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Die Renaissance des Konzerterlebnisses: Candlelight-Reihe verzaubert Österreichs Städte mit festlichen Klängen

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Die Konzertreihe Candlelight des globalen Unterhaltungsunternehmens Fever etabliert sich als fester Bestandteil des österreichischen Kulturkalenders und bietet zur Weihnachtszeit ein einzigartiges, multisensorisches Musikerlebnis. Die Live-Konzertreihe, die traditionelle und zeitgenössische Musik unter dem Schein Tausender flackernder Kerzen an außergewöhnlichen Orten präsentiert, verwandelt in den kommenden Wochen Städte wie Wien, Graz und Innsbruck in intime und visuell beeindruckende Konzertschauplätze. Die Veranstaltungsreihe zielt darauf ab, Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen, indem sie klassische Werke und moderne Hits in einem unverwechselbaren, festlichen Rahmen neu interpretiert.

Das Programm für die Weihnachtszeit 2025 und den Jahresbeginn 2026 ist thematisch vielfältig und reicht von klassischen Weihnachtsliedern, die von lokalen Streichquartetten dargeboten werden, bis hin zu Tribute-Konzerten, die den Werken von Pop-Ikonen wie Queen, ABBA, Ed Sheeran oder Taylor Swift gewidmet sind. Mit der offiziellen Einführung von Geschenkkarten und Sonderangeboten rund um die Aktionstage Black Friday und Cyber Monday positioniert sich Candlelight als gefragtes Erlebnisgeschenk für die Feiertage.

Einzigartige Schauplätze als zentrales Element des Konzepts

Das Alleinstellungsmerkmal von Candlelight ist die bewusste Abkehr von traditionellen Konzertsälen. Die Veranstaltungsreihe nutzt architektonisch und atmosphärisch herausragende Orte, um dem Publikum ein intimeres und visuell ansprechenderes Erlebnis zu bieten. In Wien finden die Konzerte in prunkvollen historischen Bauwerken wie dem Weltmuseum Wien, dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Palais Ferstel statt. Hinzu kommen moderne, aber atmosphärisch dichte Veranstaltungsorte wie die Sofiensäle, das Casino Baden oder das House of Strauss. Die Beleuchtung, die ausschließlich aus Tausenden von künstlichen LED-Kerzen besteht, schafft eine warme, feierliche und fast meditative Atmosphäre, die die Musik in den Vordergrund rückt.

Dieses Konzept der Immersivität und Ortsentfremdung hat die Konzertreihe weltweit erfolgreich gemacht und zieht ein Publikum an, das möglicherweise keinen traditionellen Zugang zu klassischen Konzerten sucht. Die Veranstaltungen sind auf eine Dauer von etwa 60 Minuten ohne Pause ausgelegt, was eine bewusste Entscheidung ist, um die Konzentration des Publikums zu bündeln und das Erlebnis kompakt zu halten. Altersbeschränkungen und Zugangsbestimmungen, wie das Verbot für Kinder unter acht Jahren, dienen der Wahrung der intimen Atmosphäre während der Darbietungen.

Candlelight (Foto: Fever Up).

Die Vielfalt des musikalischen Spektrums

Das Programm von Candlelight ist bewusst breit gefächert, um unterschiedliche musikalische Geschmäcker zu bedienen. Es umfasst nicht nur die klassische Musik der Weihnachtssaison, wie etwa ein Spezialkonzert zum Ballett „Der Nussknacker“, sondern auch eine Hommage an klassische Komponisten wie Vivaldi, Mozart und Beethoven.

Ein besonderer Fokus liegt auf den sogenannten Tribute-Konzerten, bei denen die Musik populärer zeitgenössischer und historischer Künstler neu arrangiert und von Streichquartetten aufgeführt wird. Beispiele aus dem Wiener Programm zeigen die enorme Bandbreite:

  • Pop- und Rock-Ikonen: Spezielle Abende sind den Werken von Queen und ABBA („Queen vs. ABBA“), Linkin Park oder Elvis Presley gewidmet.
  • Zeitgenössische Künstler: Musikalische Ehrungen werden Künstlern wie Ed Sheeran, Coldplay und Taylor Swift zuteil.
  • Genres und Filmmusik: Das Programm inkludiert Abende, die Rock-Hymnen in Klassikversionen präsentieren, die besten Werke von Hans Zimmer („Die besten Werke von Hans Zimmer“) oder „Magische Filmmusik“.

Diese strategische Verbindung von klassischer Instrumentierung (Streichquartett) mit einem breiten musikalischen Repertoire ermöglicht es Candlelight, eine Brücke zwischen Hoch- und Popkultur zu schlagen und so ein maximal diverses Publikum anzusprechen.

Strategische Partnerschaften und globale Reichweite

Der Erfolg von Candlelight ist eng mit der globalen Ausrichtung der Muttergesellschaft Fever verbunden. Fever, das sich als führendes Unternehmen für „Live-Entertainment“ versteht, nutzt Candlelight auch, um über klassische Konzertformate hinaus Inhalte zu generieren. Dies zeigt sich in den strategischen Partnerschaften, die Candlelight eingeht. So wurden Sonderausgaben zu beliebten Streaming-Serien wie „Bridgerton“ (in Zusammenarbeit mit Netflix und Shondaland) kuratiert. Solche Partnerschaften helfen, die Marke zu popularisieren und gezielt ein jüngeres, an Popkultur interessiertes Publikum anzusprechen.

Für das Weihnachtsgeschäft und den Jahreswechsel 2025/2026 setzt das Unternehmen auf spezielle Verkaufsaktionen, insbesondere rund um Black Friday und Cyber Monday. Die Einführung von Geschenkgutscheinen, die flexibel für jede Veranstaltung in Österreich eingelöst werden können, positioniert die Konzerte als idealen Erlebniswert in der Schenkökonomie der Feiertage. Die Verkaufsstrategie nutzt damit die Peaks im Konsumverhalten, um die Ticketverkäufe zu maximieren und die Auslastung der Veranstaltungsorte zu sichern. Die Veranstaltungen finden in mehreren Städten in Österreich statt und spiegeln die breite Präsenz der Marke im ganzen Land wider.

Die Konzertreihe ist nicht nur ein kulturelles Phänomen, sondern auch ein geschäftliches Modell, das die Zugänglichkeit von Live-Musik revolutionieren soll. Durch die Kombination von hochwertiger musikalischer Darbietung, visuell ansprechender Inszenierung und der geschickten Nutzung einzigartiger Veranstaltungsorte bietet Candlelight ein Konsumerlebnis, das in seiner Form nur schwer zu replizieren ist.

Candlelight (Foto: Fever Up).
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