American Airlines am Flughafen Chicago O'Hare (Foto: Unsplashed/Miguel Ángel Sanz).
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Gestiegene Treibstoffpreise setzen American Airlines unter Druck

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Die US-Fluggesellschaft American Airlines hat wegen gestiegener Treibstoffpreise im ersten Quartal voraussichtlich höhere Kosten schultern müssen als gedacht.

Vor Steuern dürfte ein Verlust zwischen 2,05 und 2,17 Milliarden US-Dollar (umgerechnet circa 1,88 bis 1,99 Milliarden Euro) angefallen sein, wie das Unternehmen mitteilt. Dazu trugen auch Abschreibungen auf ausgemusterte Langstreckenjets von Typ Airbus A330 bei. American Airlines hatte ihre A330-Flotte wegen des Nachfrageeinbruchs infolge der Corona-Pandemie ausrangiert. Der Quartalsumsatz lag den Angaben zufolge mit 8,9 Milliarden Dollar zwar nur noch 16 Prozent niedriger als vor der Pandemie Anfang 2019. Zuletzt war das Management noch von 17 Prozent ausgegangen. Allerdings seien die Kosten je geflogener Sitzplatz-Meile auch abseits von Sprit und Sondereffekten voraussichtlich um 12 bis 13 Prozent gestiegen, hieß es.

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