November 21, 2025

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November 21, 2025

Gericht in Uganda erklärt Entlassung von Uganda Airlines-Chef für unrechtmäßig

Ein Arbeitsgericht in Uganda hat die im Jahr 2022 erfolgte Entlassung des damaligen Hauptgeschäftsführers von Uganda Airlines, Cornwell Muleya, für nicht rechtmäßig erklärt. Wie lokale Medien und Branchenportale berichten, sprach das Gericht dem ehemaligen Airline-Chef eine Entschädigungszahlung in Höhe von umgerechnet rund 112.000 Euro zu. Cornwell Muleya war im Februar 2022 von seinem Posten enthoben worden, nachdem er bereits seit Mai 2021 aufgrund von Korruptionsvorwürfen im Rahmen von Untersuchungen, die vom Ministerium für Arbeit, Verkehr und öffentliche Arbeiten eingeleitet wurden, beurlaubt war. Die offizielle Entlassung erfolgte nach Abschluss einer Untersuchungskommission, die dem Management unter Muleya unter anderem Misswirtschaft und unethisches Verhalten vorwarf. Muleya wies die Anschuldigungen stets zurück und klagte gegen seine Entlassung. Die Entscheidung des Arbeitsgerichts, die die Entlassung als nicht rechtmäßig bewertet und eine signifikante Entschädigung zuspricht, könnte weitreichende Konsequenzen für das Management und die Governance-Strukturen der staatlichen Fluggesellschaft nach sich ziehen. Uganda Airlines, die seit ihrer Neugründung im Jahr 2019 versucht, sich im regionalen und internationalen Luftverkehr zu etablieren, stand in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus politischer und interner Auseinandersetzungen um die Unternehmensführung. Die Zahlung der Entschädigungssumme muss nun von der staatlichen Fluggesellschaft geleistet werden. Die Neugründung der Nationalairline erfolgte mit dem Ziel, die Konnektivität Ugandas zu stärken und den Tourismus zu fördern. Trotz des Betriebs von modernen Flugzeugen des Typs Airbus A330neo für Langstrecken und CRJ-900 für Regionalrouten, war die junge Airline seit ihrer Gründung von personellen und finanziellen Turbulenzen begleitet, was auch die wiederholten Wechsel an der Unternehmensspitze belegen. Die jetzige Gerichtsentscheidung bringt

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Generalstreik in Belgien legt Brüsseler Flughafen lahm – 206 Abflüge annulliert

Der Flughafen Brüssel (Brussels Airport) hat für Mittwoch, den 26. November, alle abfliegenden Passagierflüge vorsorglich gestrichen. Grund ist ein an diesem Tag geplanter landesweiter Generalstreik in Belgien, der die Abläufe des Flughafens voraussichtlich massiv beeinträchtigen wird. Insgesamt werden etwa 206 Abflüge annulliert, um die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeiter zu gewährleisten und chaotisch lange Warteschlangen zu vermeiden, da eine hohe Beteiligung des Personals, insbesondere in der Sicherheitskontrolle und bei der Gepäckabfertigung, erwartet wird. Der Streik am 26. November ist der Höhepunkt einer dreitägigen Streikaktion der belgischen Gewerkschaften (ABVV-FGTB, ACV-CSC und ACLVB-CGSLB), die sich gegen die Sparmaßnahmen der Föderalregierung richten. Am 24. November waren bereits die Eisenbahnen zum Arbeitskampf aufgerufen, am 25. November folgte der öffentliche Dienst. Der landesweite Generalstreik am 26. November betrifft alle Sektoren des privaten und öffentlichen Lebens. Reisende, die an diesem Tag ankommen, müssen ebenfalls mit Stornierungen und Verspätungen rechnen, auch wenn der Flugbetrieb für Ankünfte nicht komplett eingestellt wird. Die Flughafenleitung und die Fluggesellschaften, darunter die stark betroffene Lufthansa-Tochter Brussels Airlines, kritisieren die wiederholte und unverhältnismäßige Belastung durch die Arbeitsniederlegungen. Der Sprecher des Flughafens, Jeffrey Franssens, wies darauf hin, dass es sich um die bereits siebte nationale Gewerkschaftsaktion in diesem Jahr handele, die den Flughafen überproportional treffe. Die vorherigen Streiks in diesem Jahr haben nach Angaben des Flughafens bereits 275.000 Passagiere betroffen und der belgischen Wirtschaft geschätzte 175 Millionen Euro gekostet. Flugreisende, die für den 26. November einen Abflug ab Brüssel gebucht haben, werden dringend gebeten, nicht zum Flughafen zu kommen. Die Airlines kontaktieren die betroffenen

