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Flughafen Brüssel begrüßt neuen Tuifly-Flug nach Curaçao

Der Flughafen Brüssel hat mit einer feierlichen Zeremonie den ersten Flug von Tuifly Belgium nach Curaçao empfangen. Die Boeing 787 Dreamliner mit der Registrierung PH-TFL startete mit einem Wassersalut und markiert den Beginn der neuen Verbindung, die zweimal wöchentlich von Brüssel nach Curaçao fliegt, mit einem Zwischenstopp in Punta Cana auf dem Hinflug und einem direkten Rückflug. Die neue Route reagiert auf die steigende Nachfrage nach karibischen Reisezielen und ermöglicht belgischen Reisenden den Zugang zur tropischen Insel, die für ihre Geschichte und die UNESCO-Weltkulturerbestätte in Willemstad bekannt ist. TUI Belgium bietet 34 ausgewählte Hotels an, die von Luxusresorts bis zu intimen Unterkünften reichen. Geschäftsführer Arjan Kers erklärte, dass Curaçao aufgrund kultureller Bindungen und des warmen Klimas besonders attraktiv für niederländischsprachige Reisende sei. Arnaud Feist, CEO des Brüsseler Flughafens, hob die Bedeutung dieser neuen Route für die Verbesserung der interkontinentalen Verbindungen hervor. Die Flüge sollen insbesondere während der Wintermonate ein beliebtes Ziel für belgische Urlauber darstellen.

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Air Baltic erweitert Flotte mit neuem Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihr 49. Flugzeug des Typs Airbus A220-300 erhalten. Mit dieser Auslieferung, die die dritte in diesem Jahr darstellt, schließt die Airline die ersten drei Lieferungen ihrer Bestellung von 50 A220-300 ab. Im November 2023 gab Air Baltic bekannt, dass sie 30 weitere A220-300 fest bestellen möchte, mit Optionen für zusätzliche 20 Flugzeuge. Das Streckennetz von Air Baltic umfasst über 130 Routen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Kaukasus. Die Airline plant, bis 2030 eine Flotte von 100 A220 zu betreiben und damit ihre Präsenz auf dem europäischen Markt zu stärken.

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Zunahme des Flugverkehrs führt zu Verspätungen: Eurocontrol warnt vor Herausforderungen

Im Sommer 2024 stieg der Flugverkehr in Europa um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was jedoch zu erheblichen Verspätungen für Passagiere führte. Über ein Drittel aller Flüge hatte eine Ankunftsverspätung von 15 Minuten oder mehr. Eurocontrol, die europäische Organisation für die Sicherheit der Luftfahrt, führt die Verspätungen auf Personalmangel bei den Flugsicherungsdiensten, unerwartetes Verkehrswachstum in bestimmten Regionen, ungünstige Wetterbedingungen und eine hohe Anzahl nicht angekündigter Flüge zurück. Laut Eurocontrol gab es in diesem Sommer die schlechteste Luftverkehrsleistung seit 1999. Die Organisation hat ein Maßnahmenpapier vorgestellt, das Strukturreformen empfiehlt, um mit dem steigenden Verkehrsaufkommen Schritt halten zu können und den Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen. Die Gesamtkosten der Verspätungen wurden auf etwa 1,8 Milliarden Euro geschätzt, wobei Kapazitätsengpässe und Personalprobleme die Hauptursachen darstellten.

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Gehaltserhöhung für Swiss-Mitarbeiter ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 erhalten die Mitarbeiter der Schweizer Airline Swiss eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent. Der Mindestzuschlag beträgt 100 Franken pro Monat für Vollzeitkräfte, während Teilzeitmitarbeiter anteilig profitieren. Diese Maßnahme, die in Übereinstimmung mit den Gewerkschaften SEV-Gata, VPOD und dem Kaufmännischen Verband beschlossen wurde, soll insbesondere zur Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten beitragen. Zusätzlich werden die Lohnbänder um zwei Prozent angehoben, um eine nachhaltige Lohnentwicklung zu gewährleisten.

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Österreich: Preiserhöhung der Jahresvignette sorgt für Kritik

Mit dem heutigen Tag, dem 5. November 2024, endet die Stellungnahmefrist zur Vignettenpreisverordnung, die eine Erhöhung des Preises der Jahresvignette auf 103,8 Euro vorsieht. Der ÖAMTC äußert scharfe Kritik an dieser Preiserhöhung und verweist darauf, dass die ASFINAG kürzlich erneut eine Dividende von 255 Millionen Euro an den Bund gezahlt hat. Insgesamt belaufen sich die Dividendenzahlungen der ASFINAG seit 2011 auf rund zwei Milliarden Euro. Der Mobilitätsclub argumentiert, dass die ständige Erhöhung der Vignettenpreise nicht notwendig sei, wenn der Bund nicht fortlaufend Kapital von der ASFINAG abziehe, das für die Finanzierung von Autobahnen und Schnellstraßen gedacht sei. Ein Verzicht auf solche Abzüge könnte die Schulden der ASFINAG um bis zu ein Fünftel senken. Die Vignettenpreisverordnung sieht vor, dass die Kosten für die Vignette für die kommenden Jahre stabil bleiben, was jedoch im Kontext der jüngsten Preissteigerung als unzureichend angesehen wird. Der ÖAMTC fordert eine Überprüfung der Preisgestaltung, um die finanziellen Belastungen für die Verbraucher nicht unnötig zu erhöhen.

