Nürnberg stellt Winterflugplan vor

Foto: Airport Nürnberg / Katharina Ostertag.
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Nürnberg stellt Winterflugplan vor

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Die Herbstferien befinden sich bereits im Anflug. Ab dem Airport Nürnberg fliegen 16 Fluggesellschaften zu 40 Reisezielen, darunter so viel Spanienprogramm wie noch nie in der Wintersaison.

Erstmals nonstop ab Nürnberg wird Sevilla ab Ende Oktober angeboten. Auf dem spanischen Festland werden damit fünf Ziele angeflogen – so viele wie noch nie zuvor in einem Winterflugplan. Neben Sevilla als neuem Ziel sind dies Alicante, Barcelona, Malaga und Valencia, die bislang nur im Sommer direkt erreichbar waren. Frühlingshafte Temperaturen mitten im Winter können Urlauber auf Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa erwarten. Natürlich darf Mallorca nicht fehlen, mit nahezu einer täglichen Flugverbindung. Hinzu kommen das portugiesische Faro und Madeira. 

Ebenfalls zurück im Nürnberger Winterflugplan ist Ägypten: Neben Hurghada wird mit Marsa Alam ein zweites Taucherparadies am Roten Meer angeflogen. Stark vertreten ist die Türkei mit Antalya, Izmir und den beiden großen Istanbuler Flughäfen. Griechenlandfreunde dürfen sich auf Thessaloniki freuen, während Italien mit Bologna, Neapel und Venedig lockt. Ryanair hat einen Rekord-Winterflugplan im Gepäck.

Im Winterflugplan wird Lufthansa ihren Hub in Frankfurt wieder bis zu fünfmal täglich mit Zubringerflügen anbinden. Austrian Airlines ergänzt das Angebot der Lufthansa Group mit zwei werktäglichen Tagesrandverbindungen nach Wien. Weiters bindet Turkish Airlines den Nürnberger Flughafen mindestens zweimal täglich an das Drehkreuz Istanbul an. Auch Air France und KLM stehen mit bis zu drei täglichen Verbindungen nach Paris Charles de Gaulle bzw. nach Amsterdam im Programm. Die erst im Frühjahr ab Nürnberg neu aufgenommene British Airways-Verbindung nach London Heathrow ist weiter mit dabei.

Frankfurt einzige innerdeutsche Direktverbindung

Im innerdeutschen Verkehr gibt es – mit Ausnahme des Frankfurt-Zubringers von Lufthansa – keine Direktverbindungen mehr. “Wegen zu geringer Nachfrage wurden Düsseldorf und Hamburg, die von Eurowings zu Jahresbeginn noch bedient wurden, aus dem Flugplan genommen”, so der Airport in einer Aussendung.

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