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TAP Air Portugal erweitert Flugangebot in die USA

TAP Air Portugal kündigt ab Mai 2025 neue Transatlantikstrecken an. Erstmals verbindet die Airline Lissabon direkt mit Los Angeles und Porto mit Boston. Die Verbindung nach Los Angeles wird mit einem Airbus A330-900 angeboten, während die Route Porto–Boston mit einem Airbus A321-Long Range bedient wird. Zudem wird ein Flug zwischen Lissabon und San Francisco künftig auf Terceira, Azoren, zwischenlanden. Die neuen Strecken unterstreichen TAPs Fokus auf Transatlantikverbindungen.

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Lufthansa macht Allegris-Sitze kostenpflichtig buchbar

Die Lufthansa setzt mit ihrem neuen Allegris-Kabinenkonzept einen Meilenstein in der Premium-Luftfahrt. Passagiere können künftig gezielt aus einer Vielzahl von Sitzoptionen in vier Beförderungsklassen wählen. Das Angebot, das auf Vielfältigkeit und individuelle Bedürfnisse abzielt, umfasst zwölf Sitzvarianten und verspricht ein verbessertes Reiseerlebnis – sowohl für Geschäftsreisende als auch für Familien. Die ersten Flüge mit dieser Innovation starten ab dem 30. März 2025 auf ausgewählten Langstrecken ab München. Die Allegris-Kabine bietet ein umfassendes Spektrum an Sitzmöglichkeiten, das von der Economy Class bis zur First Class reicht. Besonders in der Business Class zeigt Lufthansa Innovationsgeist: Hier stehen sieben Sitzvarianten zur Auswahl, darunter extralange Liegeflächen, größere Sitzbereiche sowie luxuriöse Business Class Suiten. Während Standardsitze kostenfrei bleiben, können Passagiere für die Premium-Optionen Zusatzgebühren von 100 bis 400 Euro einplanen. In der Economy Class hebt Lufthansa das Reiseerlebnis mit Sitzen in Reihen mit erhöhter Beinfreiheit hervor, die ab einem Aufpreis von 50 Euro buchbar sind. Die First Class setzt neue Maßstäbe mit großzügigen Suiten – hier bleibt die Wahl kostenfrei, es sei denn, Passagiere möchten eine exklusive Doppelsuite für sich allein nutzen. In diesem Fall fallen Aufpreise von mindestens 1.900 Euro an. Vielfliegerstatus bringt Vorteile Besonders attraktiv ist das Konzept für Stammkunden mit Vielfliegerstatus. Laut Lufthansa können diese bis zu 80 Prozent der Sitzoptionen in der Business Class ohne Zusatzkosten wählen. Diese Regelung unterstreicht die Bemühungen der Fluggesellschaft, treue Kunden durch exklusive Vorteile an sich zu binden. Gezielte Einführung und schrittweise Erweiterung Das neue Konzept wird zunächst auf den Routen von München nach Shanghai, San

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Brussels Airlines führt AirHelp Score 2024 als beste Fluggesellschaft an

Brussels Airlines ist die beste Fluggesellschaft im AirHelp Score 2024, wie das Unternehmen bekanntgab. Mit 8,12 Punkten setzte sich die belgische Airline knapp vor Qatar Airways und United Airlines. Die Bewertung basiert auf Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit und der Bearbeitung von Entschädigungsanträgen. Während Brussels Airlines in der Gesamtwertung dominiert, überzeugen Oman Air und Play in Pünktlichkeit. Europäische Airlines stellen die Mehrheit unter den Top 10. Die letzte Position im Ranking belegt Tunisair.