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Flughafen Zürich wehrt sich gegen Initiative zur Nachtruhe

Die Flughafen Zürich AG hat die einstimmige Empfehlung der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) des Zürcher Kantonsrats begrüßt, die sogenannte „Flughafen-Nachtruhe-Initiative“ zur Ablehnung zu empfehlen. Diese Initiative, die im April 2024 eingereicht wurde, verlangt eine weitere Einschränkung der Betriebszeiten des Flughafens. Das Unternehmen sieht in der Empfehlung einen wichtigen Schritt zum Erhalt der für die Schweiz essenziellen interkontinentalen Anbindung. Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG, betonte, dass eine Annahme der Initiative die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gezielt schwächen würde. Der Flughafen Zürich erfülle als internationales Drehkreuz und „Tor zur Welt“ einen Bundesauftrag, indem er über 200 Direktverbindungen, darunter mehr als 50 interkontinentale Destinationen, sicherstelle. Diese globale Erreichbarkeit sei für die Schweizer Wirtschaft, Wissenschaft und den Tourismus unverzichtbar. Im europäischen Vergleich verfügt der Flughafen Zürich bereits über die kürzesten Betriebszeiten, die aktuell von 6:00 bis 23:30 Uhr festgesetzt sind. Die letzte halbe Stunde des Betriebs (23:00 bis 23:30 Uhr) ist laut Flughafen für den Abbau von Verspätungen zentral. Ohne diese Möglichkeit könnten viele Langstreckenverbindungen nicht mehr durchgeführt werden und würden ersatzlos gestrichen. Eine weitere Kürzung der Betriebszeiten, wie von der Initiative gefordert, würde die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft spürbar beeinträchtigen. Experten weisen zudem darauf hin, dass eine kantonal geforderte Einschränkung der Betriebszeiten in Konflikt mit dem Bundesrecht stehen könnte, da die Flugplanbewilligung dem Bund obliegt. Die KEVU legte dem Kantonsrat mit Mehrheitsentscheid einen Gegenvorschlag zur Initiative vor, den die Flughafen Zürich AG nun kritisch prüfen wird. Das Management kündigte an, jeglichen Gegenvorschlag abzulehnen, der die

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Flughafen Paderborn/Lippstadt startet Projekt zur Automatisierung der Gepäckverladung

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt hat in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten und Technologieunternehmen ein neues Projekt zur Automatisierung des Gepäck-Handlings auf dem Vorfeld initiiert. Ziel ist es, die bislang rein manuelle Verladearbeit zu digitalisieren und zu automatisieren, um die Belastung der Mitarbeiter zu reduzieren und die Effizienz der Gepäckabfertigung zu steigern. Bisher erfolgt der Transport von Gepäckstücken zwar automatisiert vom Check-in bis zur Verladestelle, doch ab diesem Punkt übernehmen die Flughafenmitarbeiter die gesamte Abfertigung von Hand. Dies beinhaltet das manuelle Verladen der Koffer in die Transportwagen und später in die Frachträume der Flugzeuge. Laut Flughafenleitung stellt dies in Spitzenzeiten eine hohe körperliche Belastung dar, die bis zu zwei Tonnen Gepäck pro Mitarbeiter und Stunde betragen kann, mit Extremfällen von bis zu 16 Tonnen pro Schicht. Flughafenchef Roland Hüser sieht in dieser manuellen Tätigkeit einen potenziellen Engpass im gesamten Abfertigungsprozess. Das Projekt, an dem das Fraunhofer IEM sowie die Firmen Insensiv, Ulrich Rotte Anlagenbau und verlinked beteiligt sind, konzentriert sich auf die Entwicklung universeller Erfassungssysteme. Diese sollen jedes einzelne Gepäckstück automatisch identifizieren und präzise lokalisieren. Durch die Bereitstellung dieser intelligenten Informationen an Verladesysteme soll perspektivisch eine automatisierte Be- und Entladung der Koffer in Transportwagen und in die Flugzeugbäuche ermöglicht werden. Die angestrebten Hauptziele des Projekts umfassen die Entlastung des Personals, eine signifikante Steigerung der Effizienz, eine Senkung der Betriebskosten, präzisere logistische Abläufe sowie eine generelle Erhöhung der Kapazität in der Gepäckabfertigung. Dieses Forschungsvorhaben reiht sich in die Bemühungen der Luftfahrtindustrie ein, die Prozesse an den Flughäfen durch Automatisierung und Digitalisierung zukunftssicher zu gestalten und

