Im Vergleich: Ryanair vs. Wizz Air vs. Easyjet vs. AUA

Wizz Air und Austrian Airlines am Flughafen Pristina (Foto: Granit Pireci).
Wizz Air und Austrian Airlines am Flughafen Pristina (Foto: Granit Pireci).

Im Vergleich: Ryanair vs. Wizz Air vs. Easyjet vs. AUA

Wizz Air und Austrian Airlines am Flughafen Pristina (Foto: Granit Pireci).
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In den letzten Jahren hat sich auch bei einstigen so genannten „Full-Service-Carriern“ nach und nach eingebürgert, dass beispielsweise für Aufgabegepäck sowie Speisen und Getränke an Bord die Geldbörse gezückt werden muss. Die Unterschiede gegenüber Lowcostern wie Ryanair, Wizz Air und Easyjet sind nur noch minimal.

Der nachstehende Vergleich der im vorherigen Absatz genannten Billigfliegern mit Austrian Airlines ist kein Ranking, sondern eine bloße Gegenüberstellung der inkludierten Leistungen und ausgewählten kostenpflichtigen Extras. Es gilt auch anzumerken, dass jeweils die billigste Tarifklasse auf der Linie (Kurz- und Mittelstrecke) herausgepickt ist. Alle Anbieter haben auch teurere Tarife, in denen weitere Leistungen inkludiert sein können. Diese sind im Vergleich nicht berücksichtigt worden.

LeistungRyanairWizz AirEasyjetAustrian Airlines
Web-Check-inkostenloskostenloskostenloskostenlos
Schalter-Check-inkostenpflichtigkostenpflichtigkostenloskostenlos, aber Automaten-Zwang
Handgepäck1x 40 x 25 x 20 cm1x 40 x 30 x 20 cm, max. 10kg1x 45 x 36 x 20 cm1x 55 x 40 x 23 cm
mehr Handgepäckgegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 20 cm, max. 10kggegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 23 cm, max. 10kggegen Aufpreis:  +1x 56 x 45 x 25 cmwird nicht angeboten
Aufgabegepäckkostenpflichtig, min. 10 Eurokostenpflichtig, min. 12 Eurokostenpflichtig, min. 15 Eurokostenpflichtig, min. 25 Euro
Sitzplatzreservierungkostenpflichtigkostenplfichtigkostenpflichtigkostenpflichtig, aber kostenfreie Auswahl beim Web-Check-in (nach Verfügbarkeit)
Getränk Cola 0,33L2,5 Euro (0,25L)3 Euro3 Euro3 Euro
Getränk Mineral 0,5L3 Euro2,50 Euro2,50 Euro3 Euro
(1 Becher auf Anfrage gratis)
Getränk Kaffee3 Euro3 Euro3,50 Euro3,50 Euro
Snack bel. Brötchen5,50 Euro4,50 Euro4,50 Euro8 Euro
WLANneinneinneinnur auf Airbusflotte vorhanden (kostenpflichtig)
Link zur Speisekartehierhierhierhier

Ryanair: Blick auf Plastikverkleidungen dominiert

Ryanair gilt als Pionier der europäischen Billigfliegerei und ist gleichzeitig auch der größte Anbieter. Dem Konzern gehören die Fluggesellschaften Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe an. Mit Ausnahme der zuletzt genannten Airline, die Airbus A320 einsetzt, fliegen alle Gruppenmitglieder mit dem Muster Boeing 737-800. Vereinzelt kommen bei Ryanair, Malta Air und Buzz bereits Boeing 737 Max 200 zum Einsatz. Aufgrund der Großbestellung ist anzunehmen, dass dieses Muster bald dominieren wird.

Die von Lauda Europe betriebenen Airbus A320 sind hinsichtlich der Kabine ein Sonderling, denn im Gegensatz zu allen anderen Maschinen dominiert hier nicht der Ausblick auf Plastik-Verkleidungen und aufgeklebte Safety-Cards. Auch hat man im Gegensatz zu den Konzernschwestern Sitztaschen. Diese sind zum Beispiel bei den Ryanair-737 schlichtweg nicht vorhanden.

Hinsichtlich des Sitzabstands kommt es bei der 737-Flotte darauf an, ob die neue Space-Cabin (dünne Sitze mit Plastikverkleidung) oder die ältere (dicke Sitze mit Plastikverkleidung) verbaut ist. Bei der zuletzt genannten Variante kann es sehr eng werden. Bei der Space-Cabin ist der Abstand mit jenem, den auch Netzwerk-Carrier anbieten, vergleichbar. In der 737 Max 200 ist dieser ein wenig enger.

