Österreich rüstet sich für einen vielversprechenden Sommer 2024

Österreichische Flagge (Foto: Jan Gruber).
Österreichische Flagge (Foto: Jan Gruber).

Österreich rüstet sich für einen vielversprechenden Sommer 2024

Österreichische Flagge (Foto: Jan Gruber).
Werbung

Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Sehnsucht nach Reisen und Erholung ungebrochen. Das zeigt die Sommerpotenzialstudie 2024 der Österreich Werbung (ÖW), die im Rahmen des Österreichischen Tourismustages (ÖTT) im Austria Center Vienna vorgestellt wurde. Die Studie enthüllt ermutigende Zahlen:

Bis zu 80% der Bevölkerung in den befragten europäischen Märkten planen, im Sommer 2024 zu verreisen. Mit 21 Millionen Menschen, die konkrete Pläne für einen Urlaub in Österreich haben, zeichnet sich ein vielversprechendes Bild für die kommende Sommersaison ab.

Ein Blick auf die Sommerpotenzialstudie

Die Sommerpotenzialstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus- und Bäderforschung in 10 europäischen Ländern durchgeführt. Insgesamt 11.000 Personen gaben Einblick in ihre Urlaubspläne. Die Ergebnisse sind vielversprechend:

  • Bis zu 80% der Befragten planen eine Sommerreise.
  • 21 Millionen Menschen haben konkrete Pläne für einen Urlaub in Österreich, eine Steigerung um 1 Million im Vergleich zum Vorjahr.
  • Beliebte Sommerthemen in Österreich sind Natur, Wasser, Kulinarik, Erholung und Berge.
  • Der geplante Reisezeitraum liegt hauptsächlich im Juli und August, aber auch Juni und September gewinnen an Bedeutung.

Positive Vorzeichen für den Tourismus

Die Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler sieht in den Ergebnissen der Studie positive Vorzeichen. Sie betont, dass sich mehr Personen als im Vorjahr für einen Urlaub in Österreich entschieden haben. Die verbesserte wirtschaftliche Situation und die gestiegene Reiselust spielen dabei eine wichtige Rolle.

Auch Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, ist optimistisch. Sie hebt hervor, dass das internationale Interesse an Urlaub in Österreich ungebrochen ist. Besonders die einzigartige Natur, die Kulinarik und das Lebensgefühl Österreichs stehen hoch im Kurs der Reisenden.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus

Die Sommerpotenzialstudie zeigt auch, dass Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei der Reiseplanung ist. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte für Tourismus und Freizeitwirtschaft, betont die Bedeutung von zukunftsorientierten Kooperationen und einer starken Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in der Tourismusbranche.

Zukunftsorientierte Tourismuspolitik

Die Tourismuspolitik Österreichs verfolgt einen zukunftsorientierten Ansatz, der auf ausgewogenem Tourismus basiert. Durch gezielte Maßnahmen, wie die Förderung nachhaltiger Investitionen und die Messung der Tourismusakzeptanz, wird das Land für Besucher und Einheimische gleichermaßen attraktiv gemacht.

Der Österreichische Tourismustag bietet eine Plattform, um die Zukunft des Tourismussektors zu diskutieren. Zukunftsinitiativen wie Change Tourism Austria (CTA) sollen dazu beitragen, innovative Ideen zu fördern und zukunftsweisende Kooperationen zu ermöglichen. Mit positiven Vorzeichen und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung steht Österreich einem vielversprechenden Sommer 2024 bevor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Redakteur dieses Artikels:

Amely Mizzi ist Executive Assistant bei Aviation Direct Malta in San Pawl il-Baħar. Zuvor war sie im Bereich Aircraft and Vessel Financing bei einem Bankkonzern tätig. Sie gilt als sprachliches Talent und spricht sieben Sprachen fließend. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in Österreich auf der Schipiste und im Sommer an Mittelmeerstränden quasi vor der Haustür auf Gozo.
[ssba-buttons]

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Über den Redakteur

Amely Mizzi ist Executive Assistant bei Aviation Direct Malta in San Pawl il-Baħar. Zuvor war sie im Bereich Aircraft and Vessel Financing bei einem Bankkonzern tätig. Sie gilt als sprachliches Talent und spricht sieben Sprachen fließend. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in Österreich auf der Schipiste und im Sommer an Mittelmeerstränden quasi vor der Haustür auf Gozo.
[ssba-buttons]

Paywalls mag niemand
– auch Aviation.Direct nicht!

Informationen sollten frei für alle sein, doch guter Journalismus kostet viel Geld.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, können Sie Aviation.Direct freiwillig auf eine Tasse Kaffee Kaffee einladen.

Damit unterstützen Sie die journalistische Arbeit unseres unabhängigen Fachportals für Luftfahrt, Reisen und Touristik mit Schwerpunkt D-A-CH-Region und zwar freiwillig ohne Paywall-Zwang.

Wenn Ihnen der Artikel nicht gefallen hat, so freuen wir uns auf Ihre konstruktive Kritik und/oder Ihre Verbesserungsvorschläge wahlweise direkt an den Redakteur oder an das Team unter unter diesem Link oder alternativ über die Kommentare.

Ihr
Aviation.Direct-Team
Paywalls
mag niemand!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Werbung