Klagenfurt krempelt vieles um

Flughafen Klagenfurt (Foto: René Steuer).
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Mit 1. September 2020 kommt es am Flughafen Klagenfurt zu einer Veränderung in der Geschäftsleitung. Der Airport wird künftig von Nils Witt als Alleingeschäftsführer geleitet. Harald Stoutz verlässt den Flughafen Klagenfurt und wird eine andere Funktion bei Mehrheitseigentümer Lilihill übernehmen.

Die zuletzt heftig kritisierten Betriebszeiten des Kärntner Flughafens wurden zwischenzeitlich erweitert. Klagenfurt ist seit Montag täglich von 8 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 geöffnet. Insbesondere die Business-Aviation war mit dem Minimalbetrieb, der aufgrund der Coronakrise angeboten wurde, äußerst unzufrieden.

Die Kärntner Landesregierung fordert indes, dass Mehrheitseigentümer Lilihill eine eigene Fluggesellschaft gründen soll und mit dieser beispielsweise die Strecke Klagenfurt-Frankfurt via Wien bedienen soll. Es wird gar vorgeschlagen, dass die Unternehmensgruppe von Franz Orasch entsprechende Flugzeuge leasen solle, berichtet die Kleine Zeitung.

Derzeit wird in Kärnten der Kaufvertrag der Teilprivatisierung nachverhandelt. Dabei will sich Investor Orasch auch entsprechend absichern, dass von ihm getätigte Investitionen abgegolten werden, falls der Airport an die öffentliche Hand zurückfallen sollten. Die „Kleine Zeitung“ schreibt von durchaus harten Verhandlungen, aber auch dass sich die Lilihill Group dazu bereit sein soll ihren Mehrheitsanteil auf 89 Prozent aufzustocken. Das Land Kärnten bestätigte entsprechende Gespräche.

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Jan Gruber ist Leitender Redakteur von Aviation.Direct. Zuvor war er seit 2012 in selbiger Funktion bei AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig. Er ist auf Lowcost-Carrier, Regionalluftfahrt in der D-A-CH-Region und tiefgehende Recherchen spezialisiert.

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