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Flughafen Wien gewinnt Auszeichnung für zentralisiertes Mietwagen-Center

Die Flughafen Wien AG hat für ihr innovatives „Turnaround-Center“ im Parkhaus 4 den „Airport Parking Sustainability Award 2025“ des Airport Parking Network Event (APNE) erhalten. Der Preis würdigt herausragende Innovation, Effizienz und Digitalisierung im Flughafenparkbereich. Das Konzept, das in Zusammenarbeit mit dem Partner Assured Austria realisiert wurde, bündelt seit einem Jahr Anmietung, Rückgabe und Reinigung von Mietwagen an einem zentralen Ort. Die zentrale Abwicklung im Turnaround-Center, das rund um die Uhr zugänglich ist, optimiert die Prozesse für die Mietwagenfirmen und erhöht den Komfort für Fluggäste. Reisende gelangen über wettergeschützte Wege direkt zu den Terminals. Die Zusammenlegung der Mietwagen-Services in einer bereits bestehenden Parkhausebene machte keine zusätzlichen Bauten erforderlich. Mag. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, betonte, dass das zukunftsweisende Projekt den Mehrwert für Passagiere und Partner eindrucksvoll bestätige. Die Zentralisierung der Abläufe hat erhebliche Effizienzgewinne zur Folge. Insbesondere die Fahrzeugreinigung, die zuvor dezentral an unterschiedlichen Standorten stattfand, ist nun gebündelt und wird durch eine moderne Waschstraße unterstützt. Zudem reduziert das Konzept die Anzahl der Fahrzeugbewegungen auf dem Flughafengelände. Die Flughafen Wien AG und Assured Austria setzen ihre langjährige Partnerschaft fort, aus der bereits zuvor Services wie Valet-Parking und hochwertige Reinigungsservices hervorgegangen sind. Der Flughafen Wien erhielt mit dieser Würdigung bereits zum zweiten Mal in Folge eine Auszeichnung im Rahmen der Airport Parking Network Awards. Parallel zur Innovation im Mietwagensektor bietet der Flughafen Wien auch für private Reisende neue Services. Dazu zählen das Easy Parking Valet-Service, bei dem das Auto direkt am Terminal abgegeben wird, sowie das

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Indonesien führt weltweit ersten biometrischen Korridor für nahtlose Einreise ein

Die indonesische Generaldirektion für Immigration hat als weltweit erste Behörde sogenannte biometrische Korridore in Betrieb genommen, die auf der neuen „Biometrics-on-the Move“-Technologie von Amadeus basieren. Diese Innovation ermöglicht es berechtigten Reisenden, die Grenzkontrolle an den Flughäfen in Jakarta und Surabaya zu passieren, ohne physisch an einem Schalter anhalten oder Dokumente vorlegen zu müssen. Die Überprüfung der Identität erfolgt automatisch und in Bewegung mittels biometrischer Gesichtserkennung, was den Einreiseprozess von einem durch Warteschlangen geprägten Vorgang in ein schnelles und nahtloses Erlebnis verwandelt. Die Einführung der Technologie ist Teil der umfassenden staatlichen Initiative „All Indonesia“, die eine digitale Transformation des Einreisevorgangs für internationale Reisende vorsieht. Zunächst wurden zwei biometrische Korridore am Flughafen Jakarta und ein dritter am Flughafen Surabaya eingerichtet. Diese wurden zunächst gezielt für ältere und beeinträchtigte Reisende konzipiert, um die Inklusionsziele der Regierung zu unterstützen. Reisende dieser Gruppen können sich über die „All Indonesia“-App für die Nutzung registrieren. Die App dient als zentrale digitale Plattform, die Einreise-, Zoll-, Gesundheits- und Quarantäneerklärungen zusammenfasst. Die Passagierdaten werden bereits vor Ankunft übermittelt, was es den Einwanderungsbehörden ermöglicht, Hintergrundüberprüfungen durchzuführen. Beim Passieren des Korridors wird das Gesicht gescannt und mit den gespeicherten Daten abgeglichen, um die Identität zu bestätigen. Bevor die biometrischen Korridore für ältere und beeinträchtigte Passagiere freigegeben wurden, bewährte sich die Technologie bereits erfolgreich bei der Abwicklung der Hadsch-Pilgerfahrt, bei der Indonesien die weltweit größte Quote an Pilgern stellt. Schätzungsweise 220.000 Menschen reisten in diesem Jahr zwischen Indonesien und Saudi-Arabien. Während der Spitzenzeiten der Pilgerreise ermöglichte jeder biometrische Korridor die Abfertigung von