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Berlin: Easyjet erweitert Winterflugangebot mit neuen Zielen

Die Airline Easyjet hat ihren Winterflugplan für die Saison 2024/2025 vorgestellt und bietet eine Vielzahl neuer Destinationen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) an. Ab sofort werden die Städte Agadir in Marokko, Lyon in Frankreich und Kairo in Ägypten angeflogen. Die Verbindung nach Agadir startet am 5. November, während Lyon ab dem 8. November und Kairo ab dem 6. November wieder regelmäßig bedient wird. Darüber hinaus werden im Dezember Tromsø in Norwegen und Rovaniemi in Finnland neu ins Programm aufgenommen. Liverpool in Großbritannien wird ab dem 14. Februar 2025 ebenfalls wieder angeflogen. Zusätzlich zu diesen neuen Zielen hat Easyjet auch die Frequenzen bestehender Verbindungen nach beliebten Urlaubsorten wie Madeira, Barcelona und Rom erhöht, um den gestiegenen Reisebedürfnissen in der Wintersaison gerecht zu werden.

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Brussels Airlines ehrt das Atomium mit neuer Sonderlackierung

Brussels Airlines hat die neueste belgische Ikone bekanntgegeben, die als Sonderlackierung auf einem ihrer Flugzeuge zu sehen sein wird. Diese Lackierung ist dem Atomium, einem der markantesten Wahrzeichen Brüssels, gewidmet und wurde aus über 900 Entwürfen ausgewählt, die im Rahmen eines offenen Wettbewerbs eingereicht wurden. Der Entwurf stammt von Thomas Faes, einem Architekten aus Brabant-Wallon, der mit seinem kreativen Konzept nicht nur das Atomium selbst, sondern auch die belgische Identität ehren möchte. Der Entwurf und seine Bedeutung Thomas Faes, 44 Jahre alt, entschied sich in der letzten Minute, seinen Vorschlag grundlegend zu überarbeiten. Sein Ziel war es, ein Design zu kreieren, das universell und repräsentativ für Belgien ist. In seinen eigenen Worten beschreibt er das Atomium als Symbol seiner Kindheit und betont den einzigartigen visuellen Effekt der kugelförmigen Strukturen des Bauwerks. Diese Struktur, die ursprünglich für die Weltausstellung 1958 in Brüssel erbaut wurde, stellt einen 165 Milliarden Mal vergrößerten Eisenkristall dar und repräsentiert sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch die belgische Ingenieurskunst. Brussels Airlines startete im August einen Wettbewerb, um die nächste „Belgian Icon“ zu finden. Nach einer Vorauswahl durch eine interne Jury und einer anschließenden öffentlichen Abstimmung, bei der mehr als 50.000 Stimmen abgegeben wurden, wurde Faes‘ Design als Sieger gekürt. Die Jury, die mit prominenten Persönlichkeiten aus Kultur und Sport besetzt war, lobte die Vielfalt und Kreativität der eingereichten Entwürfe, und das Atomium wurde schließlich als perfekte Wahl für die nächste Sonderlackierung ausgewählt. Zusammenarbeit und zukünftige Schritte Nach der Auswahl des Entwurfs wird Brussels Airlines nun mit Thomas

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Mehr als nur Strandurlaub: Winterliche Aktivitäten auf Fuerteventura

