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Mechaniker von Pratt & Whitney beenden Streik nach Einigung auf neuen Tarifvertrag

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Rund 3.000 Mechaniker des Triebwerksherstellers Pratt & Whitney im US-Bundesstaat Connecticut haben einem neuen Tarifvertrag zugestimmt und damit einen dreiwöchigen Streik beendet. Wie Gewerkschaftsvertreter mitteilten, stimmten 74 Prozent der Mitglieder für die neue Vereinbarung. Die Beschäftigten des Unternehmens, das zu RTX gehört, sollen am heutigen Mittwoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

Der Streik hatte am 6. Mai begonnen, nachdem die vorherigen Tarifverhandlungen keine Einigung erzielt hatten. Hauptstreitpunkte waren nach Medienberichten unter anderem Lohnerhöhungen und die Gesundheitsleistungen für die Beschäftigten. Der nun verabschiedete Tarifvertrag soll Verbesserungen in diesen Bereichen beinhalten, wobei die genauen Details zunächst nicht öffentlich bekannt gegeben wurden. Die Zustimmung der Mehrheit der Gewerkschaftsmitglieder beendet somit die Arbeitsniederlegung, die die Produktion des Triebwerksherstellers beeinträchtigt hatte.

Pratt & Whitney ist ein bedeutender Hersteller von Flugzeugtriebwerken und beliefert sowohl zivile als auch militärische Kunden weltweit. Die Beendigung des Streiks dürfte somit auch Auswirkungen auf die Lieferketten in der Luftfahrtindustrie haben. Die Rückkehr der Mechaniker an ihre Arbeitsplätze wird voraussichtlich zu einer Normalisierung der Produktionsabläufe führen.

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