Easyjet am Flughafen Mailand-Malpensa (Foto: Jan Gruber).
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Easyjet muss 1.400 Mitarbeiter kündigen

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Für Billig-Flieger Easyjet lief es im 1. Quartal zum 21. Dezember 2020 alles andere als gut – aber genau nach Plan.

Das Finanzergebnis im ersten Quartal entsprach den Erwartungen des Managements – trotz erhöhter Unsicherheit aufgrund des sich verändernden Marktumfelds, das verschärfte Reisebeschränkungen in ganz Europa mit sich brachte. Die Passagierzahlen brachen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 87 Prozent auf 2,9 Millionen ein. Die Erlöse verringerten sich um 88 Prozent auf umgerechnet 187 Millionen Euro. Angesichts der Corona-Beschränkungen wird die Airline von Jänner bis März höchstens zehn Prozent der eigentlich möglichen Flüge durchführen. Das teilte die britische Fluggesellschaft am Donnerstag in Luton mit. Gleichzeitig gab Easyjet bekannt, mindestens 1.400 Angestellte vor die Tür setzen zu müssen. Denn immer noch verliere die Airline etwa 45 Millionen Euro – pro Woche. „Der Schlüssel, um Reisen wieder zu ermöglichen, sind die Impfprogramme in Kombination mit der schrittweisen Aufhebung der Beschränkungen durch die Regierungen, sobald dies sicher ist“, so Easyjet-Chef Johan Lundgren.

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