Bei Ryanair ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass dieser Konzern horrende Gebühren verlangt, wenn man nicht zuvor online eingecheckt hat. Auch muss man tief in die Tasche greifen, wenn das Handgepäck zu groß ist oder man vorab keinen Aufgabekoffer gebucht hat. Am Airport sind die Preise erheblich höher als über das Internet.

Das inkludierte Handgepäck darf maximal 40 x 25 x 20 Zentimeter groß sein. Das Gewicht spielt aber keine Rolle. Wer zusätzlich einen klassischen Trolley mitnehmen möchte, muss das so genannte Priority-Paket buchen. Je nach Strecke kostet dieses zwischen sechs Euro und 35 Euro extra. Im Schnitt wird man etwa 12 Euro bezahlen müssen. Für das Aufgabegepäck fallen bei Vorab-Buchung mindestens zehn Euro extra an. Die Betonung liegt auf mindestens, denn es sind im Schnitt eher 40 Euro fällig.

Beim Web-Check-in gibt es die Besonderheit, dass Personen, die einen kostenpflichtigen Sitzplatz buchen ihre Bordkarte bereits mehrere Wochen vor dem Abflug herunterladen können. Wer das nicht will, bekommt bekommt einen Platz zugewiesen und kann erst 24 Stunden vor dem Abflug einchecken. Dabei zeigt sich, dass Ryanair zunächst Mittelsitze verteilt und gemeinsam reisende Personen gezielt auseinandersetzt. Welch Wunder: Sofort danach wird angeboten, dass man kostenpflichtig zusammensitzen kann.

In den letzten Jahren hat Ryanair einiges in die Optik der Kabinen investiert, aber wer hier irgendeine Form der Gemütlichkeit erwartet, ist völlig falsch. Die Sitze sind okay, aber das Flair erinnert an einen Fernbus irgendwo in Asien. Getränke und Snacks sind kostenpflichtig und im Vergleich mit den Mitbewerbern eher im oberen Preissegment.

Negativ ist anzumerken, dass das Kabinenpersonal zum Teil äußerst aufdringliche Verkaufsversuche macht. Dahinter dürfte aber stecken, dass im Hintergrund ein enormer Druck auf die Flugbegleiter ausgeübt wird.

Wizz Air: Fast wie Ryanair – mal billiger, mal teurer

Die Wizz Air Group gilt in Europa als Spezialist für Osteuropa-Strecken. In den letzten Jahren preschte man immer stärker in die Segmente City Shuttle und Leisure. Das Konzept ist mit jenem von Ryanair fast deckungsgleich.

Die Flotte unterscheidet sich aber grundlegend, denn Wizz Air setzt auf die Muster Airbus A321, A320, A321neo und A320neo. Auch sind Sitztaschen und Safety Cards vorhanden, wobei der Carrier kleinere Klapptische hat verbauen lassen.

Beim Sitzabstand gibt es auch Unterscheide: Jene Maschinen, die ältere Sitze haben – erkennbar am brommbeerfarbenen Sitzbezug – haben weniger Abstand zwischen den Reihen. Die neueren blauen Sitze sind dünner und somit ist die Beinfreiheit mit jener von Ryanair und anderen Anbietern vergleichbar.

Ähnlich wie bei Ryanair lauernd beim Handgepäck und beim Check-in Kostenfallen. Wer nicht vorab über das Internet eincheckt und bei Bedarf Aufgabe-Gepäckstück und/oder Priority Boarding (für den klassischen Handgepäck-Trolley) dazu bucht, riskiert am Airport kräftig zur Kasse gebeten zu werden.

Das Priority Boarding, das für die Mitnahme eines Trolleys erforderlich ist, kostet mindestens zehn Euro extra. In der Praxis zeigt sich aber, dass Wizz Air hierfür mitunter auch 48 Euro verlangt. Analog verhält es sich mit Check-in-Gepäckstücken, die besonders während der Hauptsaison auch bei Vorab-Buchung über das Internet exorbitant teuer sein können.

Im Gegensatz zu Ryanair spielt bei Wizz Air das Gewicht des kleinen Handgepäckstücks, das maximal 40 x 30 x 20 Zentimeter groß sein darf, eine Rolle. Es darf höchstens zehn Kilogramm wiegen. Selbiges gilt auch bei Priority Boarding für den Trolley, wobei das jeweilige Höchstgewicht separat zählt.

