Flughafen Hamburg (Foto: Michael Penner).
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Hamburg mit Annahme von „Siko mit Termin“ zufrieden

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Der Hamburger Flughafen ist die Ansicht, dass die im April 2023 eingeführte „Sicherheitskontrolle mit Termin“, die man als „Slot & Fly“ vermarktet, gut angenommen wurde. Bislang wurde diese optionale Möglichkeit von rund 250.000 Passagieren genutzt.

Auch registriert man eine deutliche Zunahme der Reisenden, die ihre Koffer an Automaten aufgeben. Mittlerweile soll etwa jeder vierte Passagier dieses Service nutzen. Mit fast 2 Millionen Reisenden war es in den sechs Ferienwochen am Hamburger Flughafen so voll wie seit 2019 nicht mehr. Am Spitzentag Freitag, 14. Juli, mit über 370 Flügen nutzten rund 55.000 Passagiere den Flughafen. Dabei waren die Flugzeuge gerade in den ersten beiden Ferienwochen deutlich voller als in den Sommerferien 2019: Die Auslastung stieg von 83 Prozent (2019) auf über 86 Prozent. Für alle Partner am Flughafen bedeutet das, dass pro Flug mehr Passagiere gleichzeitig betreut werden – ob an der Sicherheitskontrolle, beim Gepäcktransport oder beim Einstieg ins Flugzeug.

Auch in kommenden Wochen bleibt die Nachfrage voraussichtlich auf einem beständig hohen Niveau: Der Flughafen rechnet bis Ende September in der Spitze mit bis zu 350.000 Fluggästen pro Woche – dies entspricht 85 bis 90 Prozent des Passagieraufkommens im Vergleich zu 2019.

„Wir haben in diesen Sommerferien deutlich gespürt, dass gerade die Privatreisenden – darunter viele Familien – wieder mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen. Besonders beliebt sind Klassiker wie Spanien, die griechischen Inseln und die Türkei“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. „Dass es trotz des Hochbetriebs in den Terminals weitestgehend reibungslos läuft, liegt zum einen an unseren Maßnahmen, die wir ergriffen haben. Zum anderen beherzigen die Passagiere unsere Reisetipps: Viele kommen rechtzeitig und gut vorbereitet zum Flughafen, und viele nutzen unsere Angebote wie Slot & Fly, Online-Check-in und die Gepäckautomaten.“

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