Fuerteventura, die zweitgrößte der Kanarischen Inseln, lockt nicht nur mit weißen Sandstränden und einem ganzjährig milden Klima, sondern bietet auch im Winter eine Vielzahl an Aktivitäten für Erholungssuchende und Abenteuerlustige. Während viele Reisende die Insel vor allem mit Sonne, Strand und Meer verbinden, zeigt sich Fuerteventura in der kühleren Jahreszeit von einer anderen, spannenden Seite. Diese einzigartige Mischung aus Natur, Kultur und Sport macht die Insel zu einem idealen Ziel für einen winterlichen Kurzurlaub. Die beeindruckende Landschaft Fuerteventuras reicht von den spektakulären Sanddünen des Naturparks Corralejo im Norden bis hin zu den gebirgigen Regionen im Inneren der Insel. Wanderer und Naturliebhaber können die vielfältigen Wanderwege erkunden, die durch schroffe Felsschluchten und abgelegene Täler führen. Besonders zu empfehlen ist ein Ausflug in die Sanddünen, wo sich die Farben des Sonnenuntergangs malerisch im Sand spiegeln. In Gran Tarajal, einem malerischen Küstenort, kommen Kunstinteressierte auf ihre Kosten. Die Straßen sind gesäumt von beeindruckenden Wandgemälden, die die lokale Kultur widerspiegeln und einen Einblick in das alltägliche Leben der Bewohner geben. Bei einem gemütlichen Spaziergang lässt sich die kreative Atmosphäre des Ortes wunderbar genießen. Feste und Veranstaltungen im Winter Ein besonderes Highlight im November ist das internationale Drachenfest im Naturpark Corralejo. Dieses farbenfrohe Spektakel zieht Hobbybastler und Zuschauer aus aller Welt an, die ihre selbstgebauten Drachen in den Himmel steigen lassen. Vom 11. bis 17. November 2024 findet die 37. Auflage dieses Festivals statt, das nicht nur für Familien ein unvergessliches Erlebnis bietet. Sport und Abenteuer auf zwei Rädern Fuerteventura ist auch ein Paradies für

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Travelcoup präsentiert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen

Im Rahmen der kontinuierlichen Expansion des Semi-Privatjet-Konzepts hat Travelcoup, Europas erster Anbieter dieser Art, seinen Sommerflugplan für 2025 vorgestellt. Das Unternehmen, das sich auf luxuriöse Flugreisen zwischen etablierten Städten und beliebten Urlaubszielen spezialisiert hat, kündigt an, dass neben den bisherigen Abflughäfen München und Zürich nun auch Berlin und Düsseldorf als neue Standorte hinzukommen. Diese Erweiterung bietet Reisenden mehr Flexibilität und Zugang zu einer Vielzahl von Destinationen, insbesondere im Mittelmeerraum. Travelcoup wird ab dem 19. Mai 2025 wöchentliche Verbindungen von München und Zürich nach Nizza (Frankreich) anbieten, gefolgt von der Einführung einer Route von Berlin nach London Stansted am 6. Juni 2025. Die Verbindung zwischen München und Palma de Mallorca sowie von Zürich nach Palma wird ab dem 10. April 2025 durchgeführt, mit Flügen, die immer donnerstags und sonntags stattfinden. Diese Erweiterung umfasst insgesamt 34 wöchentliche Flüge zu fünf verschiedenen Zielen, was den Passagieren ein unvergleichliches Maß an Komfort und Flexibilität bietet. Niclas Seitz, CEO von Travelcoup, hebt hervor, dass das erweiterte Flugangebot eine Lücke zwischen der klassischen Business Class und dem Privatjet-Reisen schließt. Mit einer Flotte bestehend aus zwei Embraer-Jets, dem ERJ-135 und ERJ-145, können Passagiere die Annehmlichkeiten und den Komfort eines Privatjets genießen, ohne die hohen Kosten eines vollständigen Privatfluges tragen zu müssen. Die Jets bieten maximal 22 First-Class-Ledersitze in einer 1-1-Konfiguration, was eine großzügige Beinfreiheit von mindestens 109 cm gewährleistet, sowie kostenlose Gourmet-Snacks und erlesene Getränke während des Fluges. Ein wesentliches Merkmal des Travelcoup-Erlebnisses ist die erstklassige Abfertigung am Flughafen. Passagiere können durch ein exklusives Check-in ohne lange

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Air France erweitert Flugnetz mit Direktverbindung nach Orlando ab Mai 2025

Air France kündigt an, im kommenden Jahr einen neuen Nonstopflug zwischen Paris-Charles de Gaulle und Orlando (Florida) einzuführen. Die neue Verbindung wird am 21. Mai 2025 aufgenommen und umfasst vier Flüge pro Woche, die montags, mittwochs, freitags und samstags stattfinden. Die Flüge werden mit dem Airbus A350-900 durchgeführt, welcher Platz für 34 Passagiere in der Business-Klasse, 24 in der Premium-Klasse und 266 in der Economy-Klasse bietet. Der geplante Flugplan sieht den Abflug von Paris um 17:05 Uhr mit einer Ankunft in Orlando um 20:45 Uhr vor. Der Rückflug verlässt Orlando um 23:00 Uhr und landet am nächsten Tag um 13:30 Uhr in Paris. Diese Verbindung wird die 18. Destination von Air France in den Vereinigten Staaten und die 25. in Nordamerika sein. Orlando ist bekannt für seine Freizeitparks, ein mildes Klima und ein reichhaltiges kulturelles Angebot, das Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Die Einführung der neuen Strecke steht jedoch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Regierung. Zusätzlich zu Orlando plant Air France, mit dem Beginn der Wintersaison auch Kilimandscharo, Salvador de Bahia und Manila in ihr globales Netzwerk aufzunehmen.

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