Wizz Air verhält sich bei Sitzplatzreservierungen genau wie Ryanair. Wer einen Sitz bucht, kann schon einige Wochen früher einchecken. Auch vergibt man per „Zufall“ bevorzugt Mittelsitze und setzt gemeinsam gebuchte Personen auseinander und bietet dann kostenpflichtiges Zusammensitzen kann. Für Sitzplatzreservierungen muss man bei Wizz Air zum Teil deutlich tiefer als bei Ryanair in die Tasche greifen.

An Bord gibt es Verkauf von Getränken, Speisen und sonstigen Waren. Hierbei ist man im Namen und auf Rechnung von Gate Gourmet Switzerland GmbH tätig. Das Personal ist nicht aufdringlich, sondern verhält sich eher dezent.

Easyjet: Zwischen Billigflieger und Fokus auf Geschäftsreisenden

Easyjet ist der zweitgrößte Billigflieger Europas und versucht sich seit einigen Jahren irgendwo zwischen Lowcoster, Ferienflieger und Alternative für Geschäftsreisende zu positionieren. Mal gelingt es ganz gut und mal nicht. In erster Linie hängt die Dominanz von Easyjet von der Positionierung auf dem Markt ab, denn beispielsweise war man innerdeutsch im Wettbewerb mit Lufthansa und Eurowings nicht so erfolgreich.

Easyjet hat insgesamt drei Flugbetriebe: Easyjet Switzerland, Easyjet Europe und Easyjet UK. Das ist aus regulatorischen Gründen notwendig (Stichwort: Brexit). Man betreibt die Maschinentypen Airbus A319, A320, A320neo und A321neo. Zum Sitzabstand kann keine klare Aussage gemacht werden, da die Flotte spätestens seit der Einflottung gebrauchter Maschinen (z.B. Ex-Air Berlin) ein wenig kunterbunt gemischt ist.

Im Gegensatz zu Ryanair ist das Kabinen-Design aber dezent und erinnert stark an klassische Netzwerk-Carrier. Selbstverständlich sind auch Sitztaschen und Safety Cards vorhanden. Erst im Feber 2021 hat Easyjet das Handgepäck-Konzept geändert. Man hat sich jenem von Ryanair und Easyjet angenähert.

Es ist auch darauf hinzuweisen, dass Easyjet früher zum Preis von zirka sechs Euro eine Option hatte, bei der man das Handgepäck am Schalter aufgeben konnte. Diese wurde abgeschafft. Vermutlich weil so viele Reisende ihr freies Handgepäck gegen einen kleinen Aufpreis verdoppeln haben können.

Jedenfalls erlaubt Easyjet nur noch die Mitnahme einer kleinen Tasche, die maximal 45x26x20 Zentimeter groß sein darf. Wer zum Beispiel zusätzlich einen klassischen Trolley mitnehmen möchte, muss kostenpflichtig Sitze im vorderen Bereich der Kabine oder in speziellen Zonen buchen. Ansonsten bleibt nur die kostenpflichtige Aufgabe am Check-in-Schalter. Das Gewicht spielt beim Handgepäck übrigens keine Rolle.

Achtung! Auch Easyjet verlangt horrende Mehrkosten, wenn man mit zu großem Handgepäck am Gate steht oder aber Koffer aufgeben möchte, jedoch nicht vorab online gebucht hat. Das sollte man unbedingt berücksichtigen.

Im Gegensatz zu Wizz Air und Easyjet verlangt man zwar für Sitzplatzreservierungen extra, setzt jedoch – nach Verfügbarkeit – gemeinsam reisende Personen nicht mit purer Absicht auseinander. Auch ist der Schalter-Check-in an den meisten Airports nicht kostenpflichtig.

An Bord werden Speisen und Getränke sowie weitere Produkte kostenpflichtig angeboten. Die Crews verhalten sich dabei nicht aufdringlich. Zu erwähnen ist auch, dass auf manchen Strecken auch Salate und andere frische Speisen angeboten werden. Diese sind nicht in der allgemeinen Speisekarte enthalten, sondern es kann streckenabhängige Angebote, auf die dann an Bord mittels Flyer oder Durchsage hingewiesen wird, geben.

Austrian Airlines: Lowcost-Produkt zum höheren Preis

In den letzten Jahren hat sich das Economy-Class-Produkt von Austrian Airlines weitgehend jenem von Easyjet, Ryanair und Wizz Air angepasst. Das bedeutet konkret, dass in den günstigsten Tarifen für eventuelles Gepäck extra bezahlt werden muss und Getränke sowie Snacks nicht mehr inkludiert sind. Die Unterschiede sind mittlerweile minimal, aber noch vorhanden.

