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Kitzbühel im Winter 2024/2025: Ein Blick auf die neuen Highlights und Entwicklungen

Kitzbühel, die glamouröse Wintersporthochburg in Tirol, ist bekannt für ihre Vielseitigkeit, die sportlichen Herausforderungen und das luxuriöse Ambiente. Jedes Jahr, pünktlich zur Wintersaison, stellt sich die Frage: Was gibt es Neues in der Gamsstadt? Die Antwort auf diese Frage ist 2024 umfangreicher denn je. Mit einer Vielzahl an neuen Hotels, Restaurants, Shoppingmöglichkeiten und Freizeitangeboten zeigt sich Kitzbühel in dieser Wintersaison von seiner besten Seite. Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser hebt hervor, dass die Region kontinuierlich an Qualität und Vielfalt gewinnt, was durch die Fülle der Neuerungen eindrucksvoll unterstrichen wird. Luxus und Gemütlichkeit: Neuerungen bei den Unterkünften Die Basis für einen gelungenen Aufenthalt ist eine angenehme Unterkunft, und in Kitzbühel hat sich in dieser Hinsicht einiges getan. Das renommierte Grand Tirolia Kitzbühel, bekannt für seinen exzellenten Service und seine exklusiven Annehmlichkeiten, eröffnet am 13. Dezember 2024 offiziell die Wintersaison. Die Erweiterung des Hotels mit 69 neuen Zimmern und 28 Suiten wird dabei noch einmal durch einen erweiterten SPA-Bereich mit Indoor-Pool und Sauna ergänzt. Besonders familienfreundlich wird das Angebot durch einen neuen Kinderclub und ein Kino, das für Unterhaltung sorgt. Ein weiteres Highlight ist das HENRI Country House Kitzbühel. In zentraler Lage an der Uferpromenade der Kitzbüheler Ache, nur einen kurzen Fußweg von der Innenstadt entfernt, öffnet das Hotel Mitte Dezember seine Türen. Mit 84 Zimmern und einer Ausstattung, die Tiroler Tradition und modernen Komfort vereint, setzt das HENRI auf das gewisse Etwas. Das HENRI SPA & GYM, mit Bio-Sauna, Dampfbad und großzügigem Indoor-Pool, rundet das luxuriöse Angebot ab. Der Bichlhof,

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SalzburgerLand startet in den Winter 2024/25 mit stimmungsvollem Auftakt in Wien

Die SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG) eröffnete die bevorstehende Wintersaison mit einem besonderen Abend im Wiener Palais Wertheim. Rund 250 Gäste erhielten Einblicke in die Höhepunkte des Winters 2024/25, darunter die Alpine Ski-WM in Saalbach Hinterglemm, das neue Musical „Skiverliebt“ und kulinarische Genüsse von Koch Andreas Herbst. Prominente Wintersportlegenden und Vertreter der Region berichteten von den Vorbereitungen und luden zu einem Besuch der Skiregion im kommenden Winter ein. Die Ski-WM soll nicht nur den Skisport fördern, sondern auch die regionale Wertschöpfung unterstützen.

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Flughafen Sofia: Der mühsame Weg zum Five-Star-Regio-Drehkreuz

Der Flughafen Sofia ist derzeit nicht unbedingt als Luxus-Airport bekannt. Doch genau das will man werden, denn das Team rund um Airportchef Jesús Caballero Pinto hat sich zum Ziel gesetzt ein so genannter Fünf-Sterne-Flughafen zu werden. Der Weg bis dahin ist aber noch sehr weit und wird den Verantwortlichen noch so eine Anstrengungen abverlangen. Momentan sind in Sofia zwei Terminals in Betrieb. Das T1 ist seit 1935 in Betrieb und setzte bei der Eröffnung für damalige Verhältnisse neue Maßstäbe. Es wurde sukzessive erweitert und wird derzeit hauptsächlich von Billigfluggesellschaften wie Wizz Air und Easyjet genutzt. Der Konkurrent Ryanair fliegt ab dem Terminal 2. Das T1 soll mittelfristig vom Netz gehen und anderweitig, beispielsweise als VIP-Abfertigungshalle genutzt werden. Dass das T1 trotz stetiger Modernisierungen ein wenig aus der Zeit gefallen ist, zeigt auch die Tatsache, dass die vormals in Osteuropa übliche bauliche Trennung der Ankunfts- und Abflugzonen noch immer vorhanden ist. Hierfür gibt es sogar getrennte Eingänge. Terminal 2 soll saniert werden, T3 neu gebaut werden Die meisten Airlines nutzen in Sofia das Terminal 2. Dieses wurde in der heutigen Form im Jahr 2006 eröffnet, aber auch an diesem Gebäudekomplex nagt mittlerweile der Zahn der Zeit. Freilich ist es rein optisch wesentlich moderner als der Kern des T1, jedoch von einem Five-Star-Airport ist man noch weit entfernt. Das soll sich mit der Inbetriebnahme des geplanten Terminals 3 ändern, denn Firmenchef Jesús Caballero Pinto kündigte im Rahmen des Aviation Events, das in der Vorwoche in Sofia stattgefunden hat, an, dass eine umfassende

