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Flughafenmitarbeiter in Helsinki-Vantaa tödlich verunglückt

Am Samstagmorgen kam ein Mitarbeiter von Aviator Finland bei einem Unfall auf dem Flughafen Helsinki-Vantaa ums Leben. Der Unfall ereignete sich gegen 5:00 Uhr auf einem abgesperrten Vorfeldbereich, als der Arbeiter bei Wartungsarbeiten zwischen einem Flugzeug und einem Servicefahrzeug eingeklemmt wurde. Das Fahrzeug diente der Entleerung der Flugzeugtoilette. Polizei und Flughafenbetreiber untersuchen die genauen Umstände des Vorfalls und bewerten ihn als möglichen Fall von Todesfolge und Gefährdung der Verkehrssicherheit, wenngleich kein kriminelles Verschulden vermutet wird. Finnair bestätigte, dass es sich bei dem betroffenen Flugzeug um eine Maschine handelt, die zuvor aus Tokio in Helsinki angekommen war und zur Wartung an eine andere Position verlegt wurde.

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Dallas Love Field eröffnet sanierte Piste

Nach dreimonatigen umfangreichen Renovierungsarbeiten wurde am Flughafen Dallas Love Field (DAL) ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Start- und Landebahn 13L/31R wurde teilweise wieder geöffnet. Diese Maßnahme stellt nicht nur eine Rückkehr zum regulären Flugbetrieb dar, sondern ist auch Teil einer umfassenden Initiative zur Verbesserung der Sicherheit und Betriebseffizienz des Flughafens. In der Vergangenheit hatte der Flughafen mit der Notwendigkeit zu kämpfen, seine Infrastruktur zu modernisieren und sicherzustellen, dass die Anforderungen der Luftfahrtbehörden erfüllt werden. Renovierungsarbeiten und Sicherheitsverbesserungen Die Schließung der Start- und Landebahn 13L/31R im August war notwendig, um entscheidende Sicherheitsverbesserungen vorzunehmen. Diese umfassten eine neue Planierung sowie die Installation eines modernen Entwässerungssystems entlang der Rollbahn A, die für den Betrieb von entscheidender Bedeutung ist. Die Verbesserungen sind ein direktes Ergebnis von Berichten des Flughafenbetriebs und der Federal Aviation Administration (FAA), die eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsstandards des Flughafens forderten. Die Start- und Landebahn wurde am Montag wieder für den eingeschränkten Betrieb freigegeben, was bedeutet, dass nun auch kleinere Flugzeuge mit einer Spannweite von weniger als 79 Fuß die verbesserte Piste nutzen können. Größere Verkehrsflugzeuge sind während dieser Übergangszeit weiterhin auf der Piste 13R/31L gelandet und gestartet. Am Mittwochabend, nach einer gründlichen Inspektion durch die FAA, erhielt die Start- und Landebahn schließlich die Genehmigung für den uneingeschränkten Flugbetrieb, was als großes Zeichen der Fortschritte in der Flughafeninfrastruktur gilt. Langfristige Verbesserungen und Herausforderungen Die Renovierung der Start- und Landebahn 13L/31R ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Behebung von Mängeln im Sicherheitsbereich der Start- und Landebahn (RSA) und zur Verbesserung der Infrastruktur

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Namensänderung und neue Passagierpolitik: Viva Aerobus wird zu „Viva“

Die mexikanische Billigfluggesellschaft Viva Aerobus hat sich kurz vor ihrem 18. Jubiläum in „Viva“ umbenannt und gleichzeitig eine flexiblere Passagierpolitik eingeführt. Diese ermöglicht Reisenden, je nach gewähltem Tarif, verschiedene Änderungen wie die Anpassung von Ticketnamen, Strecken oder Reisedaten vorzunehmen. Zudem bietet Viva eine Option zur Ticketübertragung sowie Stornierung an und erlaubt Rückerstattungen bis zu 24 Stunden nach dem Kauf. Zusätzlich plant Viva die Einführung eines Ticketmarktplatzes, auf dem Passagiere ihre Tickets selbst zum Verkauf anbieten können. Dieser digitale Marktplatz soll es Fluggästen erlauben, bei geänderten Reiseplänen die Tickets entweder direkt an die Fluggesellschaft zurückzuverkaufen oder sie zum selbst gewählten Preis anderen Kunden anzubieten. Die Erlöse werden in „Viva Cash“ gutgeschrieben, das für zukünftige Buchungen genutzt werden kann.

