Terminal 3 in Frankfurt (Foto: Fraport AG).
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Fraport verzeichnet stabiles Wachstum im September 2025

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Die Fraport AG, Betreiber des Frankfurter Flughafens und zahlreicher internationaler Beteiligungen, meldete für September 2025 ein anhaltendes Passagierwachstum in ihrem globalen Netzwerk. Das gesamte Passagieraufkommen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,3 Prozent auf rund 20,5 Millionen Reisende. Das Ergebnis belegt eine anhaltend solide Nachfrage im globalen Luftverkehr.

Am Heimatflughafen Frankfurt (FRA) nutzten rund 6,0 Millionen Passagiere die Drehscheibe, was einem Zuwachs von 2,2 Prozent entspricht. Allein im September überstieg die tägliche Passagierzahl an 16 Tagen die Marke von 200.000, ein Indiz für die starke Auslastung, insbesondere durch die anhaltende Reisetätigkeit nach der Haupturlaubszeit. Kumuliert wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 in Frankfurt insgesamt 47,6 Millionen Fluggäste abgefertigt, ein Plus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch das Frachtvolumen am FRA nahm leicht zu und erreichte 170.505 Tonnen (+0,6 Prozent), während die Zahl der Flugbewegungen um 5,5 Prozent auf 41.997 Starts und Landungen anstieg. Auch das internationale Portfolio der Fraport trug maßgeblich zum Konzernwachstum bei. Besonders starke Zuwächse verzeichneten die brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre mit einem gemeinsamen Anstieg von 97,8 Prozent auf 1,2 Millionen Passagiere. Dieser deutliche Sprung resultierte maßgeblich aus der Wiedereröffnung des Flughafens Porto Alegre nach einer Schließung im Vorjahr. Auch der Flughafen Ljubljana in Slowenien wuchs mit einem Plus von 13,1 Prozent auf 176.246 Passagiere signifikant. Die 14 griechischen Regionalflughäfen legten um 2,8 Prozent auf 5,5 Millionen Passagiere zu, ebenso wie die bulgarischen Flughäfen Burgas und Varna (+8,4 Prozent). Lediglich der Flughafen Lima in Peru verzeichnete einen leichten Rückgang von 2,8 Prozent auf rund 2,0 Millionen Passagiere. Der Flughafen Antalya in der Türkei trug mit 5,1 Millionen Fluggästen und einem Plus von 3,4 Prozent zum positiven Gesamtbild bei.

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