Beladung einer Korean-Air-Cargo-Maschine (Foto: Korean Air).
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Korean Air überträgt Frachtbetrieb am JFK an Swissport

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Die Fluggesellschaft Korean Air überträgt die Verwaltung und Modernisierung ihres Frachtgebäudes 9 am John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York an den Abfertigungsdienstleister Swissport. Der Fünfjahresvertrag ist am 1. September in Kraft getreten.

Swissport, das seit 1969 am Flughafen vertreten ist, übernimmt die vollständige Verantwortung für den Betrieb und die Untervermietung des rund 21.500 Quadratmeter großen Terminals. Es sind erhebliche Investitionen in die Infrastruktur geplant, um die jährliche Umschlagkapazität von 200.000 auf 295.500 Tonnen zu erhöhen. Dies soll unter anderem durch eine Überarbeitung des automatisierten Lagerturms und die Einführung neuer, temperaturgeregelter Lager für Spezialfracht erreicht werden.

Die Partnerschaft wird zunächst mit einem Team von rund 80 Mitarbeitern starten, das nach vollständiger Auslastung des Gebäudes auf über 390 Angestellte anwachsen soll. Der Chef von Swissport Nordamerika, Nelson Camacho, betonte in einer Mitteilung, daß das Unternehmen durch den Einsatz hochtechnologischer Automatisierung die Frachtabfertigung am Flughafen optimieren wolfe. Auch Korean Air sieht in der Zusammenarbeit einen strategischen Schritt. Jaedong Eum, Leiter des Frachtgeschäfts bei Korean Air, erklärte, die Partnerschaft diene dazu, das JFK-Drehkreuz der Fluggesellschaft zukunftssicher zu gestalten.

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