Airbus A321LR (Foto: Etihad Airways).
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Etihad Airways verdreifacht Frequenzen nach Zürich und baut Genf-Verbindungen massiv aus

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Etihad Airways, die staatliche Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz in Abu Dhabi, baut ihr Flugangebot in die Schweiz drastisch aus. Ab Februar und März 2026 erhöht die Golf-Airline die Frequenzen zu ihren beiden Schweizer Zielen Zürich und Genf signifikant, um der starken Nachfrage und der Rolle der Schweiz als wichtiges Drehkreuz in Europa Rechnung zu tragen.

Besonders in Zürich (ZRH) kommt es zu einer massiven Aufstockung. Ab dem 2. Februar 2026 erhöht Etihad die wöchentlichen Flüge von derzeit 14 auf bis zu 21 Verbindungen – was einer Verdreifachung des Angebots auf manchen Strecken entspricht, beziehungsweise einer durchgehenden dreimal täglichen Verbindung nach Abu Dhabi (AUH). Im Zuge dieser Expansion kommt auf der Zürich-Route auch der Airbus A321LR zum Einsatz, der laut Etihad-Angaben First Suites an Bord bietet und somit ein luxuriöses Reiseerlebnis auf Mittelstreckenjets ermöglicht. Mit dem doppelten Tagesrandflug profitieren Reisende von besseren Anschlussverbindungen über Abu Dhabi zu den über 100 Zielen des globalen Streckennetzes, insbesondere nach Asien und Australien.

Auch die Verbindungen nach Genf (GVA) werden stark ausgebaut. Ab dem 3. Februar 2026 erhöht Etihad die Frequenz zunächst auf zehn wöchentliche Flüge. Eine weitere Steigerung ist ab dem 29. März 2026 geplant, ab dann soll Genf bis zu 14 Mal pro Woche angeflogen werden, was einer zweifach täglichen Verbindung entspricht. Die zusätzlichen Abendflüge ab Genf, die ebenfalls mit dem Airbus A321LR bedient werden, verbessern die Flexibilität für Geschäftsreisende und bieten optimierte Umsteigemöglichkeiten für Langstreckenflüge. Auf beiden Strecken setzt Etihad eine Kombination aus modernen Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787 Dreamliner und den neuen Airbus A321LR ein. Die Frequenzerhöhungen unterstreichen die strategische Bedeutung des Schweizer Marktes für die Golf-Airline.

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