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Flughafen Zürich probt den Ernstfall: Großübung „Forza25“ testet Notfallorganisation

Die Flughafen Zürich AG hat am Donnerstag eine groß angelegte Notfallübung unter dem Namen „FORZA25“ durchgeführt, an der rund 700 Personen beteiligt waren. Im Fokus der Übung stand die Überprüfung der Abläufe und die Zusammenarbeit aller relevanten Flughafenpartner und Notfallorganisationen in einem komplexen Krisenszenario. Diese verpflichtenden Großübungen dienen dazu, die Einsatzkräfte auf einen möglichen Ernstfall vorzubereiten und werden von der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) sowie der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) alle zwei Jahre für internationale Flughäfen vorgeschrieben. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) beaufsichtigte die Durchführung. Das realitätsnahe Szenario der Übung simulierte eine komplexe Gefahrenlage, ausgelöst durch eine Einzeltäterin, die an verschiedenen Orten des Flughafengeländes vorsätzlich mehrere sicherheitsrelevante Zwischenfälle herbeiführte. Dazu gehörten unter anderem Brandereignisse, ein Verkehrsunfall sowie eine Bedrohungslage in einem am Boden stehenden Passagierflugzeug, was zu einer hohen Anzahl von Verletzten führte. Die Verknüpfung von kriminellen Handlungen und Betriebsstörungen forderte die Einsatzkräfte in ihrer Koordination besonders heraus. An „FORZA25“ waren neben verschiedenen Organisationseinheiten der Flughafen Zürich AG zahlreiche externe Partner beteiligt, darunter die Kantonspolizei Zürich, Schutz & Rettung Zürich, die Fluggesellschaft SWISS, diverse Handling Agents sowie die Staatsanwaltschaft Zürich und die Kantonale Zivilschutzkompanie. Parallel zur Bewältigung der direkten Gefahrenlage wurde auch die gesamte rückwärtige Notfallorganisation des Flughafens beübt, insbesondere der Krisenstab, die Kriseninformation und die Betreuungsdienste. Dies ist ein zentraler Bestandteil der Vorgaben, um auch die Kommunikation und die psychologische Betreuung zu testen. Insgesamt waren rund 500 Einsatzkräfte aktiv beteiligt, unterstützt von etwa 150 Statisten, die Verletzte und Betroffene realistisch darstellten. Die Ergebnisse und Erkenntnisse der Übung werden nun

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LOT Polish Airlines startet neue Langstrecke nach San Francisco

Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines erweitert ihr transatlantisches Streckennetz und nimmt San Francisco als neues Ziel in den Flugplan auf. Ab dem 6. Mai 2026 wird die polnische Star Alliance-Airline in der Sommersaison viermal wöchentlich nonstop den Chopin Flughafen in Warschau mit dem San Francisco International Airport (SFO) verbinden. Die neue Route an die US-Westküste wird mit modernen Boeing 787 Dreamlinern bedient, die drei Serviceklassen – Business, Premium Economy und Economy – anbieten. Die Flugdauer beträgt rund 11,5 Stunden. Mit San Francisco als siebtem nordamerikanischem Ziel baut LOT Polish Airlines ihre Präsenz in den Vereinigten Staaten weiter aus. Die Airline bedient bereits Chicago, New York (JFK und Newark), Los Angeles, Miami sowie Toronto in Kanada. Im letzten Jahr beförderte LOT nach eigenen Angaben rund 800.000 Passagiere zwischen Polen und den USA. Die Verbindung nach San Francisco war bereits für 2020 geplant, wurde jedoch aufgrund der weltweiten Pandemie verschoben. Die Wiederaufnahme der Pläne unterstreicht die wachsende Bedeutung des US-Marktes für die polnische Fluggesellschaft. Um sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen maximale Flexibilität zu bieten, werden die Flüge an vier Tagen pro Woche mit zwei unterschiedlichen Abflugzeiten in Warschau angeboten: mittwochs und samstags am späten Nachmittag, sowie donnerstags und sonntags am Vormittag. Über das Drehkreuz Warschau können Reisende aus neun Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Zubringerflüge nutzen, um die neue Langstreckenverbindung zu erreichen. San Francisco ist dabei besonders für Reisende aus dem Technologie- und Innovationssektor sowie für den Tourismus attraktiv und gilt als wichtiger logischer Baustein im Star Alliance-Netzwerk. Amit Ray,

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Latam Airlines nimmt Direktflüge zwischen Brüssel und São Paulo auf