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Asia Jin Yuan: All You Can Eat unweit vom Flughafen Stuttgart

Das Asia Jin Yuan Restaurant in Ebersbach an der Fils erfreut sich seit mehreren Jahren großer Beliebtheit und ist eine feste Größe für Fans der asiatischen Küche in der Region. Durch sein umfassendes Angebot an Gerichten aus verschiedenen asiatischen Ländern, wie China, Japan und Thailand, und das großzügige Buffet mit Mongolischem Grill und Sushi zieht es sowohl Einheimische als auch Touristen an. Das Lokal befindet sich in Ebersbach an der Fils, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg, rund eine halbe Stunde mit dem Auto von der Landesmesse Stuttgart bzw. vom Flughafen Stuttgart-Echterdingen entfernt. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist dieses Restaurant einfach mit Zügen und Autobussen erreichbar. Am Flughafen Stuttgart-Echterdingen befindet sich auch der nähest gelegene Fernbus-Bahnhof, der beispielsweise von Flixbus, Blablacar Bus und anderen Anbietern angesteuert wird. Vielfältiges Buffet mit mongolischem Grill Das Asia Jin Yuan bietet eine breite Auswahl an Speisen, was vielen Gästen zusagt. Besonders beliebt ist das Buffet, das unter anderem Sushi, gebratene Nudeln, frische Salate und diverse Fleisch- und Fischsorten umfasst. Das Highlight ist zweifelsohne der mongolische Grill, bei dem Gäste ihre Zutaten auswählen und frisch zubereiten lassen können. Dieses Konzept ermöglicht es, individuelle Geschmacksvorlieben zu berücksichtigen und zieht besonders Familien und Gruppen an, da für jeden Geschmack etwas geboten wird. Es macht – wie in vielen asiatischen Lokalen – einen preislichen Unterschied wann man das Asia Jin Yuan besucht. Am günstigsten ist es von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) zwischen 11 Uhr 30 und 14 Uhr 45. Pro Erwachsenem fallen für das Mittagsbuffet 18,50 Euro inklusive zwei Getränke

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Erhebliche Gebührenerhöhung am Flughafen Amsterdam-Schiphol belastet Airlines

Der Flughafen Schiphol in Amsterdam plant, die Nutzungsgebühren für Fluggesellschaften bis 2027 um insgesamt 37 Prozent zu erhöhen. Diese Maßnahme soll die pandemiebedingten Verluste der Betreiberin Schiphol Group sowie Inflations- und Zinssteigerungen der letzten Jahre ausgleichen. Die Erhöhung der Gebühren beginnt 2025 mit 41 Prozent, gefolgt von 5 Prozent im Jahr 2026 und einer weiteren Anpassung von -7,5 Prozent im Jahr 2027. Die Airlines sollen 2027 pro abreisenden Passagier etwa 15 Euro mehr zahlen als 2024. Laut Schiphol Group sind diese erhöhten Einnahmen für Investitionen in die Infrastruktur und Servicequalität vorgesehen, darunter eine geplante Summe von sechs Milliarden Euro. Die Betreiberin kündigte zudem neue Regelungen an, die leisere und emissionsärmere Flugzeuge fördern sollen, indem ältere Modelle stärker belastet werden und besonders laute Flugzeugtypen ab 2025 vollständig verbannt sind. Auch für Nachtflüge sind künftig höhere Gebühren fällig. Die niederländische Fluggesellschaft KLM kritisiert die Erhöhung scharf und bezeichnet sie als „unvernünftig und unklug“. Die Airline betont, dass die zusätzliche finanzielle Belastung die Rolle Amsterdams als Drehkreuz und die internationale Anbindung der Niederlande gefährden könnte. Schiphol Group verweist indes auf eine freiwillige Zahlung von 100 Millionen Euro, die den Anstieg der Gebühren abfedern soll.

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Allegiant Air: Hurrikans wirbeln Finanzen durcheinander

