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Etihad reaktiviert weiteren Airbus A380

Die Luftfahrtbranche erlebt eine bemerkenswerte Renaissance des Airbus A380, des größten Passagierflugzeugs der Welt. Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, gab auf der Veranstaltung „Routes World 2024“ in Bahrain Pläne bekannt, eine neue Route für den A380 zu eröffnen und ihre Flotte des ikonischen Superjumbos zu erweitern. Diese Entscheidung spiegelt einen globalen Trend wider, der den Airbus A380 wieder in den Fokus rückt, nachdem viele Fluggesellschaften das Modell während der Pandemie aufgrund der stark zurückgegangenen Passagierzahlen stillgelegt hatten. Der Airbus A380, einst als Symbol für den Luxus und die Weite des Luftverkehrs gefeiert, hatte in den letzten Jahren eine ungewisse Zukunft. Während der COVID-19-Pandemie entschieden sich viele Fluggesellschaften, den Flugbetrieb mit diesem enormen, vierstrahligen Flugzeug einzustellen. Dies lag vor allem an den hohen Betriebskosten und der sinkenden Nachfrage nach Langstreckenflügen. Doch mit der schrittweisen Rückkehr des internationalen Reiseverkehrs und der steigenden Nachfrage nach Langstreckenreisen gewinnt der A380 wieder an Bedeutung. Etihad Airways steht an der Spitze dieser Entwicklung. Laut Arik De, Chief Revenue Officer von Etihad Airways, plant die Fluggesellschaft, ihre A380-Flotte weiter auszubauen und neue Strecken mit dem Superjumbo zu eröffnen. Der siebte A380 der Fluggesellschaft, der bislang stillgelegt war, wird bald wieder in den regulären Flugbetrieb aufgenommen. Zudem kündigte Etihad an, in naher Zukunft eine neue A380-Route zu eröffnen, die die Fluggesellschaft bisher noch nie mit dem Superjumbo bedient hat. Aktuelle und geplante A380-Routen von Etihad Derzeit setzt Etihad Airways den Airbus A380 auf zwei wichtigen internationalen Strecken ein: von Abu Dhabi (AUH) nach London-Heathrow

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Zahlungsbetrug und Sicherheitsrisiken im Hotelgewerbe: Eine alarmierende Realität

Das Hotelgewerbe, eine der tragenden Säulen des weltweiten Tourismus, steht vor großen Herausforderungen im Bereich der Zahlungsabwicklung. Eine aktuelle globale Studie der Finanztechnologie-Plattform Adyen, die über 31.000 Verbraucher und mehr als 7.600 Hotelbetreiber weltweit befragte, zeigt besorgniserregende Trends auf: Betrug, Rückbuchungen und unzureichende Zahlungssicherheit belasten die Branche zunehmend. Dies wirkt sich nicht nur finanziell negativ auf die Hotels aus, sondern auch auf das Vertrauen der Gäste in sichere Zahlungsprozesse. Die Studie zeigt, dass 78 Prozent der Hotels in Deutschland bereits finanzielle Verluste durch Betrug und Rückbuchungen erlitten haben. Besonders alarmierend ist, dass 24 Prozent dieser Hotels die damit verbundenen Kosten als hoch oder extrem hoch bewerten. Im Durchschnitt verlieren betroffene Hotels jährlich rund 1,48 Millionen Euro durch Betrugsfälle und Rückbuchungen. Diese hohe Summe verdeutlicht die Dringlichkeit des Problems, das die Existenz vieler Hotelbetriebe gefährden kann. Besonders in den letzten Jahren ist der Druck auf die Hoteliers gestiegen. Fast die Hälfte der befragten Betriebe (45 Prozent) berichtet von einer Zunahme der Betrugsversuche im vergangenen Jahr. Es ist offensichtlich, dass die traditionellen Zahlungsprozesse im Hotelgewerbe nicht mehr ausreichen, um den modernen Bedrohungen durch Finanzkriminalität standzuhalten. Das digitale Umfeld bietet Kriminellen neue Möglichkeiten, Schwachstellen auszunutzen, und Hotelbetreiber müssen sich dringend an diese Gegebenheiten anpassen. Sicherheitsbedenken der Gäste: Ein wachsendes Problem Neben den finanziellen Verlusten der Hotels spielen auch die Sicherheitsbedenken der Gäste eine zentrale Rolle. Laut der Adyen-Studie sind 67 Prozent der Deutschen über das Risiko eines Finanzbetrugs bei der Buchung eines Hotelaufenthalts besorgt. Diese Zahl zeigt eindrücklich, dass das Thema Zahlungssicherheit für

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Münchner Flughafen präsentiert sich auf der EXPO REAL 2024