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Brüssel: Cathay Pacific kehrt mit Direktflügen nach Hongkong zurück

Ab dem 4. August 2025 wird Cathay Pacific wieder direkte Passagierflüge zwischen dem Flughafen Brüssel und Hongkong anbieten. Die Fluggesellschaft wird vier Flüge pro Woche montags, dienstags, donnerstags und samstags durchführen. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung stärkt das interkontinentale Netzwerk des Flughafens Brüssel und verbessert die Reisemöglichkeiten nach Asien. Bereits bis zur Covid-19-Pandemie betrieb Cathay Pacific die Strecke. Der moderne Airbus A350-900 wird für die Verbindung eingesetzt, der Komfort in verschiedenen Kabinenklassen bietet.

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Zillertal Arena startet in die Wintersaison 2024/25

Am 6. Dezember 2024 eröffnet die Zillertal Arena ihre Wintersaison. Das größte Skigebiet des Zillertals bietet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie. Neben den bewährten Highlights und 150 Pistenkilometern auf bis zu 2.500 Metern Höhe, erwartet Besucher auch die Inbetriebnahme zweier neuer Liftanlagen. Die modernisierten Verbindungen verbessern Komfort und Zugänglichkeit und ersetzen ältere Anlagen. In internationalen Vergleichen zählt die Zillertal Arena zu den besten Skigebieten der Welt.

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FACC Weihnachtsfeier: Rekordspende durch Tombola für karitative Zwecke

Die FACC AG feierte am Samstag ihre Weihnachtsfeier in der Messe Ried mit über 1.500 Mitarbeitern. Im Mittelpunkt stand die Tombola des Future Teams, das mit dem Verkauf von Losen eine Spende von 7.305 € generierte. Der Vorstand verdoppelte diesen Betrag, wodurch insgesamt 14.610 € an bedürftige Familien und karitative Einrichtungen in der Region gespendet werden konnten. Die Tombola beinhaltete als Hauptpreis eine von Lehrlingen selbst gebaute Stehbar. Diese Initiative zeigt das soziale Engagement und den Zusammenhalt bei FACC.

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Neue Flugverbindung: Skyexpress verbindet Wien mit Athen

Seit dem 3. Dezember 2024 bietet Skyexpress eine direkte Verbindung zwischen Wien und Athen an. Viermal wöchentlich verbindet die griechische Airline die beiden Hauptstädte mit einem Airbus A320neo. Die Flugzeiten variieren leicht, ermöglichen jedoch bequeme Reisen in beide Richtungen. Athen, bekannt für seine antiken Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis, wird damit für österreichische Reisende noch leichter erreichbar. Skyexpress baut damit ihr internationales Streckennetz weiter aus und setzt auf die wachsende Nachfrage zwischen Griechenland und Österreich.