Allegiant Air, die US-amerikanische Low-Cost-Fluggesellschaft, sieht sich nach den verheerenden Auswirkungen des Hurrikans Helene auf das Charlotte Harbor Sunseeker Resort mit erheblichen finanziellen Herausforderungen konfrontiert. In einer jüngsten Mitteilung an die Investoren musste CEO Gregory Anderson bekanntgeben, dass die Fluggesellschaft im dritten Quartal 2024 einen Verlust von 36 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 562 Millionen Dollar verzeichnete. Diese Zahlen blieben hinter den Erwartungen der Wall Street zurück und werfen Fragen über die zukünftige Strategie des Unternehmens auf. Die Auswirkungen des Hurrikans Helene, der den Resort-Betrieb mit einem geschätzten Schaden von rund 2 Millionen Dollar belastete, kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt für Allegiant Air. Das dritte Quartal gilt traditionell als das saisonal schwächste für die Airline, und die aktuelle Auslastung des Sunseeker Resorts lag bei alarmierenden 31 %. Anderson räumte in seiner Erklärung ein, dass die Hurrikane Helene und Milton den Betrieb erheblich beeinträchtigt haben, was den Verlust von 2,05 Dollar pro Aktie zur Folge hatte. Trotz dieser Schwierigkeiten konnte die Fluggesellschaft eine positive operative Marge erzielen, was auf die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens hinweist. Strategische Überlegungen und Zukunftsausblick Die finanziellen Schwierigkeiten des Resorts sind nicht neu. Sunseeker, das 2017 eröffnet wurde, hat von Anfang an mit Bauverzögerungen und finanziellen Verlusten aufgrund von COVID-19 sowie Inflation zu kämpfen. Vor dem Hurrikan Helene musste Allegiant bereits im ersten Quartal 2024 einen Verlust von nahezu 1 Million Dollar hinnehmen, teils aufgrund eines Betriebsverlusts von 8,8 Millionen Dollar im Sunseeker Resort. Diese anhaltenden Probleme haben Analysten dazu veranlasst, über den möglichen Verkauf des Resorts

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Ryanair kritisiert geplante Steuererhöhungen in UK und Frankreich

Die Fluggesellschaft Ryanair hat die Erhöhungen der Luftverkehrssteuern in Großbritannien und Frankreich heftig kritisiert. Im Vereinigten Königreich soll die Air Passenger Duty (APD) für Kurzstreckenflüge ab 2025 um zwei Pfund steigen. Ryanair-Chef Michael O’Leary befürchtet, dass dies die Attraktivität des Landes für Touristen und Fluggesellschaften beeinträchtigen könnte, insbesondere an kleineren Flughäfen, und kritisiert, dass die Steuererhöhung der Wachstumsstrategie der Regierung widerspreche. Der Billigfluganbieter erwägt, seine Kapazitäten in Großbritannien um bis zu zehn Prozent zu reduzieren. In Frankreich plant die Regierung eine Erhöhung der „taxe de solidarité“ um 260 Prozent. Laut Ryanair-Vorstand Eddie Wilson könnte dies das Wachstum des Luftverkehrs weiter schwächen und Fluggesellschaften zur Abwanderung in andere Länder bewegen, die Steuersenkungen oder -abschaffungen anbieten. Ryanair fordert die Regierungen beider Länder auf, die Steuererhöhungen rückgängig zu machen, um Tourismus und Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.

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Winterurlaubstrends: Immer mehr Tschechen verbringen die Feiertage im Ausland

Ein deutlicher Trend hat sich in den vergangenen Jahren in Tschechien abgezeichnet: Immer mehr Tschechen verbringen Weihnachten und Neujahr nicht mehr im eigenen Land, sondern bevorzugen die sonnigen Strände und exotischen Destinationen im Ausland. Die gestiegene Nachfrage nach Winterreisen zeigt sich insbesondere an den Verkaufszahlen des Portals Dovolena.cz, das von Student Agency Travel betrieben wird. Das Portal verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Verkaufsanstieg von 27 %. Diese Entwicklung ist teils auf die verlängerten Weihnachtsferien zurückzuführen, die tschechischen Familien eine bessere Möglichkeit bieten, Reisen in die Winterferien einzubauen. Tschechische Reisedestinationen im Winter Während die klassischen Sommerurlaubsziele wie Ägypten und Spanien weiterhin hoch im Kurs stehen, zieht es die tschechischen Urlauber auch im Winter zunehmend in wärmere Gefilde. Besonders beliebt sind Destinationen wie die Vereinigten Arabischen Emirate, die Malediven, Thailand, Kuba, Mauritius sowie der Oman und die Kapverden. Ein wachsendes Interesse an exotischen Reisezielen ist deutlich erkennbar, was auf die steigende Reiseerfahrung und den Wunsch nach neuen Kulturerlebnissen hindeutet. Die Entscheidung, Weihnachten oder Neujahr an warmen Orten zu verbringen, wird auch durch die steigende Verfügbarkeit von Pauschalangeboten für Winterurlaubsziele erleichtert, welche das Budget vieler Urlauber nicht überstrapazieren. Die durchschnittlichen Preise variieren jedoch erheblich. Ein Urlaub in Ägypten, das zu den günstigsten Zielen zählt, kostet im Schnitt etwa 21.600 CZK pro Person (umgerechnet ca. 880 Euro). Demgegenüber sind Aufenthalte in exotischen Destinationen wie der Dominikanischen Republik oder den Malediven deutlich teurer und liegen im Bereich zwischen 44.000 und 55.000 CZK (ca. 1.780 bis 2.220 Euro). Eine Woche in Spanien, das ebenfalls zu