Die Flughafen München GmbH (FMG) nimmt nach einer Pause wieder an der internationalen Immobilienmesse EXPO REAL in München teil, die vom 07. bis 09. Oktober 2024 stattfindet. Als Partner der Stadt München wird die FMG in Halle A ihre aktuellen Infrastruktur- und Ausbauprojekte vorstellen. Dazu gehören unter anderem der neue Flugsteig am Terminal 1, die Entwicklung eines Mobilitätszentrums in Terminalnähe sowie Flächenentwicklungen im Luftfrachtbereich. Auch Projekte wie die Event Arena und der LabCampus, ein Innovations-Hub am Flughafen, stehen im Fokus. Neben den Bauprojekten wird Jens Arndt, Bereichsleiter Real Estate der FMG, am EXPO REAL CareerDay über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten am Flughafen informieren. FMG-CEO Jost Lammers betont, dass die Messe eine wichtige Plattform für Networking und Wissensaustausch im Bereich nachhaltiger und innovativer Immobilienlösungen darstellt. Zudem kündigte René Droese, Geschäftsführer des LabCampus, an, dass die Technische Universität München (TUM) als Großmieter mit 20.000 Quadratmetern in den Innovations-Hub einzieht.

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Flughafen Dortmund verzeichnet steigende Passagierzahlen im dritten Quartal 2024

Der Dortmunder Flughafen ist nach einem leichten Rückgang im zweiten Quartal des Jahres wieder auf Wachstumskurs. Bis September 2023 wurden insgesamt 2.346.016 Passagiere abgefertigt, was einem Anstieg von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Insbesondere die Sommermonate Juli bis September stellten mit 892.488 Fluggästen den stärksten Zeitraum dar, wobei der August mit über 300.000 Reisenden den verkehrsreichsten Monat markierte. Flughafenchef Ludger van Bebber führt die positive Entwicklung auf die Wiederinbetriebnahme von Wizz Air-Maschinen nach technischen Instandsetzungen sowie das Wachstum der Pegasus-Flüge nach Istanbul zurück. Das Ziel, die Marke von drei Millionen Passagieren im Jahr 2023 zu erreichen, erscheint dank des Aufwärtstrends im dritten Quartal und guter Prognosen für die verbleibenden Monate erreichbar. Herausforderungen im Luftverkehr bestehen jedoch weiterhin aufgrund hoher Standortkosten wie Luftverkehrssteuern und Anfluggebühren. Für das vierte Quartal rechnet der Flughafen mit erhöhten Reisewellen aufgrund der Herbst- und Weihnachtsferien und kündigte zudem an, dass ab Dezember 2023 die Fluggesellschaft DAN AIR die Route nach Bacău bedienen wird.

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Zürich bleibt Spitzenreiter im neuen European Airport Index 2024

Der European Airport Index 2024 des Consumer Choice Center zeigt eine deutliche Erholung der europäischen Flughafenbranche nach der Pandemie. Laut der neuesten Ausgabe übertrifft das diesjährige Passagieraufkommen die Vor-COVID-19-Niveaus um 1,4 bis 3,4 Prozent. Der Flughafen Zürich behält erneut den Spitzenplatz, gefolgt von Kopenhagen und Brüssel. Der Index bewertet die 30 verkehrsreichsten Flughäfen in Europa anhand verschiedener Faktoren, wie der Anzahl von Annehmlichkeiten, der Anbindung an den öffentlichen Verkehr und der Effizienz von Sicherheitskontrollen. Laut Emil Panzaru, Forschungsleiter des Consumer Choice Centers, zeigen die Ergebnisse einen positiven Trend, da vier Fünftel der Flughäfen ihre Bewertungen verbessert haben, was auf gesteigerten Wettbewerb und Innovation hindeutet. Panzaru forderte die politischen Entscheidungsträger auf, künstliche Kapazitätsbeschränkungen zu beseitigen, um eine effiziente Ressourcennutzung zu gewährleisten. Der Index soll Reisenden dabei helfen, das Beste aus ihren Reisen in Europa herauszuholen, indem er Flughäfen bewertet, die bessere Flugverbindungen, verbraucherfreundliche Dienstleistungen und geringere Staus bieten.

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Wizz Air reaktiviert Wien-Chișinău

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Wien und nimmt ab sofort eine neue Flugverbindung in die moldawische Hauptstadt Chișinău auf. Die wiederaufgenommene  Route wird dreimal wöchentlich bedient – montags, mittwochs und freitags. Chișinău, bekannt für seine Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten wie dem Triumphbogen und modernen Attraktionen, bietet Reisenden eine Vielzahl an Erlebnissen. Zudem ist Moldawien für seine Weinanbaugebiete und landschaftlichen Highlights wie den Klosterkomplex Orheiul Vechi und das Waldreservat Codrii bekannt, die auch Ökotouristen anziehen. Mit der neuen Route möchte Wizz Air das Reiseangebot nach Osteuropa weiter ausbauen.

