Reisen sind in Zeiten von Corona durchaus kompliziert (Foto: Unsplash/S Migaj).
Redakteur
Letztes Update
Give a coffee
Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee einladen.
Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.
Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Hinweise wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.
Ihr
Aviation.Direct-Team

Deutschland streicht große Teile Österreichs von der Risikoliste

Werbung

Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet nun Österreich – mit Ausnahme von Tirol und Vorarlberg – nicht mehr als Risikogebiet. Gleichzeitig wurde Uruguay in die Stufe Virusvariantengebiet hochgestuft.

Litauen, Schweden, die Türkei sowie die norwegischen Provinzen Troms og Finnmark und Trøndelag sind nicht mehr als Hochinzidenz- sondern als Risikogebiet ausgewiesen. Die nachstehenden Staaten bzw. Regionen sind laut Robert Koch Institut kein Risikogebiet mehr: Frankreich – Korsika sowie die französischen Übersee-Departments Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien und Neukaledonien, Kroatien – die Gespanschaften Dubrovnik-Neretva, Istrien, Karlovac, Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien und Split-Dalmatien, Italien, Niederlande – die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Curaçao, Bonaire, Sint Eustatius und Saba, Schweiz – die Kantone Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich, Tschechien und Vatikan.

Alle österreichischen Bundesländer, ausgenommen Tirol und Vorarlberg, führt das Robert-Koch-Institut nicht mehr als Risikogebiet. Österreich landete im Herbst des Vorjahres auf der „roten Liste“ und erst jetzt hebt Deutschland schrittweise die Warnungen auf. Die Exklaven Kleinwalsertal und Mittelberg werden schon länger nicht mehr als Risikogebiet betrachtet.

Werbung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

Werbung