EASA-Direktion in Köln (Foto: Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)).
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Qantas‘ „Project Sunrise“ erhält grünes Licht von europäischen Luftsicherheitsbehörden

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Das ambitionierte Projekt „Project Sunrise“ der australischen Fluggesellschaft Qantas macht Fortschritte: Die europäischen Luftsicherheitsbehörden haben die Genehmigung für einen Zusatztank für den Airbus A350-1000 ULR erteilt, der für Superlangstreckenflüge vorgesehen ist. Nach langer Verzögerung aufgrund technischer Anpassungen soll das Projekt nun endlich starten.

Ursprünglich im Jahr 2017 angekündigt, plant Qantas ab Mitte 2026 Ultra-Langstreckenflüge von Sydney nach London und New York anzubieten. Die Genehmigung des zusätzlichen Kraftstofftanks durch die EASA (European Union Aviation Safety Agency) ermöglicht es Qantas, den aktuellen Auslieferungstermin für die speziell modifizierte A350-1000 ULR einzuhalten.

Die COVID-19-Pandemie und technische Herausforderungen hatten die Auslieferung der Flugzeuge verzögert. Mit den neuen „Sunrise“-Flügen reagiert Qantas auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Langstreckenprodukten und plant zudem, das internationale Netzwerk ab Perth zu erweitern. Besonders großes Wachstumspotenzial sieht die Fluggesellschaft auch in Indien. Die lang erwarteten Ultra-Langstreckenflüge sollen nicht nur das bestehende Streckennetz von Qantas stärken, sondern auch neue Maßstäbe im globalen Luftverkehr setzen.

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