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München: Ferngesteuerte Fluggastbrücken und Gepäck-Optimierung

Der Flughafen München testet derzeit eine innovative, ferngesteuerte Fluggastbrücke. In einer sechsmonatigen Pilotphase werden verschiedene Szenarien geprüft, darunter Wetterbedingungen und Hindernisse. Langfristig sind vollautomatische, KI-gestützte Systeme geplant. Parallel dazu wird eine neue Entladehilfe für Gepäck eingeführt, die den Arbeitsaufwand des Bodenpersonals erheblich reduziert. Diese technologischen Fortschritte entstehen in Kooperation mit der Lufthansa Group und der Terminal 2 Gesellschaft. Ziel ist es, Abläufe zu optimieren und den Flughafen als modernen Luftverkehrsknotenpunkt zu stärken.

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Skifahren in Niederösterreich: Große Preisunterschiede zwischen Skigebieten

Die Arbeiterkammer Niederösterreich hat Preise in 18 Skigebieten erhoben und zeigt erhebliche Unterschiede. Während ein Familientag am Semmering 163 Euro kostet, sind es im Königsberg-Gebiet nur 104 Euro. Neu eingeführte dynamische Preismodelle erschweren den Vergleich, könnten Frühbuchern aber Rabatte bringen. Der günstigste Skitag für Erwachsene kostet 22 Euro (Kirchberg am Wechsel), der teuerste 54 Euro (Semmering).

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The Aviator Gallery: Das hat Stuttgarts einzige Lounge zu bieten

In Sachen Lounges hat sich am Stuttgarter Flughafen seit dem Beginn der Corona-Pandemie so einiges geändert. Derzeit gibt es mit der vom Airport selbst betriebenen „The Aviator Gallery“ nur eine Möglichkeit die Wartezeit in einer derartigen Einrichtung zu verbringen. Was diese Lounge bietet und wer Zugang hat, wird in diesem Artikel näher unter die Lupe genommen. Exklusive Wartebereiche für Vielflieger und Inhaber bestimmter Status- und/oder Kreditkarten sind an nahezu allen Airports auf der gesamten Welt unterhalten. Es gibt welche, die von Airlines angeboten werden, andere vom jeweiligen Flughafen und wieder andere von unabhängigen Anbietern. Die Zutrittsvoraussetzungen unterscheiden sich zum Teil enorm. Manche sind Passagieren mit bestimmten Buchungsklassen und/oder Statuskarten vorbehalten, anderenorts hingegen kann jeder gegen Bezahlung die Lounges nutzen. Gegen Bezahlung darf jeder rein, aber keine „Loungekarten“ akzeptiert Die „The Aviator Gallery“ ist eine so genannte flughafeneigene Lounge, was konkret bedeutet, dass sie von der Flughafen Stuttgart GmbH selbst betrieben wird. Zutritt hat jeder, der bereit ist den Eintrittspreis in der Höhe von 36 Euro zu bezahlen. Passagiere, den HON-Status und ein gültiges Ticket von Eurowings, Lufthansa, Swiss oder Austrian Airlines verfügen, kommen kostenfrei rein. Selbiges gilt für Business-Class-Gäste von Aegean, Air Baltic, Air France, British Airways, Condor, Ita Airways, KLM, SAS und Turkish Airlines. Bei den Status-Karten der Air France, Ita Airways, KLM, SAS, Aegean, British Airways und Turkish Airlines gibt es weitere Bestimmungen, denn der Airport schreibt dazu etwas schwammig auf der Homepage “ausgewählte Statuskunden”. Somit ist es empfehlenswert vorab telefonisch oder per Mail Rücksprache zu halten. Regelrecht

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Präzisere Wetterdaten für mehr Sicherheit im Luftverkehr

Extreme Wetterlagen stellen eine bedeutende Herausforderung für die Luftfahrt dar. Das Schweizer Unternehmen Meteomatics bietet mit seinem hochauflösenden Wettermodell EURO1k und innovativen Drohnenlösungen präzisere Wetterdaten für die Luftfahrtindustrie. Diese ermöglichen eine genauere Vorhersage von Phänomenen wie Turbulenzen und Gewittern. Vorfälle wie der Hagelschaden an einer Austrian-Airlines-Maschine hätten so vermieden werden können. Flughäfen und Airlines profitieren durch erhöhte Sicherheit und optimierte Flugrouten.