Die Latam Airlines Group wird ab Juni 2026 erstmals Direktflüge für Passagiere zwischen dem Flughafen Brüssel (BRU) und der brasilianischen Metropole São Paulo (GRU) anbieten. Die neue interkontinentale Verbindung soll dreimal wöchentlich bedient werden und stellt einen bedeutenden Ausbau des Streckennetzes in Brüssel dar. Es handelt sich um die erste direkte Passagierflugverbindung von Brüssel nach Lateinamerika seit über 25 Jahren. Die Wiedereinführung einer direkten Verbindung nach São Paulo, der größten Stadt Brasiliens und Lateinamerikas, markiert einen wichtigen Meilenstein für den Flughafen Brüssel. Die Route eröffnet neue Reisemöglichkeiten für Geschäftsreisende, Touristen und Personen, die Familie oder Freunde besuchen möchten, insbesondere in der brasilianischen Gemeinschaft in Belgien. Der CEO des Brüsseler Flughafens, Arnaud Feist, betonte, dass der Flughafen, gelegen im Herzen Europas, durch diese Verbindung zum idealen Zugangspunkt für Reisende aus Brasilien zu Belgien und zahlreichen weiteren europäischen Zielen wird. Die Aufnahme der Passagierflüge folgt auf eine bereits erfolgte Intensivierung der Zusammenarbeit im Frachtbereich. Latam Airlines hatte bereits im September 2024 die Frequenz seiner Frachtflüge ab Brüssel erhöht. Infolgedessen hat sich der Flughafen Brüssel zum wichtigsten europäischen Umschlagplatz für Latam Cargo entwickelt. Die neue Passagierroute wird die Präsenz der Airline in der Region weiter festigen und die gesamte Konnektivität zwischen Belgien und Südamerika deutlich verbessern. Latam Airlines betreibt die Langstreckenflüge zwischen Südamerika und Europa in der Regel mit modernen Großraumflugzeugen. São Paulo ist eines der wichtigsten Drehkreuze Lateinamerikas und ermöglicht Reisenden von dort aus zahlreiche Weiterflüge in andere Regionen Brasiliens sowie in weitere südamerikanische Länder. Die neue Verbindung wird die bestehenden Frachtaktivitäten

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Die Renaissance des Konzerterlebnisses: Candlelight-Reihe verzaubert Österreichs Städte mit festlichen Klängen

Die Konzertreihe Candlelight des globalen Unterhaltungsunternehmens Fever etabliert sich als fester Bestandteil des österreichischen Kulturkalenders und bietet zur Weihnachtszeit ein einzigartiges, multisensorisches Musikerlebnis. Die Live-Konzertreihe, die traditionelle und zeitgenössische Musik unter dem Schein Tausender flackernder Kerzen an außergewöhnlichen Orten präsentiert, verwandelt in den kommenden Wochen Städte wie Wien, Graz und Innsbruck in intime und visuell beeindruckende Konzertschauplätze. Die Veranstaltungsreihe zielt darauf ab, Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen, indem sie klassische Werke und moderne Hits in einem unverwechselbaren, festlichen Rahmen neu interpretiert. Das Programm für die Weihnachtszeit 2025 und den Jahresbeginn 2026 ist thematisch vielfältig und reicht von klassischen Weihnachtsliedern, die von lokalen Streichquartetten dargeboten werden, bis hin zu Tribute-Konzerten, die den Werken von Pop-Ikonen wie Queen, ABBA, Ed Sheeran oder Taylor Swift gewidmet sind. Mit der offiziellen Einführung von Geschenkkarten und Sonderangeboten rund um die Aktionstage Black Friday und Cyber Monday positioniert sich Candlelight als gefragtes Erlebnisgeschenk für die Feiertage. Einzigartige Schauplätze als zentrales Element des Konzepts Das Alleinstellungsmerkmal von Candlelight ist die bewusste Abkehr von traditionellen Konzertsälen. Die Veranstaltungsreihe nutzt architektonisch und atmosphärisch herausragende Orte, um dem Publikum ein intimeres und visuell ansprechenderes Erlebnis zu bieten. In Wien finden die Konzerte in prunkvollen historischen Bauwerken wie dem Weltmuseum Wien, dem Kunsthistorischen Museum Wien und dem Palais Ferstel statt. Hinzu kommen moderne, aber atmosphärisch dichte Veranstaltungsorte wie die Sofiensäle, das Casino Baden oder das House of Strauss. Die Beleuchtung, die ausschließlich aus Tausenden von künstlichen LED-Kerzen besteht, schafft eine warme, feierliche und fast meditative Atmosphäre, die die Musik

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