Münchner Flughafen setzt auf Klimaschutz in der Luft und am Boden

Foto: Flughafen München GmbH.
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Münchner Flughafen setzt auf Klimaschutz in der Luft und am Boden

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Der Bayerische Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen München GmbH, Albert Füracker, empfing heute den niedersächsischen Finanzminister Reinhold Hilbers am Münchner Flughafen. 

Gemeinsam mit Flughafenchef Jost Lammers und Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines und Chef des Lufthansa Hubs München, informierte Staatsminister Füracker den Gast aus Hannover über den Drehkreuzbetrieb in München und die Maßnahmen, mit denen FMG und Lufthansa für mehr Klimaschutz im Luftverkehr sorgen.

So sind im Hintergrund neben dem hochmodernen Langstreckenflugzeug der Lufthansa, einem Airbus A350, auch Beispiele für Elektromobilität in der Bodenabfertigung zu sehen. Neben einem Schleppfahrzeug für Gepäcktrolleys und einem Cargolifter zählt dazu auch ein ehemals mit Diesel betriebener Passagierbus, der auf einen Generator-elektrischen Antrieb mit flüssigem Biomethan umgestellt wurde. Der Anteil der elektrisch betriebenen Fahrzeuge und Abfertigungsgeräte im FMG-Fuhrpark konnte mittlerweile auf rund 40 Prozent gesteigert werden.

„Die Corona-Pandemie hat die gesamte Luftverkehrsbranche unverschuldet vor größte Herausforderungen gestellt. Der Flughafen München stellt sich diesen Aufgaben und will gestärkt aus der Krise hervorgehen. Schon im Jahr 2016 haben wir beschlossen, dass der Flughafen München bis spätestens 2030 CO2-neutral betrieben wird. Mit zahlreichen Maßnahmen arbeitet die Geschäftsführung mit Hochdruck daran, dass der Flughafen dieses ambitionierte Klimaziel erreichen wird“, erklärte der FMG-Aufsichtsratsvorsitzende Albert Füracker.

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