Cathay Pacific hatte nur noch 717.059 Passagiere

Airbus A350 (Foto: Cathay Pacific).
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Cathay Pacific hatte nur noch 717.059 Passagiere

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Die größte Fluggesellschaft der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong, Cathay Pacific, wurde auch im Vorjahr hart von der Corona-Pandemie und den strengen Einreise- und Quarantäneregeln getroffen. Der Carrier hatte nur noch 717.059 Passagiere.

Damit war man nochmals deutlich schwächer unterwegs als in 2020. Im ersten Corona-Jahr hatte man immerhin 4,6 Millionen Reisende an Bord. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 waren es noch 35,2 Millionen Passagiere. Damit wurde Cathay Pacific in einem unvergleichbaren Ausmaß von der Pandemie und den Einreise- und Quarantänebestimmungen Hongkongs gebeutelt.

Im Frachtbereich konnte man das Niveau von 2020 halten und hatte rund 1,3 Millionen Tonnen an Bord. Allerdings lag man auch hier deutlich unter dem Aufkommen von 2019, denn damals hatte man in etwa zwei Millionen Tonnen Cargo. Somit konnte Cathay Pacific nicht wirklich von der teilweise erhöhten Nachfrage profitieren.

Derzeit rechnet die Firmengruppe damit, dass der Verlust im Vorjahr bei 5,6 bis 6,1 Milliarden Hongkong-Dollar gelegen hat. Die Bilanz befindet sich derzeit in der üblichen Wirtschaftsprüfung und ist daher zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht testiert. Den Fehlbetrag konnte man gegenüber 2020 reduzieren, denn damals schloss man mit einem Minus von 21,6 Milliarden Hongkong-Dollar ab.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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