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Flughafen Budapest mit neuen Winter-Zielen

Der Budapester Flughafen, Teil des globalen Vinci-Flughafennetzes, hat für die kommende Wintersaison 2024/25 eine deutliche Erweiterung seiner Strecken bekanntgegeben. Mit zehn neuen Verbindungen und einer Gesamtzahl von 8,6 Millionen verfügbaren Sitzplätzen erreicht das Drehkreuz eine bisher unerreichte Kapazität – eine Zunahme um fast 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies markiert einen historischen Höchstwert und unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens als europäischer Knotenpunkt. Die neuen Destinationen spiegeln ein vielfältiges Angebot wider, das sowohl für Geschäftsreisende als auch für Urlauber attraktiv ist. Zu den herausragenden Neuzugängen gehört eine easyJet-Strecke nach Paris-Charles de Gaulle, die mit vier Flügen pro Woche auf die starke Nachfrage zwischen der französischen Hauptstadt und Budapest reagiert. Dank Air France, die bereits 21 wöchentliche Flüge nach Paris anbietet, wurde Budapest so zu einem der wichtigsten Drehkreuze für französische Destinationen. Insgesamt stieg die Kapazität auf Verbindungen zwischen Frankreich und Ungarn um beachtliche 38 Prozent. Neben der Frankreich-Expansion baut der Flughafen auch das Italien-Angebot aus, das mittlerweile die Anzahl der Verbindungen in das Vereinigte Königreich übertrifft. Insgesamt 13 italienische Städte werden nun angeflogen, darunter populäre Urlaubsziele wie Genua und Salerno. Diese Strecke wird von Wizz Air bedient, die zudem neue Verbindungen nach Marrakesch, Memmingen, Girona und Gran Canaria eröffnet hat, um das Portfolio an Städtereisezielen zu erweitern. Ryanair ergänzt das Streckennetz um Toulouse und Warschau-Modlin und erweitert somit die Anbindung an bedeutende europäische Städte. Besonders die Verbindungen nach Marrakesch und Gran Canaria sind bemerkenswert, da sie ungarischen Reisenden im Winter warmes Klima und ein exotisches Flair bieten. Marrakesch, am

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Paradise Bay Hotel: Bemühtes Personal, aber bester Blick auf Fährschiffe

Das Paradise Bay Hotel, am nördlichen Ende Maltas gelegen, weckt hohe Erwartungen. Eingebettet in die maltesische Küstenlandschaft, thront das Hotel auf einer Landspitze zwischen der gleichnamigen Paradise Bay und der Cirkewwa-Fähre, die regelmäßig zur Schwesterinsel Gozo übersetzt. Vom Hotelbalkon aus blickt man auf das tiefblaue Wasser und die zerklüftete Küstenlinie, und es entsteht beinahe der Eindruck, in einer friedlichen und abgeschiedenen Oase gelandet zu sein. Dieser erste Eindruck hält jedoch nur bedingt dem Alltag des Hotelbetriebs und der Umgebung stand. Lage mit Vorteilen und Nachteilen Das Paradise Bay Hotel kann nicht verleugnen, daß seine Lage eine der größten Anziehungspunkte ist. Mit der Fähre nach Gozo direkt vor der Tür und einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Maltas in relativer Nähe, scheint es als Ausgangspunkt für Erkundungen ideal. Auch ist es möglich mit den Linienbooten auf die Insel Comino zu fahren und dort beispielsweise die Blaue Lagune oder die Santa Maria Bay zu erkunden. Die Touristenbusse und Fähren jedoch, die ununterbrochen anreisen und abfahren, erzeugen ein permanentes Hintergrundrauschen. Der Verkehr auf der angrenzenden Hauptstraße, die für die Erreichbarkeit unumgänglich ist, sorgt oft für eine ungewollte Geräuschkulisse. Wer also Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, wird hier enttäuscht. Besonders in den frühen Morgenstunden sowie am Nachmittag und am Abend, wenn Pendler von/nach Gozo unterwegs sind, kann es gar zu langen Staus direkt vor dem Hotel kommen. Die Fähren hingegen, mit Ausnahme der Nikolaos, nimmt man kaum wahr, da diese im direkten Vergleich mit dem Straßenverkehr eher leise sind. Das Hotel selbst hat zwar das Potential, ein

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