Hotelplan beendet “schlimmstes Jahr” seiner Geschichte

Flagge der Schweiz (Foto: Pixabay).
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Hotelplan beendet “schlimmstes Jahr” seiner Geschichte

Flagge der Schweiz (Foto: Pixabay).

Wie für viele auch lief das vergangene Jahr für Hoteplan nicht sonderlich rund. 

Das Schweizer Reiseunternehmen erlebte das schlimmste Jahr seiner fast 86-jährigen Geschichte. In Zahlen ausgedrückt: Die Reisetochter der Migros erzielte einen Nettoumsatz von 732 Millionen Schweizer Franken (minus 38,4 Prozent). Damit nicht genug hat das Unternehmen auch angekündigt, bis Ende Februar 75 der 86 Filialen in der Schweiz dicht zu machen. Das berichtet die Blick. Grund für die Schliessungen sei die Homeoffice-Pflicht. Und der Umstand, dass in der Reisebranche einfach wenig los sei. Aber: Bei den Konkurrenten Tui und Kuoni bleiben die Filialen bis auf Weiteres geöffnet. Um weiterhin mit Kunden in Kontakt in persönlichen Kontakt zu bleiben, hat der Reiseveranstalter elf sogenannte Hub-Filialen eingereicht. Diese sind: Genève Balexert, Bulle, Lugano, Thun Oberland, Schönbühl, Buchs AG, Steinhausen, Glattzentrum in Wallisellen ZH, Abtwil sowie Tourisme Pour Tous Sion und Signature Voyages Lausanne.

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Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

granit.pireci@aviation.direct

Über den Redakteur

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

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