Nennenswert ist dabei, dass bei Austrian Airlines auf Anfrage ein kleiner Becher Wasser kostenfrei ausgeschenkt wird. Teilweise kommen auch mikroskopische Plastikflaschen aus dem Hause Vöslauer zum Einsatz. Bei den Mitbewerbern Ryanair, Wizz Air und Easyjet gibt es kein Wasser, für das man nicht zur Geldbörse greifen müsste.

Auch ist zu erwähnen, dass Austrian Airlines weiterhin ein Handgepäckstück mit maximal acht Kilogramm im IATA-Standardmaß („Trolley“) gestattet. Man hat auch keine Pläne daran etwas zu ändern. Es gilt aber zu beachten, dass bei Überschreitung der Freimenge Kosten anfallen können. Diese können mitunter sehr empfindlich sein.

Aufgabe-Gepäckstücke kosten mindestens 25 Euro, wobei die Kosten je nach Strecke unterschiedlich sein können. Auch hier gilt: Wer online vorab bucht zahlt deutlich weniger als direkt am Flughafen. Richtig teuer wird es bei der AUA ab dem zweiten Gepäckstück. Hier können – je nach Strecke – auch mal 150 Euro verlangt werden.

Beim Check-in verhält es sich bei der AUA ähnlich wie bei den Billigfliegern, aber dennoch anders. Zwar bietet man gegen Aufpreis Sitzplatzreservierungen an, aber nach Verfügbarkeit kann man beim Web-Check-in auch kostenfrei den Sitzplatz – sofern noch frei – aussuchen. Auch für den Schalter-Check-in verlangt Austrian Airlines nichts extra, hat jedoch in der Economy-Class eine Schikane. Die Bordkarte muss mitgebracht werden d.h. über das Smartphone, Web oder am Automaten einchecken. Nur in Ausnahmefällen darf man ohne diese zum Gepäck-Aufgabeschalter. Wenigstens lauert hier keine Kostenfalle.

Im Gegensatz zu den Lowcost-Mitbewerbern gibt es bei Austrian Airlines derzeit keine Möglichkeit gegen Aufzahlung die Handgepäck-Freimenge zu erhöhen. Hier ist man auf die Kulanz des Bodenpersonals angewiesen oder aber man muss ein Aufgabegepäckstück buchen. Das ist im Vergleich mit den Lowcostern zumeist teurer.

An Bord bietet Austrian Airlines auf der Airbus-Flotte kostenpflichtiges WLAN an. Die Preise sind für das Gebotene sehr hoch. Anbieter ist übrigens nicht die AUA selbst, sondern die Telekom Deutschland GmbH. Essen und Trinken (ausgenommen ein Becher Wasser) sind kostenpflichtig und zum Teil exorbitant teuer. Leider handelt es sich überwiegend um TK-Ware und nur wenige Speisen sind tatsächlich frisch. Dieser Umstand wird im Marketing aber unter den Tisch gekehrt, da man die „Frische“ des Angebots betont. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Angebots ist aber fragwürdig.

Was man bei der AUA aber auf keinen Fall erleben wird: Aufdringliche Flugbegleiter, die wie bei Ryanair so ziemlich alles verkaufen wollen. Sowas gibt es bei Austrian Airlines nicht. Das Kabinenpersonal fragt allenfalls, ob man Speisen und Getränke kaufen möchte und das dezent und nicht aufdringlich. Die Kabinen sind ebenfalls dezent gestaltet, wobei das Abspielen von Walzer und die zum Teil aus dem Zusammenhang gerissene Verwundung des Wortes Servus manchmal sehr nahe dem Kitsch sind.

Negativ anzumerken ist bei Austrian Airlines, dass auf Strecken auf denen man keine Mitbewerber hat, deutlich höhere Ticketpreise bei „fast Null-Service“ genommen werden. Sobald man zum Beispiel einen Billigflieger als „Spielkameraden“ hat, verlangt man im Schnitt deutlich niedrigere Preise für die Flugscheine. Das angebotene Produkt ist aber eins zu eins gleich. So entsteht manchmal der fragwürdige Umstand, dass auf der einen Strecke etwa 50 Euro oneway anfallen und auf der anderen mitunter auch mal 350 Euro und mehr und dennoch sind die inkludierten bzw. nicht-inkludierten Leistungen ident. Die im letzten Satz genannte Beschreibung ist ein bloßes Beispiel zur Illustration.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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