Ein Airbus A321neo der Fluggesellschaft Easyjet mit der Kennung OE-ISD und 203 Passagieren an Bord musste kurz nach dem Start vom Flughafen Mailand-Malpensa in Richtung Fuerteventura notlanden. Grund dafür war die Entwicklung von Rauch in der Kabine. Der Vorfall ereignete sich während des Fluges U2 3775.
Die Notlandung verlief ohne Komplikationen, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Die Passagiere konnten das Flugzeug auf regulärem Wege verlassen. Anschließend wurde die Maschine zur Inspektion in einen Hangar gebracht. Die Ursache für die Rauchentwicklung in der Kabine ist derzeit noch unbekannt und wird von Technikern untersucht.
Solche Vorfälle, bei denen Rauch in der Flugzeugkabine auftritt, werden von den Fluggesellschaften und den zuständigen Luftfahrtbehörden sehr ernst genommen. Die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung hat oberste Priorität. Nach einer Notlandung wird das betroffene Flugzeug gründlich überprüft, um die genaue Ursache des Problems zu ermitteln und sicherzustellen, dass es vor einer erneuten Inbetriebnahme behoben wird. In der Regel werden die betroffenen Passagiere so schnell wie möglich auf andere Flüge umgebucht, um ihre Reise fortsetzen zu können.