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DHL/Swiftair-Absturz in Vilnius: Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Nach intensiven Arbeiten konnten die litauischen Behörden die Absturzstelle der abgestürzten Swiftair-Maschine wieder freigeben. Sämtliche Trümmerteile der Maschine, darunter auch das Cockpit, wurden zur Untersuchung in einen Hangar transportiert. Kleinere Fragmente des Wracks wurden in der Vorwoche entfernt. Besonders wichtig für die Aufklärung des Unglücks: die Flugschreiber, die die letzten Minuten des Fluges dokumentieren. Sie befinden sich nun in Deutschland, wo sie von Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) ausgewertet werden. Die Absturzstelle zeigt das Ausmaß der Katastrophe: zerstörte Wohngebäude, ausgebrannte Fahrzeuge und Trümmerfelder prägen das Bild. Die Bewohner eines beschädigten Wohnhauses wurden von der Stadt Vilnius in Notunterkünfte gebracht. Diese Menschen müssen vorerst in Sozialwohnungen ausharren, während der Wiederaufbau geplant wird. Ermittlungen und internationale Zusammenarbeit Die litauischen Behörden haben umfassende Ermittlungen eingeleitet, um die Ursache des Absturzes zu klären. Bislang gibt es keine Hinweise auf Terrorismus oder Sabotage. Deutsche Experten der BFU unterstützen die litauischen Kollegen vor Ort, während auch spanische und amerikanische Spezialisten in den Fall eingebunden sind. Besonders brisant: Swiftair, die spanische Betreiberfirma, steht in der Pflicht, vollständige technische Daten und Wartungsprotokolle der Boeing 737 bereitzustellen. Der Flug und seine Tragödie Das Frachtflugzeug war auf dem Weg von Leipzig nach Vilnius und sollte kurz vor dem Unfall landen. Es ist bekannt, daß eines der vier Besatzungsmitglieder beim Absturz ums Leben kam. Drei weitere Personen überlebten und wurden medizinisch versorgt. Experten vermuten, daß ein technischer Defekt oder ein menschlicher Fehler zum Absturz führte, allerdings sind diese Hypothesen bislang unbestätigt. Bedeutung für die Luftfahrt Der Absturz wirft erneut ein

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Britische Journalisten erkunden den Advent in Kärnten

Eine Gruppe britischer Journalisten besuchte kürzlich Kärnten, um die Vorweihnachtszeit in der Region kennenzulernen. Eingeladen von Klagenfurt Tourismus, der Kärnten Werbung und dem Flughafen Klagenfurt, reisten Vertreter renommierter Medien wie der BBC und „The Sun“ an. Die Reise umfasste Besuche am Klagenfurter Christkindlmarkt, Adventmärkte rund um den Wörthersee und Aktivitäten wie die Rutsche am Pyramidenkogel. Der Flughafen Klagenfurt hob die Bedeutung direkter Flüge von London hervor, um Kärnten international bekannter zu machen.

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Zwischenfall auf Kuba-Frankfurt-Flug: Aggressiver Passagier in Frankfurt festgenommen

Ein Zwischenfall auf einem Flug von Kuba nach Frankfurt sorgte für erhebliche Unruhe an Bord und eine anschließende Festnahme am Frankfurter Flughafen. Ein stark alkoholisierter Mann verhielt sich während der Reise extrem aggressiv, sodass die Bundespolizei eingreifen musste. Der Vorfall beleuchtet die Herausforderungen für Flugpersonal und Sicherheitsbehörden im Umgang mit renitenten Passagieren. Der 54-jährige Mann, dessen Identität nicht veröffentlicht wurde, erregte auf dem Flug durch wiederholtes Erbrechen und Rauchen Aufmerksamkeit. Darüber hinaus beleidigte er mehrfach das Flugpersonal, was zu einer zunehmend angespannten Situation an Bord führte. Trotz mehrfacher Aufforderung, sein Verhalten einzustellen, zeigte der Passagier keine Einsicht. Nach der Landung in Frankfurt weigerte sich der Mann zunächst, das Flugzeug zu verlassen. Der hinzugerufene Rettungsdienst und die Bundespolizei sahen sich einem aggressiven und gewalttätigen Verhalten ausgesetzt. Der Passagier versuchte, die Einsatzkräfte zu treten und zu schlagen, was letztlich dazu führte, daß er gefesselt werden mußte. Ermittlungsverfahren eingeleitet Gegen den Mann wurde ein umfangreiches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Vorwürfe umfassen tätlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. Nach Angaben der Bundespolizei wurde der Mann der Landespolizei übergeben und in Schutzgewahrsam genommen. Ob und in welcher Höhe strafrechtliche Konsequenzen drohen, ist noch nicht bekannt. Ein globales Problem Aggressives Verhalten von Passagieren ist kein Einzelfall. Laut einer Studie der International Air Transport Association (IATA) hat die Zahl der Zwischenfälle mit renitenten Fluggästen in den letzten Jahren zugenommen. Faktoren wie Alkoholmissbrauch, Stress und die lange Reisezeit werden häufig als Ursachen genannt. Viele Fluggesellschaften haben daher Richtlinien verschärft und setzen zunehmend auf präventive Maßnahmen,

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