Heckflosse Boeing 737-800 (Foto: Jan Gruber).
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Falscher Feueralarm auf Ryanair-Flug in Palma de Mallorca führt zu Evakuierung

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Ein falscher Feueralarm hat am späten Abend des 3. Juli 2025, kurz nach Mitternacht, zu einer Evakuierung eines Ryanair-Flugzeuges am Flughafen Palma de Mallorca geführt. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung G-RUKN sollte den Flug RK3446 nach Manchester durchführen, als die Evakuierung über die aufblasbaren Notrutschen eingeleitet wurde. Dies führte zu leichten Verletzungen bei Passagieren.

Infolge der Evakuierung wurden 18 Personen leicht verletzt, darunter Verstauchungen und Prellungen. Sechs Personen mussten zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden, während andere direkt vor Ort medizinisch versorgt wurden. Solche Vorfälle, bei denen Passagiere über Notrutschen das Flugzeug verlassen müssen, sind selten und erfordern stets ein schnelles und koordiniertes Vorgehen von Flugpersonal und Rettungskräften. Das rigorose Sicherheitsprotokoll sieht bei einem Feueralarm, selbst wenn sich dieser als falsch herausstellt, eine sofortige Evakuierung vor, um die Sicherheit aller an Bord zu gewährleisten.

Ryanair bestätigte in einer Erklärung, daß es sich um einen Fehlalarm handelte und kein tatsächliches Feuer an Bord ausgebrochen war. Für die betroffenen Passagiere wurde ein Ersatzflug mit einer Boeing 737-800 (Registrierung EI-DHA) bereitgestellt, der am folgenden Morgen, dem 4. Juli, seinen Flug nach Manchester aufnahm. Der Flugbetrieb am Flughafen Palma de Mallorca wurde durch den Vorfall nicht beeinträchtigt und konnte planmässig fortgesetzt werden. Der Flughafen Palma ist einer der verkehrsreichsten in Europa, insbesondere während der Sommermonate, und solche Vorkommnisse können trotz hoher Sicherheitsstandards auftreten.

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