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SAS und Virgin Atlantic starten Codeshare-Partnerschaft für neue Reiseziele

SAS Scandinavian Airlines und Virgin Atlantic haben eine neue Codeshare-Vereinbarung bekannt gegeben, die ab dem 7. Oktober 2024 in Kraft tritt. Die Zusammenarbeit ermöglicht SAS-Kunden, über London Heathrow mit Virgin Atlantic zu beliebten Zielen in der Karibik zu reisen, darunter Barbados, Antigua und Jamaika. Gleichzeitig profitieren Reisende aus den USA und Kanada von nahtlosen Verbindungen zu skandinavischen Städten wie Stockholm, Oslo und Kopenhagen über Heathrow und Manchester. Die Partnerschaft erweitert nicht nur die Reiseoptionen, sondern bietet Vielfliegern beider Airlines im Rahmen der SkyTeam-Allianz zusätzliche Vorteile. Mitglieder von SAS EuroBonus und Virgin Atlantic Flying Club können Prämienpunkte bei beiden Fluggesellschaften sammeln und einlösen. Zudem erhalten Premium-Mitglieder Zugang zu SkyPriority-Services und ausgewählten Lounges.

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Jet2-Flug wegen Passagier und Wetterproblemen umgeleitet

Ein Jet2-Flug von London Stansted nach Teneriffa Süd musste nach Gran Canaria umgeleitet werden, nachdem ein „hochgradig konfliktträchtiger“ Passagier an Bord für erhebliche Störungen gesorgt hatte. Der Passagier verursachte Auseinandersetzungen, die schließlich zu einer Schlägerei führten. Aufgrund der Situation und in Absprache mit den Fluglotsen versuchte die Besatzung, den Flug umzuleiten. Doch zusätzlich zu den Problemen an Bord traten beim Landeversuch in Teneriffa gefährliche Windshear-Bedingungen auf, die eine sichere Landung unmöglich machten. Windshear, eine plötzliche Änderung der Windgeschwindigkeit oder -richtung, stellt ein erhebliches Risiko beim Landeanflug dar. Nach zwei gescheiterten Versuchen entschied sich die Besatzung, das Flugzeug nach Gran Canaria umzuleiten, wo der störende Passagier festgenommen wurde.

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Aeroitalia nimmt FlyAir41 ins Wetlease

Die kroatische Wet-Lease-Spezialistin Fly Air 41 Airways, eine Schwestergesellschaft von Sundair, hat einen neuen Auftrag für die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia übernommen. Mit einem Airbus A319 (Registrierung 9A-ZAG) wird Fly Air 41 während der gesamten Wintersaison, von Oktober bis März, auf der Strecke zwischen Rom-Fiumicino und Catania im Einsatz sein. Dies berichtet das Luftfahrtportal Ex-Yu Aviation. Wet-Lease-Vereinbarungen wie diese ermöglichen es Fluggesellschaften, zusätzliche Kapazitäten zu mieten, ohne eigene Flugzeuge einsetzen zu müssen.

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Delta Air Lines: Vorfall zwingt A330-300 zur Rückkehr nach Amsterdam

Am 2. Oktober 2024 erlebte ein Airbus A330-300 von Delta Air Lines auf dem Weg vom Flughafen Amsterdam Schiphol (AMS) zum Minneapolis-St. Paul International Airport (MSP) einen besorgniserregenden Zwischenfall. Das Flugzeug, das unter der Flugnummer DL161 operierte, musste aufgrund eines unerwarteten Problems mit dem Fahrwerk nach nur wenigen Minuten im Steigflug umkehren. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit im Luftverkehr auf und macht deutlich, wie wichtig es ist, dass sowohl die technische Wartung als auch die Reaktion der Besatzung in kritischen Situationen einwandfrei funktionieren. Technische Schwierigkeiten beim Steigflug Der Vorfall ereignete sich in einem entscheidenden Moment des Fluges, als die A330-300 sich bereits im Steigflug befand. Die Besatzung stellte fest, dass das Fahrwerk nicht eingefahren werden konnte. Dies war nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern auch ein praktisches Problem, da das dauerhafte Ausfahren des Fahrwerks den Luftwiderstand erhöht und den Treibstoffverbrauch des Flugzeugs steigert. Um eine mögliche Gefährdung zu vermeiden, entschieden sich die Piloten, nach Amsterdam zurückzukehren, wo eine technische Inspektion des Flugzeugs durchgeführt werden sollte. Nach Angaben von Flightradar24 umrundete die Maschine die Nordsee, bevor sie schließlich wieder auf dem Schiphol-Flughafen landete. Trotz der angespannten Situation blieb die Besatzung ruhig und handelte professionell, was dazu beitrug, die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Reaktion der Passagiere und Abwicklung des Vorfalls Nach der Landung verließen die Passagiere das Flugzeug, um die technische Inspektion abzuwarten. Delta Air Lines gab bekannt, dass die Probleme mit dem Fahrwerk in Amsterdam behoben wurden, und der Airbus kehrte am 5. Oktober mit einem regulären Flug nach Detroit

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