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Aspire Sofia: Die Lounge, in der geraucht werden darf

Der bulgarische Hauptstadtflughafen Sofia hat sich zum Ziel gesetzt ein Five-Star-Airport zu werden. Das will man unter anderem mit der Errichtung des geplanten Terminals 3 erreichen. Derzeit gibt es im Terminal 2 eine Business Lounge. Kommt diese bereits an das Fünf-Sterne-Ziel heran oder ist noch viel Luft nach oben? Momentan sind am Flughafen Sofia die Terminals 1 und 2 in Betrieb. Die überwiegende Mehrheit der Airlines nutzt das T2, jedoch fliegt beispielsweise der Lowcoster Wizzair ab dem T1. Im T2 ist eine von Swissport betriebene Aspire-Lounge vorhanden. Der Zutritt ist an keine speziellen Bedingungen geknüpft, denn jeder Passagier kann gegen Zahlung von 30 Euro diese Einrichtung nutzen. Freien Zutritt haben Business-Class-Reisende bestimmter Airlines sowie Inhaber von Statuskarten einiger Carrier. Weiters werden auch Loungekarten wie Priority Pass und Dragon Pass akzeptiert. Es handelt sich derzeit um die einzige Lounge, die im Terminal 2 des Flughafens Sofia auf Passagiere wartet. Alternativen gibt es somit nicht und bis zur Inbetriebnahme der geplanten dritten Abfertigungshalle ist nicht damit zu rechnen, dass weitere derartige Einrichtungen in Betrieb genommen werden. Der Eingang zur Aspire-Lounge befindet sich nach der Sicherheitskontrolle rechter Hand im Erdgeschoss. Die Einrichtung ist mittels Treppe, Rolltreppe und Aufzug erschlossen und ausgeschildert. An Ort und Stelle ist sie nicht schwer zu finden, denn der Eingangsbereich ist durchaus auffällig gestaltet. Genau diese Gestaltung bewirkt durchaus, dass hohe Erwartungen geschürt werden. Um es vorweg zu nehmen: Leider nein, diese können nicht wirklich erfüllt werden und das hat verschiedene Gründe. Nach Erledigung der Check-in-Formalitäten steht den Besuchern

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Rekordnächtigungen im Sommer 2024 trotz wirtschaftlicher Herausforderungen

Im Sommerhalbjahr 2024 erreichten Österreichs Beherbergungsbetriebe mit 81,59 Millionen Nächtigungen einen neuen Rekord, wie die Statistik Austria berichtet. Dieser Wert liegt 0,8 % über dem Vorjahr und spiegelt die Attraktivität des Landes als Reisedestination wider. Der Branchenvertreter Hans Spreitzhofer mahnt jedoch vor übermäßigem Optimismus: Steigende Betriebskosten und Inflation belasten die wirtschaftliche Lage der Betriebe. Investitionen in Qualität und Service bleiben unerlässlich, während die Branche politische Entlastungsmaßnahmen einfordert.

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TrueNoord stärkt seine Position: Übernahme von sieben ATR 72-600 erweitert Flotte

Der Flugzeug-Leasinggeber TrueNoord, ansässig in den Niederlanden, hat mit dem Erwerb von sieben ATR 72-600-Flugzeugen von der deutschen Vermögensverwaltungsgesellschaft GOAL einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Diese Transaktion erhöht die Flottengröße von TrueNoord auf über 100 Flugzeuge und erweitert das Kundenportfolio um drei neue europäische Fluggesellschaften. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, einer der führenden Leasinganbieter für Regionalflugzeuge weltweit zu werden. Die sieben neuen Flugzeuge, darunter vier bereits an Air Serbia verleaste Einheiten sowie zwei Maschinen für Emerald Airlines und eine für Olympic Air, markieren einen wichtigen Schritt in der Wachstumsstrategie von TrueNoord. Die ATR 72-600 ist bekannt für ihre Effizienz und Vielseitigkeit, Eigenschaften, die sie besonders im Regionalverkehr beliebt machen. Nigel Turner, Vorsitzender von TrueNoord, betont die Bedeutung dieser Akquisition: „Unser Ziel ist es, den regionalen Luftfahrtmarkt aktiv zu unterstützen. Dank der Stabilität unserer Eigenkapitalinvestoren und der internationalen Bankengemeinschaft haben wir uns als zuverlässiger Partner in der Branche etabliert.“ Fokus auf langfristige Partnerschaften TrueNoord arbeitet eng mit seinen Leasingnehmern zusammen, um deren Betrieb zu optimieren. CEO Anne-Bart Tieleman erklärte, daß das Unternehmen den Ausbau seiner Flotte mit moderner Technologie priorisiert. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Turboprop-Flugzeugen wie der ATR 72, sondern auch auf größeren Regionaljets und kleinen Narrowbody-Flugzeugen. Diese Strategie soll den Kunden von TrueNoord mehr betriebliche Flexibilität und Zuverlässigkeit bieten. Ahmed Ali, Verkaufsdirektor bei TrueNoord, lobte die Zusammenarbeit mit GOAL, die zu einem reibungslosen Ablauf der Transaktion geführt habe. GOAL selbst sieht in diesem Geschäft eine Möglichkeit, den Wert ihrer Luftfahrtinvestitionen zu maximieren und gleichzeitig die Entwicklung der

