Rovaniemi gestartet

Die Fluggesellschaft Norwegian bietet seit dem 3. Dezember 2024 Direktflüge von München nach Rovaniemi in Finnland an. Die Verbindung wird dienstags und samstags betrieben und führt in die als Heimat des Weihnachtsmanns bekannte Stadt am Polarkreis. Besucher können dort das Weihnachtsmanndorf besichtigen und die Nordlichter erleben. Der Flughafen München begrüßte die neue Verbindung als besonderes Ziel in der Winter- und Weihnachtszeit.

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United Airlines investiert in neues Fluggastterminal in Washington Dulles

United Airlines plant, bis Ende 2026 einen neuen Fluggastbereich am Washington Dulles International Airport zu errichten. Das Projekt im Wert von über 500 Millionen US-Dollar umfasst den Bau von Concourse E mit 14 Gates, einem der größten United Clubs und direktem Anschluss an den Aerotrain des Flughafens. Die Maßnahme ist Teil des Programms United Next, mit dem die Airline ihre Infrastruktur modernisiert. Washington Dulles, ein zentrales Drehkreuz der Fluggesellschaft, verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum an täglichen Flügen und internationalen Verbindungen.

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Vueling Airlines kehrt mit neuer Verbindung nach Budapest zurück

Der Flughafen Budapest begrüßt die Rückkehr von Vueling Airlines nach einer vierjährigen Pause. Die spanische Fluggesellschaft verbindet vom 5. Dezember 2024 bis zum 1. Januar 2025 Budapest und Bilbao mit sechs Flügen. Die Strecke wird mit einem Airbus A320 bedient und schafft erstmals eine direkte Verbindung zwischen den beiden Städten. Budapest erwartet durch die Verbindung einen Anstieg der Umsteigepassagiere und sieht in der Rückkehr von Vueling ein Zeichen für das Wachstumspotential im Jahr 2025.

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Delta Air Lines verweigert Rückflug einer russischen Passagierin

Delta Air Lines hat sich geweigert, eine 57-jährige Russin zurück in die USA zu befördern, nachdem sie auf einem Flug von New York nach Paris unerlaubt an Bord gelangte. Die Frau war ursprünglich für den Rückflug eingeplant, darunter auch ein Flug am Dienstag in Begleitung von US-Marshals, jedoch verweigerte Delta die Beförderung. Französische Behörden planten eine Rückreise mit einer französischen Eskorte, während US-Behörden den Vorfall untersuchen und die TSA eine Zivilklage erwägt. Delta führt zudem eine interne Untersuchung durch.

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Animawings fliegt zwischen Stockholm und Bukarest

Die rumänische Fluggesellschaft AnimaWings kündigte die Aufnahme einer neuen Direktverbindung zwischen Stockholm Arlanda (ARN) und Bukarest (OTP) an. Ab dem 2. März 2025 wird die Strecke zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, mit Airbus A220-Flugzeugen bedient, die Platz für 137 Passagiere bieten, darunter 12 Sitze in der Business Class. Diese Erweiterung soll die Reiseverbindungen zwischen Schweden und Rumänien verbessern und die Nachfrage nach internationalen Reisen steigern.

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Drohnen sollen medizinische Versorgung revolutionieren

Die rasante Entwicklung moderner Technologien eröffnet immer neue Perspektiven in der Gesundheitsversorgung. Mit der erfolgreichen Durchführung grenzüberschreitender Testflüge durch die ÖAMTC-Flugrettung, die niederländische ANWB Medical Air Assistance und den Schweizer Touring Club Schweiz (TCS) hat ein europäisches Konsortium nun einen entscheidenden Schritt in Richtung eines innovativen medizinischen Drohnennetzwerks gemacht. Die Tests, die zeitgleich in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden stattfanden, wurden von einer zentralen Leitstelle in Den Haag koordiniert und verdeutlichen eindrucksvoll die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie. Der Transport zeitkritischer medizinischer Güter, wie Blutkonserven, Medikamente oder Notfallausrüstung, stellt Krankenhäuser und Rettungsdienste insbesondere in abgelegenen oder schwer zugänglichen Regionen vor große Herausforderungen. „Die Lieferung medizinischer Fracht per Drohne ist eine vielversprechende Ergänzung zu bestehenden Möglichkeiten“, erklärte Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. Die Fähigkeit, schnell und effizient auf Notsituationen zu reagieren, sei ein zentraler Vorteil. Erste Tests zeigen: Drohnen verkürzen die Transportzeiten erheblich und sichern so die rechtzeitige Versorgung von Patienten in dringenden Fällen. Komplexe Anforderungen: Technik und Recht im Fokus Die Entwicklung eines funktionsfähigen Drohnennetzwerks ist jedoch alles andere als trivial. Bereits die erste Phase des Projekts im vergangenen Jahr zeigte, daß zahlreiche technische und rechtliche Hürden zu überwinden sind. „Unser Ziel war es, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, die uns auf dem Weg zur Umsetzung eines funktionierenden Medical Drone Service voranbringen“, erklärte Trefanitz. Dazu gehören nicht nur die Verlässlichkeit der eingesetzten Technologien, sondern auch die Schaffung klarer rechtlicher Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich der Flugsicherheit und internationalen Koordination. Der erfolgreiche Abschluss dieser Phase bietet nun eine solide Grundlage für die europäische Ausweitung.

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