Hotelplan Gruppe fährt schlechtestes Geschäftsjahr ein

Ob andere Hotels nachziehen werden? (Foto: Pixabay).
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Hotelplan Gruppe fährt schlechtestes Geschäftsjahr ein

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Die Auswirkungen rund um die Corona-Pandemie trübten das Geschäftsergebnis der Hotelplan Gruppe massiv.

Mit dem Einbruch des auf vergleichbarer Basis verrechneten Umsatzes um 57,7 Prozent auf 808,9 Millionen Schweizer Franken einhergehend resultierte das schlechteste Geschäftsergebnis in der Geschichte des Schweizer Reisekonzerns. Trotzdem: „Unsere Kunden wurden dabei schadlos gehalten, die Hotelplan Gruppe ist nämlich sämtlichen Corona-bedingten Rückzahlungen nachgekommen“, heißt es in der Presseausendung. Der Migros-Genossenschafts-Bund hätte wesentlich dazu beigetragen, indem er in dieser herausfordernden Zeit genügend Liquidität zur Verfügung gestellt habe, sodass die Kundengelder schnellstmöglich rückerstattet werden konnten. um jetzigen Zeitpunkt sei eine Prognose für das laufenden Geschäftsjahr kaum möglich. Entscheidend seien unter anderem der Erfolg der Impfstrategien sowie die generellen Reisebedingungen weltweit. Eines bleibt aber sicher: „Die Lust nach Ferien ist jedoch da, dies widerspiegelt sich unter anderem in den Buchungszahlen.“

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