Rekordflug: Lufthansa bringt Forscher-Team zu den Falklandinseln

Airbus A350 am Flughafen München (Foto: Lufthansa/Alex Tino Friedel ATF Pictures).
Airbus A350 am Flughafen München (Foto: Lufthansa/Alex Tino Friedel ATF Pictures).

Rekordflug: Lufthansa bringt Forscher-Team zu den Falklandinseln

Airbus A350 am Flughafen München (Foto: Lufthansa/Alex Tino Friedel ATF Pictures).
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Der längste Passagierflug in der Geschichte der Deutschen Lufthansa. Dieses Ereignis findet in wenigen Tagen statt. Und wäre ohne die Corona-Krise wohl nie entstanden. 

In normalen Zeiten reisen Forscher über Südafrika an. Doch wegen der neuartigen Corona-Variante scheidet diese Option aus. Da kommt die Kranich-Airline ins Spiel. Und startet einen ungewöhnlichen Sonderflug: Es geht 13.000 Kilometer von Hamburg in Richtung Falklandinseln. Nonstop. Am 1. Februar werde es nach Flug Revue-Informationen für die Lufthansa-A350 D-AIXN mit den Forschern des Alfred-Wegener-Instituts an Bord losgehen. Die Flugdauer werde mit über 15 Flugstunden angesetzt. Nach der Landung auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Mount Pleasant auf den Falklandinseln geht es für das Forscher-Team mit dem Schiff weiter in die Antarktis. Die Vorbereitungen auf den Sonderflug haben jetzt schon begonnen. Alle 18 Besatzungsmitglieder (vier Piloten, vier Techniker und zehn Flugbegleiter) und die mitreisenden Wissenschaftler befinden sich bereits jetzt in Quarantäne.

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Redakteur dieses Artikels:

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

granit.pireci@aviation.direct

Über den Redakteur

Granit Pireci ist Redakteur bei Aviation.Direct und insbesondere auf die Luftfahrt in Südost-Europa spezialisiert. Zuvor war er für AviationNetOnline (vormals Austrian Aviation Net) tätig.

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