Heckflossen von Lauda, Easyjet und Eurowings am Flughafen Palma de Mallorca (Foto: Jan Gruber).
Redakteur
Letztes Update
Give a coffee
Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee einladen.
Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.
Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Hinweise wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.
Ihr
Aviation.Direct-Team

Keine Flüge von oder nach La Palma

Werbung

Die spanischen Behörden ziehen die Reißleine und erklärten die Vulkaninsel La Palma gestern zum Katastrophengebiet. Alle Flüge werden ausgesetzt.

Vulkankatastrophe auf den Kanaren: bisher wurden fast 600 Gebäude von der glühend heißen Masse zerstört. Nur noch wenige hundert Meter trennen die um die 1000 Grad heiße Lava vom Meer. Die Folgen wären fatal. Denn bei dem Kontakt der Lava mit dem salzigen Meerwasser können sich ebenfalls giftige, mit Salzsäure versetzte Gase bilden. Aus diesem Grund verhängt die Behörde eine Ausgangssperre für die Einwohner von vier Ortsteilen der Insel.

Der Flugverkehr mit der Insel war weiterhin eingestellt. Als Alternative blieben nur Fähren zur größeren Nachbarinsel Teneriffa. Allerdings berichtet das Luftfahrtportal Aero von  langen Wartezeiten. „Sowohl das Vulkanaschewarnzentrum in Toulouse als auch die AEMET (der meteorologische Dienst Spaniens, Red.) melden Asche – es können keine Flüge durchgeführt werden“, teilte die Fluggesellschaft Binter Canarias am Dienstag auf Twitter mit.

Werbung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

Werbung