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Easyjet erweitert Winterflugplan in Österreich

Die Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan für Österreich erweitert und neue Direktverbindungen ab Salzburg und Innsbruck aufgenommen. Seit dem 3. Dezember verbindet Easyjet Salzburg zweimal wöchentlich mit Neapel, ab dem 11. Januar 2025 kommt eine wöchentliche Verbindung nach Barcelona hinzu. Ab dem 15. Dezember wird außerdem eine Strecke von Innsbruck nach Birmingham angeboten. Insgesamt bedient Easyjet im Winter zwölf europäische Destinationen ab Österreich, was sowohl Wintertouristen als auch Städtereisenden neue Möglichkeiten eröffnet.

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Altenrhein: Private Wings fliegt für High Life nach Elba

Die regional verankerte Reisegesellschaft High Life Reisen setzt auf Wachstum und bietet ihren Kunden für die kommende Sommersaison 2025 eine breite Palette an neuen Reisezielen und erhöht die Frequenz bestehender Verbindungen an. Durch die Partnerschaft mit der deutschen Fluggesellschaft Private Wings wird der Abflughafen St. Gallen-Altenrhein zu einem noch attraktiveren Ausgangspunkt für Urlaubsreisen im Bodenseeraum. Im Mittelpunkt der Erweiterung steht die neue Kooperation mit Private Wings, einer Fluggesellschaft, die sich auf regionale Verbindungen spezialisiert hat und für ihren Service mit kleineren Flugzeugen bekannt ist. Die Dornier 328-100, die in der kommenden Sommersaison 2025 für High Life Reisen im Einsatz sein wird, bietet Platz für 32 Passagiere und verspricht eine hohe Flexibilität und Komfort. Diese Flugzeugwahl zeigt, dass High Life Reisen nicht nur auf Massenabfertigung setzt, sondern den Fokus auf eine persönliche Reisepipeline legt, die sich von den großen Luftverkehrsunternehmen abhebt. Michael Nachbaur, Geschäftsführer von High Life Reisen, unterstreicht die Bedeutung der neuen Strategie: „Mit der Erweiterung unseres Flugangebots setzen wir erneut auf die Bedürfnisse unserer Kunden und stärken den Flugplatz St. Gallen-Altenrhein als attraktiven Abflughafen der Bodenseeregion.“ Durch die Kooperation mit Private Wings wird die Bodenständigkeit des regionalen Flughafens gefördert, während Reisende von einer erweiterten Auswahl an attraktiven Reisezielen profitieren können. Neue Ziele im Fokus Die künftige Sommersaison 2025 wird für High Life Reisen von den folgenden Neuerungen geprägt sein: Die neue Verbindung nach Olbia sorgt dafür, dass Reisende nun flexibel Kurztrips oder längere Aufenthalte planen können, was die Attraktivität dieses Ziels für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen steigert. Mehrwert für

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Paradigmenwechsel: Frontier führt First Class ein