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Weihnachtsfeier im Betrieb: Hinweise für einen gelungenen Abend

Betriebliche Weihnachtsfeiern bieten Gelegenheit, das Jahr ausklingen zu lassen. Arbeitsrechtsexperten betonen jedoch, dass klare Regeln beachtet werden sollten. Die Teilnahme ist meist freiwillig, außer die Feier findet während der Arbeitszeit statt. Alkoholgenuss sollte maßvoll erfolgen, und respektvolles Verhalten bleibt essenziell. Beleidigungen oder Fehltritte können ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz gilt, jedoch nicht bei alkoholbedingten Unfällen. Am Folgetag ist ein spontaner Krankenstand unangebracht.

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Hungary Airlines: Ein neuer Akteur in der europäischen Luftfahrt?

Mit einem spektakulären Schritt hat Hungary Airlines einen Kooperationsvertrag mit dem US-amerikanischen Flugzeughersteller Boeing unterzeichnet, um 100 Boeing 737 MAX zu erwerben. Die Fluggesellschaft, die erst 2021 gegründet wurde und mehrheitlich im Besitz des chinesischen Unternehmers Wu Jiang ist, strebt an, den Flughafen Budapest als strategischen Knotenpunkt für den Passagierverkehr zwischen Mittel- und Osteuropa und China zu etablieren. Die Bestellung, die als bedeutende Erweiterung der Flotte angesehen wird, ist Teil eines umfassenden Wachstumsplans der Fluggesellschaft, die ihren Ursprung im Luftfrachtbereich hat. Das Unternehmen plant, Passagierflüge einzuführen und gleichzeitig seine Frachtoperationen auszubauen. Es erwägt, Airbus A330F-Frachter, die derzeit von Wizz Air betrieben werden, in seine Flotte zu integrieren. Die erste Lieferung der 737 MAX wird voraussichtlich bis Ende 2025 erfolgen, was die ehrgeizigen Expansionsziele von Hungary Airlines unterstreicht. Ein strategischer Knotenpunkt zwischen Ost und West Die Wahl von Budapest als Hauptstandort für Hungary Airlines ist kein Zufall. Die geographische Lage Ungarns, verbunden mit der Infrastruktur des Flughafens und der wachsenden Zahl direkter Flugverbindungen nach China, macht Budapest zu einem idealen Drehkreuz. Der Flughafen Budapest verzeichnet bereits regelmäßige Verbindungen zu chinesischen Metropolen wie Peking, Shanghai und Chongqing, was den Passagier- und Frachtverkehr zwischen Europa und Asien stärkt. Die Zusammenarbeit mit Boeing wird durch die enge wirtschaftliche Partnerschaft zwischen Ungarn und China ergänzt. Hungary Airlines spielt eine Schlüsselrolle in der „Air Silk Road“, einer Initiative zur Förderung des Handels und der Verbindungen zwischen Europa und China. Kritik und Herausforderungen Obwohl der Schritt als wegweisend angesehen wird, äußern Kritiker Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit der

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Eurowings erweitert Sommerflugplan ab Köln/Bonn mit neuen Zielen

Eurowings nimmt im Sommerflugplan 2025 mehrere neue Verbindungen ab dem Köln Bonn Airport auf. Ab April starten Flüge nach Funchal (Madeira), Bastia (Korsika), Klagenfurt (Österreich) und Erbil (Irak). Zudem erhöht die Airline die Frequenzen auf bestehenden Routen, darunter Alicante und Nizza. Die neuen Ziele bieten Urlaubern und Besuchern attraktive Reiseoptionen. Funchal ist als „Blumeninsel“ bekannt, Bastia kombiniert Meer und Berge, und Klagenfurt lockt mit dem Wörthersee. Erbil richtet sich vor allem an Reisende mit familiären Verbindungen.

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Kroatien modernisiert: Abschied von der MiG-21 und Übergang zur Dassault Rafale

