de Havilland Dash 8-400 (Foto: Saken nigma).
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Fluggesellschaften setzen Verbindungen nach Russland aus

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Nach einem tragischen Flugzeugabsturz nahe Aktau in Kasachstan haben mehrere Fluggesellschaften aus Sicherheitsgründen ihre Flugverbindungen nach Russland eingestellt. Die Ereignisse, die mit dem Absturz einer Maschine der Azerbaijan Airlines verbunden sind, haben unmittelbare Konsequenzen für den internationalen Luftverkehr.

Azerbaijan Airlines

Die nationale Fluggesellschaft Aserbaidschans hat Flüge in insgesamt zehn russische Städte ausgesetzt. Betroffen sind die Destinationen Mineralnye Vody, Sotschi, Wolgograd, Ufa, Samara, Grosny, Machatschkala, Saratow, Nischni Nowgorod und Wladikawkas. Azerbaijan Airlines begründete diesen Schritt mit „externen Störungen“ und einer nicht mehr gewährleisteten Sicherheit für ihre Flugrouten.

Qazaq Air

Auch die kasachische Fluggesellschaft Qazaq Air reagierte auf die Ereignisse. Sie setzte ihre Flüge zwischen der kasachischen Hauptstadt Astana und der russischen Stadt Jekaterinburg vorübergehend aus. Die Entscheidung reflektiert die wachsende Unsicherheit bei Fluggesellschaften, die Russland als Ziel oder Transitland nutzen.

El Al

Die israelische Fluggesellschaft El Al stellte ihre Flüge nach Moskau ebenfalls ein, zunächst für eine Woche. Die zeitlich begrenzte Maßnahme zeigt, dass die Airline die Situation aufmerksam beobachtet und von der weiteren Entwicklung abhängig macht, ob die Verbindungen wieder aufgenommen werden.

Auswirkungen auf den Luftverkehr

Diese Maßnahmen bedeuten für Russland eine vorübergehende Reduzierung internationaler Flugverbindungen und könnten längerfristige Folgen für die Luftfahrtbranche in der Region haben. Fluggesellschaften bewerten aktuell die Sicherheitslage und passen ihre Routen und Angebote entsprechend an, um die Risiken für Passagiere und Besatzungen zu minimieren.

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