Ab Ende 2025 wird Frontier Airlines, der US-amerikanische Ultra-Low-Cost-Carrier, einen bemerkenswerten Wandel in ihrem Flugzeugangebot vollziehen: Die Fluggesellschaft wird in ihren Maschinen erstmals Erste-Klasse-Sitze einführen. Diese Entscheidung markiert einen mutigen Schritt in eine Richtung, die den US-amerikanischen Luftraum verändern könnte. Mit der Initiative „The New Frontier“ will Frontier nicht nur seine Position im Wettbewerb stärken, sondern auch den Erwartungen einer zunehmend anspruchsvolleren Kundschaft gerecht werden. In den letzten Jahren ist Frontier Airlines als eine der Hauptakteurinnen im ultralow-cost-Segment bekannt geworden, einem Markt, der für seine günstigen Ticketpreise und minimalistische Serviceangebote berüchtigt ist. Die Einführung von First-Class-Sitzen stellt einen deutlichen Kontrast zu diesem Profil dar. Während andere große US-Fluggesellschaften wie United Airlines und Alaska Airlines in ihren Großraumflugzeugen umfassendere First-Class-Bereiche mit vier Reihen in der Kabine haben, beschränkt sich Frontier auf eine kleinere und exklusivere Lösung: Zwei Reihen mit je vier Sitzen pro Flugzeug, insgesamt acht First-Class-Sitze. Die Anordnung dieser neuen Sitze folgt einem 2-2-Layout und gewährleistet so den Passagieren ein hohes Maß an Privatsphäre und Komfort. Diese Maßnahme könnte die Art und Weise verändern, wie Passagiere auf Flügen der günstigeren Fluggesellschaften Erfahrungen machen, insbesondere auf kurzen bis mittellangen Strecken. Upgrades für Passagiere: Ein Zusatzangebot, das Vertrauen schaffen soll Doch die neuen First-Class-Sitze sind nicht die einzigen Änderungen, die Frontier angekündigt hat. Mit der Erweiterung ihrer Premium-Optionen führt die Fluggesellschaft auch kostenlose Sitzplatz-Upgrades für ihre Elite-Mitglieder ein, ein Angebot, das in der Luftfahrtbranche üblicherweise für gehobene Dienstleistungen reserviert ist. Mitglieder des Gold-Status und höher haben Anspruch auf Upgrades auf UpFront Plus-Sitze,

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Alltours erweitert sein Hotelangebot mit neuem Resort in der Türkei

Ab Sommer 2025 wird die Hotelmarke Alltoura von Alltours um das neue Alltoura Club Hotel La Benata bereichert, ein luxuriöses Ferienresort in der beliebten Urlaubsregion Side-Kizilagac an der Türkischen Riviera. Dieses 4,5-Sterne-Hotel, das ausschließlich über den Reiseveranstalter Alltours buchbar ist, verspricht Gästen ein unvergessliches Urlaubserlebnis inmitten einer traumhaften Kulisse. Die Anlage, die sich direkt am weitläufigen Sandstrand erstreckt, setzt neue Maßstäbe für Komfort und Exklusivität. Die im Stil eines kleinen Dorfes gestalteten, dreigeschossigen Bungalows fügen sich harmonisch in die großzügige Gartenlandschaft ein. Der Bau dieser luxuriösen Ferienresorts in der Region Türkei folgt einer wachsenden Zahl neuer Hotelprojekte, die die Tourismuslandschaft in den kommenden Jahren prägen werden. Allein in der Zeitspanne 2024–2025 plant die Türkei, rund 145 neue Hotels mit insgesamt 25.000 Zimmern zu eröffnen, wobei ein erheblicher Teil in den beliebten Küstenregionen wie Antalya und Muğla entsteht. Ein Rückzugsort für alle Bedürfnisse Das Alltoura Club Hotel La Benata richtet sich an Familien, Aktivurlauber und Erholungssuchende gleichermaßen. Die großzügige Poollandschaft, die mit einem separaten Aquapark samt Wasserrutschen ausgestattet ist, sorgt für unbeschwerten Badespaß. Besonders hervorzuheben sind die luxuriösen Doppel- und Familienzimmer, die entweder über einen privaten Balkon oder eine Terrasse verfügen. Einige dieser Zimmer bieten sogar einen eigenen Jacuzzi, der das Urlaubserlebnis abrundet. Für Familien sind die Zimmer mit separaten Schlafzimmern konzipiert, was zusätzlichen Komfort schafft. Kulinarisch bietet das Hotel seinen Gästen eine Vielzahl an Optionen: Vier À-la-carte-Restaurants, sowie verschiedene Bars – darunter Pool-, Snack- und Lobbybars – garantieren ein vielfältiges gastronomisches Erlebnis, das fast rund um die Uhr verfügbar ist.

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