Die kroatischen Luftstreitkräfte haben offiziell die MiG-21-Kampfjets ausgemustert und damit ein prägendes Kapitel ihrer Luftfahrtgeschichte abgeschlossen. Dieses sowjetische Überschallflugzeug war seit der Unabhängigkeit Kroatiens im Jahr 1991 ein zentraler Bestandteil der nationalen Verteidigung. Nun wird der Schutz des kroatischen Luftraums vorübergehend von italienischen Eurofighter Typhoons und ungarischen Saab Gripens übernommen, bevor die neue Flotte moderner Dassault Rafale-Kampfjets die Verantwortung vollständig übernimmt. Diese Umstellung markiert einen Meilenstein in der umfassenden Modernisierung der kroatischen Streitkräfte. Die MiG-21, die während des Kalten Krieges entwickelt wurde, galt als eines der erfolgreichsten Kampfflugzeuge ihrer Zeit. Über 60 Jahre diente dieses Modell in verschiedenen Ländern, darunter auch Kroatien. Dort wurde die Maschine im Jahr 1992 in Dienst gestellt und spielte eine zentrale Rolle im Verteidigungskonzept des jungen Staates. Doch wie bei anderen europäischen Ländern, etwa Rumänien, das seine MiG-21-Flotte 2023 stilllegte, wurde die begrenzte Lebensdauer des Flugzeugtyps schließlich ein Problem. Veraltete Technologie und steigende Wartungskosten führten zu der Entscheidung, auf modernere Systeme umzustellen. Der Übergang zur Rafale Im Rahmen eines 960-Millionen-Dollar-Vertrags erwarb Kroatien 12 gebrauchte Dassault Rafale-Kampfjets von Frankreich. Diese Flugzeuge, die in der Lage sind, sowohl Luftverteidigungs- als auch Bodenangriffsmissionen durchzuführen, stellen eine deutliche Steigerung der militärischen Kapazitäten des Landes dar. Die ersten sechs Maschinen wurden im April 2024 an Kroatien übergeben, begleitet von einem feierlichen Empfang in der Nähe von Zagreb. Der kroatische Premierminister Andrej Plenković betonte die strategische Bedeutung der Rafale-Flotte, die nicht nur die nationale Sicherheit stärke, sondern auch Kroatiens Rolle innerhalb der NATO festige. Ein zentraler Bestandteil der Modernisierung ist die

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Immersive Ausstellung „Die letzten Tage von Pompeji“ verlängert

Die erfolgreiche Ausstellung „Die letzten Tage von Pompeji“ in der Wiener Marx Halle wird bis zum 9. Februar 2025 verlängert. Seit der Eröffnung im Oktober haben rund 60.000 Besucher die innovative Schau erlebt. Das Konzept verbindet historische Inhalte mit moderner Virtual-Reality-Technik und interaktiven Elementen, um das antike Pompeji vor der Zerstörung durch den Vesuv nachzuempfinden. Die Ausstellung, entwickelt von Madrid Artes Digitales, debütierte erstmals im deutschsprachigen Raum und wurde bereits in Spanien als Publikumsmagnet gefeiert.

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Norse Atlantic Airways optimiert Flottenauslastung durch Wet-Lease-Strategie

Norse Atlantic Airways, die junge norwegische Fluggesellschaft, hat eine bedeutende strategische Entscheidung für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Bis zu sechs der insgesamt sieben Boeing 787-9 Dreamliner der Flotte sollen im Rahmen eines Wet-Lease-Vertrages an eine andere internationale Fluggesellschaft verleast werden. Dieser Schritt, der auf einer Absichtserklärung vom 2. Dezember 2024 basiert, soll der Airline zusätzliche Einnahmen bringen und die betriebliche Flexibilität steigern. Mit einem geschätzten Vertragswert von bis zu 462 Millionen US-Dollar, einschließlich potenzieller Verlängerungen, stellt das Abkommen eine der größten finanziellen Transaktionen in der noch jungen Geschichte von Norse Atlantic Airways dar. Die Details des Leasing-Abkommens Die Vereinbarung sieht vor, daß zwei Flugzeuge im Februar 2025 übergeben werden, gefolgt von vier weiteren im September desselben Jahres. Norse erwartet für jedes Flugzeug eine monatliche Vergütung, basierend auf einer Mindestnutzung von 350 Blockstunden. Überschreitungen dieser Schwelle würden zusätzliche Zahlungen nach sich ziehen. Obwohl die Identität der Kundenfluggesellschaft noch nicht offiziell bestätigt wurde, deutet vieles auf Riyadh Air hin, eine neue saudi-arabische Airline, die Anfang 2025 ihren Betrieb aufnehmen wird. Riyadh Air, die mit Verzögerungen bei der Lieferung ihrer eigenen Boeing 787-9 kämpft, könnte die geleasten Maschinen nutzen, um diesen Engpaß zu überbrücken. Eine Strategie für saisonale Herausforderungen Norse Atlantic Airways hat sich seit ihrem Start im Juni 2022 durch eine geschickte Anpassung an die Marktdynamik ausgezeichnet. Die Airline kombiniert reguläre Linien- und Charterflüge mit Wet-Lease-Vereinbarungen, die in verkehrsschwachen Zeiten für stabile Einnahmen sorgen. Dies ist insbesondere während des nördlichen Winters von Bedeutung, wenn die Nachfrage nach Transatlantikflügen traditionell geringer ist.

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